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Donnerstag, 16. Juni 2011

Habsburg klaut heilige Stephanskrone Teil XXXXVII

Hallo Odin


Ich hatte den Blog bereits geschrieben, als ich in den Medien heute hörte, dass das Habsburgverbot in Oesterreich aufgehoben ist. Der europäische (Hosenbändler) Gerichtshof hat die Klage der Habsburger gut geheissen. Sie dürfen ab sofort nicht mehr von der Kandidatur zum östtereichischen Bundespräsidenten ausgeschlossen werden. Es sei ein Verstoss gegen die Menschenrechte, die Habsburger nicht zur Wahl zuzulassen. Liess genau meinen Eintrag und sieh selber mit wieviel Menschrechtsverletzungen die Habsburger an die Macht gekommen sind.

Die Habsburger stammten ja eigentlich aus der Schweiz. Mauserten sich aber im Kampf zwischen den Staufern und den Welfen zu den lachenden Dritten, sie wurden zu Herzögen Oesterreichs. Bereits als zweijährige wurde die Luxemburgerin Anna dem Herzog Albrecht von Oesterreich als  Gattin versprochen. Da Anna die  Königskronen Böhmen-Ungarn-Kroatien mit in die Ehe brachte, war die Bahn frei für die Habsburger das luxemburgische Erbe zu übernehmen. Albrecht wurde nur dank dieser Heirat Kaiser des römisch-deutschen Reiches. Im Hosenbandorden wurde er nicht wirklich eingeführt, das heisst, seine Person war der Elite Europas nicht ganz genehm. Weshalb weiss ich nicht sicher, ich vermute aber dialektische Gründe. Wenn man etwas bewegen will (Menschenmassen) dann braucht es ein Feindbild. Es braucht Gute und Böse. Wenn nun beide Parteien von eiener geheimen Elite gestellt werden, dann gewinnt die Elite, egal wie der Krieg ausgeht immer. Das leiber Odin, ist auch heute nicht anders. Ob Jacobiner, Jihaddisten, Kommunisten ob Saddam Husein, Bin Laden, es sind alles Puppen der Geheimgesellschaften. Zurück zu Albrecht dem Habsburger.

Als nun Albrecht starb, war der Thronfolger nocht nicht geboren. Denn erst drei Monate nach Albrechts Tod kam Ladislaus (Laszlo) Postumus (der Nachgeborene) auf die Welt. Die Luxemburgerin hatte den Auftrag (von den Hosenbändlern) die Macht für ihren Sohn zu sichern. Sie stahl deswegen die ungarischen Kronjuwelen. Du musst wissen, Odin, dass das Haus Luxemburg im Blauband (Hosenband) Orden durch Jacquetta von Luxemburg seit 1436 offiziell vertreten war. Der Habsburger Albrecht hingegen wurde nicht wirklich aufgenommen.


Hier siehst Du die ungarische Stephanskrone, welche von Anna der Luxemburgerin (englische Hosenbändlerin) gestohlen wurde. Schau Dir die Bilder auf der Krone gut an. Ueberleg Dir mal mit was sich die Herrscher krönten. In der Mitte siehst Du Christus Pontokrator. Dieser Ausdruck bedeutet in der Ikonographie ein ganz klar festgelegtes Christusmotiv. In  welchem Christus mit der rechten Hand den Betrachter segnet und in der linken die Schrift hält. Jesus Pontokrator galt als der Weltenherrscher und hatte die Legitimation zum Segnen. Die Kronenklauer schmückten sich mit einem solchen Motiv?

Hier siehst Du einen vergrösserte Pontokratorikone mit den typischen Attributen. Jesus segnet mit der rechten und hält in der linken das Evangelium. Ueberleg Dir mal wie all die Kriege, Judenhatzen, Ketzerermordungen, Hexenverbrennungen und Erbfolgekriege zu Jesus Pontokrator passen. Und stell Dir vor, dass das Volk glauben sollte, dass jener, der diese Krone trägt im Auftrag von Jesus auf Erden regieren soll. Wir werden in den kommenden Blogs die Machtausübung der Gekrönten, auf ihr Versprechen hin " gerecht und zum Wohl der Menschen" regieren zu wollen, prüfen.




