Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Dienstag, 20. Juli 2010

Weltwirtschaftskrise ohne Ende




Gestern wurde Irlands Bonität zurückgestuft. Heute kommt die Meldung, dass Goldman Sachs ganz schlechte Zahlen liefert.
Faktum ist, dass beide Unternehmen unter den Fittichen der Familie Rothschild sind.
Es ist eine Frage der Zeit, bis das US Volk soweit ist, dass es einem nächsten grossen Kieg zustimmt. Denn wenn die Misere weiterhin derart schnell und hässlich um sich greift und die Menschen keine Zukunftsperspektiven mehr haben, sind sie zu allem fähig.
Menschen in Spanien, Italien, Ostblockstaaten sind genauso verzweifelt. Krisenherde gibt es weltweit hunderte, welche als Ursache für den nächsten Supergau hinhalten können. Schuldige wird man immer finden, welche die wahren Schuldigen kaschieren müssen. Geschichtsschreibung ist immer die Gewinnergeschichtsschreibung.
 Das Böse bedient sich immer derselben Mechanismen. Es ist leicht durchschaubar, für den der es wahrhaben will.  Die meisten Menschen denken aber leider nicht weit. Essen, trinken, in den Ausgang gehen, reisen, Auto, eine schöne Wohnung und natürlich Sex, dann sind sie befriedigt, dann sagen sie zu vielem blind ja. Das Negative hat es immer leicht mit den Menschen, weil sie ihre Triebe übernaupt nicht unter Kontrolle haben:

Für die Schweiz ist zu hoffen, dass sie ihr politisches System retten kann. Denn eine Regierung aus sieben Bundesräten, welche vom Parlament gewählt werden müssen aus verschiedenen Parteien (von links-rechs) garantieren Stabilität. Gute Politik ist immer eine Konsenspolitik. In Zeiten der internationalen Wirren ist es enorm wichtig, dass wir eine Regierung haben, welche sich die Macht teilen muss. Es wäre fatal, wenn ein Einzelner entscheiden würde.

Meine Befürchtung ist, dass die SVP um Blocher die Gunst der Zeit erhaschen wird und versucht die Bundesratsvolkswahl durchzubringen. In Zeiten der Verunsicherung sucht man immer den grossen messiasähnlichen Retter. Das Volk könnte einem politischen Schnorrer aufliegen und schnell viel von seiner Eigenständigkeit aufgeben.

Hoffen wir, dass wir die nächsten zehn Jahre heil überstehen. Den Weltenlauf können wir kaum ändern, aber wir können Verantwortung für das bestehen unserer Strukturen und der Familien zu übernehmen. Es gilt zusammenzustehen, inneren Frieden zu wahren und Frustration nicht an vermeintlichen Sündenböcken auszuleben.

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