Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Mittwoch, 15. Juni 2011

Kaiser Sigismund u. d.Hosenbandordern Teil XXXXVII.

Hallo Odin


Es erstaunt nicht, dass Kaiser Sigismund auch in den ehrenwerten Hosenbandorden aufgenommen wurde. Denn das Haus der Luxemburger war direkt und eng mit dem englischen Königshaus verwandt, das ist heute noch so.
Interessant ist zu zudem auch, dass der König von Portugal sowie der König/Königin von Dänemark, Schweden und Norwegen, sowie die König/in von Holland-Seeland und die Herzöge von Burgund (gehörte ja eigentlich zum hl. römischen Reich) und Anjou (Südwestfrankreich) ebenfalls Mitglieder der Hosenbändler waren. Der Hosenbandorden war ein elitärer Geheimorden, in dem Politik und Wirtschaft hinter dem Rücken der Massen gemacht wurde. Der Orden, leiber Odin, existiert noch heute und einige weitere Geheimorden sind dazugekommen. Was wir aufgetischt kriegen durch Politik und Wirtschaft ist bloss kalter Kaffee. Die Insidergeschäfte, Schlachtpläne, Revolutionen, Börsencrashes werden in diesen Logen ausgeheckt. Auch der grösste Dummkopf, lieber Odin, kann erfolgreich werden, wenn er über das Geheimwissen (Insiderwissen) der Logen verfügt. Und Du kannst es mir glauben lieber Odin, es sind vor allem aufgeblasene Dummköpfe, welche sich in solchen Zirkeln suhlen. Ein vernünftiger, anständiger Mensch scheut sich nicht davor die Wahrheit öffentlich zu sagen, nur ein eitler Dummkopf muss lügen. Siehe gefälschte Finanzzahlen, welche Sarkozy der EU präsentierte. Sarko, Bush, Blair, Cheney sind Prototypen von ignoranten Dummköpfen, welche ihre Macht nur den Geheimorden zu verdanken haben. Zurück zu den Luxemburgern.

Albrecht, der Nachfolger von Kaiser Sigismund wurde aber NICHT mehr in den Hosenbandorden eingeführt. Das ist ein massiver Affront, das hat Konsequenzen. Weshalb wurde ihm der Zutritt in den elitären englischen Kreis verwehrt? Ich muss diese Fragen offen lassen, falls sich jemand mit Kenntnissen in dieser Sache bis hier durchgebissen hat, wäre ich froh um eine Antwort. Danke im Voraus.

Zurück zu den englischen Verbündeten den Burgundern. Um zu begreifen weshalb die Burgunder im Hosenbandorden aufgenommen wurde, muss ich Dir die Geschichte des hundertährigen Krieges zusammenfassen.
Der Krieg dauerte (in mehreren Schüben) von 1339-1453. Ausgelöst wurde er durch den Tod des letzten (kinderlose Ehe) Kapetingers,  Karl des Schönen.  Nach dem Tod Karls erhob der englische König, aus erbrechtlichen Ueberlegungen, den Anspruch auf den französischen Thron. Dagegen wehrte sich aber das Haus Valois, das bereits den Nachfolger gestellt hatte, Philipp VI. Fast 20 Jahre nach dem Tod Karls landete dann König Eduard III von England in Frankreich mit tausend Schiffen, 4000 Rittern und 10`000 Soldaten und vernichtete das doppelt so grosse französische Heer. Zehn Jahr später gab es eine erneute grosse Schlacht in der die Franzosen abermals verloren. Der französische König , wurde sogar von den Engländern gefangengenommen und gegen eine astronomisch hohe Lösungsumme und ein Viertel des französischen Territoriums freigegeben. 1364-1380 eroberte der französische König Karl derWeise fast das ganze, von den Engländern besetzte, Gebiet wieder zurück. Karl der Weise konnte damit viel Ruhm für sich einfahren, aber er hatte auch viel Pech, da sein einziger Sohn und Nachfolger geisteskrank war. Nach dem Tod Karl des Weisen, entbrannte zwischen den Herzögen von Orleans und jenen von Burgund ein hässlicher Streit. Denn sie beide Parteien übernahmen zusammen die Regierungsgeschäfte für den geistesschwachen Sohn von Karl dem Weisen.

