Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Freitag, 6. August 2010

Weshalb Merz kein Vorbild ist

1. Weil er Fehler nicht analysiert, sondern nur die Erfolge. Das Macht blind und grössenwahnsinnig. Jeder Mensch der sich seiner Schwächen und Fehler nicht bewusst ist, ist ein ganz gefährlicher Mensch.
2.Weil er nach der 80% 20% Regel arbeitet. Einige Dossiers gewichtet er zig mal mehr als andere. Als Landesvater sind alle Dossiers gleichwertig. Aber als UBS Vertreter und Grossversicherungs VR und FDP BR hat er eben die Dossiers so gewichtet, dass seine Hauptarbeitgeber (UBS, Versicherungen und Freunde der FDP) befriedigt werden.
3. Weil er sich in der Abschlussrede derart selber gerühmt hat, dass es allen die einigermassen vernünftig sind peinlich wurde. Wer sich selber derart loben muss, hat eventuell Angst andere könnten ihn bloss rügen.
4: Weil man der UBS nicht helfen musste, weil viele mittlere und kleinere Unternehmen dort ihr Geld angelgt haben, sondern, weil man die ganz reiche Elite füttern musste. Die UBS hat über die letzten zehn Jahre ganz arrogant, kleinere und mittlere Unternehmen nicht mehr als Kunden haben wollen. Es waren die Grossanleger und internationalen Steuerhinterzieher und Geldwäscher für die man sich vor allem interessierte. Wahrscheinlich ist es sogar so, dass der EU und auch der USA die UBS sehr gelegen kommt, da sie ausserhalb ihrer Zonen so eine Insel für "mehr oder weniger lautere Geldgeschäfte" haben. Hätte die USA gewollt, hätte sie die UBS einfach zerschlagen können, die hilflosen "Agenten" um BR Merz hätten gar keine Gegenwehr bieten können.
5: Hat Hr. Merz seine BR-Mitglieder schlecht oder gar nicht informiert.
6: Hat BR Merz unser Bankgeheimnisgesetz einfach gebrochen und Kundendossiers an die USA ausgeliefert. NotaBene dank diesem Zug ist das Bankgeheimnis gefallen.


Er hat in seine Regierungszeit als Einzelperson Skandal an Skandal gereiht. Er konnte weder als charismatischer Landesvater noch als engagierter und kluger Diplomat überzeugen. Seine Auftritte waren unterduchschnittlich schlecht. Das weiss er genau, dafür ist er genügend klug.

Die nachfolgende Generation darf nicht übernehmen, was Merz als Landesoberhaupt vorgelebt hat. Es muss aufhören, dass man im Sinne einiger weniger reicher Menschen regiert. Es darf nicht sein, dass man sich seiner Fehler nicht bewusst ist.
Ehrlichkeit, Bescheidenheit, Hartnäckigkeit, Klugheit, Freiheitsliebe, durchaus aber auch Anpassungsfähigkeit und ein alpiner knorriger Charme, das sind die Attribute, für welche die Schweiz im Ausland bekannt war und immer noch einwenig ist. Merz hat diese Eigenschaften übernhaupt nicht repräsentiert.

Mir kommt er vor wie einer der grauen Mäner aus Momo. Wenn das unsere Zukunft ist, dann gute Nacht.

Ich glaube an eine Wende, weil sie schon begonnen hat. Ich glaube auch an die CH-Politik, noch gibt es die ehrlichen und engagierten Parlamentarier.



Wir lassen uns die Hoffnung nicht nehmen. Es gibt viele Menschen, da bin ich mir sicher, die sich ihr Leben nicht von Geldsäcken klauen lassen wollen. Die Zeit gehört uns, alleine uns. Hoffnung gibt es jeden Tag und jede Senkunde und Gerechtigkeit wird wohl auch irgendwo schlummern, vielleicht muss man sie wecken, vielleicht darf man nicht mehr einfach zuschauen, bis die grossen Unternehmen alle kleine und mittleren Unternehmen kaputt gemacht haben. Wir werden die Welt und die Herzen der Menschen wieder blühen sehen, ich bin mir sicher. Ich werde mich ab heute täghlich und aus voller Ueberzeugung dafür einsetzen.

Ich träume mir Gerechtigkeit herbei, mal schauen wie diese Menschen wie Ospel, Blocher und Merz bekommt.


Hast un gar bila, wa kurasii na ke

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