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Sonntag, 10. April 2011

Medikamente gegen Strahlenkrankheit

Hallo lieber Odin, ich füge hier einen Kommentar ein, den ich anderswo geschrieben habe. Die neuen Medikamente gegen die Strahlenkrankheit seien einsatzbereit, habe ich aus einer Radiosendung letze Woche erfahren. Da man sie aber aus ethische-moralischen Gründen nicht am Menschen testen dürfe, seien sie in den USA (wo beide Präparate produziert werden) noch nicht zugelassen. Ein Schelm, welcher also die japanische Atomhavarie in einen Zusammenhang mit der Erforschung der Medikamente bringen möchte. Was bei Tamiflu und der SARS-VOGELGRIPPE-SCHWEINEGRIPPE derart gut geklappt und Milliarden in die Taschen von Donald Rumsfeld (der das Tamiflupadent zwar an Roche verkaufte, aber immer noch kräftig mitverdient) und auch Daniel Vasella (der gegen die so gefährliche Schweinegrippe Millionen von nutzlosen Impfseren produzieren durfte).
Ich poste einfach meinen Beitrag hier auch nochmal hin. bis jetzt hat keiner darauf geantwortet, obwohl uns das schon leicht beunruhigen sollte. PS-Erdbeben können auch auf Knopfdruck losgelöst werden, aber jessäs, das ist ja auch Verschwörungstheorie, reine Verschwörungstheorie, ich nehme die Dornenpeitsche und geisssle mich.
Psychologie und Marktverständnis brauchen die Grossen nicht, sie spielen einfach mit der Masse.

Ich bin weder ein Neurotiker, noch ein Psychopath, aber ich habe den Typen einfach einwenig über den Rücken geschaut und nur das Wenige, das ich in Erfahrung bringen konnte finde ich schon ganz arg gruselig.

Welcome to brave new world.

Wenn die Therapie hinhaut, dann werden bei einem Nuklearkrieg die überleben, die die Spritze erhalten, nicht war?


a) Firma: Cleveland Biolabs Produkt: CBLB502 (US-Israelische Firma welche fürs Pentagon arbeitet)

b) Firma: Onconova Produkt: EX-RAD (arbeiten ebenfalls fürs Militär)


Tests an Ratten und Affen sollen bewiesen haben, dass eine simple Injektion von EX-RAD wirklich gegen die Strahlenkrankheit nutzen kann. Wenn das nun auch beim Menschen so wäre, würde das heissen, dass bei einem Nuclearkrieg, jene Menschen die die Injektion erhalten haben überleben würden und die anderen Menschen an den Folgen der Strahlenkrankheit früher oder später sterben würde oder aber ihr Erbgut massiv geschädigt, wäre, so dass, viel mehr behinderte Kinder geboren würden.
Ein Horroszenario.

Nun eine ganz andere Frage Odin. Und dann versuchen wir gemeinsam 1+1 zusammenzuzählen.

Können Erdbeben künstlich ausgelöst werden?

13. 03. 2011
Von: kh

Um es gleich vorweg zu nehmen, der folgende Beitrag stellt keinerlei Beschuldigungen oder Verdächtigungen auf. Er behandelt lediglich die Frage, ob es theoretisch möglich wäre, Erdbeben absichtlich auszulösen. Dr. Brooks Agnew ist im Jahr 1987 bei der Suche nach Erdölvorkommen ein völlig unbeabsichtigtes Missgeschick unterlaufen. Durch den Einsatz von Wellen extrem niedriger Frequenz (ELF) in einer tektonisch instabilen Zone brachte er tatsächlich die Erde zum Beben. In einem Laborversuch demonstriert er den Vorgang. Voraussetzung ist das Vorhandensein einer Spannung im Erdinneren. Ist dies der Fall, so reicht eine im Verhältnis geringe Energiemenge, um tektonische Platten in Bewegung zu setzen.



Beim am Ende eingesetzten Video (englisch) handelt es sich um einen Teil der Dokumentation „Weather Warfare“ (Wetterkrieg), die vom amerikanischen History-Channel im Jahr 2009 ausgestrahlt wurde. Darin werden verschiedene Möglichkeiten überzeugend demonstriert, durch sogenannte ELF-Wellen (Extreme Low Frequency) das Wetter zu beeinflussen. Eine von insgesamt sieben Antennenanlagen, die sowohl für zivile als auch militärische Forschungszwecke zur Verfügung stehen, trägt den Namen HAARP und ist in Alaska beheimatet. Neben drei weiteren in den Vereinigten Staaten befinden sich zwei in Russland und eine in Nordnorwegen (in der Nähe von Tromsø). Am Anfang des Videos wird übrigens in einer Teströhre demonstriert, wie sich Wasserdampf durch das Ionisieren der Partikel mit Hilfe von ELF-Wellen auflöst. Zumindest theoretisch ließen sich auf diesem Wege sowohl Trockenheiten als auch übermäßige Regenfälle bewusst steuern.



