Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Donnerstag, 3. Juni 2010

In Spanien tickt die Bilderbergerbombe?



Der Starökonome  Paul Krugman gibt in Interlaken offen zu, dass die Krise noch nicht ausgestanden ist und er meint, dass man in Europa keine Einheitswärung halten könne und eine Inflation von 4-5% anzustreben sei. Noch vor einigen Tagen sagte der schweizer Notenbankchef man müsse die Inflation unbedingt verhindern und schnürte deshalb ein EEUROstützPaket von 100 Milliarden sfr. Es sei Deflation Dummkopf warf er den Kritikern (ich war einer von denen) frech entgengen.

Es sind die Oekonomen nichts nur blinde Irrlichter. Jene die uns für dumm verkaufen verhalten sich selber absolut unlogisch, geradzu provokativ hirnlos.
Wir brauchen diese total wirren Reden nicht. Sie bringen uns nicht weiter. Jene lassen sich aber ihre selbstbesoffenen Wahnideologien teuer bezahlen.

Mein Szenario ist folgendes

Es wird krachen, weil die Geldelite die reale Wirtschaft ausgezockt (vampirgleich ausgesogen hat). Es ist notabene viel zu viel Geld im Umlauf. Es muss eine massive Geldwertvernichtung geschehen. Das bedeut, dass die Menschen in Hunger, Elend und Perskepktivenlosigkeit manövriert werden. Genau das brauchen die Kriegstreiber, welche ihren Krieg schon lange vorbereitet haben.
Die USA hat, seit Bush die Präsidentschaft übernommen hat, horrrende Schulden angehäuft und gleichzeitig immer mehr für Rüstung ausgegeben. Die USA hat genau das gemacht, was sie den Schwellenländern immer verbietet, nämlich viel mehr ausgegeben als sie eingenommen hat. Sie hat dies voll bewusst und kalkuliert getan. Und das tut man nur, vor einem sicheren Kollaps des Geldwertes. Denn wenn das Geld keinen Wert mehr hat, dann gibt es auch keine Schulden mehr.
Wenn ein Brot eine Milliarde Dollar Wert hat, dann ist es doch für Grossgrundbesitzer ein Klacks Schulden schnell und effizient zu tilgen und genau das wird geschehen.

Die USA kann und wird sich den Kopf mit einem grossen Knall aus der Schlinge ziehen wollen. Und ich vermute der Krieg wird wie immer weit entfernt stattfinden.
Organiserte türkische Kreuzfahrten nach Israel sind ein möglicher Funke, den es zur Eskalation braucht. Erdogan beherbergt eine der grössten US-Luftwaffenstützpunkte. Man munektl, dass auf diesem Stützpunkt mehr als 50 atomare Sprengkörper stationiert. Die beiden Erdogan Töchter studieren in den USA. Lockerheed Martin (grosser US Rüstungskonzern) ist im nahen Osten in keinem Land ausser der Türkei vertreten. Die USA politisiert in der Türkei mit, wie sie es auch in Südkorea und Georgien tut.

Ich  zähle mich wirklich nicht zu den Verschwörungstheoretikern, aber was uns die US Politik und die Weltökonomie die letzten Jahrzehnte geboten haben, war schlicht weg unter jedem Hund. Lügen über Lügen und Korruption und Intrigen waren ihre Mittel.
Ich bin der Meinung und sage dies laut, die Erde gehört nicht Berlusconis, Sarkozis, Obamas, Bushes, Blochers  und deren Schatten, sie gehört uns allen.

Successive wurde sie uns geklaut. Eines Tages wird sie aber wieder den Gerechten udn Stillen gehören.

Ich habe keine Angst, mag mir drohen wer will. Mein Geist und meine Seele gehören mir. Der Körper ist bloss eine Hülle. Und meine Stimme gewinnt stets an Kraft. Ich werden nie einen heuchlerischen Pakt schliessen. Ich bin keiner Ideologie Unterhund, ich bin aber stets mein eigener scharfsinnig urteilender Richter. Ich gebe die Verantwortung für mein Leben nicht ab. Ich entschuldige mein Fehlverhalten nicht mit jenem von anderen. Ich gebe nicht vor mehr zu sein als ich bin. Ich glaube an meine Kraft und meine Sinne und meinen scharfen eigenen Verstand. So und nur so, kann man alle Wirren der Zeit überstehen.
Ich wünsche jedem., dass er dies auch für sich selber glaubt und nicht blind Mord und Totschlag unterstützt. Wir sind starke und freie Individuen, wir lassen uns weder einschüchtern noch manipulieren. Unsere Gedanken werden eure Intrigen zerschneiden und unsere Liebe euren Hass tilgen. So kann jeder von uns die Welt (seine Welt) retten.

Man kann nicht fressen ohne zu schlucken und  die grossen Manipulatoren werden noch am eigenen UeberSchlucken ersticken, vermute ich.

Mögen unsere Kinder in einer freien und offenen, ehrlichen und intakten Welt leben. Wenn ich dafür sterben sollte, ist es mir eine Ehre. Meine Asche schwebe in steten Schwaden über Trentinara (I) ;-)) Und ich werde hoffentlich nicht tot sein nach dem Sterben.

Gruss simorre.




Angefügt der Artikle aus dem Tagesanzeiger vom 3.6.10.



«In Spanien tickt die Zeitbombe»


Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman malte am «Swiss Economic Forum» in Interlaken ein düsteres Bild für den weiteren Verlauf der Krise in Europa.
«Eurokrise ist die grösste Gefahr für die Weltwirtschaft»: Paul Krugman am Swiss Economic Forum SEF.
Das Swiss Economic Forum in Interlaken
Am 3. und 4. Juni findet im neuen Kongresshaus in Interlaken das diesjährige Swiss Economic Forum statt.

Der Auftritt des Starökonomen und Nobelpreisträgers Paul Krugman hat den bisherigen Höhepunkt am Swiss Economic Forum SEF in Interlaken gebildet. Krugman machte klar, dass er die Weltwirtschaftskrise noch nicht für ausgestanden hält, sie befinde sich bloss in einer späteren Phase. Immerhin sei die Arbeitslosigkeit in allen grossen Wirtschaftsräumen noch auf Rekordhöhen. Selbst in den USA würde sie sich bei einem Beibehalten der Tiefzinspolitik erst wieder auf ein normales Niveau zurückgebildet haben, «wenn die Präsidentschaft von Sarah Palin in die Halbzeit kommt», erklärte er scherzend, um die lange Dauer auszudrücken.



Spanier müssen die Löhne senken



Seinen Vortrag widmete der Nobelpreisträger zum grössten Teil der Krise in den Euroländern. Das Thema hat der Amerikaner nicht gewählt, weil er sich gegenwärtig auf dem Kontinent aufhält: «Die Krise in Europa stellt die grösste Gefahr für die Weltwirtschaft dar», hielt Krugman fest. Seine Prognosen für deren weiteren Verlauf sind äusserst düster: Die gefährlichste Zeitbombe für den Euroraum ticke nicht im wirtschaftlich unbedeutenden Griechenland, sondern in Spanien. Damit das Land der Krise wieder entrinnen könne, müssten die Löhne dort um 20 bis 30 Prozent gesenkt werden. Eine solche Rosskur hält Krugman für äusserst unrealistisch und das liege nicht an den weniger flexiblen Arbeitsmärkten der Europäer: «Das wäre auch auf den brutal flexiblen Arbeitsmärkten der USA nicht zu machen.»



Das eigentliche Grundproblem ortet Krugman im Konstrukt der Währungsunion selbst. Anders als Griechenland habe der spanische Staat seine Finanzen vor der Krise durchaus im Griff gehabt. Der Immobilienboom in den Jahren zuvor habe aber die Preise generell steigen lassen und auch zu Kapitalimporten geführt. Hätte Spanien eine unabhängige Währung gehabt, hätte diese sich daher aufgewertet, das wiederum hätte den Preisauftrieb und die Immobilienblase gebremst. Doch Spanien ist Teil des Euroraums. Die ökonomisch richtige Antwort auf die Krise wäre jetzt eine Abwertung einer eigenen Währung. Doch dies ist wegen dem Euro wiederum nicht möglich.



