Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Zum Haus der gerechen Hoffnun

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Freitag, 23. April 2010

Der Kampf beginnt

Er hat sein Gesicht versucht zu verbergen. Hat Geschichtsbücher frisiert, Medien manipuliert, Studien getürkt. Er ist der Lügner, der Absolute. Er ist Geist und hat sich immer in einer guten Hundertschar von Brüdern manifestiert. Ihre Seelen waren sein Zoll, nur so konnte er überleben. Er ist der schwarze, finstere Cyrano. Sein Gesicht sieht niemand, es ist härter als jede Stahlmaske. Erbarmen kennt er nicht. Er hat die Welt beschmutzt mit seinen Gedanken besudelt. Willige Helfer hatte er zu Millionen für Geld, Sex und Macht sind sie vor ihm auf die Knie gefallen.
Sie haben ihn angebetet, inbrünstig und verlogen im Versteckten. Viele sind ihm gefolgt, welche Vordergrünidg Vergebung und Barmherzigkeit predigten.
Verucht und verhurt ist das Land. Es ist Zeit, dass sich Weizen vom Spreu trennt. Eine biblische Epoche ist am Ende.
Heute tönt die Sirene, am Abend ist im Osten Morgen. Heute beginnt ein Flächenbrand, der sich der ganzen Welt annimmt. Erbarmungslos soll er jene schlucken die, die Mutter mit Füssen getreten und den Vater mit bösen Zungen verspottet haben.
Wir wollen Klarsicht und Einsicht.
Die Welt wird uns befreien, weil sie muss. Wir sind geduldig, es ist wie immer nicht an uns zu urteilen. Aber der Tag vor dem langen und finsteren Abend und der alles verschlingenden Nacht hat begonnen.
Es ist ein letztes Aufbäumen des Schwarzen und seiner Höllenhunde. Es wird eine bittere Entdeckung für jene sein, die die Liebe zerstörten, dass sie nichts sind, ausser einer zeitlich begrenzten dem Zerfall entgegenschreitende Hüllen.
Oh Pollux lass mich überall gleichzeig sein, oh Castor kämpfe treu und zuverlässig mit mir, oh Urquarth beschütze uns.

Der Kampf hat heute begonnen.

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