Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Sonntag, 3. Juli 2011

Von dicken Perrücken und Glocken. Teil XXXXXVIIII

Hallo Odin


Die barocken Könige gaben weiter wacker Geld für stehende Heere, schöne Künste und einen immer gigantischerern Hofstaat aus, die immer wichtiger werdenden Geldgeber freut es, denn das Geld (die Grossfinanz) stand in den Starpflöcken, um an die weltliche Macht zu kommen.


Die gigantische Haartrach zeugt von der zügellosen Megalomanie der damaligen Herrscher.


Kaiser Joseph I mit üppigster Perrücke und der Kette des Ordens vom goldenen Vlies !!!!!




Hier das junge Kaiserchern mit Hündchen. Sorry aber irgendwie hatte ich bei diesem Bild eine Assoziation.

und zwar


Ich entschuldige mich bei allen Mosi Fans für diesen vielleicht unpassenden Vergleich.
Nun gut,  wenn wir schon bei dicken Glocken sind, dann muss ich einfach noch die grosse Pummerin hier erwähnen. Die Pummerin war die grösste Glocke seiner Zeit, sie wog 40 Tonnen. Der Glockenstössel alleine wog eine Tonne. Sie wurde  im Auftrag Joseph I aus den in Wien hinterlassenen Türkenkanonen gegossen. Im 2 WK wurde sie zerstört und in den 50er Jahren eine neue gegossen, welche nur noch gut 20 Tonnen wiegt. Sie wird nur an an ganz speziellen Tagen geläutet und hängt im Stephansdom in Wien.



Nebst all den Eitelkeiten und sinnlosen Blutvergiessen,  wollen wir doch das Schöne dieser Zeit nicht vergessen. Hier eine kleine Seelenode (Air von Johann Sebastian Bach).

Guute  Nacht
simorre

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