Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Mittwoch, 17. August 2011

Der Spiritismus und Hofjuden Teil 68



Lieber Odin


Du hast im letzten Blogeintrag erfahren, wie stark der Einfluss der aufgeklärten-protestantisch-jüdischen Geldgeber mittlerweilen in allen Königs und Fürstenhöfen war. Die Fürsten wurden durch die Geldelite in immer grössere und kostspieligere Kriege verwickelt. Es gab am Königshof keine Spur von Gottesfurcht mehr nur noch die Furcht vor dem materiellen Ruin, dem Staatsbankrott. Die Hoffaktoren (Geldadel) wurden zu den wichtigsten Ratgebern der Fürste und nahen als Minister immer mehr direkten Einfluss in Innen- und Aussenpolitik. Ueber geheime Organisationen (Freimaurerei und jüdische Zirkel) waren die Hoffaktoren auf der ganzen damals bekannten Welt miteinander vernetzt.  Der nächste Schritt war es, die Kirche und ihnen hörige Adelige (katholische und islamische Ethik und Moral verboten das Zinsgeschäft und Wucher) zu entmachten.

Die im Vordergrund Herrschenden sollten alle aus dem Hintergrund psychisch und physisch manipulierbar und abhängig gemacht werden. Der erste Schritt war die Vernichtung der alten Religionen. Es musste ein Boden geschaffen werden, auf dem die Herrschenden ihre Grausamkeiten ganz legitim, spirituell abgesichert, ohne moralische Bedenken, ausführen durften.

Du erinnerst Dich an all die Kaiser des heiligen römischen Reiches deutscher Nation, welche sich barfuss und im Büssergewand für Untaten vor der Kirche niederwarfen. Du erinnerst dich an die Kaiser, welche wussten, dass sie bloss sündige, bescheidene Stellvertreter Gottes waren. Der Boden der damaligen Zeit war ethisch-moralisch klar und für jeden frevelhaften Herrscher immerhin ein steter scharfer Dorn in seinem Tun.
Diese ethisch-moralische Bremse sollte nun völlig gelöst werden.

Die jüdischen Geheimorden wurden nun auch den protestantische und katholischen Herrschern geöffnet. Wer nicht Mitglied der Freimaurerei wurde, war ihr designierter Todfeind. Anstelle der ordentlichen Religion kamen die geheimen, oft bizarren Riten. Es wurde nicht mehr in der Oeffentlichkeit für alle gebetet, sondern heimlich und egoistisch für das Wohl einer eingeweihten Elite gezaubert. Das Volk wurde zur unwissenden tumben, tierartigen Masse erklärt. Eine Masse die von aufgeklärten Uebermenschen hart geführt werden musste. Dieser Masse durfte man sich zudem ohne Gewissensbisse bedienen, um die höheren Ziele des Geheimordens zu erreichen.

Herrscher waren bald nicht mehr wirkliche Landesväter, sondern ferngesteuerte Bestien, denen jede Art von Ethik und Moral abhandengekommen war.
Lieber Odin, ich will auch hier nicht veralgemeinern, denn es gab und gibt in jedem System Ausnahmen, aber die Tendenz oder das Ziel der Anführer der Geheimorden, war ganz klar die Mächtigsten dieser Welt zu ferngesteuerten Puppen zu machen.

Ich zähle Dir einige Geheimorden auf, welche in England-USA-Preussen auch Bayern-Frankreich-Oesterreich-Russland die Herrscherhäuser total infiltrierten.

Die Geldgeber der damaligen Zeit (vor allem Juden und Protestanten) bedienten sich der Freimaurerloge als Möglichkeit über alle Nationen hinweg ein streng hierrachisches und geheimes gewaltiges Instrument zu haben. In der Freimaurerei wurde beschlossen, wer welchen Funktion in der Oeffentlichkeit ausführen kann. Er erhielt genaue Vorschriften, wenn er diesen nicht nachkam, wurde er mit dem Tod bestraft (Attentate). JF-Kennedy, Olaf Palme etc sind einige Beispiele, die bestätigen, dass auch heute das geheime Machtinstrument "Freimaurerei" reibungslos funktioniert. Die Freimaurer sind amoralische PEDANTEN. Sie überlassen nichts dem Zufall. Unachtsamkeit ist ein grobes Vergehen in der Freimaurerei und wird hart bestraft, das wissen bereits die Mitglieder der niedersten Freimaurerstufe. Verschwiegenheit, Loyalität und skrupelloses Ausführen von Befehlen (ohne diese zu Hinterfragen) sind klare Charaktervoraussetzungen, über die ein Freimaurer verfügen muss, wenn er Karriere machen will.

Seit Einführen der Logen war es klar. Die Landesgrenzen müssen für die Freimaurer (und deren Handelsgüter (Waffen, Drogen, Geld) frei passierbar sein. Kein Gesetz (ob nationales oder internationales) darf hohe Freimaurer in Bedrängnis bringen. Hohe Freimaurer und Freimaurer in wichtiger Mission haben deswegen volle Immunität. Die höchsten Freimaurer sollen völlig unsichtbar operieren können und deshalb auch nicht dem Druck der Massen ausgesetzt werden. Ein hoher Freimaurer hat keinen medialen Shitstorm zu befürchten, weil er den Massen immer ungekannt sein wird.
Die neue Geldelite zur Zeit Napoleons arbeitet in ihren Logen mit allen Mitteln daran diese Ziele weltweit umzusetzen. Und du musst beipflichten lieber Odin, sie hatten grossen Erfolg damit!

Die Freimaurerei an sich, wenn die untersten Grade anschaust, vertreten absolut ehrenwerte Ziele. Menschlichkeit, Brüderlichkeit, Gleichheit und die Arbeit an sich mit dem Ziel ein besserer Mensch zu werden, das wurde jedem Adepten eingebläut. Genau diese Inhalte sind es, die  bewusst auch an die Oeffentlichkeit getragen werden. Die Freimaurerei präsentiert sich hier fast wie ein reiner Service Club. Einschub: Die Grenze zwischen Rotary-, Kiwani-, Lions- und anderen Service Clubs und der Freimaurerei ist wahrhaftig nicht ganz durchsichtig. Jedenfalls schafften es die Freimaurer, bei vielen Menschen jegliche Skepsis zu nehmen. Feine Herren, die hart an sich arbeiten und für das Wohl der Massen Geld und Zeit opfern, da kann man nicht dagegen sein. Ich jedenfalls habe gelebt Odin, da wo viel ostentativ karitatives Handeln gezeigt wird stinkt es oft am heftigsten. Un fumier reste und fumier, meme si il pretend d etre un parfum odorant.
Diese niederen Grade sind aber auch die beste Tarnung der hohen Freimaurerei. Man konnte offen dazu stehen Freimaurer zu sein. Die Geldelite bediente sich gerene der streng hierarchisch-weltweit gleich operierenden Sturktur der Logen und genoss die Vorzüge der Geheimnistuerei.
Nach dem langsamen Zerfall des kirchlichen Einflusses in den reformierten Gebieten war der Drang nach neuer Spiritualität extrem gross. Denn kein  Mensch kann leben, ohne sich seiner Seele bewusst zu werden. Unser egoistischer Verstand wird andauernd vom Gewissen (der Weltenseele) heimgesucht. Auch wenn wir uns Atheisten nennen, beschäftigen wir uns trotzdem mit unserer Psyche. Die Geldfreimaurer nutzten dies aus und gründeten, nachdem die Kirchen gestürmt waren, freimaurerische Ersatzreligionen, spiritistische Geheimbünde. (OTO, Rosenkreuzer, Theosophen....). Die Regenten dieser Welt wurden immer mehr von "spiritistischen selbsternannten Mönchen" geführt. Christine von Schweden, Friedrich d. Grosse (und sein Nachfolger), englische Königshaus, französische Bourgeois, Habsburger ja und sogar im fernen Russland beeinflussten freimaurerische Gurus den Verstand der Zaren. Schau mal was es Z.B über Rasputin in Russland zu lesen gibt. Er führte die Zarenfamilie in den Wahn und bereitete so den Weg für blutige russische Revolution.
Die Rosenkreuzer und viele andere sektenartige Geheimbünde übernahmen es den  Mächtigen der Welt die genommene (katholische, später islamische Spiritualität) neu zu geben. Und machten sie dadurch auch mental-seelisch abhängig und gefügig.
In allen Geheimbünden wurde eine ähnliche Suppe aus esoterischem Pseudowissen aufgetischt. Unterminiert mit schrillen Gewändern und oftmals sehr gewöhnungsbedürftigen Riten.

Ich fasse nochmals zusammen. Es wurde mittels kabbalistischen-alchemistischen-mysthischen-gnostischen Elementen neue gefährliche Untergrundtempel für künftige Grössenwahnsinnige-Psychopathenherrscher als Kircheneersatz gegründet (Mubarak, Hafiz Assad, Pinochet, Strössner, Hitler (Thule), Roosevelt, Stalin, Mao... sie alle durchliefen die spirituelle Freimaurerschule!) Diese Gruppierungen existieren noch heute. Die Mächtigen dieser Welt wurden so  zu gehirnwaschten, psychisch instabilen, leicht manipulierbaren Soldaten der Geldelite. Das ist keine Mär, lieber Odin, es ist leider Tatsache.


