Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Mittwoch, 19. Mai 2010

Kampf mit der Liebe



Der Mensch, er wechselt seine Launen ärger als das Wetter. Ja er überbordet oft und stemmt sich gegen seine innere und die äussere Natur.

Wenn es draussen kalt ist, hässlich böig, mag er s behaglich gemütlich im Stillen. Ist es draussen heiss und totenschwül, hockt er im Schatten und fächelt sich hektisch kühle Luft zu.
Der Mensch ist voller Widersprüche und, ach wie jammervoll, duldet seinerseits keine Widersprüche. Doch ist er nicht bemitleidenswert der Mensch, denn er will es so, wie es kommt in der Welt. Er zimmert sich seinen eigenen Kerker und jammert danach übers Eingeschlossensein. Er ist naiv und unbeholfen und trotzdem so überheblich, halt einfach Mensch.

Der Mensch leidet an Hirnverarmung und merkt nicht, dass es sein Geist ist, der nur kümmerlich spriesst, weil er ihn dauernd unterdrückt, bei seiner Seele
Es nagen Zweifel der Moral, da wo im Innern die Sonne aufgehen möchte. Er frisst seine eigene Sonne auf und opfert sie blödsinnigen Pflichten.
Am Ende erwartet er gar Lob und das ewige Leben im Paradies für ein ehrenvolles irdisches Leben voller Auesserlichkeiten und Verpflichtungen. Jämmerlich wer so was glaubt.
Donnern vor Zorn würde ich und diese dreiste Selbstgefälligkeit schelten, wär ich Gott.
Was nützt Dir Dein wöchentlicher Kirchengang, Deine eingebildeten Heiligen, wenn Du Dir selber nicht heilig bist, würde ich nicht emotionslos Fragen.
Was setzt Du würdelose Füsse in meine Kirche, wenn Deine Seele, Dein Geist und Körper Dir nicht der heiligste Tempel sind?

Sie jagen einem Franz von Assisi dumm nachäffend und werden gerade deswegen von wüsten Höllendämonen gequält. Sie haben Aengste, die sich gar nicht vorzustellen vermag,wer  nicht so tief in Zweifel und Angst sich jemals hat ziehen lassen.
Höllenqualen müssen Selbstzweifel sein? Weh muss es tun zu wollen und nicht zu dürfen. So weh, dass eines Tages, verschiedene Stimmen im Kopf sprechen werden. Dass ein unkontorllierbares Stimmengewirr die Vernunft um den gesunden Menschenverstand bringen wird.
Die eine schreit, Du darfst, die andere nicht. Der Wille ist so bald total gebrochen.
Moral und Sitte von aussen vorgebetet und reingelassen, haben den eigenen Kern erstickt, das Feuer erloschen. Ausgehaucht sind die Kreativität, der Optimismus und die Lebensfreude, schal der Alltag, mühsam, ein immerwährendes MUESSEN, ein Lachen gequält, ein Kuss gekünstelt, liebe Worte geheuchelt das ganze Leben nichtig verlebt. Das Herz verkümmert ach so dürr, chlägt scheppernd, treibt träge Blut maschinengleich., stumm und seelenlos, finster und ausgebrannt.
Düster sind die Wolken, über dem Gemüt. Oben ist Unten und Morgen Unten Oben. Das schlechte Gewissen höhnt und die heilige Innerlichkeit sitzt „böggleich“ auf dem Scheiterhaufen, der eigenen Dummheit.

Der Kopf schmerzt, der Hals reizt, die Augen brennen, das Herz zwackt, die Lungen pfeifen, Schwindel nagt am Körper. Die Tore für Krankheiten sind offen, wenn der Seelenschutz so aufgerissen.
Ein Loch über dem Herz lässt den übelsten Höllenhunden spielend leicht freien Zugang.
Fäulnis macht sich breit unter bröckelndem Lack. Lächerlich erscheint was gestern noch wichtig. Wer gibt mir halt, schreit die pure Verzweiflung von innen.
Ein Arzt, ein Pfaff, ein Vater, ein Beschützer komme, ich leide! Daher, ihr professionellen Helfer, ich brauche euren Rat. Lebt mein leben, nehmt es ich werfe es vor eure Füsse, ich halte mich nicht mehr aus, all meine Lügen, entlastet mich, so schreit die entseelte Seele.
Verzweifelt erleide ich, mein weggeworfenes Leben, ein trostloses Leiden. Ich verdiene nicht die Liebe, kein gutes Wort. Ich verdiene nichts, garstiges gar NICHTS, fühle mich schmützig und verlebt, erschöpft uns erloschen.
Ja, ich hasse mich, ich zerstöre alles was gut und schön ist!
Will beichten, will heilig und fehlerfrei, makellos werden. Verzweiflung! Wer rettet meien Sünden, ich bin eine wandelne Schande, schmutzig fühl ich mich im Kern.

Tiefer zieht dieser falsche Eifer, mein Gemüt in Schluchten voller Zweifel. In Attacken voller Gegensätze. Ich sitze da, will Ruhe und Frieden für alle, bin auf einer Achterbahn, mir wird übel. Wo bist Du geblieben, Gott, wo Seeligkeit. Gott ich fühle nichts, bin taub. Gott, wo bist du?

Wo sind die Arme, die mich auffangen, wenn ich im freien Fall bin. Welches sind die richtigen, was ist recht und was ist falsch, sagt es mir? Ich lese meine Augen wund. Expertenbücher brechen meinen Verstand.
Fort mit all den Sitmmen in meinen Kopf, ich will Gott den höchsten aller Männer. Ich will Deine Stärke, Deine Sicherheit, Hergott nimm mich ich werfe den Rest von mir in Deine Pranken.
Nicht einmal als Gotteshure erhörst Du mich? Wut und Zorn  flackern erneut wild und destruktiv in mir auf.
Zerreissen könnt ich euch, ihr nichts wissenden Betrüger, ihr Aasgeier, die ihr Sicherheit für viel Geld verkauft, mir aber nie die volle Gewähr geben könnt. Ein Gewitter, zwei drei Blitze, die Wolken brechen und aus ihnen ein ungestümer Hagelschlag mitten über eure Expertenköpfe. Gott, nein ich habe Angst, Dir wage ich nicht meinen Zorn entgegenzuschmettern. Ich bin verwzeifelt. Und werfe mich erneut nieder. Pflichten, Religion dann wird es schon. Ich halts doch nicht aus.
 Schon reiten mich wieder die Zweifel, die Entschuldigung der Wurf in „starke?“ Arme. Und ich verliere mich erneut. Völlig, ganz total, bin verrückt, aus dem Konzept.Meine Triebe brechen durch, ich mache Sünde, denke nicht bereue und fühle mich erneut schmutzig bestrafe mich, ich halte es nichts. Brauche Drogen, sonst zerreisst mich meine Seele, mein Trieb. Ein Sprung, ein Riss, eine Ritze in meinem fragilen Gefüge, muss zugeklebt werden mit dem wissenschaftlich am besten erforschten und neusten Kleber. Wenns Menschen nicht können so muss es der Rausch.
Ja ich nehme es in kauf, dass man Psychokleber nicht gezielt auf einen Riss streichen kann, man muss ihn schlucken, um von innen alles zuzukleben. Literweise schütte ich das göttliche Zeug in mich, um endlich Ruhe zu haben, ich ersäufe mich, das Restlein von mir soll untergehn in einer Sintflut aus Wein und Drogen.
Die Seele, den Geist, die Gedanken,alles, auch das Schöne und das Ganze verklebt, erstickt ertrunken im Gesöff. Kurze, kranke, schmerzhafte Umnachtun ersehnte Drogen-STILLE.
Seelenanalytiker und Experten haben sich bereits seit Jahren an meiner Seele und anderem genüsslich getan. Ich fühle mich ausgelaugt und misbraucht, verraten, beschmutzt, besudelt und extrem alleine. Der Kleber klebt total, ich fühle mich wie in Watte eingehüllt, schaue die Welt, wie durch eine Glasglocke aus teurem Kleber an. Bin isoliert gegen Weltenkälte, gelähmt und fern, ganz starr. Reglos rege ich mich nicht, nur Gedanken drehen, ohne Geräusche.
Draussen spielen sie Leben und haben Spass, in mir ist eiskalt, frostigster Winter, ich schlafe aber keinen erholsamen Schlaf.
Ich lache, nicht zu laut, sonst gibt’s neue Risse, es ist ein abverreckter Lachversuch, aber ich lache wenigstens, ein Grinsen eher. Mir gefällt mein Fratzengrinsen nicht, der Kleber selbst hat spröde Risse an den Lachfratzenmundwinkeln. Es muss ein neuer Kleber her, mehr Schichten drauf, ein eisernern harter Panzer. Mein Körper, fliesst darunter davon. Es bleibt ein Horrokokkon übrig, das mich erneut ängstig, wenn ein Spiegel mich reflektiert. Ich denke unsauber, ich habe Gedankenschwindel.
Mein Trieb, mein Feuer verdammi noch mal, findet trotzdem einen Weg durch all die Schichten und sprengt sie mit ungestümer, ungezügelter, geballter Kraft urplötzlich auf.
Wogen von lavaheisser Leidenschaft  stemmen sich gegen alle Panzer und Lackschichten, ergiessen sich wabbend unkontrolliert, frech, total enthemmt, siedenheiss über mich. Freiheit, will frei sein, Gefängnisse akzeptiert die Lava nicht, ein letztes Aufbäumen, eine Megaeruption, zerstörerisch zu heiss, er tut weh dieser kurze Genuss, diese Versuch einer Exstase.
 Schon falle ich erneut lethargisch voller Gewissensbisse  nieder, starr aufs Bett von Moral gepfählt, unfähig zu agieren liege ich da nun halbtot. Sinnlos scheint mir die Welt und Sinn geben nur eingeredete Verpflichtungen. Ich schweige, alles steht, weiss nicht, bin ich tot? Alles redet auf mich ein, Entschuldigung, Reue, Kinderaugen, Tränen, Scham. Schmutzig bin ich, keine Mutter?

Hin- und hergerissen aus der Mitte, das halte ich nicht aus. Aber jede Veränderung ist mir ein Graus. So tötet mein Geist weiter wild und geschwind, jeden gesunden Lebensfunken. Denn Leben ist steter Wandel, ist andauernde Unsicherheit mit einem unausweichlichen auf alle wartenden Fernziel, ein Abgrund Gevatter Tod. Ich halt diese Perspektive nicht aus. Ich träume wild und weine leise. Grausame Schreie durchreissen mein Gefängnis in dem ich mich zu Leben verdammt habe, weil ich den Fluss des Lebens nicht aushalte. Weil ich gerne Wogen reite, aber Angst habe sie könnten falsch brechen. So breche ich mich, kaputt und fern der Welt und lasse die Wogen emotionslos über mich gleiten. Ich spiele nicht mehr mit der Welt, sie ist mir ein Ekel. Ich bin ein toter, farbloser, kalter Spielball.
Lebt ohne mich. Hört auf meine Geister zu jagen. Lebt ohne mich, stellt keine Fragen. Denn Lügen müsst ich euch an. Meine Wahrheit, ich kann sie selber nicht wahrhaben, ertrag sie nur, wenn ich sie unterdrücke.

Neuer Lack, neue Experten, auf der Packungsbeilage und in deren Diplomen garantieren sie Sicherheit, die ich so sehr brauche. Ich fliehe zu Ihnen und flehe sie an. Erneuter erniedrigender, entwürdigender Niederwurf. Meine Knie schmerzen nicht mehr, Hornhaut meterdick, vom ewigen Niederkauern vor Pseudogötzen, sind trügerischer Schutz. Ich kaufe mir die Welt im Wahn und bleibe totunglücklich, abhängig und ausgeliefert.

Jetzt kommt alle Wut in einem Schwall. Die Lippen zittern, beben, werden roh aufgerissen und aus dem tiefsten Tiefen des malträtierten Schlundes, schiesst messerscharf und gellend, die Stille durchstossend in wilder Raserei, ein schwer bewaffnetes Heer von Wörtern empor. Jedes einzelne tödlich, als Meute, die Todesmatrone schlechthin.

