Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Montag, 19. April 2010

Falsche Fratres, Experten und religiöse Dogmatiker und andere Gecks

Gedanken sind Freiheiten. Agil und nie vergänglich. Sobald man sie in Worte fasst und auf Papier bringt nimmt man ihnen das Leben. Tote Buchstaben auf weissem Grund sinds, nicht mehr. Wenn dann einer diese Leichen liest, erweckt er sie wieder zu neuem Leben, indem er reflektiert. Der Sinn des ursprünglichen Beweggrundes, der ganze kosmische Kontext des Initianten des ursprünglichen Verfassers, bleibt aber in der Schwebe. Es sind tote Zeichen die den Betrachter zum Nachdenken bringen. Wenn er diese Zeichen liest. muss er also wissen, dass er darin nie die Wahrheit findet. Sondern nur universelles Potential. Ein Stimulus für eigene Gedanken. Ein Spiegel in das das gedankliche Ich schaut. Und daraus nimmt, was wieder in ihm gespeigelt wird. Immer fort bis in alle Unendlichkeit. Nichts ist also scrosanct, nichts absolut klar, nichts richtig und schon gar nichts falsch. Faisifikation ist notorisches Ja sagen. Denn im absoluten Nein brüllt immer auch ein grelles JA auf.

Die Logenbrüder (Bilderberger, TLC, Freimaurer) und religösen Dogmatiker und ihre Vasallen sind Gedankenkiller, Fantasiezerstörer, Freiheitsersticker und Liebeserdolcher.
Mit Verträgen und Dogemen zwingen sie uns tote Zeichen als absolute Wahrheiten auf. Sie nötigen uns, wenn wir noch kindlich und naiv sind, Verträge mit Seelenblut zu unterzeichnen. Sie entreissen uns Brüderlichkeitsschwüre und verpflichten uns so ein lebenlang. Sie zerstören in uns den Zugang zur absoluten Ethik und Moral, eiskalt und bewusst. Sie machen uns abhängig und geben uns dazu Drogen, Sex und Geld. Sie sind verschwiegen und unantastbar. Keine Beweise für ihre grausamen Kriege, ihre modernen Pharmaverbrechen ihre debile Finanzakorbatik. Es sind schreckliche hässlich und wüste Zauberer.

Aber jenem im Licht sind sie zahnlose Stümper, reiche Versager. Ein Haufen seelenloser bis an den Rand mit Angst gefüllter leichenblasser, entherzter Vampire. Sie produzieren keine Energie, aber flettern sie andauernd.
Jener im Licht kann aber nicht angezapft werden. Sie meiden die Sonne, auch gerade wenn sie von innen erstrahlt. Sie senken ihre tumben Köpfe, wenn ein winziger göttlicher Funken in ihr Antliz schaut. Sie schaudern vor der unvergänglichen und omnipresenten Macht der Urmoral und Urethik. Sie sind billige Gaukler, dervergänglicher irdischen Illusion und sie wissen das.
Ihre Auferstehung wird mit einem tiefen persönlichen Nidergang behaftet sein. Sie werden ihre reiche Gewänder und ihr Diebesgut nicht mitnehmen können. Sie werden aber jedes einzelne ihrer Verbrechen auf der Stirn eingebrannt für jeden lesbar herumtragen müssen. Was wollen wir einen irdischen Pranger einrichten, wenn sie einmal dazu verdammt sein werden excellische STIGMATAS tragen zu müssen. Sie werden sich von ihrer eigenen Unvernunft und Ueberheblichkeit geblendet, nicht retten können. Ihre Gewaltexzesse wird sie mit zig facher Gewalt selber heimsuchen. Sie werden einen äonenlangen Alpdruck aushalten müssen und myriaden von Dämonen um sich versammeln. Sie haben diese Dämonen ein Leben lang erweckt, sie haben mit den Kräften gespielt und sie wussten nicht was sie taten. Es wird ihnen aber bewusst werden. Sie werden Ewigkeiten verbringen mit Nachdenken, mit Aufarbeiten.
Was wollen wir, die wir die Wahrheit auch nicht kennen, auf der Erde Gerechtigkeit verlangen? Die Gerechtigkeit wird kommen und jeden einholen. Sie wird die falschen Zungen zum Verstimmen bringen. Sie wird jeden Atemzug zu einem brennenden Höllenfeuer werden lassen. Es ist nicht an uns Menschen zu bestrafen, aber man kann sich die Macht des Universums vorstellen, wenn man genau in die Welt und in sich selber hineinschaut und dann schaudert einem, wenn man einmal nach alle dem Gelebten in den eigenen Spiegel schauen muss.
Wer mit Menschen zaubert, zaubert faul. Nach Schwefel stinkt das. Faust, so klug er war, hat eingesehen, welch Verbrechen er begannen hat.
Doktores Fausti (lic öcc, lic nat, dres med, falsche fratres) ich sage euch mitten ins Gesicht, ich fürchte euch nicht, ich habe erbarmen mit euch, weil ihr einmal fürchterliches erleiden werdet. Ich fürchte auch euer Dämonengeschwader nicht. Urquhart und Castor werden mich schützen und Pollux wird mich unsichtbar machen und jeden der nach meinem Schutze verlangt sei er gegeben. Ich werde niemandem zwingen und jedem immer alle Freiheit lassen. Es herrsche Liebe, damit das Böse darin ausgelöscht wird.
So sei es.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen