Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Zum Haus der gerechen Hoffnun

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Mittwoch, 8. September 2010

Dreaming of Glasgow

Hallo Odin



Es ist spät, Du schläfst schon lange. Ich sitze hier mit einem Glas Dallwhinnie in meiner Hand und träume von meiner Stadt.


Dem feuchten Clyde, der Victoria Station Direction Invernessshire. Irdendwo da draussen in den rauhen Highlands, Odin, ziehe ich mich zurück, wenn mich die Zivilisation nervt. Ich habe mein Stargate an der Quelle des Tay, herb, kühl und immer windig ists in diesem Tal.  Da und nur da ist mir bewust, dass die Zeit nicht stehen bleibt, dass wir nie etwas mitnehmen könne ausser unseren Erinnerungen.
Ja ich liebe das Tor zu den Highlands Glasgow. Eine Arbeiterstadt und Künstlerstadt. All die Yuppies können getrost ihr trostloses Leben in London, Oxford und Cambridge führen, Ich, Odin, ziehe die klare Kühle von Glasgow bis Inverness vor.
Ich bin im Innersten ein einsamer Hund, Odin, ein jaulender Köter, kein Kojote. Einer der andern auf den Nerv geht, einer der weiter sieht als ihm manchmal lieb ist. Ich hebe also dann ab am Clyde und zische gegen Norden und sehe da das Universum.



Eine Fee aus Avalon haucht diesen Song für Dich. Eine Camera Obscura macht Lebensbilder nicht digitalen Abklatsch. Mysthisch, unter die Haut reibend, porentief ergreifend. Hmmmmm Hmmmmm
Den Kopf voll hush ab Richtung Perth, Odin, come on, jump in, lets get loose, not lost.
Come on little soul, lets tumble down sickness and sadness lets overclimb the mountain of everyday life and see on  the crest nothing but freedom. Let s be children, open, naiv. Let s dance circles, dont mind  mistackes there are now faults up here....

one jar of whisky and lets Franz Ferdiand.....



Yep und dann irgendwo mitten in den Highlands, setzen wir uns hin. Da wo unser Stargate ist und das mitten in der Nacht, im frostigen Dunkel Schottlands und unsere Herzen wärmen uns.



Und diese verrückte Stadt ist auch auch an einem Fluss und eine ganz andere Geschichte. Erzähl ich Dir später mal....

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