Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Freitag, 14. Mai 2010

Estland kommt zur Eurozone










IST ESTLAND EUROTAUGLICH? IST DIE EU BALTENKONFORM?




Die Balten sind ein stolzes und die Unabhängigkeit liebendes Volk. Sie wurden über Jahrhunderte immer wieder in Wirren und Kriege gezogen. Wikinger, Deutschritterorden, Hanse, Schweden, Norwegen, Dänemark, Napoleon, Russland und Preussen  fielen über die fruchtbaren und strategisch wichtigen baltischen Ländereien  her. Sie beeinflussten die Sprache und Kultur der Balten stark.
Heute, nach Ende des kalten Krieges, lebt ein Gemisch aus Einheimischen, Russen und wenigen Skandinaviern in diesen Ländern. Die Wirtschaft floriert nicht. Die baltischen Staaten blieben der zweitklassige Hinterhof der Skandinavier und Westeuropäer. Viele Lokalpolitiker erhalten ihr Geld aus zweifelhaften Quellen. Für die Esten ist die harte Währung (Ankoppelung an den Euro) verheerend. Bereits jetzt ist das Leben für die Einheimischen, welche nicht im Casino- oder Prostitutionsgewerbe tätig sind, beinahe unerschwinglich.
Das Leben ist für die Einheimischen unerschwinglich teuer geworden. Sie werden als billige Arbeitskräfte ausgesogen, oder aber für illegale Operationen missbraucht. Nein liebes Westeuropa, so baut man von mir aus gesehen keine gesunde EU-Wirtschaft auf. Die EU ist im Osten schon total gescheitert. Die Politiker sind korrupt, das Volk desillusioniert. Der estnische Beitritt kommt mir wie ein Angstrieb einer todkranken Tanne vor.

Die Letten, Esten und Litauer sind stolze Völker, wie lange können sie all die Demütigung noch schlucken. Der Wechsel von der Kommunistischen Okkupation zum freien Markt Westeuropas, hat den Ländern den letzten Hauch von Stolz geraubt. Werden wir im hohen Nordosten bald unser europäisches Bangkok (Rothemden) erleben?

Ich hoffe es nicht.

alles gute

simorre

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen