Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Mittwoch, 2. März 2011

Preussen und der US-UK Krieg ums Oel

Dieser Text ist noch nicht fertiggestellt.

Hallo Odin

Oel! Ein fossiler Brennstoff,  der die moderne Politik und Wirtschaft lenkt? Oel, ein potentes Aphrodisiakum? Oel, ein erbarmungsloser Auftragskiller? Oel, der Saft des Fortschritts? Oel, das Gift der Zerstörung. Wie kam es, dass Oel innerhalb nur hundert Jahren derart bestimmend wurde?
Die Amis und UK haben in den letzten 100 Jahren dauernd Krieg um Oel betrieben, offensichtlich, dekadent und alle Menschenrechte veletzend. Werden sie auch in Libyen einmarschieren?


Was vor hundert Jahren harmlos begann


führt direkt  zum brennenden Bagdhad

The British Empire war trunken vor Stolz auf sich selber. Auf sein weltumspannende nobles British Empire, aber auch den liberalen industrialisierten  Nationalstaat. Sich im  Dünkel der eigenen Errungeschaften suhlend, verpasste Britannien den Anschluss an den Fortschritt. Immer mehr sollten andere Länder aufhohlen und das schwerfällig gewordene Königreich predigte zwar den freien Markt, aber mochte die Konkurrenz nicht. Britishe Gentleman und der Adel verpflichteten, er macht sich die Hände nie selber schmutzig. Das heisst aber nicht, dass man um seine Ziele zu erreichen nicht zu unlauteren Mitteln greifen dürfte.

Hier ein Sinnbild für das eitle, bornierte, aristokratische Britentum. Lords-, Dukes-, Earls-, Baraons- und Knights-Söhne machten Universitätsabschlüsse oder wurden Offiziere nicht weil sie sonderlich gut waren, sondern eben Söhen von Lords, Dukes, Earls, Knights und ach ja immer mehr auch Söhne von liberalen Neureichen.

Queen Viktoria

Kurz vor dem Regierungsantritt Viktorias entwickelte James Watt die die ersten guten Dampfmotoren. Die Briten waren meisterlich im Bau und in der Entwicklung von Dampfmotoren. Die Industrialisierung in den Städten ging rasch voran. Riesige Industrieanlagen wurden aus dem Boden gestampft, oder bestehende mit neuen Dampfmaschinen ausgestattet. Dampflokomotiven verbanden in England bald die grossen Industriestädte miteinander, auf den Kanaälen stampften Dampfschiffe von englischer Stadt zu Stadt und schafften auf den Weltmeeren den Weg in die Kolonien rasch und sicher. So dampfte englisch vermeintlich unangefochten als Herrschernation durch die Welt. Das englische Pfund war tonangebend, die erste wirkliche Weltwährung (Asien, Afrika, Australien, Südamerika inklusive). Die Börsen in London und zunehmend auch in den USA waren das Reich der immer reicher werdenden Neureichen. Man handelte vor allem lukrativ mit Rohstoffen (mal ging ein Trust hier pleite mal dort einer) aber ein paar wenige Grossinvestoren wurden immer reicher und somit auch politisch einflussreicher. JP-Morgan war einer dieser Trusties welcher in den USA tonangebend werden sollte. Rockefeller tauchte auf und in Europa war vor allem das Bankhaus Rothschild ( Bankenbermudadreieck: Bank of England, Paris, Frankfurt), später sollte JP Morgan-Harriman als verlängerte Arme auch in New York einzug halten. Das waren die neuen Könige, das British Empire schien das alte zu bleiben, die Noblen wollten nicht wahrhaben, obwohl sich in horrendem Tempo entscheidendes in England selber, aber auch im Empire und auf dem Kontinent anbahnte. Die Macht ging an den Geldadel. Die Geldbarone entmachteten sukzessive einen König um den andern. Dazu brauchte es Krieg und dazu dienten ab 1900 eben Oel als willkommener Lubrifikator.

JP Morgan wurde also vom Millionär zum Milliardär.  Die Arbeiter hingegen im industrialisierten spätvikorianischen London aber auch in den Slums von New York starben weg wie die Fliegen. Kinderarbeit war normal. Es gab keine Sicherheitsmassnahmen, die Arbeiter waren den toxischen Dämpfen und den gefährlichen Maschinen wehrlos ausgesetzt. Die Reichen liessen es sich immer beser gehen, die Armen verreckten einige Blocks daneben.
 Kein Wunder, dass Karl Marx besonders durch die menschenverachtenden Industrieviertel in London wachgerüttelt wurde und über eine fairere Welt nachdachte. Zusammen mit Friedrich Engels veröffentlichte er sozialistisches Gedankengut. Heute ist Kommunist oder Sozialist für viele ein Schimpfwort, wer aber durch heute einmal durch die Slums von Kalkutta geht muss sich vorstellen, dass es so aussah im Reich der JP-Morgans und Rothschilds. So lebten ihre Arbeiter, in Dreck und Elend.

So haben die Kinder damals in einem Raum mit den Eltern zusammengelebt. Es gab keine Schulbildung, es gab keinen Schutz nichts. Sie haben in Quartieren gelebt, wo Prostitution betrieben wurde, geschlagen und gemordet wurde. Fliessend Wasser gab es oft nicht und draussen keinen Brunnen und geheizt wurde kaum.

Die Eltern hatten nichts. Hatten oft ihre letztes Geld an Wucherer in ihrer Heimat gegeben um sich ein Ticket für einen Dampfer ins reiche Amerkia zu kaufen. Viele Eltern kannten die englische Sprache nicht und waren der grassierenden Kriminalität in New York schutzlos ausgesetzt. Alles taten die Eltern, um ihre Kinder zu ernähren, wirklich alles.
 In England dampfte und russte es aus allen Schloten, nichts schien den Erfolg aufzuhalten. Aber eben, die anderen Staaten schliefen nicht. Und Friederich der Grosse sorgte mit seinen preussischen Reformen dafür, dass abgespeckt wurde. Er der im entfernten kalten Preussen einen Landstrich zu befehlen hatte, welcher weder mit üppiger Landwirtschaft aufwarten konnte noch mit Kultur oder exotischen Kolonialgütern. Er verschrieb sich der pragmatischen Nüchternheit. Es wurden Waisenschulen gebaut. In welchen Waise nicht bloss ein Dach über dem Kopf erhielten, sondern auch mitarbeiten mussten am angegliederten Bauernhof und in den Manufakturen. Zudem lernten sie nebst lesen, schreiben und rechnen auch ein Handwerk. Die lernten auch Vernantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen und was Hygiene bedeutet. Bereits 1883 wurde in Göttingen das erste Hygieneinstiut gegründet. Ein gewählter Professor leitete es und machte auch Forschnung auf dem Gebiet der Tröpfcheninfektion etc. Semmelweis entdekckte die Wichtigkeit der Händedesinfektion bereits 1840 und Pettenkofer hatte als erster Hygieniker einen Lehrstuhl.
In Grossbritannien gab es keinen wirklichen Hygieniker.
Die Briten machten sich eher sorge um die Rassenhygine. Jawohl, Odin Du hörst recht. Uebrall  im British Empire wimmelte es von minderwertigen Bastarden, meinten die noblen reinrassigen Lords. Es konnte doch nicht sein, dass Neger, oder anderes indienes Blut, das Blut der adeligen Engländer besudelt. Julian Huxley leitete als berühmter wissenschaftlicher Eugeniker das Institute for Eugenics. Bis nach dem II WK. Dann wurde er Präsident der UNESCO und arbeitete ausgerechnet beim WWF. Sein Bruder Aldous Huxley schrieb ein Buch in dem die Ideen seines politisch und rassenhygienisch so engagierten Bruders verarbeitete.  Das Buch heisst BRAVE NEW WORLD.  Es steht in meinem Regal, Du wirst es finden.

Hier ein Bild des ersten Chirurgen und Hygienikers Semmelweiss



Und hier ein Bild des elitären Snobs und Rassenhygienikers Julian Huxley , dessen Theorie später Hitler übernahm und in einem grausigen Feldversuch umsetzte. Dazu werde ich Dir aber später noch mehr erzählen.




In Preussen higengen betrieb man keine Rassenhygiene (man siedelte sogar haufenweise Ausländer an französische Hugenotten und andere) war nebst der Hygiene auch das Schulobligatorium für alle (Mächen und Knaben) von grosser Wichtigkeit. Das Schulobligatorium hatt auf deutschem Boden eine lange Tradition. Bereits Karl der grosse erkannte die Wichtigkeit des Ausbildung. So wurden weltliche und geistliche Schulen über die Jahrhunderte im ganzen Reich gebaut. In einem Herzogtum in Deutschland bestand die allgemeine Schulpflicht für Mädchen und Knaben bereits seit 1592. 1717 führte der preussische König mit einem Generaledikt die allgemeine Schulpflicht fürs ganze Land ein. Humbold unterzog das Schulsystem 1810 einer tiefgreifenden Reform. Humbold war ein hoch kultivierter aber auch ganz pragmatischer Wissenschaftler und Entdecker. Von Humbold wunderschöne selbstgemachte Skizzen, welche er auf seinen Reisen gemacht hat findest Du ebenfalls in meinem Bücherregal (Kosmos). Humbold hat für seine Passion, die Naturwissenschaft, gelebt, er hat sehr viele Entbehrungen auf sich genommen, um uns ferne Länder näher zu bringen. Für mich ist er einer der glaubwürdigsten Naturwissenschaftler, Philanthropen, Sammler, Abenteurer und Entdecker. Er war kein elitärer Snob, wie die britischen Entdecker, er verzichtete auf allen Komfort und reiste oft alleine um z.B. den wilden Orinocco auf eigene Faust zu erkunden. Tier-Pflanzenwelt hat er in einer Akribie festgehalten die uns heute noch in Staunen versetzt.

Alexander Freherr von Humbold

In England hingegen gab es immer noch nur Ausbildung für die Adeligen. Der Pöbel versklavte sich in den grossen Fabriken an der Themse und erreichte im Durchschnitt nicht einmal das 30 Lebensjahr. Seuchen, Hungersnöte, Brände waren in London und New York alltäglich. Es gab keinen Schutz für die Bevölkerung. Nebst den Adeligen und den Neureichen gab es immer mehr organisierte Verbrecher. Die Mafia ist ebenfalls ein US-Produkt. Einer der grössten Mafiosi Al Capone erblickte 1899 das Licht der Welt.
In Preussen hatte das organisierte Verbrechen keine Chance es herrschte Zucht und Ordnung und es gab einen sehr gut organisierten öffentlichen Sicherheitsdienst.

Hier siehst Du den Mord am Cosa Nostra Chef Carmine Calante 1979 in Brooklyn New York
Absichtilch habe ich Dir das grausige Bild hier gezeigt. Es beweisst, dass das Morden in den USA weiterging. Das organisierte Verbrechen gibt noch heute in den USA den Ton an. Vergiss Menschenrechte, Odin, die existieren für die Machthaber in den USA und UK nicht.

Zurück zu Preussen. 1813 folgte in Preussen auch die allgemeine Wehrpflicht. Preussen setzte in seinen Militärakademine auf eigenen militärischen Nachwus. Es galt als grosse Ehre für das Vaterland Dienst zu tun. Die Soldaten waren nicht nur sehr gut ausbeildet sondern auch motiviert. Denn jeder Soldat (egal welche Abstammung) konnte Offizier werden und grosse Karriere machen. In UK und USA hingegen wurden verwöhnte Lordssöhnchen Offiziere (das ist noch heute so, ein minderintelligenter Mensch wie GWä-Bush kann Pilot und Offizier werden und die englische Königsfamilie stellt auch immer Piloten). Die Soldaten waren damals wie heute Menschen aus den Kolonien mit schlechter Ausbildung oder Nigger, Inder etc. welche im rassistischen England und USA keine Chance auf eine Berufsausbildung hatten. Es blieb ihnen gar nichts anderes als das Militär übrig. Diese Menschen waren nicht sonderlich motiviert. Es kam oft zu Aufständen und Meutereien. Preussen kannte dieses Problem nicht.

