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Dienstag, 4. Januar 2011

Blocher verlgeicht Junker mit Hitler

Lieber Odin


Altbundesrat Blocher kann das populistisch einfältige Poltern vor allem im Wahjahr nicht sein lassen. Ich habe Dir vorangehende zwei Geschichten gepostet. Die Geschichte der Familie Quandt und die Geschichte des US-Geheimdienstlers, welcher in New York vom CIA ermordet wurde.
Man muss sich damit abfinden, dass hinter den Kulissen viel Unsauberes geschieht.
Unser oberster Rechtspopulist bezichtigt also den EU-Vertreter Junker rhetorisch in Hitlermanier über die Schweiz herzufahren.
Wenn Menschen so bellen, ist es oft gut, dass man ihre eigene Biographie ganz genau unter die Lupe nimmt. Blocher war Pfarrerssohn und studierte Recht. Nach abgeschlossenem Studium wurde er Betriebsjurist der EMS-Chemie. Die EMS-Chemie gehörte damals der Familie Oswald. Die EMS-Chemie war nach dem zweiten WK ein ziemlich heruntergewirtschaftetes Unternehmen.
Werner Oswald (der Patron) holte sich deshalb nach dem Krieg Wissen direkt aus der Nazi-Chemiefabrik Auschwitz Birkenau.
Als die britische Besatzung spannte, dass der ehemalige IG-Farben Manager Betriebsgeheimnisse an die EMS-Chemie verreit, wollte man ihm den Prozess machen. Giesen (der Auschwitz-Birkenau IG Farbenmanager) floh darauf hin in die Schweiz, lebte im von der Firma gemieteten Schloss Rhäzhuns und arbeitete da jahrelang für die heutige blochersche EMS-Chemie.
Blocher übernahm also eine Firma, welche mit Hilfe des Auschwitz-Birkenau-IG-Fargen Managers u. Chemikers Giessen auf Vordermann gebracht wurde. Blocher (welcher nicht aus einer reichen Familie stammt) bezahlte für den Kauf der EMS-Chemie 40 Millionen sfr Anfat 80er. Wer ihm (einem jungen nicht reichen Juristen) 40 Millionen anvertraute ist das andere grosse Geheimnis. Ich vermute stark, dass Tettamanti (itl. Mafia??) bereits damals den redegewandten Politiker unterstützten. Denn Blocher hat massgeblich dafür gesorgt, dass die UBS gegründet wurde in der Tettamanti Grossaktionär wurde und Tettamanti hat schliesslich dafür gesorgt, dass die Mafia mit Sergio Ermotti ((Unicredit-Bank of America (Italy)) den CEO-Posten übernehmen konnte. Die Adaboliaffäre war m. E. ein von der Mafia inszeniertes Affärchen, um Grübel vom CEO-Stuhl zu kippen und so die Bahn frei zu machen für den Unicredit-Mafiageldwäscher Sergio Ermotti.





Schade nur, dass das Volk selten realisiert von wem es zum Geldscheissen gezwungen wird. Hinten hat es leider keine Augen und vorne glaubt es den populistischen Phrasendreschern. Dass die Phrasendrescher hintenherum sich die Taschen füllen vom gelscheissenden Volk und ihm vorneherum Lügen auftischen, bleibt dem Volk so leider  verborgen.


Ich habe hier noch einen interessanten Text aus dem Netz gegstohlen.

Ich rekapituliere, was bereits bekannt ist:
1. Die Fidinam wird als Treuhänder der Mafia bezeichnet
2. Verwaltungsrat bei der Fidinam wurde Sergio Ermotti.
3. Beim Schweizerischen Finanzministerium wusste man über die Problematik der Fidinam.
4. Chef des Finanzministeriums war Kaspar Villiger.
5. Präsident der UBS ist heute Kaspar Villiger.
6. Neuer CEO der UBS wird wohl Sergio Ermotti.
Aber das sind noch nicht genug der “Zufälligkeiten”.
Wie bereits zuvor erwähnt, mischte die Fidinam bisher munter im dreckigen Geschäft des Giftmülls mit, welches der italienischen Mafia bisher gutes Geld einbrachte.
Eine der Firmen, die ihren Giftmüll illegal entsorgte, war Montedison.
Um es kurz zu machen hier einige Zitate aus “Wikipedia” zu Montedison:
Der Konzern entstand 1966 aus der Fusion von Montecatini (gegründet 1888 als Bergbaugesellschaft) aus dem Chemiebereich und Edison (gegründet 1895 in Mailand), einem Stromversorger.
In den 1970er Jahren kam Montedison unter Eugenio Cefis in große finanzielle Schwierigkeiten. Cefis verfolgte politische Interessen (er ließ sich unter anderem vom italienischen Staat in einen verlustbringenden Expansionskurs zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Süditalien drängen) und verwickelte den Konzern 1974 in einen politischen Skandal, als herauskam, dass er Berichte über führende Politiker vom militärischen Geheimdienst erhielt.
Die Situation besserte sich erst, als der altgediente Manager Mario Schimberni 1980 die Leitung übernahm und den Konzern bis Mitte der 80er Jahre sanierte. Als Schimberni jedoch für seine Expansionspläne neue Aktien ausgab, die den Einfluss alter Anteilseigner wie der Mediobanca schmälerten, wurde er 1987 hinausgedrängt, als auf Initiative der Mediobanca der Agrokonzern Ferfin (unter der Leitung von Raul Gardini, der in das Familienunternehmen eingeheiratet hatte) größere Anteilspakete erwarb.
Gardini wurde auch Vorstand von Montedison, kam aber 1990 zu Fall, als er wegen der hohen Schulden aus seinem Expansionskurs in Schwierigkeiten geriet. Er musste sich aus einem Joint-Venture (Enimont) mit dem Staatskonzern Eni zurückziehen. 1993 mussten sowohl Ferfin als auch Montedison durch Eingreifen eines italienischen Bankenkonsortiums vor dem Bankrott gerettet werden. Gleichzeitig kam es erneut zu einem politischen Skandal, als die Aktivitäten des ehemaligen Vorstands Gardini in Zusammenhang mit Enimont öffentlich untersucht wurden (Gardini beging 1993 Suizid).
Zugegeben: Das ist schon ziemlich kompliziert. Aber nun kommt es erst so richtig wirr. Deshalb kurz eine Empfehlung: Wer die Geschichte im Detail nachlesen möchte, kauft sich am besten Gian Trepps Buch “Swiss Connection”.
Hier eine rudimentäre Zusammenfassung der Ereignisse: Für ihre kriminellen Machenschaften brauchte Enimont einige Firmen in der Schweiz. In den Verwaltungsräten einiger dieser Firmen sassen auch SBG-Direktoren. Aus der SBG wurde die UBS. Ebenfalls dabei: Ettore Tenchi, Ex-Präsident der “Banca della Svizzera Italiana” (BSI). Und die gehörte wem? Nun, wichtigster Minderheitsaktionär der Bank war Tito Tettamanti. Und die BSI wiederum stieg bei Tettamantis Fidinam ein.
Doch zurück zum Bestechungsskandal. In Italien wurden die juristischer Untersuchungen dazu “Mani Pulite” genannt und legten einen Sumpf von Korruption, Amtsmissbrauch und illegaler Parteifinanzierung auf politischer Ebene offen. Diese Ermittlungen führten zum Ende der 1. Republik. Die kriminellen Verflechtungen, die durch die Untersuchungen aufgedeckt wurden, bezeichnet man als Tangentopoli.
Zu diesem Zeitpunkt betrat ein neuer Politiker die italienische Bühne: Silvio Berlusconi. Er war Herr über die Firma Fininvest, die damals in arger finanzieller Schieflage schlingerte. Wichtiger aber scheint seine Aussage, die er zur Begründung für das politische Engagement gab:
„1994 begann ich mich zu engagieren, da die Erben des Kommunismus im Begriff waren, die Macht zu übernehmen, nachdem sie die Demokratie durch die politische Instrumentalisierung der Justiz aus den Angeln gehoben hatten.“
Die bösen Kommunisten sollen also Schuld sein am Zusammenbruch demokratischer Strukturen. Nicht Erpressung, Bestechung, Korruption, Mafia und dergleichen Kinkerlitzchen. Klar, dass Berlusconi sofort eingreifen musste. Und prompt liess er die Gesetze so ändern, dass Ermittlungen erst bei einer Anzeige von Aktionären oder Kreditgebern vorgenommen werden durften. Tangentopoli wäre somit nie aufgedeckt worden. Klar, dass diese neue Regelung auch für laufende Verfahren galt – und somit für Berlusconi.
Es dürfte also näher bei der Wahrheit sein, wenn Berlusconis Eintritt in die Politik mit seinem folgenden Zitat zusammenhängt:
„Se non vado in politica, mi mandano in galera e mi fanno fallire“ – Wenn ich nicht in die Politik gehe, bringen sie mich ins Gefängnis und treiben mich in den Bankrott
Bleibt die Frage, wie ein Unternehmer auf einem schlingernden Wirtschaftsdampfer es schaffte, immer wieder an Geld zu kommen.
Nun, hier scheint eine Schweiz-Connection zu spielen. Gemäss italienischer Medien waren es unter anderem die “Banca Svizzera Italiana – kontrolliert von Tito Tettamanti, der sich im Umfeld des Opus Dei und der Freimaurer bewegt und sich als Antikommunist engagiert, sowie der “Privat Credit Bank, welche von Tito Tettamanti und Giuseppe Pella kontrolliert wird.”
Inzwischen läuft in Italien das Geschäft mit giftigem Müll weiter. “Italienische Umweltschützer”, so berichtete die “Frankfurter Rundschau, “sprechen von einer Ökomafia, die jedes Jahr 20 Milliarden Euro mit ihren schmutzigen Geschäften erwirtschaftet. Fast 30000 Umweltdelikte wurden im vergangenen Jahr laut einer Studie des Umweltverbandes Legambiente in ganz Italien begangen, ein großer Teil davon im Süden des Landes – und das sind nur die gemeldeten Delikte. Bei mehr als 5000 davon ging es um Handel mit toxischem Müll, der Trend weist steil nach oben. Niemand hat weniger Interesse an einer Lösung des Müllproblems als die Camorra. Seit Jahren erkauft sie sich die Kooperation der Lokalpolitik und schleust auch immer wieder Agents Provocateurs bei Konflikten ein. Die Regierung in Rom gibt die Schuld an den Auseinandersetzungen in Terzigno bisher allein linksradikalen Randalierern.”
20 Milliarden Euro? Nun, Berlusconi hat sich bis zu seinem Rücktritt nie als Kämpfer gegen den Müll hervorgetan. Weshalb sollte er auch? Er wird sich wohl hüten, die Hand jener zu beissen, die ihn ernähren.
Dass Sergio Ermotti in dieser ganzen Gemengelage zu finden ist, stimmt einen für die Zukunft der UBS nicht eben glücklich.

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