Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Samstag, 1. Mai 2010

Amnestie für die Schächer der anglosächsischen Geldelite

Am brasilianischen Amnestie-Gesetz aus dem Jahr 1979 soll nichts geändert werden. Das für die Jahr der Diktatur beschlossene Pardon gilt nach Ansicht des Obersten Gericht laut dem jüngsten Urteil auch für Mord, Verschleppung, Folter oder sexuelle Misshandlung. (Quelle NZZ vom 30.4.2010)


Noch in der heutigen Zeit werden sie geschützt die Schlächter, Schächer, Folterer, Vergewaltiger. Das UNO-Hochkommisariat hat schon lange versagt. Ein Saddam Hussein wird auf geheiss der US-Regierung öffentlich gehängt, ohne wirklichen Prozess. Ein Milosevic hingegen mit unglaublicher Verzögerung gefasst, der Prozess eine Farche, ein weiterer  Schlag ins Gesicht der Ueberlebenden von Sebrenica.

Ich könnte weiter teuflische Mörder auflisten, welche mit Samthanschuhen angefasst wurden und Amnestien genossen.
Klaus Barbie, Pinochet, Mengele, etc etc etc.

Der ehemalige SS-Offizier Wernher von Braun hat sogar unter JF Kennedy das Apollo Programm geführt. Er hat unter Hitler die berüchtigte V2 Rakete (Massenvernichtungswaffe, welche vor allem gegen England eingesetzt hätte werden sollen) entwickelt.

Die Liste ist lang und das Versagen menschlicher Gerechtigkeit genau gleich lang.

Haiti ist uns ja eben gerade in Erinnerung gerufen worden, wegen dem schrecklichen Erdbeben. Ich mache darauf Aufmerksam, dass Jean Bertrand Aristide immer noch in seinem Exil in Südafrika sitzt. Auch er geniesst eine Art von Amnestie. Er der ehemalige Armenprediger, hat als Präsident, Millionen hinterzogen, morden lassen und vergewaltigen lassen.

Hassan II in Marokko, Mugabwe, etc etc.  ebenso grausam wie viele andere Despoten. Und das schlimmste an der Geschichte ist, dass die Despoten nicht nur den Schutz der Welt geniessen, sondern irgendwie das Weltgeschehen lenken.

Es ist Zeit, dass uns die Augen aufgehen und wir das teuflische vom Thron schmeissen.
Es gibt einen Weg, den Weg des Herzens. Es ist der einzige Weg, der wirklich frei macht. Es ist der Weg der gewaltlosen Macht, der liebevollen Konsequenz. Es ist der Weg des innernen Herzens. Wir brauchen keine Führer, wir brauchen Vertrauen in uns und den glauben an die Macht des Herzens.

Alles Gute

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