Preussen beliess es nicht nur bei der Einführung der allgemeinen Grundschule, sondern investierte auch viel in Universitäten. Forschung wurde durch keine religiöse Ideologie, oder Standeseitelkeit gebremst. Dem Sterbsamen gehörte in Preussen die Welt. Es entstanden die besten naturwissenschaftlichen Universitäten der Welt (Robert Koch, Max Plank, Einstein Albert...), sondern auch weit über die Grenzen hinaus bekannte Polytechnika. In jenen wurden die herausragensten Ingenieure und Kontrukteure ausgebildet. In England und den USA konzentrierte man sich weiter auf das rüde Plündern der Kolonien und die Massenproduktion von minderwertigen Gütern, welche man in den weltumstpannenden Absatzmarkt einspeisen konnte.
Die Arbeit wurde von ungebildeten billigst Arbeitern gemacht. Es gab weder menschenwürdige Unterkünfte für die Arbeiter noch hatten diese Rechte. Es gab weder Arbeitszeitbeschränkung noch gab es ein Gesetz gegen Kinderarbeit. Man hatte zwar acts gegen Kinderarbeit etabliert, die waren aber überhaupt nicht effektiv. In den USA waren um 1900 2 Millionen Kinder zur Arbeit gezwungen in Fabriken. In Preussen war die Kinderarbeit seit 1834 ganz stark reguliert  und massiv eingeschränkt. In England und den USA herrschte ein ganz rauhes völlig asoziales Klima. In Preussen Bismarcks gab es durchaus eine angemessene Sozialpolitik für Arbeitnehmer. Es gab Unfalls und Krankheitsversicherungen und viele soziale Errungenschaften.
Zur Misere der Arbeiter in England kam die Misere in den englischen Universitäten dazu. Die Universitäten beherbergten wie bereits gesagt nicht die klügsten Köpfe, sondern vor allem die adeligsten. Dass das Fundament Britanniens deutlich maroder war als die vikorianischen Prozbauten vorgaukelten, sollte sich bald zeigen.

UK und USA gerieten immer mehr ins Hintertreffen. Insbesonder Preussen sollte den Angelsachsen technologisch den Rang ablaufen  und das konnten die eitlen, versnobbten Weltherren nicht einfach so hinnehmen.






Jetzt aber in medias Res.


Siemens schlug als erstes mit revolutionären technischen Erfindungen ein. Siemens hatte sich mit dem Bau von Telegraphenleitungen bereits einen Namen gemacht. So hat er schon um 1840 die erste grosse Telegraphleitung von Frankfurt nach Berlin gebaut und später mit dem Verlegen des ersten Transatlantikkabels ebenfalls einen technologischen Meilensteingelegt.
Dann aber kam er mit einer die Welt umkrempleden Neuerung auf den Markt. Er entdeckte das elektro-dynamische Prinzip.

Dank dieser Entdeckung und deren Entwicklung gab es nun eine echte und vor allem bessere Alternative zu den englischen Dampfmaschinen. Strommotoren waren weniger wartungsintensiv und effizienter. Bald schon sollten Eisenbahnlinien elektrifiziert werden, aber auch Fabrikmaschinen mit Strom angetrieben werden. Die ersten Strassenbahnen fuhren bald in Berlin und sogar der Trolleybus wurde von Siemens entwickelt. England war noch im Dampfmaschinenzeitalter als Deutschland schon den sauberen Strom bevorzugte.
Bald war ganz Deutschland unter Strom, denn die Glühbirnen soll ja ebenfalls ein Deutscher erfunden haben. Göbel jedenfalls behauptete von sich, er habe das Glühlampenprinzip for Addison entdeckt. Er prozessierte in den USA über Jahre. Ob er recht hat oder nicht, ist heute noch nicht schlüssig zu beantworten.