Ich wiederhole mich, weil es mir so wichtig erscheint. Schau Dir doch mal das Verhalten folgender Menschen an. G. W. Bush, Tony Blair, Sarkozy, Berlusconi, Ghadafi, saudische Königshaus, Obama etc etc etc etc.
Diese Menschen glauben daran, dass sie höhere Ziele anstreben müssen, um die Welt zu retten. Ziele die den Tod von Millionen von Menschen fordern. Jeder normale Mensch würde vor Massenmord zurückschrecken, nicht aber ein Adept eines Geheimbundes, dem eingtrichtert wird, dass er im Auftrag einer höheren Macht (sprituellen Macht) eine Mission auszuführen habe.

Lieber Odin wer auch nur einwenig in das innere eines Skull an Bones tomb schielt, dem schlägt der beissende Odem des absoluten Grössenwahns massiv entgegen.
Lieber Odin, Krieg hat gar nichts mit echter spiritueller Entwicklung zu tun. Ein Jakob Böhme, jeder aufrichtige Sufi, oder auch ehrlicher Toraschlüler würde sich hüten auch nur einen Soldatentod mit seinem Glauben zu legitimieren. Die aufgeklärten Geld-Freimaurer hingegen schreckten nicht davor zurück Atombomben auf ein Land zu werfen, das bereits kapituliert hatte. Die aufgeklärten Logenbruder schreckten nicht davor zurück einen Hitler an die Macht zu bringen. Die Logenbrüder schreckten nicht davor zurück Anthraxbakterien (Gasbranderreger) in Bomben zu verpacken und über Korea abzuwerfen, die Logenbrüder schreckten nicht davor zurück in Afrika, Amerika, Asien Millionen von wehrlosen Menschen mit konventionellen und chemischen Waffen zu töten. Die Logenbrüder schreckten nicht davor zurück Saddam Hussein auszubilden, mit Waffen zu versorgen und acht Jahre lang gegen die Kurden und Iraner wüten zu lassen. Die Logenbrüder schreckten nicht davor zurück die Boslchewisten und später Stalin zu unterstützen.
Die mächtigen Logenbrüder sind ausserhalb jeglicher Ethik und Moral. Ihre Welt ist eine Welt, die kein psychisch stabiler, gesunder Mensch mehr verstehen kann.

Nun aber zurück zu den Fakten.

Wilhelm Friedrich II von Preussen.




Im Volk wurde er der dicke Lüderjahn (Taugenichts) genannt. Der alte Fritz (Friedrich der Grosse) verachtete seinen Bruder (Friedrich August), der auch Vater von Friedrich Wilhelm II war, offen. Denn Friedrich August hatte sich im siebenjährigen Krieg einige grobe Patzer erlaubt und wurde deshalb unehrenhaft aus der Armee des alten Fritz entlassen. Der alte Fritz nahm sich seines Neffen an und förderte ihn. Er war darauf bedacht keine zu autoritäre Erziehung für den Schützling zu wählen.
Friedrich Wilhelm II war aber nicht der geeignete Charakter, um in die grossen Fussstapfen des alten Fritz zu treten. Denn der alte Fritz lebte ganz gemäss dem Prinzip, dass der König der oberste Diener des Staates sei. Friedrich Wilhelm hingegen war ein Lebemann. Schon sehr früh vergnügte er sich mit diversen Frauen. Die Staatsgeschäfte und das Militär interessierten ihn wenig.
Wie viele andere junge aufgeklärte (areligiöse) Adelige hatte Wilhelm Friedrich II einen ausgeprägten Hang zum Spiritismus ( in diesen wurde er z. Teil von den Beratern seines Vaters eingeführt, leider war auch F. d. Grosse Freimaurer). Er wurde in den Rosenkreuzerorden aufgenommen. Es wurden mehrere Seancen abgehalten in denen der König öffentlich von seinen Höflingen hinters Licht geführt wurde. Eine seiner Meträssen (Wilhelmine Encke) bediente sich dieser Seancen um ihre Position zu sichern.
Hier kommt nun Johan Christoph von Wöllner ins Spiel. Wöllner war Sohn eines Pastors. Wöllner studierte ,wie sein Vater auch, Theologie. Er arbeitete darauf als Hauslehrer bei General Itzenplitz (Itzenplitz ist ein märkisch-preussisches Uradelsgeschlecht). Als der General starb heiratete Hauslehrer Wöllner die einzige Tochter des Generals. Der alte Fritz enterbte kurzerhand Frau Wöllner, weil sie sich nicht standesgemäss verheiratete. Das machte natürlich Wöllner wütend und der Hass gärte und gärte. Wöllner liess alle kirchlichen Aemter fahren und trat den Freimaurern bei. In diesen Kreisen konnnte er hervorragend Beziehungen knüpfen und kam dadurch wieder in die Nähe des Hofes. Als er dann zu den Rosenkreuzern wechselte und sich dem Spiritismus widmete, hatte er das Spielzeug in der Hand, mit dem er seine Rachegelüste gegenüber der kaiserlichen Familie ungehindert ausleben konnte. Friedrich Wilhelm II war dem Rosenkreuzertum verfallen und liess sich von Wöllner (seinem spiritistischen Meister) mehr als einmal hinters Licht führen und vor allem auch unglaublich leichtfertig ausnehmen.
Du siehst also Odin, was für ein machtvolles Instrument in dieser Zeit (heute auch noch) diese geheimen Logen waren und sie wurden von miserablen Charakteren oft schamlos ausgenutzt und werden es heute noch.

