Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Mittwoch, 21. April 2010

Die Welt braucht Liebe. Die Welt braucht Hoffnung.
Ein Baum wird nur dann zum Baum, wenn er Liebe trinken und atmen kann. Er gibt die Liebe dann weiter ab in den Grund und in die Luft. Er schenkt immerfort.
Wasser, Luft, Feuer und Erde kreisen um den Nabel, der nichts ausser Liebe ist. Schönheit ist eine Illusion, Liebe das Leben. Liebe ist hinter der Form, die sich dauernd ändert. Liebe ist wollustlos, klar und transparent. Liebe erwartet nichts. Liebe ist die Geste des ewigen Gebens und leben lassens. Liebe ist sich auflösen können in allem. Liebe ist sich opfern ohne Hass und Zorn. Liebe ist das Liebste zu verschenken, um nackt vor dem machtlosen Saturn zu stehen. Liebe hält der Saturn nicht aus. Liebe befreit die Mutter Erde. Liebe bringt die Sonne wieder in Mutters Schoss zurück. Diese Liebe und nur diese Liebe macht uns wieder zum glücklichen vollkommenen Kugelmenschen.

Es ist gut was ist. Weil alles nur ist. Im Tal des Seins, ist Sein, nichts ausser Sein. Betrachtunglos, Urteilslos. Ein adamgleicher Teppich für Götterfussball. Ein evareicher Hain für Titanenpicnics. Wehe dem der die Schlange am Baum sieht, wehe dem der vom Apfel der Venus nascht.

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