Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Zum Haus der gerechen Hoffnun

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Samstag, 8. Mai 2010

Sieg? des Kapitalismus.


Eng ist der finnische Meeresbusen. Schnell ist man mit dem Boot von Helsinki oder Stockholm in Talin oder Riga. Und doch liegen Welten dazwischen. Für die einen ist die Reise ein Klacks, für die anderen ein grosser Traum. Die einen stopfen gierig in sich hinein, den anderen bleibt die Sehnsucht.
Romantisch wird es, sollte man meinen, wenn die mittelalterliche Festung Talins in künstliches Licht gewebt wird. Totbunt kleben die seelenlosen Reflexe an Mauern und hart werfen sich unsensiblen Töne aus Bars, Clubs und Restaurants auf geifernde Strassen.
Der Kapitalismus will was erleben. Talin muss seine Schenkel öffnen, ob es will oder nicht. Mit Geld kauft man sich keine Souvenirs, man lebt ja nur einmal. Mit Geld kauft man Körper jener, denen oft keine andere Wahl bleibt. Es würde schon eine andere Wahl geben, jene des Elends und der Einsamkeit.
Wo Mensch ist Deine Würde geblieben. Wo Mensch hast Du Dein Menschsein gelassen. Mensch weshalb nennst DU Dich so?
Die Schuldenspirale frisst entwürdigende Geschwüre in Menschenseelen. Werte Herren Dougan, Ospel und Vasella, eure Welt ist eine verhurte und schäbige Scheinwelt. Mit Geld geht alles? bis zum Totalkollaps und der muss bei diesem widerlichen Vorspiel unvorstellbar gewaltig sein.
Die NWO wird einen Weg finden, die Frustration der Ausgebeuteten auszunutzen, um neue gewaltige Kriege zu provozieren. Der Hotpot im Osten bietet sich an.
Wem können die Menschen im Baltikum noch trauen? Von den einen wurden sie der Freiheit beraubt und dauerbespitzelt und von den anderen werden sie für ein Appel und ein Ei aufgekauft und ausgesogen. Immer sind sie die Unterhunde. Mit schelen Blicken schaut der einheimische Balte sowohl auf die russisch sprechende Minderheit, wie auch auf die englisch sprechenden Touristen. Die Augen sind teilweise abgelöscht vom nicht mehr sehen wollen und teilweise lodern sie vor Wut und Zorn grell auf.
Die NWO weiss diese Gemütslage, welche in China, Indochina, Afrika, Südafrika und eben den ehemaligen Satelitenstaaten der UdSSR herrscht, eiskalt auszunutzen. Es wird Raketen hageln, aber diesmal kommen die Mächte im Untergrund nicht ungeschoren davon. Es muss total aufgeräumt werden, weil es so doch nicht mehr weitergehen darf.
Man hurt nicht durch die Welt und schlägt alles kurz und klein, um scheinheilig und voll medienwirksam ein paar Almosen zum eigenen Seelenheil an irgendwelche Stiftungen zu schenken. Das darf der Geist der Welt nicht mehr dulden. Ferkel zu Ferkel und Taube zu Taube.

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