Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Montag, 19. April 2010

Wenn die Hölle erbricht

Sie präsentieren uns eine vulkalaschegläserne FA 16. Sie kurven durch gesperrten Raum nur zu unserem Schutze? Sie meinen es ja nur gut mit uns?
Scheinheilige Heuchelei, heisst ihre todbringende Melodie, vermaledeites Einmischen in unser aller Intimsphäre ist es,, unsere Ohren tun bei jeder öffentlichen Depechenmeldung mehr weh.
Ihr die Ihr uns scheinbar vom Vulkan beschützen wollt, erinnert ihr euch nicht. Ihr ward es, die schweizerhalliges Gift in saubre Gewässer vergossen, ihr habt mit sevesoigem Müll unsere Kinder verstümmelt, ihr habt mit uraniumgehärteten Geschossen die DNA ganzer Generationen Unschuldiger aufgebrochen, ihr habt Nagasaki und Hiroshima seelentot gestrahlt und auch Wüsten und Korallenriffe nicht verschont, ihr habt zu unserem Schutz Gulags und Abu chraibs gebaut, um mit dem Finger auf KZ zu zeigen, ihr habt unsere grünen Lungen abgeholzt, es schnauft sich schwer, ihr habt unseren Kinder Hoffnung versprochen und ihnen Kokain und Heroin zum fressen gegeben, ihr habt unsere Söhne als Kanonenfutter verbraten, ihr habt unsere Lungen mit Asbest ausgekleidet, ihr habt soziale Politiker und Hoffnungsträger vor unser aller Augen ermordet, habt Gift auf ganze Dörfer in Indochina regnen lassen, ihr habt über Korea Anthraxbomben fallen lassen, ihr die ihr all dies und noch viel mehr als Kurikulum aufzuweisen habt, habt die Frecheit uns glauben machen zu wollen, dass ihr uns beschützet? Ihr die ihr Mondlandungen vorgelogen, euch soll man glauben schenken?
Wenn die teuflischste Hölle selbst am Dauerkotzen wäre, könnte sie nicht solch Gesindel erbrechen. Nein ihr Ekelgestalten in Samt und Seide, nein, ganz deutlich und ganz klar NEIN auf euren SCH(M)UTZ können wir verzichten.

Lasst uns in Ruh und Frieden. Da wo wir hin wollen, braucht es keine Waffen zum Schutz.

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