Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Freitag, 6. August 2010

Merzscher Denkfehler

Merz behauptet er sei gesund und fitt, die nächsten sieben Jahre würden ihm gehören. Dies ist ihm aufrichtig und aus ganzem Herzen zu gönnen, mit Sicherheit. Kein Mensch verdient Schlechtes, jedenfalls ich habe das nicht zu beurteilen.

Er sagte in der Abscheidesrede, dass ihm sein Kardiologe gesagt habe, dass er eine Ueberdurchschnittliche Leistungsfähigkeit habe.
Das sind genau die fatalen Sicherheiten, welche uns die liberalen Herren vorgaukeln wollen, die es aber nicht gibt.
Merz soll mir mal den Kardiologen zeigen, der Merz attestiert und mit seinem Leben dafür bürgt, dass Merz aus kardiologischer Sicht das nächste Jahr überleben werde.
Eine Berechnung der Zukunft ist nicht möglich. Es sind bloss falsche, sehr trügerische Sicherheiten. Wenn ich einen Menschen untersuche, kann ich höchstens sagen, dass im Moment alles in Ordnung sei. Nicht aber wie es in zwei Stunden sein wird.
Die Kunst ist es den Menschen die Angst zu nehmen und Selbständigkeit zu geben. Genau das wollen Versicherungen (Merzbusiness) und die freie Markwirtschaft aber nicht. Sie wollen haufenweise abhängige, halbaufgeklärte und total verängstigte Menshen. Die konsummieren jeden Dreck und lassen sich wegen ihren Aengsten auch teuer versichern.

 Nur das rentiert, so lieber Merz, funktioniert aber die Welt, die Natur nicht.






Ich wünsche Merz einen heilen Ruhestand und Freude. Aber ich wünsche mir auch einen Landesvater, der endlich einmal die Courage hat, die Wahrheit zu sagen und nicht mit dem satanischen Prinzip (Geld, Macht und Geld)  unter einer Decke steckt.

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