Aber eine Tendez wird hier aufgezeigt. US-UK fehlten die klugen Köpfe. So mussten sich die zwei mnacht- und geldgiereigen Länder auf das spezialisieren, was sie schon zuvor taten. Sie  klauten nun nicht Bodenschätze fremder Gesellschafen sondenr betrieben knallharte Wirtschaftskriminalität. Intransparente Börsengeschäfte, lusche Investoren (JP-Morgan, Rockefeller), Zusammenarbeit mit Mafia (Auftragsmord), Ideenklau wurde nun systematische betrieben.

Wir sagen dem, was die Amis und die Engländer bereits vor dem 1WK betrieben neoliberale Wirtschaft. Wenn Du Dir unseren Daniel Vasella (Novartis) anschaust, dann siehst Du was das heisst. Daniel Vasella studierte Medizin und dann vor allem an der Harward University in USA Wirtschaft. Kam zurück in die Schweiz heiratet in die richtige Familie hinein und erhielt zum Hochzeitsgeschenk die Novartis. Vasella hat keine Ahnung von klinischer Medizin (hat nie auf einer akut Station gearbetet) und auch keine Ahnung von Forschung und schon gar keine Ahnung von Pharmakologie. Durch Insiderwissen, Bilderbergerchairmanamt etc hat er mit Kauf von Ideen ein Milliardenimpeirum zusammengehamster ohne selber von der Materie eine Ahnung zu haben. Das ist die US-UK Methode, die ist gefährlich und zerstörerisch, weshalb werde ich Dir später erklären.
Der Welthandel lag also um Ende 19Jh fest in britischer Hand. Geschäfte wurden in Pfund und über London getätigt. Die Hauptbörse war London. Nebenbörsen waren Paris und Frankfurt. Und Geld befahl schon damals die Welt. Umso erstaunlicher ist es, dass sich Preussen trotzdem binnen hundert Jahren zu einer der wichtigsten Industrienationen mausern konnte. Der Devisenkrieg hatte schon damals begonnen. Rothschild-Rockefeller-JP-Morgan waren ein Triumvirat, welches immer mehr Einfluss gewinnen sollte. Und Rockefeller hat ja bekanntlich ein riesiges Oelimperium aufgebaut. Standard Oil hiess sein Trust. Und als Trustee musste er auch keine Steuern zahlen. Du hörst richtig, die Arbieter verreckten vor Hunger in den Strrassen New Yorks und Londons und Rockefeller, Morgan und Rothschild wurden die ersten Pfund-Dollarmilliardäre. Die Engländer und Amerikaner hatten das Geld und die Deutschen den technologischen Fortschritt.
Ich füge hier ein Video an, welches die Ingenieurskunst der damaligen Zeit veranschaulicht. Die Luftschiffe aus Friedrichshafen, bestückt mit sehr guten Motoren, waren das grösste Aushängeschild der deutschen Wirtschaft.






Und hier sind wir nun beim Thema des Titels. Motoren brauchen Oel als Betriebsstoff und da die ganze Welt mobil wurde, wurde  eine Unmenge an Oel verbraucht. Die dummen reichen rochen natürlich Lunte. Mit dem Oelgeschäft konnte man in Zukunft reich werden (wenn man ein Monopol hatte) ohne etwas konstruieren zu müssen.

Ich will hier erzählen wer die Motoren überhaupt entwickelt hat. Du wirst sehen, dass Deutschland hier enorme Pionierarbeit geleistet hat. Die Engländer haben sich aufs Kopieren, Klauen und Komerzialisierne der deutschen Erfindungen spezialisiert.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein der deutschen Industriegeschicht setzte1876 Niklaus August Otto. Er entwickelte in den Deutzfabriken bei Köln den ersten Verbrennungsmotor. Köln wurde zu einem Mekka der Motorenentwicklung, Kölner Dom hin oder her, es wurde ein grandioses Mekka sich gegenseitig befruchtender Maschineningenieure. Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach entwickelten die schwerfälligen Otto-Motoren über Jahre hinweg stes weiter. Der verbesserte Ottomotor wurde im kaiserlichen Patentamt patentiert. Aber schon wenige Jahre später wurde das Patent wieder aufgelöst. Die Laufzeit betrug 5-maximal 15 Jahre, für Patente.
England nützte diese Lücke aus und mischte sich natürlich sofort ein in den Wettbewerb ein. Die Crosley Brothers bauten in Manchester Ottomotoren in den Rolls Royce Werken nach.

Ein anderer Topingenieur griff in die Motorenentwicklung ein Carl Benz. Wie Daimler besuchte auch Benz ein Polytechnikum in Deutschland. Er entwickelte in der eigenen Fabrik einen Zweitakt- und einen Viertaktverbrennungemotor, sowie einige PKW Acessoirs wie die Gangschaltung, Kühlung mit Wasser, Zündkerzen, Differentialgetriebe und anderes. Schliesslich sollte 1926 Benz (Rheinische Gasmotorenfabrik) mit Daimler (Motoren-Gesellschaft) fusionieren zu Daimler Benz.

Es ging Schlag auf Schlag 1898 kam der Dieselmotor dazu. Er wurde von Rudolf  Diesel entwickelt in der Machinenfabrik in Augsburg, welche heute noch bekannt ist unter dem Namen MAN (Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg).
Auch die Diesel-Motoren wurden mit rasantem Tempo weiterentwickelt. Man betrieb anfänglich Personenfahrzeuge damit später auch Lastwagen, Schiffe, U-Boote, Flugzeuge und sogar Lokomotiven.



1899 aus der anhaltischen Motorenfabirk von Friedrich Lutzmann entstanden die Opel-Werke in Rüsselheim. Opel sollte zum grössten Autohersteller Deutschlands werden. Nebst einer unglaublich breiten Kraftwagenpallette. Bereits in den 20er Jahren hatte Opel die ersten Laufbänder in Deutschland. 1921 rasten Opel mit dem RAK2 Motor weltweit am schnellsten 220 km/h und sie wagten auch den ersten Raketenflug 1928!


1909 August Horch (Untenehmer in Zwickau) machte aus den Zwickauwerken die Horchwerke (Audi=Horch auf lateinisch). 1932 bildeten die Audi-DKW-Horch-Wanderer Werke die Auto-Union. Auf die einzelnen Werke will ich nicht eingehen. Interessierte finden im Netz, sicher was sie suchen.


1913 entstanden aus den Rappwerken (Berlin) und Schneeweisswerke in Chemnitz BMW. Die Firma Schneeweiss war vor allem im Luftschiffbau führend. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass BMW (Fusion: Schneeweiss-Rapp) bereits 1917 weltweit den ersten guten Flugzeugmotor herausbrachte. Und mit ihren Motoren einen Höhenflugweltrekord am andern einfuhr. Das BMW Logo hat übrigens nicht mit der bayrischen Flagge zu tun, es stellt einen Propeller im blauen Himmel dar.
Der britische Konkurrent Rolls Royce und die US-Firma Continental konnten dem BMW Flugmotor nicht die Stange halten.


Volkswagen: Hitler wollte einen sparsamen Wagen, welcher vier Plätze haben sollte, 100km/h halten sollte und unter 1000Reichsmark kosten sollte. Porsche erhielt den Auftrag ein Auto für den kleinen Mann zu bauen. Es entstand der Standard. Nach dem 2. WK war VW in der britischen Zone und produzierte unter britischer Führung weiter. Nach einigen Jahren sollte VW privatisiert werden. Anfänglich interessierte sich Ford liess, aber doch davon ab, denn man sah für ein so kleines Auto keinen internationalen Markt.
Schlussendlich überliess Grossbritannien VW dem Land Niedersachsen mit der Auflage, dass die Eigentümerrechte immer zusammen mit dem Bund, den anderen Bundesländern und den Gewerkschaften geregelt werden sollen. Es folgten danach sehr turbulente, teilweise skandalöse Phasen (Wirtschaftskriminalität, beinahe bankrott) aber VW schaffte immer irgendwie den Rank und ist heute der 3. grösste Automobilhersteller der Welt.


Porsche: Ferdinand Porsche hiess der Gründervater. Er hat seine Ausbildung in Oesterreich als Mechaniker und Konstrukteur in verschiedenen Fabriken unter anderme auch bei Steyer. In der ersten Zeit, als er sich unabhängig machen wollte, bastelte er an einem Kleinwagenprototypen herum. Konstruierte dann den Käfer. Und bis nach dem Krieg war Porsche bei VW. Es wurden auch diverse Panzer entwickelt, der Kübelwagen und der Wasserwagen, sowie der Porschetraktor.

In zivilen privaten Leben wurden auf den Verbrennungsmotor in den Autos gesetzt. In den Industrien wurden immer mehr Diesel und Benzinmotoren gebraucht. Die Armee brauchte ebenfalls Unmengen von Oel. Wie die USA-UK das Oel Imperium für sich ausbauten werde ich Dir im nächsten Post erzählen.

Du hast hier gesehen, das sich Preussen auf die Wissenschaft und technologische Entwicklung fokussierte. Die USA und UK spezialisierten sich aber auf das halten der Weltherrschaft mittels  luscher Diplomatie, Devisenkrieg, unlauteren Börsengeschäften, roher militärischer Gewalt oder Androhung von Gewalt. Die Bevölkerung litt in den USA-UK deutlich stärker als in Deutschland. UK-USA haten erstens Angst vor dem deutschen Konkurrenten und zweitens wollten sie von der miserablen asozialen Innenpolitik ablenken und an die deutschen Erfindungen herankommen.

Wie? Ich denke darüber nach und versuche es zu erklären.




Ender der zwanziger Jahre war Berlin die grösste und modernste Stadt der Welt. Berlin pulsierte und Menschen aus aller Herren Länder wohnten friedlich gemeinsam in Berlin.
Die Nationalsozialisten nahm man in der Weimarerrepublik lächelnd als rechtsextreme frustrierte Jugendliche wahr. Sie hatten politische gar keine Macht, man klopfte Sprüche über die NSDAP und die Trunkenbolde. Wenn aber ganz Deutschland über Hitler lachte, wer unterstützte ihn also?
Rockefellers Standard Oil Trust; Rotschildbanken (Hariman; Schiff, JP Morgan) die Familie Ford, und der Grossvater von GW Bush Prescot Bush. Sie unterstützten Hitler massiv . Rockefeller sponserte Hitler sogar ein Rassenhygiene Institut Denn England war ja Pionier auf dem Gebiet der Eugenik. Eine Wissenschaftszweigg der in Preussen kaum betrieben wurde.

So kam es wie es US-UK Kriegstreiber und ihre Marionette Hitler beabsichtigten Deutschland wurde in einen neuen Krieg getrieben. Im Berlin der 20er hätte niemand, wirklich niemand geglaubt, dass es zu einem neuen Krieg kommen könnte.

Denn Krieg war es, welches das US-UK Imperium sichern sollte. Und die Rechnung ging auf. Es sollte abermals Soldatenlieder gesungen werden und die Zeit der burlesquen lebenslustigen Berlinervarietes war
gezählt.

Ich speise noch einen guten Clip ein, welcher ich auf alles Schall und Rauch gesehen habe. Gibt einem zu Denken. Man sollte die DVD der kategorische Imperativ kaufen.





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