Du simorre Du wagst es an meinen Fundamenten zu rütteln! Gibt acht, pass auf, Du weißt nicht welch Riesen Du weckst. Du bist Dir nicht bewusst, welch Monster Du da aus Mördergruben  lockst. Voller Giftzähne des Frustes, voll hämischer Spitzzüngigkeit scharf geschliffen durch nicht gelebte Freuden, voll Feuerdrüsen, neidglühend und hasstrunken. Gorgonengezische: "Willst DU Wahnsinniger Dich von mir besudeln lassen. Fürchtest DU törichter Wicht meine bittere Galle nicht?"
Medusengeschrei. "Was wagst Du Dich an meiner kolossalen Festung Dich vergehen zu wollen, mich in meiner Reinheit zu schänden. Ein Unhold bist Du! Ich werde, mein anderes ich, ein Heer von Anwälten und Advokaten auf Dich hetzen. Sie werden Dein Begehren, welches mir den Atem und Verstand zu nehmen droht an den juristischen-medialen Pranger der Neuzeit hängen, noch viel Schlimmer als man es im Mittelalter tat. Sie werden Dich für Dein Fehlen, für Deine schlangenartige Versuchungskünste strafen und verurteilen. Hydren liebt man nicht!
Meine heile Welt greift man nicht an und hast es trotzdem gewagt. Du stehst mir zu nahe, Du bist Schuld an meine Misere. Du machst mir Angst und ich lass es zu. Ich zittere verzweifelt und schleudere Schimpftiraden gegen Dich. DU zeigst mir Liebe, ich kann sie nicht geben, es gibt sie gar nicht mehr, woher sie also nehmen. Ich habe alles bereits verschenkt, versenkt bin leer.

Taugenichts, Träumer, haltloser Fantast, bemitleidenswerte Hanswurst mit klugscheisserischen Allüren. Wir werden Dir Deine Besserwisserei mit Fakten, Zahlen und Paragraphen derb aus dem Leibe treten. Schäbig, lächerlich wie ein gerupftes Huhn, wirst Du schamgeteert vor dem Publikum stehen. Gebrandmarkt als Schänder aller Tugenden, als Zerstörer von Haus und Herd, entblösst als widerlicher liebessüchtiger Idealist.
Ein wüster Rohling und pervers sonderlicher Kauz, Du wirst einen Spiessrutenlauf in aller Oeffentlichkeit auf Dich nehmen müssen. Die Rechtschaffenen werden Dich beurteilen, verurteilen, paragraphengenau, daran gibts nichts zu rütteln und kein Zwacken, dann wirst Du auf ewig mit Deinen romantisch gefährlichen subversiven Gedanken, in den tiefsten Kerker der wahren Gesellschaftsträger verbannt. Dein Jammern und Wimmern wird die gerechte, kalte, seelenlose und ungeistige Luft der Katakomben der reinen menschlichen, sachlichen Vernunft zwar aufnehmen, aber sie werden den Weg nicht durch die dicken Wände der irdischen Gerechtigkeit finden.  Du wirst gebrandmarkt, auf ewig verdammt, als Unperson ein Leben, das keines mehr ist, führen müssen. Du erinnerst Dich an Katharina Blum? Die Oeffentlichkeit, wird all Deine Geschichten kennen, die kleinsten Kindern werden mit spitzen Fingern ganz gezielt auf Dich zeigen. Die Alten werden Beifall klatschen und den Kindern weitere Schauergeschichten über Dich erzählen. Du wirst, sobald DU wieder an die Oberfläche kommst, Dich nach der bitteren Verliesskälte zurücksehen.
Ja ich liebe Dich, aber ich darf nicht und weil ich nicht darf und es mich zerreisst und mich das ganze konfus macht, muss ich Dich, damit DU mein Quälgeist nie mehr vor mir auftreten magst, den Hunden des Herrn zum Frasse vorwerfen. Es tut mir Leid, DU verdienst den Himmel, ich kann Dir aber nur die Hölle schenken, DU warst gewarnt.
Lass mich in meiner Zerrissenheit sein, mir geht es gut bin jetzt stabil, morgen halbtot und übermorgen weiss ich nicht wo.
Weiche, man will Dich nicht. Man kann Deine Ehrlichkeit und Halbmoral nicht aushalten, sie stinkt uns an. Die Polizei nimmt sich Deiner an.
So schreie ich FASST IHN und SCHAFFT IHN MIR AUF EWIG AUS MEINEM GESICHT UND TRAEUMEN. Er ist in meinen Geist gedrungen, zu tief, das darf niemand, ich halt s nicht aus.


Ich bin ruhig und antworte.  Hab ja nur versucht Dich zu verstehen. Ist das bereits ein solch Vergehen? Hab gedacht ich fühle richtig, hab nie geschwankt, bin nicht getorkelt, aber stets klar geradeaus gegangen.
Hab gesagt, was ich gefühlt, nichts anderes. Ist das bereits ein übles Verbrechen? Darf man das nicht, auch wenn man will? Ist strafbar was in Liebe gemacht, kann das, darf das so sein?
In mir ist Ruh. Ich weiss ich bin. Ich weiss wohin mein Weg mich zieht. Ich liebe meine Verantwortung, aber auch das Leben. Gehe meinen Weg, den ich habe entstehen lassen, sicheren Fusses, ganz bewusst bei jedem Schritt.
Ich habe keine Angst, nicht vor Leid und Tod. Ich gehe, jede Sekunde, als würde es die Zeit nicht geben. Vergangenes ist mir genau so wertlos, wie die Zukunft und das Jetzt. Ich lebe hier, im Moment, wertfrei. Ich urteile nicht, weil ich das nicht kann, ohne mich in Widersprüche zu verheddern. Ja meine Liebe, ich habe es mit Dir wie mit allem. Ich lass Dich wirken in mir, ohne, dass Du mir den Kopf verdrehst und mein Verstand  zerbrichst.
Ich bleibe, auch wenn Du heftig bist, ganz einfach weiter mich.
Ich bleibe, auch wenn Du wütest. Ich bleibe gerade, auch wenn Du ziehst und stösst. Und ich gehe und werde trotzdem bei Dir bleiben, wenn es Dein Wille ist, aus Deinem Augenlicht. Ich gräme nicht wenn DU schweigst, bin nicht enttäuscht. Und bist DU fern in dichte, angsterfüllte Nebelschwaden gehüllt, trostlos und orientierungslos in einer oberflächlich Einöde und funktionierst so mechanisch sperrig vor Dich hin. Ich bin gegangen Du siehst mich nicht und trotzdem bin ich geblieben mitten in Dir. Sehe Deine Tage und DU weisst, dass man Geister nicht vertreiben kann.
Und noch was. Es sind nicht Nebel, die Dir die Orientierung nehmen, sondern Du bist es, welche die Nebel selber ausdünstest. DU machst die Welt, auch wenn DU glaubst, dass die Welt Dich macht. DU hast es immer in der Hand, auch wenn man Dir alles aus der Hand zu klauen scheint. Die Orientierung bist DU, finde Dich selbst und du wirst immer auf sicherem Grunde schreiten. Frei und unabhängig, dahin würde ich Dich gerne begleiten, aber ich respektiere Deine Wünsche.

Es, ich wiederhol es gern, gibt kein Gestern und kein Morgen, sondern nur ein einmaliges und absolutes Ja. Dieses Ja ist mir zu heilig, nie würde ich es in aller Oeffentlichkeit, geschweige denn in einer Kirche, über meine Lippen bringen. Es ist ein Wort, auf mein Herz gebrannt, nein! es formt mein Herz, mein Leben. Es wäre eine Schandtat, die grösste Lästerung, noch viel schlimmer, als die übelste Blasphemie, wenn ich dieses Ja unter einem  Eid aussprechen würde. Meine Seele binde ich an keine Aeusserlichkeiten. Weder Vertrag noch Schwur haben eine Macht über mein ich. Meine Seele gehört dem absoluten und unanbindbaren JA zur Liebe meines Herzens.

Meine Liebe nötigt man nicht. Meine Liebe ist frei.

Ich höre auf Gespenster zu jagen, will nun schweigen. Ich lebe ausserhalb aller Phantome. Mir sind die Abgründe egal, weil sie für mich nicht existieren.



Ich bleibe und warte, auch wenn es Ewigkeiten dauert. Auch wenn ich immer warten muss. Ich kann, weil ich will. Mein Wille ist gross, grösser als alle Worte.

Deshalb bleibe ich und schweige

Gruss an alles LIEBE.












;-)))







Denken ist schön, danken auch.

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