Wilhelm Friedrich II war auch, im Gegensatz zum alten Fritz, nicht fähig selber zu regieren. Er konzentrierte sich also voll aufs Cellospielen, die Mätressen und den Spiritismus. Wöllner der den jungen König mit seinen spiritistischen Schummeleien überzeugte, wurde von Wilhelm zum geheimen Finanz- und Kriegsoberrat ernannt. Wöllner hatte weder vom Militär noch von den Finanzen eine Ahnung. Der Schummelfreimaurerpriester Wöllner wurde von Wilhelm in den Adelsstand gehoben und erhielt die vom alten Fritz enteigneten Grundstücke zurück. Wöllner reichte das nicht aus, er steiss alte verdiente Staatsdiener aus ihrerem Amt und ernannte Rosenkreuzerfreunde an deren Stelle.
Wöllner setzte (als ehemaliger Theologe) per Dekret durch, dass alle Religionen verboten werden sollten und an deren Stelle das Aufgeklärtsein (Illuminatus) als einzige Ersatzreligion galt. Du siehst Odin, da war bereits vor der russischen Revolution einer, der sagte Religion (Staatsreligion) sei bloss Opium fürs Volk. Anstelle der Staatsreligion sollte, wie heute überall auf der Welt, für die Masse der Glaube ans Geld und für die führende Elite der manipulativer Geheimbundglaube treten.
Merke Dir Odin, die Aufklärer wollten an die Macht die Massen waren Ihnen völlig egal. Religion und Monarchie mussten mit dem einzig seelig machenden Mittel (Geld) überwunden werden. Um ans Ziel zu kommen, war diesen Menschen jedes Mittel recht, JEDES. Ich werde Dir einige Müsterchen herausarbeiten, die Wöllnerepisode ist noch eine der harmlosesten.

Wilhelm Friedrich II gelang es zwar das preussische Gebiet in der zweiten und dritten Polenteilung deutlich zu vergrössern. Der Korridor, welcher Ostpreussen mit Pommern verbinden sollte, war aber ein noch immer ungelöstes brennendes Problem. Wilhelm Friedrich starb 1797 von seiner Familie geächtet. Er hinterliess einen von Freimaurerkollegen durchtränkten Staat und viele überalterte hohe Militärs und Beamte, welche er aus Respekt vor seinem Onkel (dem alten Fritz) nicht entlassen konnte.

In Oesterreich sah die Lage nicht besser aus. Schau Dir das Bild des auf Maria Theresia folgenden Joseph II an. Er sieht aus wie die englischen-preussischen freimaurer Herrscher.


Auch er bekannte sich zum aufgeklärten Freimaurertum. Und gab damit als Kaiser offen zu von wem er im Hintergrund manipuliert wurde.
Joseph II setzte freimaurerisch-aufgeklärtes in seinem Reich um. So sollten alle dieselbe Sprache sprechen. Die plattsprechenden Niederlande und auch Ungarn lehnten sich sofort dagegen auf. Zudem versuchte er sein Land ganz zentralistisch zu führen. Wien der Nabel der habsburger Welt. Dies wiederspiegelt die Absicht der Geldelite, welche das Freimaurertum beherrschte. Ihr Ziel war eine einzige Weltregierung und eine einzige Weltsprache. Joseph drückte also in die von den Freimaurermeistern geschürte Richtung.

Unter dem Deckmantel der Wohtlätigkeit verbreiteten sich die Freumaurerlogen im ganzen Habsburgerreich rasend schnell. Einer der bekanntesten Freimaurer in der Oeffentlichkeit war Wolfgang Amadeus Mozart. