Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Sonntag, 22. Mai 2011

Gott, die Welt und Geschichte?

Gott

Ist die Idee aller Ideen. Er ist der letzte Gedanke, schon fast keiner mehr. Er ist eher die Möglichkeit, dass Gedanken sich erst manifestieren können. Gott ist nicht eitel, er lässt sich als Affe, Elefant, blutdrünstiges Monster, goldenes Kalb, gekreuzigter Nazaräer darstellen. Er lässt sich hebräisch oder arabisch in 99 Namen packen und bleibt immer dasselbe universelle Prinzip.
Dumm und eitel ist der Mensch, der für einen beschränkten, dogmatischen, othodoxen Glauben (manche verwechseln Glauben mit Wissen dann wird es noch viel schlimmer) gegen andere in den Krieg zieht.
Die Manichäer glaubten an den ewigen Kampf des Guten gegen das Böse. Man könnte auch von der ying und yang Kraft sprechen. Yang ist das aktiv zerstörende und Ying das passiv nährende und konstruktive Urprinzip.
Gott übersteigt aber jegliche Dualität. Er muss, denn Gott ist die Möglichkeit, der Grund, jeder Potentzentfaltung. Er ist also sogar jenseits jeder Kraft, jeder Manifestation. Er ist jenseits und doch in jedem kleinstein Ding als ganzes vorhanden. Er kennt weder Raum noch Zeit. Deshalb ist Barbarossa noch heute ein göttlicher Teil in jedem von uns?
Gott ist von nichts zu trennen, er lässt sich nicht teilen. Er ist alles und noch viel mehr. Er ist der Grund, die Matrix von allem.
Was wenn wir die Matrix mit unseren Gedanken beeinflussen, spielen wir dann nicht Gott? Ja wir tun es sehr wohl mit jedem Gedanken, jedem Wort und jeder Geste. Unsere Taten sind Beweise und Manifestation unseres freien Willens. Die Reaktion auf unser Handeln ist die Antwort Gottes.
Dann wäre ja Krankheit eine Strafe?
Wir haben nicht zu werten. Krankheit muss nicht negativ sein. Krankheit kann oft der einzige schmerzliche Weg zu höhrem Wissen sein. Wer sich nicht hingibt, auch Krankheiten hingibt, kann nicht reifen. Wenn eine Frucht am reifsten ist, ist sie kurz vor dem Verfaulen. Wer will also gesund, aber sauer und ungeniessbar bleiben? Wer kann das schon wollen. Weisheit ist, dem Tod mit einem Lächeln in die Augen zu schauen. Weisheit ist dem Geld neutral zu begegnen, wie allen anderen Dingen auch. Weisheit ist, sein Herz zu öffenen für die Herrlichkeiten die in uns allen stecken.
Wenn mein Geist so über die historischen europäsichen Schlachtfelder zieht, macht er das als BEOBACHTER. Er schlendert von Rom nach Byzanz von England nach Nordafrika, um zu sehen, was Menschen taten und immer noch tun. Denn mein Geist ist auch Mensch, und deshalb ein Teil von Ihnen allen. Mein Geist hat sich ins Deutschtum inkarniert, ganz bewusst und trägt somit eine deutsche Verantwortung.
Man kann nicht deutsch sprechen und nichts über das Deutsche wissen. Jedes Wort wäre sinnlos, jedes Wort gefährlich. Wenn wir Deutsch sprechen, sprechen wir heute noch mit der Zunge Theoderichs-Karl des Grossen Otto des Grossen und Barbarossas. Deutschsein ist viel mehr als uns von der Filmindustrie suggeriert wird. Deutschsein ist Kraft, Potential, Intelligenz, Durchhaltewillen, Gerechtigkeit und viel Weisheit. Man muss sich nicht versteckten. Deutschsein ist ein persönlicher Lebensstil mit dem man stolz aber weise umgehen soll. Einfältig ist es einem billigen, heroischen Deutschtum zu verfallen. UK-USA haben, um an die absolute Weltmacht zu kommen uns ein Bein gestellt. Sie haben uns über unseren eigenen Patriotismus stolpern lassen. Das war ein Trauma und es hallt nach. Doch wir sind eine junge Generation, welche mit dem Tun unserer Väter nichts am Hut hat. Wir sind eine junge Generation, welche die deutsche Geschichte und ihre Vorzüge kennt und sie auch unbeschwert ausleben darf. Es ist wichtig, dass wir unsere Geschichte aufarbeiten, das ist klar. Es ist aber noch wichtiger zu wissen wer uns manipuliert, geschoben und gestossen hat in einen schamvollen zerstörerischen Abgrund. Wir müssen mit historischen Grössen ganz persönlich hart ins Gericht gehen. Wir müssen hinsehen und verstehen wollen. Wir und unsere Kinder müssen wissen, wer den Holocoust finanziert und die Ideen dazu geliefert hat. Und wir müssen den Mut haben zu sagen es reicht, wir wollen wieder freie Menschen sein. Wir wollen unser Land zurück mit einer Verfassung, welche unserer Verfassung ist. Und wir müssen den Mut haben zu sagen, dass wir die US-(Geldelite) Besatzung nicht mehr dulden. Wir müssen bereit sein für unsere Land selber die Verantwortung zu tragen, wie das andere Nationen auch frei tun können. Es kann nicht sein, dass heute noch Reparationen geleistet werden müssen, welches andere Land hat je eine solche Schuldenlast zu tilgen gehabt?
Wie oben beschrieben, mit jedem Wort und jeder Tat baue ich mir meien Zukunft. Um aber richtig zu sprechen und zu tun, muss ich meine Vergangneheit kennen. Die Geschichte ist demnach nicht bloss kalte, nüchterne, langweilige und tote Vergangenheit. Es ist wichtige Lebensschule, es ist Auseinandersetzung mit den eigenen Wertmasstäben. Es ist die  Ergründung des eigenen Ichs und der aktuellen deutschen Gesellschaft anhand des Spiegels unserer Geschichte.

Wir haben eine grosse Verantwortung, sie ist aber nicht grösser als die Verantwortung anderer Kulturen.

Man bereitet sich die Welt immer selber zu. Und auch wenn man darin steckt



gibt es erst recht einen Ausweg. Einen Weg ohne Widerstände, einen Weg in die ultimative Freiheit. Sehr wohl gibt es das.

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