Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

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Sonntag, 18. April 2010

Kein Vulkan, aber ein reines Herz

Sie üben über unseren Köpfen. Ein Ascheschleier, welcher nicht existiert, erlaubt Ihnen unseren Luftraum zu beschmutzen. Taktik, Logistik die modernen Herren von Clausewitz ziehen ihre Kreise. Zum Schutz der Bevölkerung geben sie vor. Sie haben Angst vor Ihren Kindern. Sie geifern und lechzen in Wahrheit danach jene zu fressen, so wie es Saturn auch tat. Sie sehen sich als Blutsbrüder von Saturn. Sie haben ihr Herz herausgerissen und auf einem saturnischen Steinaltar dargebracht.
Ein Loch klafft in ihrer Brust. Sie versuchen es zu füllen mit Geld, Macht und Manipulation. Mit jedem Groschen, mit jeder illegalen Manipulation, mit jeder Unterdrückung und Folter an Unschuldigen Aschemenschen wird das Loch hässlich grösser. Es zermürbt sie die Leere, es zermürbt sie, dass sie als Seelenlose einmal nach satyrischer Orgie hienieden, sich in nichts auflösen werden. Das Herz auf dem Altar war ein Teufelsfrass. Einmal gefressen ist man lebendig tot.
Sie sollen üben die modernen Zombies über Nordeutschland. Sie sollen ihre Manöver abhalten. Sie sind bereits tot und in wenigen Tagen oder Monaten vielleicht auch Jahren werden sie mit dieser Wahrheit schmerzlich konfrontiert werden.
Die härtesten Machthaber, die grössten Abzocker werden am höllischsten um Gnade wimmern. Es wird sie niemand im Nichts hören wollen. Sie werden winseln und winseln bis langsam ganz langsam total ausgewinselt ist.
Licht ertragen nur Menschen, welche ihr Herz nicht der Antimaterie geopfert haben.
Es gibt Hoffnung, wir müssen bis dahin nur stoisch den kollektiven Selbstmord der Weltelite mitansehen und dabei nicht verzweifeln.
Es braucht keine Religion nur ein reines Herz. Denn im Herz liegt die Macht der Liebe. Nur im Herz liegt folglich wahre und ewige Macht und sie ist nichts ausser Leibe. Keine falsche Hure, sondern reine und ewige Liebe. Keine gespaltene Zunge, sondern ein ewiges liebliches süsses Lied aus lauter Wonnetropfen. Keine Krokodilstränen, sondern ehrliche Tränen voller Mitleid um die Auflösung der wunderschönen Schöpfung. Kein Hass, aber ein gesunder, fairer echt väterlicher Sinn nach URGERECHTIGKEIT. Keine voreiligen Kompromissurteile, welche auf Kaution keine Urteile sind. Sondern echte, nachhaltige, ewige und tiefe Urteile. Welche man in äonenlangen Zyklen als Sisyphos wieder abarbeiten kann.
Vielleicht gibt es sogar Hoffnung für die herzlosen Baphomedanhänger, aber nur vielleicht, es wäre Ihnen zu gönnen trotz allem Leid, dass sie eine Chance zur Läuterung hätten.
Die Qual der Seelen ist gross. Sie ist so gross, dass der Tag der von Trompeten und Naturkatastrophen eingeknallt wird, der Tag an dem alles verloren scheint, der Beginn der Entlastung sein wird. Er wird die Morgenröte darstellen, welche Leid von Freud scheidet.
Auf dass man in Freude und Liebe in eine neue Dimension schreiten mag. In eine Dimension der Wahrheit. In eine Dimension der Grösse. Von da wird man wahre Hilfe anbieten können, den verzweifelten und kranken Inkarnierten und Zurückgebliebenen.
Ich habe gelernt, es war gut so. Ich bin bereit und das ist auch gut so.
Es komme wie es kommen muss, in Liebe.
simorre

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