Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Mittwoch, 22. Juni 2011

Habsburg treibt einen Elefanten über den Brenner XXXXXII

Hallo Odin


Eigentlich war vorgesehen, dass Philipp II seinem Vater Karl V auf den Kaiserthorn hätte folgen sollen. Dem Vorhaben kam aber ein Elefant namens Soliman zuvor. Der Elefant trug einen ähnliche Namen, wie der Sultan (Suleman), welcher im Südosten Europas Erfolg um Erfolg einheimste. Ob es zwischen den zwei Namen einen beabsichtigten Zusammenhang gibt, weiss ich nicht, aber beide waren durch und durch orientalisch. Der Elefant kam aus den portugiesischen Kolonien in Goa (Südwestindien). Später erzähle ich mehr über den Elefanten.




Hallo Odin


Jetzt geht es zu ..Maximilian II

Maximlian II war Sohn von Ferdinand I (Bruder von Karl V), sowie Anna von Böhmen. Maximilian wuchs in Tirol bei seinen Eltern auf. Er hatte eine gute und breite Ausbildung und sprach im Gegensatz zu seinen Vorgängern fliessend Deutsch. Das war für seine politische Karriere matchentscheidend. Als 17 jähriger wurde er an den spanischen Hof zu Karl V geholt. Dort wurde er mit der Tochter Karl V (seiner eigenen Cousine) verheiratet.
Kleiner Exkurs: Zu Beginn des deutsch-römischen heiligen Reiches war der Griff nach der Kaiserkrone meistens mit blutigen Kämpfen verbunden. Seit in Krafttreten der goldenen Bulle (1356 unter Karl IV dem Luxemburger), wählten sieben Kurfürsten den deutschen König. Der von den Kufürsten gewählte deutsche König hatte seither  automatisch den Anspruch auf die Kaiserkrone des heiligen römischen Reichs. Diese Neuerung war nicht das Gelbe von Ei, denn mit extremen Geldsummen mussten die Kurfürsten besteochen werden, so dass nur ein Kandidat aus sehr reichem Haus (oder mit reichen Freunden (z.B.Fugger) Kaiser werden konnte. Seit der Zeit der Habsburger wurde nun mit interfamiliären Heiraten versucht die Hausmacht (Geldmacht) in der Königsfamilie zu halten. Das ging nur mit ganz geschicktem Heiraten innerhalb der eigenen Familie. Es brauchte keinen intelligenten Regenten, sondern einer mit mit geldreichem blauen Blut. Die Kurfürsten erlangten durch die üppigen Geschenke, welcher der Kaiser ihnen zu machen hatte, immer mehr an Geldmacht, der Kaiser hingegen wurde in seiner Position deutlich geschwächt. Diese Neuerung war der Anfang von der Auflösung des Reiches. Nicht nur die Kurfürsten sollten immer mächtiger werden, im Schatten ihrer Höfe lenkten die Hoffaktoren (meist Juden, da Katholiken keine Zinsgeschäfte tätigen durften)die Geldgeschäfte des Reichs. Im Gegensatz zu den zerstrittenen Königen, Fürsten und dem Kaiser, waren die Hoffaktoren gut vernetzt und bereiteten die Zeit nach der Aristokratie vor, welche bis heut anhält und wir heute durchaus als  Diktatur des Geldes (der NOtenbanken) bezeichnen können.

Seit dem verschwendungssüchtigen Kaiser Maximilian I galt deshalb die Devise des Hauses Habsburg, nicht nur halten der Hausmacht (Reichtum: Ländereien und Geld/Edelmetalle etc) durch geschicktes Verwalten, sondern vor allem vergrössern der Hausmacht durch kluges Heiraten.

Bella gerant alii, tu felix Austria nube
Nam quae Mars aliis, dat tibi regna Venus.

Krieg führen die anderen, du glückliches Oesterreich heiratest.
Den anderen gibt Mars ein Königreich, Dir die Venus.

Maximiliam wurde von seinem Onkel (Karl V) als Statthalter Spaniens eingesetzt. Als Karl starb, gab sich Maximilian nicht damit ab, die Kaiserkrone seinem Cousin, dem Infanten von Spanien zu überlassen. Auch die Fürsten des deutschen Reichs waren ganz klar auf der Seite Maximilians. Denn im Reich war der Reformationsstreit in vollem Gange. Einige Städte und Herzogtümer bekannten sich zum Protestantismus und wollten sich von Rom loslösen. Es waren dies Hessen, Sachsen, Thüringen und Braunschweig, Anhalt-Köthen und Erbach. Sie schlossen sich zum schmalkaldischen Bund zusammen. Sie fanden sich zusammen, um gegen die Interessen der katholischen Kirche und Karl V zu kämpfen.
Karl V nahm den offenen Kampf gegen diesen Bund auf. Die kaiserlichen Truppen, bestehend aus fremden Söldnern, siegten gegen das Bündnis. Der Kurfürst Herzog von Sachsen wurde gefangen genommen und zum Tode verurteilt 1547. Für die Zivbevölkerung waren die Söldnerheere eine riesen Katastrophe. Denn die Söldner wurden sowohl von den Protestanten, wie auch von den Katholiken sehr schlecht bezahlt. Und so fielen sie frustriert und ausgehungert brandschatzend, plündernd und vergewaltigend durch die schutzlosen Dörfer. Der Kirchenstreit sollte Millionen von völlig schuldlosen Menschen im Reich das Leben kosten, es war eine horrible Zeit. Krieg um Krieg sollten sich abwechseln über hunderte von Jahren. Die Geldgeber und das Grossbrügertum waren jene, welche am Krieg verdienten. Das Spiel hat ist noch heute dasselbe geblieben. Die wahre Macht hockt in den Banken und auf den CEO Sitzen von Grossunternehmen, der Politik und der Kirche überliess man zwar die Verantwortung für das Wohl der jeweiligen Staaten zu sorgen, aber man entriss ihnen gleichzeitig die Macht selbständig zu herrschen. Lieber Odin es ist im Moment (ich korrigiere den Text 24.3.2012) gerade US-Wahlkampf. Mach Dich schlau und schau mal wieviele Milliarden US-Dollar für den Wahlkampf aufgebracht werden müssen!! Die Wirtschaft und die Banken sind die Kurfürsten von heute.)

Hier einen guten Ausblick auf das was Deutschland wegen dem Auseinanderfallen der katholischen Kirche (freimaurerischen Reformation) zukommen sollte.
Aus Grimmelshausens Simplicissimus.





So zerfleischten sich die Fürsten-Könige und der Kaiser weiter gegenseitig, die Geldgeber und das Grossbrügertum im Hintergrund rieb sich freudig die Hände.
Ferdinand I hielt zu den Protestanten. Als die Portestanten, gemeinsam mit dem französischen König, Karl V in die Flucht trieben, kam es zum Augsburgerfrieden (1551). In diesem Frieden gab der Protestant Ferdinand I (stellvertretend für den nach Spanien geflohenen Katholiken Karl V) dem protestantischen Bund (Hessen-Sachsen-Thüringen etc)ihre Rechte zurück und auch  ihre relative Autonomie. Ferdinand I und sein Sohn Maximiliam II zeigten im Gegensatz zu Karl V und Philip II durchaus Verständnis für die Protestanten. Sie waren, wie die Fürsten des deutschen Reiches, gegen eine Zusammenlegung Spaniens mit dem deutschen Reich zu einem grossen katholischen Superreich. Der Papst und Karl V wollten diese Vereinigung.

Interessanterweise waren alle Mitspieler dieses Konfliktes im britischen Hosenbandorden (Freimaurerei). Philip II von Spanien und Maximiliam II wurden beide als vollwertige Mitglieder aufgenommen.

Nun kommt der Elefant Soleman ins Spiel. Der Elefant war ein Geschenk der Königs von Portugal an die Habsburger. Maximilian führte den armen Elefanten von Madrid bis nach Barcelona. Begleitet wurde der Elefant von der Familie Maximilians und einem stattlichen Tross seiner Günstlinge. In Barcelona wurde Soleman verschifft und bis nach Genau gefahren. Von Genau ging es dann über den Brenner, das Tirol bis nach Wien. Im katholischen Wien marschierte der protestantische Maximilian, ganz zur Freude der Bevölkerung, triumpfal mit dem für die Wiener völlig neuartigen  orientalischen Grosstier ein.








Dieser Auftritt war eine klare Machtdemonstration Maximilians. Schliesslich folgte er 1564 seinem Vater auf dem österreischen Thron. Gleichzeitig wurde er König von Ungarn, Böhmen, Slowenien, Kroatien und deutscher Kaiser.

Maximilian erkannte den Sinn  der reformatorischen Bewegung. Er versuchte zwischen den Religionen zu vermitteln. Musste aber erkennen, dass er als kaiserlicher Spielball zur Befriedigung von weltlichen Interessen misbraucht wurde.
Er verweigerte, resigniert, auf dem Totenbett die letzte Oelung, als Zeichen des Bruchs mit der katholischen Kirche, verweigerte  den Protestanten aber gleichzeitig auch weitreichende Freiheiten. Er hinterliess ein religiös, tief gespaltenes Reich. Ich glaube das war der erste König, der sich zu keiner Religion mehr hingezogen fühlte, sondern lediglich den Geheimorden (Hosenbändler/Freimaurer) verpflichtet war.

Die sinnlosen Religionskriege sollten im deutschen Reich die Hälfte Zivilbevölkerung töten. Armut, Abhängigkeit ernteten das Volk im Krieg,  Freiheit und Macht erhielten  die Bankiers und das Grossbürgertum. Das Logenleben (goldenes Vlies, Hosenbandorden) grassierte, die Geburtsstunde der europaumspannenden Freimaurerei war geboren. Gott ist tot, es lebe der freie, zivilisierte Gottmensch. Der Freimaurergott sollte wenige Jahre später dem Volk (Kernkraftwerke, Atombomben, gentisch verändertes Essen, vergiftete Böden, verpestete Luft, blödes Fernsehen, Schulden, Drogen......) schenken. Danke Brüder, ihr seid wahrlich giftige Brüderchen.



Soliman starb bereits eineinhalb Jahre nachdem er in Wien angekommen war. Falsche Haltung und falsche Fütterung waren die Ursache für den Tod. Es ging Maximilian ums Spektakel. Soleiman ist ein Sinnbild für die freie Zeit. Die Welt ist nur noch Tummelplatz, um sich selber zu verwirklichen!! Tu was Du willst, sagen die Freimaurer. Wenn es der Welt den Schnauf kostet ist das nicht so schlimm. Dein Wille Mensch geschehe. Ethik und Moral braucht ein 33. Grad Luziferlicht nicht mehr. Denn er ist alles, alles ist in ihm, nichts ist mächtiger als sein Wille.
Richtig Odin, solche Menschen sollte man wegen fremd- und selbstgefährdung stante pede ins die Klappsmühle schicken. Die Zeit ist aber anders, Odin, solch gestörte Megalomanen regieren heute die Welt. Sarkozy, Berlusconi, Blair, Bush, Sergio Ermotti (UBS), Christoph Blocher etc etc etc meinen gottgleich zu sein. Für sie gelten andere Gesetze und die absolute Immunität, sie müssen keine rechten Steuern zahlen, sie stehen über dem Menschen, sie sind gottgewordene Menschen.
Lieber Odin, so zu denken ist das schlimmste was einer Seele zustossen kann. Es ist die ultimative Verteufelung des menschlichen Wesens. Lieber Odin, hüte Dich vor solchen Männerbünden. Lass Dich nicht einlullen von ihren falschen Versprechungen.

 Frei sein, heisst ethisch und moralisch korrekt sein und Gott dienen zu wollen.

Mit dem Elefanten wurde geprahlt und nur wenige Tage nach dem eitlen Fest wurde der Elefant als Kadaver entsorgt. Leben ist nicht ein eitler Freudetanz, Leben bedeutet Verantwortung für alles was einem gegeben wurde und entgegenkommt zu übernehmen. Leben heisst bescheidenes Staunen. Wissen tun nur die Lügner!!!

Mehr Schein als Sein, gilt auch heute noch für viele Sternchen dieser Welt. Wieviele berühmte Tierpaten gibt es, die sich keinen Deut um ihre Patenkinder scheren. Tiere sind auch heute noch bedenklich oft, reine Prestigeobjekte; Frauen für einige Männer auch. (Thomas Borer, Nicholas Sarkozy, Sepp Blatter, Silvio Berlusconi, etc etc etc.)

Der Kitt allen Lebens ist Liebe, lass mich einige Zeilen über Liebe reflektieren. Ich liebe, ich lebe und gebe Leben.

Die Liebe, ist stille, bescheidene und stets aufrichtig tiefste Wertschätzung. Es ist eine ehrfürchtige Verneigung vor der Schönheit und ist gleichzeitig Schöpfung. Es ist der äusserste Respekt, den man dem Leben zollen kann. Liebe ist eine ultrapersönliche Angelegenheit. Wer sie ins Eselmiclhbad der stupiden Oberfächlichkeiten zwingt, zerstört sie durch den ersten Kontakt mit dem aufgeblasenen eitlen Abschaums der Gesellschaft.
Liebe ist eine zart scheinende Pflanze, die nicht den stärksten Orkan zu fürchten hat. Liebe ist die Siegerin, die niemals zeigt, dass sie gewonnen hat. Liebe gibt, will nichts dafür und schweigt. Liebe ist unsichtbar und rein. Liebe durchdringt alles und ist immer frei.

Einen Elefanten aus eitler Geltungssucht durch den kalten Norden zu jagen, hat nichts mit Liebe zu tun. Wo Macht herrscht, ist die Liebe gegangen. Und weil sie gegangen, fehlt der Macht der Unterbau, sie muss und wird in sich zusammenfallen.

Hab Mut, Dein simorre

Lass sie  eitle Bälle feiern, bleib Deinem Herz treu. Wage in einer materiellen Gesellschaft ein Idiot zu sein.






Sally cammina per la strada senza nemmeno....


....guardare per terra

Sally è una donna che non ha più voglia

....di fare la guerra

Sally ha patito troppo

Sally ha già visto che cosa....

"ti può crollare addosso"!

Sally è già stata "punita"...

per ogni sua distrazione o debolezza...

per ogni "candida carezza"...

"data" per non sentire....l'amarezza!

senti che fuori piove

senti che bel rumore...

Sally cammina per la strada sicura

senza pensare a niente!

....ormai guarda la gente

con aria indifferente...

....sono lontani quei "momenti"...

quando "uno sguardo" provocava "turbamenti"..

quando la vita era più facile...

e si potevano mangiare anche le fragole....

perché la vita è un brivido che vola via

è tutt'un equilibrio sopra la follia....

..........sopra follia!

senti che fuori piove

senti che bel rumore...



Ma forse Sally è proprio questo il senso...il senso...

del tuo "vagare"...

forse davvero ci si deve sentire....

alla fine....un Po' male!....

Forse alla fine di questa "triste storia"

qualcuno troverà il coraggio

per affrontare "i sensi di colpa"...

e CANCELLARLI da questo "viaggio"....

per vivere davvero ogni momento.....

con ogni suo "turbamento"!....

e come se fosse l'ultimo!



Sally cammina per la strada..."leggera"...

ormai è sera...

"si accendono le luci dei lampioni"...

"tutta la gente corre a casa davanti alle televisioni"..

ed un pensiero le passa per la testa

"forse la vita non è stata tutta persa"...

forse qualcosa "s'è salvato"!!...

forse davvero!...non è stato "poi tutto sbagliato"!

"forse era giusto così!?!"....

........eheheheh!.........

forse ma forse ma si....

cosa vuoi che ti dica io

senti che bel rumore

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen