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Dienstag, 3. Mai 2011

Heinrich V und die Methoden des CIA XX Zusatz

Lieber Odin

Wie Du weisst, wurde Kaiser Heinrich IV von seinem eigenen Sohn belogen und um seine Macht betrogen. Ich fasse die Geschichte nochmals kurz zusammen.
Heinrich V hat seinem Vater und Kaiser Heinrich IV  mit Krieg gedroht. Als dann die beiden Heere aufeinandertrafen, hat der Sohn den Reumütigen gemimt. Er wolle sich mit seinem Vater versöhnen, sagte er vor versammelter Soldatenschar. Zur Versöhnungsfeier lud er den Vater zu sich ein. Statt zu feiern, liess er aber seinen Vater, den Kaiser, einkerkern und erpresste von ihm die Königskrone. Zuvor liess Heinrich V sich vom Papst in Rom die Absolution für diese Untat geben. Der Papst, welcher Heinrich IV, nicht besonders gewogen war, erteilte die Absolution ohne zu zögern.

Ich habe Dir hier ein Bild aus einem von Heinrich V (dem Sohn) in Auftrag gegebenen Codex eingefügt. Da siehst Du, dass Heinrich V der Nachwelt glauben machen will, dass sein Vater ihm die Macht aus freien Stücken und mit grosser Freude übergeben habe. Billigste Politlügenpropaganda gab es also bereits 1000 Jahren!



 Was uns von den Mächtigen der Welt als Wahrheit präsentiert wird, muss nicht die Wahrheit sein. Das musst Du Dir ganz dick hinter die Ohren schreiben. Es ist Pflicht jedes mündigen Bürgers die eigene Landesgeschichte kritisch zu hinterfragen und üble Lügen grell auszuleuchten. Ganau das tue ich mit dem Aufrollen der deutschen Geschichte auch. Geschichte wird primär vom Sieger und Geldgeber geschrieben, du musst Dich deshalb immer getrauen kritische alternative Quellen zu suchen und zu durchforschen.

Hab dem Mut zum kritischen Denken Odin, nichts anderes bist Du dem Leben schuldig als das.
Ich erwähne hier als Vergleich ein aktuelles Politpropaganda-Meisterstück der heutigen Zeit.
Präsident Obama (USA) ist arg angeschlagen. Er hat laut Umfragen massiv an Gunst der Wähler verloren. Die Wirtschaft in den USA ist ins Stocken geraten, die Staatsverschuldung explodiert förmlich, die Arbeitslosigkeit hoch, Guantanomo gibt es immer noch und US Soldaten sind nach wie vor im völlig unsichren Irak stationiert.
Obama muss für seinen Wahlkampf etwas tun. Es braucht einen grossen Propagandaschlag, um über die schlechte Situation hinwegzutäuschen.
Obama lässt mediengerecht den meistgesuchten Terroristen der USA (Osama Bin Laden) von einer Eliteeinheit aufsuchen und erschiessen wie ein Karnickel. Osama Bin Laden war nicht bewaffnet, hatte sich nicht gewehrt. Er hätte nach Völkerrecht und internationalem Kriegsrecht gefasst werden müssen und vor Gericht gestellt werden müssen. Aber eben, Obama zeigte sich in diesem Akt als entschlossener Billy the Kid. Er liess den altersschwachen Osama Bin Laden erschiessen und sich zu Hause als grossen Helden feiern. Er, Obama, hat den grössten und gefährlichsten Feind der USA besiegt?
Wer aber ist Osama Bin Laden überhaupt?

 Osama Bin Laden war ein Getreuer der USA. Er hat im Auftrag der USA mit den Taliban gegen den roten Feind Russland gekämpft. Bin Laden wurde von den USA ausgebildet und auch mit Waffen versorgt im Kampf gegen die Kommunisten.
Die Vernetzung Bin Ladens mit der USA ist aber noch viel tiefer. Osama Bin Ladens Vater war "Bauminister" Saudiarabiens. Die Familie Bin Laden wurde (Korrption ist eine nette Begleiterscheinung des Bauministeramtes) schnell schwerreich und hat sich eng mit dem saudischen Königshaus zusammengetan. Das saudische Könighaus wiederum  ist über die grösste Oelfirma der Welt,  Armaco (Arabien-American-Oil-Company), mit der Rockefellerdynastie und den USA ganz eng liiert. Eigentlich dient das saudische Königshaus lediglich als Tarnkappe für die Rockefellers, welche noch heute die grössten Oelferlder der Welt anzapfen lassen. Denn Armaco entstand aus der rockenfellerschen Standard Oil Company, welche aus Kartellgründen "schein"zerschlagen wurde.  Fazit: Das saudische Königshaus  verdiente Milliarden indem es für die Rockefellers Tarnkappe spielte. Der Rockefellerclan und auch die USA erhalten bis heute im Gegenzug  spotbilliges saudisches Oel. Die Bushfamilie war natürlich auch beteiligt am Oelgeschäft.
Ob es Osama Bin Laden, in der Form wie uns glauben gemacht wird, wirklich gegeben hat, oder ob er sogar bloss eine Kunstfigur wie Popeye oder Mickey Mouse ist, ist aus heutiger Perspektive nicht sicher zu sagen. Aber eines kann man mit Sicherheit sagen, Bin Laden diente der amerikanischen Politik (resp. den Milliardären, welche die US-Politiker jweils kaufen) deutlich mehr, als dass er geschadet hat.

Wahrheit ist relativ, je weiter man aber in der Geschichte zurückschaut, umso näher kommt man an die Wahrheiten heran, denn die Protagonisten der damaligen Zeit können sich nicht mehr direkt wehren und die Archive sind offen.



Man muss sich getrauen hinter die Kulissen zu schauen Odin, deshalb mache ich aus Spass an der Sache weiter mit europäischer Geschichte, bis mich etwas umhauen wird.

Im nächsten Blog werde ich versuchen den Bogen zu spannen von Heinrich V bis zu Kaiser Barbarossa (Friederich I dem Staufer).

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