Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Freitag, 25. Juni 2010

Die schweizer Nationalbank will Deflation. Das entspricht der Vorbereitungsphase der Hyperinflation? Siehe untenstehendes Schema.
Man muss kein Oekonome (HSG) sein, um zu wissen, dass wenn viel Geld im Umlauf ist und ehrliche Arbeit nicht mehr rentiert, das Geld massiv entwertet werden muss. Man muss auch kein Genie sein, um zu sehen, dass die Hyperinflation Schulden wegschmelzen lässt. Und man muss kein geistiger Superbus sein, um zu  erahnen, dass in der Zeit der Hyperinflation leicht ein Konflikt vom Zaun gerissen werden kann.





Sie brauchen die galoppierende Hyperinflation die Herren Obama, Sarkozy und Berlusconi, nur so können sie ihre Schulden tilgen und einen grossen Krieg anzetteln.

Der homo oeconomiensis ist sowas von aufgebläht.........
dem Spielzeug der Oekonomen (Geld) kann man die Luft nur mit Luft rauslassen. Man muss es aufblähen bis der Papierwert eines Geldscheines seinen Realwert übersteigt. Dann gibt es eine Explosion und die Welt liegt in Fetzen. Die Fetzen werden neu gekittet und wieder munter langsam aufgeblasen, bis man erneut eine Hyperinflation braucht. Das ist der Teufelskreis der uns von jenen vorgegeben wird, welche von Zinsen und nicht von ehrlicher Arbeit leben wollen.





Ein Jurist?  ein Kreditgeber?  ein Dr. ....
man weiss
 es nicht.

Licht.


schöner Tag simorre

Kommentare:

  1. Schöne Statistik. Da fällt mir noch was ein. Bis 1924 gabe es die NSDAP nicht. Die rechtsextremen Pöbler um Hitler nannten sich damals völkischer Bund. Ab 1920 hat Nationalbankdirektor, Finanzminister und BIZ Direktor zusammen mist seinen Freimaurerfreunden in London, Paris, NYC dafür gesorgt, dass es in D zu einer Hyperinflation kam. Die Reichsmark hatte fast über Nacht keinen Wert mehr. Die Freimaurer aus London/NY investierten Millionen Pfund und Dollars in die neue Rechtspartei NSDAP und organisierten mit den rechtsextremen Spinnern den Holocoust. Julian Huxley (Eugenik Professor und Freimaurer in London) brachte die Rassenhygieneideologie nach Detuschland.
    Die Freimaurer siegten auf der ganzen Breite. Die letzten Monarchen waren nach dem Krieg weg. Das Dollardiktat (Oel nur gegen Dollar) war geschaffen. Die grossen Finanzinstitutionen IWF, Weltbank, FED waren in den Händen der Prometheusbrüder und die ganze Welt war übersät mit Militärbasen der Freimaurerkriegsnation USA. Israel als notorischer Störefied im nahen Osten wurde völkerrechtswidrig gegründet. Die während der britischhen Mandatszeit massenhaft nach Palästina gelockten Juden wurden angesiedelt und konnten im jüdischen Staat bleiben. Die Grundlage für den jahrzehntelang andauernden Zwist im nahen Osten war gelegt. Denn nur dank dem Freimaurerstaat Israel (es geht nicht um Judaismus sondern um Freimaurergeldherrrschaft) konnte das Oel im nahen Osten zum grossen Teil in US-UK (Rockefeller etc) Hand bleiben.
    Lieber Odin. Es geht nicht um NAZIS-ARABER-JUDEN, es geht um die teuflischen Herren in noblen Clubs, welche es immer wieder Schaffen Massen gegeneinander aufzubringen. Hoffen wir gemeinsam, das bald Gerechtigkeit herrschen wird und dass jende welche den Massenmord finanzierten und organisierten, um sich selber zu bereichern gerecht bestraft werden.
    Ich hoffe auf Gerechtigkeit.

    in Liebe

    Dein Simorre

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  2. Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Ich habe mich jüngst mit demselben Thema beschäftig. Es stellte sich mir die Frage ob eine hohe Inflation (Hyperinflation) oder eine Deflation schlimmer ist. Betrachtet man die Inflation, so wird man schnell feststellen, dass ein gewisses Maß für die Wirtschaft gesund ist. Steigt diese jedoch über eine gewisse Höhe (Hyperinflation) so ist sie immens bedrohlich. In einer gesunden Wirtschaft wird es immer Konjunkturzyklen geben. Je nach Zyklus herrscht entweder eine Inflation oder Deflation vor. Erst der Eingriff seitens der Staaten / Zentralbanken mithilfe der Geldpolitik führt zum ausufern beider Seiten. Die Ursache für eine hohe Inflation (Hyperinflation) wird immer in der Geldpolitik gelegt. Eine normale und gesunde Deflationsphase (Wirtschaftsabschwung) wird in der Regel nicht zugelassen. Die Zentralbanken versuchen diese Phase mit der Geldpolitik zu umgehen. Die daraus resultierende expansive Geldpolitik stellt die Grundlage für eine Hyperinflation dar. Einer sehr hohen Inflationsphase geht somit meist eine Deflationsphase voraus, auch wenn diese durch die expansive Geldpolitik oftmals nicht zu sehen ist. Ob eine jetzt Deflationsphase oder eine hohe Inflationsphase schlimmer ist, kann meiner Meinung nicht eindeutig beantwortet werden. Bei einer Hyperinflation kann ein Neustart (in der Regel ein Währungsneustart) schneller vonstattengehen. Die Auswirkungen finden hierbei in einem sehr kurzen Zeitfenster statt. Das Endergebnis einer Deflation ist meist nichts anderes ... jedoch wird der Crash in der Regel nach hinten verschoben …

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