Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Montag, 14. September 2009

Premiere

Jahre schon schreit die Seele
aussen hohl und innen helle

Orientiert sie sich an dem was ist
lernt, kopiert, rennt aus dem Licht

Dunkelheit umhüllt sie so
es friert und schaudert tief

sie doktoriert, wird immer ärmer
kalt und alt meint sie zu sein

kauft sich alles nur zum schein
innen tot und aussen grämer

da keimt in Kern der golden greif
licht es brennt ganz lichterloh

er fliegt in unbekannte höhen
schwingt die flügel voller liebe

gibt der dunkelheit ganz tolle hiebe
es schaudert ob dem himmelsdröhnen

die dunklen gestalten kommen ins wanken
diese Kröten lieben die liebe nicht
Anwalt, Agenten, "Bänker", Experten, Politiker, Theologen, Oekonomen, Oekologen... all das Pack ( Dunkelmännern gehört nicht ein einziger Reim!)

die schamlosen treibt er aus dem All
mein Donnervogel wirkt nun überall

wild und ungestüm, frei ganz golden
thront er über alle dem holden

ich sitze da und kann s nicht fassen
ich wurde Greif, weil ich mich nicht mehr habe leben lassen.

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