AnzeigeAb 3:15 setzt sich der Dokumentationsausschnitt schließlich mit Erdbeben auseinander. Im Dezember 2001 stießen NASA-Wissenschaftler auf eine sonderbare Entdeckung. Bei der Untersuchung von mehr als 100 Erdbeben der Stärke 5,0 und darüber wurde festgestellt, dass diesen in fast allen Fällen elektrische Störungen in der Ionosphäre vorausgingen. Gleich im Anschluss kommt Dr. Brooks Agnew zu Wort, der in den 1980er-Jahren im Auftrag einer Energiegesellschaft nach Erdöl- und Erdgasvorkommen suchte. Im Frühling 1987 analysierte er den Boden mit Hilfe von besonders niedrigen ELF-Wellen in der Gegend von Roseberg im US-Bundesstaat Oregon, etwa 60 km östlich der Pazifikküste. Zu seiner großen Überraschung, setzte genau zum Zeitpunkt des Einschaltens der Wellen ein Erdbeben der Stärke 4,0 bis 4,5 auf der Richter-Skala ein. Dr. Agnew ist überzeugt, dass dieses Beben von seinem Team ausgelöst wurde.



Wie dies funktioniert demonstriert er schließlich in einem gläsernen Sandkasten, wobei er einen Stein auf schrägen Untergrund platziert. Beim Einschalten eines Lautsprechers mit nicht mehr als 30 Watt Leistung, löst sich nach wenigen Sekunden dieser Stein aus seiner labilen Position. Als ähnlich beschreibt er die Voraussetzung im Erdinneren in erdbebengefährdeten Zonen. Die Spannung ist gegeben und die von HAARP erbringbare Leistung von 3,6 Millionen Watt würde, so der Wissenschaftler, durchaus ausreichen, um massive Erdbeben auszulösen. Die Wellen werden von der Ionosphäre reflektiert, setzten sich durch die Erde und Ozeane fort und könnten auf diesem Wege, so Dr. Andrew, auf jeden beliebigen Punkt der Erde gerichtet werden. Zumindest theoretisch. Als Vergleich wird ebenfalls die Masse einer Schneelawine angeführt, die, sobald der erforderliche Spannungszustand aufgebaut ist, durch einen einzigen Tritt eines Bergwanderers in Bewegung gesetzt werden kann.



Sollte es tatsächlich der Fall sein, dass in dieser Richtung Forschungen oder Experimente durchgeführt werden, so ist es nur all zu verständlich, dass darüber nicht öffentlich gesprochen wird. Nachdem sich Erdbeben ausschließlich in jenen Regionen bewusst auslösen ließen, die sich bereits im Zustand erheblicher tektonischer Spannung befinden, würde es vielleicht sogar Sinn ergeben, diesen Druck zu lösen, bevor er sich noch weiter aufbaut und, bei Selbstauslösung, noch größeren Schaden anrichtet. Selbstverständlich wäre es völlig absurd damit zu spekulieren, dass irgend jemand auf dieser Welt absichtlich oder böswillig Naturkatastrophen provozieren würde, die sowohl enormen Sachschaden als auch den Verlust von Menschenleben mit sich bringen. Die grundsätzliche Frage jedoch, ob die Möglichkeit dafür bestünde, scheint durch diese Dokumentation offensichtlich eine positive Antwort zu finden.


Anthraxbomben über Korea, A-Bomben über Nagasaki und Hiroshima, Senfgas (der USA) im Iran, Phosphorbomben in Gaza, uran gehärtete Munition auf der ganzen Welt. Niemand würde glauben, dass eine zivilisierte Nation zu sowas fähig ist und doch haben die USA all dies getan.
Weshalb sollte es also nicht möglich sein, einen Strahlenfeldversuch durchzuführen.

Sorry Odin ich habe nur laut gedacht. Aber es beschäftigt mich.
Vielleicht findet ja jemand der dies liest mehr über die obgenannten Firmen heraus und versteht mehr von HAARP.

Ich würde mich auf eine Antwort freuen.

1 Kommentar: