Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Mittwoch, 5. Januar 2011

Gedanken sind Kristallisationskerne

Hallo Odin


Gedanken haben ihren Ursprung nicht im Nichts. Gedankenursprünge sind immer da, man muss sie nur bewusst pflücken.

Die Welt verändern heisst die Welt anders denken. Es gibt keinen fairen materiellen Preis für gutes Denken. Aber es gibt eine innere Zufriedenheit. Gutes Denken ist schönes, mitfühlendes, klar bewusstes, konstruktives Denken.

Ich versuche und es gelingt mir bei weitem nicht jeden Tag, einige ausgeglichene Gedanken hier festzuhalten. Weil ein Mensch (auch ich) fehlerhaft ist, lasse ich die Kommentare so stehen wie sie der Tag mir schreibt. Das Kommentareschreiben in Zeitungen bringt wenig. Denn viele wertvolle Gedanken gehen oft unter im Wust aus Neid, Angst, Unzufriedenheit. Nicht selten werden wagemutige, tiefgreifende Gedanken auch wegzensiert.

Der Mensch will nicht an sein Unvermögen, seine Abgründe, an Tod und Krankheit erinnert werden. Er will der Gaukelei des "Scheinschönen" ungestört, das heisst ohne Gewissensbisse, folgen können.

Ich kenne meine Grenzen gut, Odin, ich habe gelernt, dass ich nicht die Welt ändern (verändern aber wohl?) kann und dass jeder Mensch seine Reifeprüfungen selber durchstehen muss. Ich weiss, dass es unmöglich ist für einen Menschen, über einen anderen Menschen zu richten. Ich bin mir bewusst, dass ich niemals auch nur ein einziges abschliessend sicheres, richtiges Urteil fällen kann. Und trotzdem denke ich mit voller Bescheidenheit weiter; Tag für Tag.

Ich weiss, dass ich meiner Beschränktheit bewusst sein muss, dass das Absolute, sobald es genannt wird, nicht mehr absolut sein kann. Dass das Ultimative, sobald ich es in der Welt manifest machen will, bloss eine Annäherung an die Uridee sein kann.
Es muss so sein, denn wenn ich Dir, lieber Odin, alles sicher erklären könnte, würde ich Dich in  Deiner persönlichen Freiheit massiv beeinträchtigen, Du würdest meinen Lerhsätzen folgen und dabei Dein Leben verpassen.

Ich hoffe bloss, dass wenn Du in 20-30 Jahren einmal auf meine Seiten fällst, sie Dich zum Nachdenken anregen, sie Dich aufwühlen und weitertreiben. Was Du aus dem machst, was ich, oder sonst ein Mensch oder eine andere Erscheinung, Dir anbieten können,  darin könnte eine Deiner Lebensaufgabe bestehen. Meine ist es auch.

Ideen flackern dann erst im wachen Bewusstsein auf, wenn man auf Widerstände stösst. Diese Widerstände möchte ich Dir bieten. Und diese Widerstände findest Du in jedem Winkel der Erscheinungen, welche wir in verschieden Kategoriern einteilen (Pflanzen, Steine, Tiere, Menschen etc). Vergiss nie, alles ist aus demselben Stoff und alles ist abhängig von Deinen Gedanken.

Gruss simorre






Es darf uns nicht darum gehen, auf andere Menschen zu zielen. Sondern wir beobachten, um für uns und unsere Entwicklung wichtige Dinge von anderen zu lernen. Wir wollen nicht werten, sondern lernen.



                                         

      Ich versuche um Dich und mich ein ganzes Heer von Friedenstauben zu versammeln, welche wir über die weite Welt senden können. Denn an vielen Orten gibt es nur wenig Hoffnung, in vielen Winkeln der Welt ist es dunkel. Da müssen wir unsere Gedanken (Friedenstauben) hinschicken und selber auch hingehen.


so starten wir ins 2011

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen