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Sonntag, 1. Mai 2011

Wie weiss ist päpstliches Weiss? Der Codex aureus von Heinrich III

Hallo Odin


Prunkvoll lebte man bereits vor tausend Jahren. In den Höfen zu Byzanz oder Westroms, der Prunk der Päpste und Bischöfe hatte schon damals absolut weltliche Züge. Sie hielten sich zur Verteidigung ihrer Reichtümer nicht bloss Wachgarden sondern eigenen Privatarmeen. Clementia, Misericordia und Justizia waren schöne Floskeln, aber wenn es um die eigene Macht ging wurden sie oft mit äusserster Konsequenz misachtet. Von den Gegnern natürlich mit ebensolcher Härte eingefordert.

Schön und purnkvoll sind auch die mittelalterlichen Codices, welche die Evangelien in möglichst goldener Ausstattung bildlich festhalten sollten. Könige liessen oft als ihr Lebneswerk nebst einem Dom auch einen Codex anfertigen.


Hier siehst Du wie der deutsche Papst Benedikt der "bescheidenen, barmherzigen und milden" Queen von England eine unbezahlbarer Abschrift eines Codex aureus übergibt.



Ob sie zusammen das Gleichnis von Lazarus und dem reichen Prasser auch gelsenen haben, weiss ich nicht. Hier siehst du dieses Gleichnis dargestgellt im Codex Aureus den Heinrich III machen liess.


Sollte der Papst dieses Bild der Queen gezeigt haben, war er extrem mutig. ;-))
Die Welt ist voller Widersprüche Odin, dagegen kann man nichts machen, ausser sich selber nicht blenden zu lassen.

Viel Erfolg in Deinem Leben und ich werde Dir im nächsten Beitrag von Heinrich III genauer berichten.

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