Die Blaublüterin Anna von Luxemburg scheute nicht davor zurück die heilige Stephanskrone, gegen den Willen der ungarischen Nation,  für ihren luxemburgisch-böhmischen (Hosenbanaspiranten) Sohn zu klauen. Ist Klauen im Testament erlaubt? Gilt der Wille des Volkes nichts? Notabene die Stephanskrone galt als heilige Krone, weil in ihr der Versuch gewagt wurde das Transzendentale (Himmelreich) mit dem Diesseits zu verbinden. Dass gerade diese Krone geklaut wurde, macht den Klau noch makaberer. Und zeigt, dass die Ordensleute (Hosenbänder Haus Luxemburg) vor gar nichts zurückschreckten.
Nicht nur der Klau des grössten ungarischen Heiligtums an sich war ein grosser Frevel, dass die Luxemburger-Habsburger auch noch die Frechheit hatten das Heiligtum zu Schänden, war hingegen schon offensichtlich pervers. Das Kreuz auf der Krone wurde nämlich durch die Luxembuerger-Habsburger verbogen, aus der heiligen Mitte gelenkt. Ein himmlisches Kreuz aus dem Lot zu drücken, ist das ein bewusstes Zeichen der habsburgischen (Blauband-goldenes Vlies) Ruptur mit der himmlischer Ethik und Moral? Man darf schon munkeln oder?

Schliesslich wurde Laszlo nach zähem Ringen 1453 König von Böhmen und Oesterreich. In Ungarn waren die Verhältnisse aber weitaus unklarer als in Oesterreich. In Ungarn regierte nämlich der polnische König Wladyslav. Da er aber seinen Regierugnsitz in Polen hatte, ernannte er in Ungarn einen Stellvertreter namens Johann Hunaydi. Johann erwiess sich als sehr guter Feldherr und ungarisch-serbischer Wiederstandskämpfer gegen die Osmanen. Da die Türken 1444 über den Bosporus setzten und über Griechenland-Bulgarien Richtung Rumänien kamen, stellte sich dem Vordringen der Osmanen ein Kreuzzugheer bestehend aus Polen-Ungarn entgegen. Es kam zur Schlacht bei Varna (am schwarzen Meer heute Bulgarien, nahe Constanza (Rumänien). Dort verlor der polnische König sein Leben. Zunächst übernahm dann Huydani die Regierungsgeschäfte für den jungen Habsburger (4 jährig) der unmittlebar nach dem Tod des Polen zum neuen ungarischen König gewählt wurde gekrönt mit der  geklauten und geschändeten heiligen Stephans-Krone.
 Die Famlie Cili entmachtete aber Huydani und übernam die Erziehung des Knaben und somit auch die Regierung Ungarns. Die Grossmuter Ladislaus (Laszlos) war eine Cili!! Die Hunaydis waren aber im Volk sehr beliebte  Freiheitskämpfer, insbesondere weil Johann Hunaydi Belgrad wiederholt gegen die Türken verteidigen konnte.
Den Habsburgern (Hosenbändlern und Golden Vlieslern) waren aber die niederig Adeligen Cilis und Hunaydis im Weg.
Schliesslich wurden die Huydanis von den Cilis angeklagt, sie seien die grössten Staatsschuldner. Sämtliche Güter der Hunaydis wurden beschlagnahmt. Dies erzürnte die Hunaydis so sehr, dass sie Ulrich von Cili ermordeten. Der Habsburger Laszlo gaukelte darauf vor den Hunaydi zu begnadigen. Er liess ihn aber in eine Falle laufen, festnehmen und öffentlich hinrichten. Hosenbänder lernen Vesprechen zu brechen, zu lügen, zu morden und zu intrigieren.
 Das Volk war entsetzt, denn die Hunaydis galten als Volkshelden weil sie eben im Gegensatz zu den Cilis und den Habsburgern gegen die Türken gekämpft hatten. Laszlo der Habsburger musste nach Prag fliehen und starb da ein Jahr später.

Fazit, lieber Odin.
Die "neuen unritterlichen Geheimordensleute" arbeiten geheim und absolut grausam, um die Macht zu halten und auszubauen jedes Mittel ist ihnen recht.
 a) Klau des ungarischen Nationalheiligtums und Schändung dessen durch das hosenbänder Könighaus Luxemburg.
b) Misbrauch der niedrigen Adeligen. Man lässt sie gegeneinander (Cili-Hunaydi)  und gegen den äusseren Feind (Türken) kämpfen.
c) Ermordung der ehemaligen Helfer (Cili-Hunaydis), wenn die Macht der Hosenbänder konsolidiert  ist.

Du wirst sehen Odin, dass solches Vorgehen System hat.

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