DIE BURGUNDER WAREN HOSENBANDORDENMITGLIED!!!! Der Herzog von Burgund liess den Herzog von Orleans ermorden. Einschub: Geheimorden sind dazu da der Elite die Skrupel zu nehmen. Was Hitler in Echtzeit umzusetzen versuchte sind die Ideen, welche in diesen elitären Zirkeln gesponnen wurden. Morden ist kein Problem, wenn es einem höheren Zweck dient. Der höhere Zweck sind immer materielle Güter. Denn Gott haben diese elitären Kreise schon lange abgeschafft. Die französische Revolution, die russische Revolution waren auch aufgeklärte Bewegungen gegen die Religionen. Denn Ethik und Moral hat in der liberalen, aufgeklärten von einer absolut skrupellosen Elite angeführten Welt keinen Platz.

 Der burgundische Herzog (Hosenbändler der englischen Krone) gab diese Schandtat auch gleich noch breitwillig zu. Damit aber nicht genug der Hässlichkeiten. Heinrich V (englischer König) landete erneut mit einem grossen Heer an der Seinemündung und kämpfte um den französischen Thron. Die Franzosen verloren abermals den Krieg und der Herzog von Orleans wurde von den Engländern festgenommen und sollte erst nach mehr als 25 Jahren Haft gegen ein immenses Lösegeld  freigelassen werden. Aber selbst damit nicht genug der Schmach. Die Engländer (Hosenbändler) bestachen einen Bürger von Paris, welcher den Burgundern die Tore zu Stadt öffneten. Die Burgunder drangen in Paris ein und metzelten die Gefolgsleute des französischen Thronfolgers nieder. Der Dauphin (Thronfolger) konnte aber in Sicherheit gebracht werden.
Der Burgunder Herzog Philip und seine Frau Isabeau von Bayern schlossen einen Packt mit Heinrich V. Gemeinsam ernannten sie Heinrich  V zum König Frankreichs. Philip, der Herzog von Burgund wurde 1422 in den Hosenbandorden aufgenommen.
Der entmachtete Dauphin zog darauf von Süden her erneut gegen die Engländer. Von 1429 bis 1453 erfolgte dann die Rückeroberung der von England besetzten Gebiete. Johanna von Oreleans, ein einfaches Bauernmädchen, hatte göttliche Visionen, welche ihr zeigten, dass es die Franzosen von der englischen Besatzung befreien könne. Zunächst schenkte man ihr keinen Glauben und tat sie als religiöse Spinnerin ab. Die Situation war aber für die Franzosen derart verzweifelt, dass die Franzosen bei der Befreiung von Orleans trotzdem auf Johanna setzten und sie in Rüstung und zu Pferd in den Kampf gegen England schickte. Johanna bewies bei der Befreuung von Orelans viel Mut und Geschick. Im Verlauf des Krieges geriet sie dann aber in burgundische Gefangenschaft. Brugund schob die bekannte Gefangene den Verbündeten Engländern zu, welche ihr den Prozess machten und sie als Ketzerin auf dem Scheiterhaufen verbrennen liessen. Es ist eine Legende, aber in jeder Legende steckt ein grosses Korn Wahrheit. Der Hosenbandorden ging nicht zimperlich um mit seinen Feinden, das ist klar. Ritterlichkeit, Ehre, Sitte und Moral gab es schon lange nicht mehr. Im Hosenbandorden, wurde und wird den Mächtigen der Welt jeglicher menschliche Seelenfunken zu erlöschen versucht. Das vermute ich ganz fest.

1422 trat Philip dem Hosenbandorden bei.  Ethik und Moral verkaufte er gegen gutes englisches Geld und loyale Hosenband-Brüder. Der royale Hosenbandbund übernahm das Burgund durch die Hintertür. So wurden die Burgunder zu Schlächtern und Mördern gegen die eigenen COMPATRIOTS im Auftrag des "ritterlichen??" Hosenbandordens. So geht das, lieber Odin. Es gelten neue Gesetze, ein offener Brutusmord ist im Gegensatz zum neuen verschwiegenen hinterhältigen Auftragmorden eine lächerliche   Kleinigkeit.

Honi soit qui mal y pense! Ist das Motto des Hosenbandordens. Verdammt sei, wer schlechtes über den Orden spreche. Leiber Odin, hier siehst Du eine weitere Tendenz dieses Ordens. DROHEN, BESCHWOEREN, VERWUENSCHEN.

Ausser des englischen Adels (der sein Blut auch in den USA pulsieren lässt) sind aktuell folgende durchlauchte "Ritter" Mitglied des Hosenbandordens.

Grand Duke Jean of Luxembourg (1972) (Luxemburg ist Frankreichs Tresor?)


The Queen of Denmark (1979)

The King of Sweden (1983)

The King of Spain (1988)

The Queen of the Netherlands (1989)

The Emperor of Japan (1998)

The King of Norway (2001)



Albercht, der Nachfolger Sigismunds, beschäftite sich vor allem im Osten des Reiches.
Er stammte aus dem Haus der Habsburger. Albrecht wurde nicht wirklich in den Hosenbandbund eingeführt. Und dies obwohl das Haus Habsburg bis 1806 ausser einem Kaiser immer den deutsch-römischen Kaiser stellen sollte.

Albrecht war ganz grausam gegen die Juden in Wien vorgegangen, er hatte sie richtigehend jagen und hinrichten lassen. Auch die Intervention des Konzilpapstes Martin V brachte nichts. Zudem hatte Albrecht gegen die Türken im Süden des Reichs zu kämpfen. Er konnte nicht verhindern, dass Serbien an das osmanische Reich ging. Im weiteren verloren die Habsburger ihre Stammburg Habsburg (im Kanton Aargau) an die Eidgenossen. Insgesamt hatte Albrecht wenig Glück in der Reichspolitik und mit der wiener Judenhatz schwere Sünde auf sich geladen. Aber er war der Türöffner für die Habsburger (welche später dann doch noch in den Hosenbandorden aufgenommen werden sollten).

Albrecht starb 1439.

Hier siehst Du wie der Hosenbandorden unseren Kindern via Massenhypnotika den hunderjährigen Krieg erzählt. Die englisch burgundischen Schandtaten werden absichtlich weggelassen und Krieg verharmlost, sogar als schöne Pflicht für  die Zivilisten dargestellt.



Coproduktion der Hosenbandnationen Spanien-Holland-Schweden-Norwegen-Dänemark-Japan (deren Monarchen sind Hosenbändler) und Frankreich, welches ganz klar unter Luxemburger Geldeinfluss steht,Belgien sowie die Schweiz.
 Ueber England und die Burgunder wird nicht viel erzählt in ihrer Version des hundertjährigen Krieges. Täusche ich mich?

 Noch ein kleinser Nachtrag. Als (Schein)-Gegenbewegung (These-Antithese bringt die Synthese) gründete der Burgunder Herzog Philip der "Gute" den Orden vom goldenen Vlies. Der Orden vom goldenen Vlies hatte die Aufgabe den katholischen Glauben zu schützen. Die Leitung des Ordens ging nach den Burgundern (die bloss als Katalysatoren dienten) an Spanien und Habsburg (heiliges römisches Reich).
Ein Schelm wer Uebles denkt (Honi soit qui mal y pense) aber bedenke mal folgendes. Der Faschismus wucherte in Italien-Deutschland-Oesterreich-Jugoslavien-Spanien-Portugal. Die vom goldenen Vlies mussten die Rolle des Ueblen übernehmen die vom Hosenband die Rolle der Retter der Welt. These-Antithese macht die Synthese. Vielleicht hat ja die dialektisches Wissen bereits schon vor Hegel in Geheimlogen bestanden.

Ich sage Dir eines ganz laut und klar, lass Dich von keinem Politiker zu einer Aktion hinreissen. Bleibe stoischer Betrachter, forsche und grüble und zeige ihnen, wer sie wirklich sind.

Unser reiner Geist, lieber Odin, ist den blaublütigen, grössenwahnsinnigen, blutsüchtigen, menschenverachtenden elitären Ordensbrüdern weitaus überlegen. Glaube an Dich, lebe ein ehrliches Leben, bleib Dir treu, lass Dich nicht von elitären Gedanken einlullen und verführen.

Prunk und Tand von noblem Band
bringt trübe, hässliche Seelenschand

Ich füge abermals an, Odin, es geht mir nicht um Religion. Keine rigide Ideologie ist besser als die andere. Alleine unsere Gedanken-Absichten-Taten beeinflussen unsere Zukunft und unsere Welt. Wir haben die Chance das zu Tun was für uns richtig ist, wir müssen aber auch bereit die Ernte unseres Tun selber zu verdauen.

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