Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Dienstag, 13. April 2010

Jene die stupide Decharchen erteilen belasten in Tat und Wahrheit die Allgemeinheit am meisten. Voller Widersprüche sind sie. Ihre widerlichen Sprüche verstecken sie hinter dicken Krawatten, Etikette und Verträgen. Uebel ist ihre Absicht, schleimig ihr Gebaren, verwerflich ihre Heuchelei. Baphomets Kinder kennen keine Moral, nein sie fürchten uns die Träger von Ethik und tiefster Moral wie der Teufel das Weihwasser. Unser Spiegel unsere Worte brennen ihnen auf der Stirn und tief in Hirn und Seele. Sie kommen nicht umhin, sich mit uns auseinanderzusetzen. Täglich, stündlich ja jede Sekunde werden wir mehr. Wir fürchten den Teufel nicht, weil wir ihn nicht eingeladen haben, nicht ein kleines Fünkchen unserer kostbaren Seele haben wir dem satanischen vermacht. Getrieben von der Jagd nach Gerechtigkeit geben wir nie auf. Wenn wir auf Erden nicht mehr wirken können, werden wir umso mehr mit Gewalt und Kraft für Gerechtigkeit sorgen in den höchsten himmlischen Höhn. Wir sind nicht getrieben von Hass, urteilen und bestrafen soll sich jeder selbst. Aber wir werden knallhart mit unserem ganzen Sein uns dafür einsetzen, dass die Gilde der Teufelsanbeter gezwungen wird ihrer Eigenen Seele gegenüber zu stehen. Jede Sekunde ihres Lebens, jede schändliche Tat müssen sie am eigenen Leib erfahren. Leid das sie andern zugefügt wird sie tausendfach verfolgen und quälen. Nur so kann Gerechtigkeit Gültigkeit gewinnen.
Liebe ist jedem Menschen den Weg in und durch die EIGENE Hölle zu weisen. Nur das ist wahre und echte ja absolute Liebe.

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