Rettungspaket löst die Probleme nicht



Das von der EU zusammen mit dem IWF geschnürte Rettungspaket für die Euroländer wird dieses Grundproblem laut Krugman nicht lösen. Auch die Hilfe für Griechenland werde das Balkanland nicht vor dem Konkurs bewahren können. Eine Ansicht, die am SEF auch andere von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz befragte Ökonomen teilen. Die Schulden des Landes würden bis 2015 trotz der Hilfe gemäss Prognosen des Internationalen Währungsfonds auf 140 Prozent am Bruttoinlandsprodukt ansteigen: «Ich sehe nicht, wie es gehen soll, dass sich Griechenland dann wieder auf den Kapitalmärkten verschulden kann», sagt der Nobelpreisträger.



Ein Austritt von Griechenland aus dem Euro würde zwar möglicherweise zu einer Bankenkrise führen; wie in Argentinien, als das Südamerikanische Land seine feste Bindung an den Dollar aufgegeben hat. Doch eine solche Entwicklung hält Krugman auch ohne Euroaustritt für möglich. Er gibt zu bedenken, dass Argentinien immerhin im Anschluss an seine Krisenzeit wieder eindrückliche Wachstumsraten gesehen hat. Auf die Frage durch Tagesanzeiger.ch/Newsnetz nach seinem Vortrag , ob er einen Austritt von Griechenland aus dem Euro empfehlen würde, gab sich Krugman zurückhaltend. Er halte es für möglich, dass es dazu kommen könnte, mache sich aber keine Illusionen über die Probleme, die das unmittelbar zur Folge hätte.



Schweiz auch «kein optimaler Währungsraum»



Die Euroländer würden laut Krugman keinen «optimalen Währungsraum» bilden, in dem laut ökonomischer Theorie eine einheitliche Währung funktionieren könne. Das würde unter anderem voraussetzen, dass Arbeitslose aus Ländern mit einer Rezession in solche mit einer Hochkonjunktur wandern. Alleine wegen den Sprachgrenzen finde das kaum statt. «Auch die Schweiz ist kein optimaler Währungsraum» hielt Krugman ergänzend fest. Auch hierzulande findet die Wanderung der Arbeitskräfte bei einem unterschiedlichen Konjunkturverlauf kaum statt. Doch die Schweiz habe eine Fiskalpolitik, die alle Kantone erfasst und kann damit für einen Ausgleich sorgen. Das führt Krugman auch zum oft gemachten Vergleich von Griechenland mit dem US-Bundesstaat Kalifornien an, der ebenfalls stark verschuldet ist: «Dort wird die Nachfrage durch Zahlungen aus Washington gestützt», sagt der Nobelpreisträger.



Die Lösung für Europa müsste nach Krugman einerseits in einer stärkeren fiskalischen Koordination liegen und vor allem in einer expansiveren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank EZB: «Die EZB müsste eine Inflation von 4 bis 5 Prozent anstreben». Damit wäre es auch weit einfacher einen realen Lohnabbau zum Beispiel in Spanien möglichst schmerzfrei zu bewerkstelligen. Allein mit einem nominalen Nullwachstum der Löhne über vier Jahre würden die Reallöhne ebenfalls um 20 Prozent sinken. Das wäre aber weit einfacher politisch durchsetzbar als entsprechende Nominallohnsenkungen. Krugman sieht allerdings keine Anzeichen für eine solche Politik bei der EZB. Im Gegenteil würde momentan überall von Inflationsgefahr gesprochen. Tatsächlich sieht hier Krugman keine Gefahren. Das wahre Problem sei die Arbeitslosigkeit.

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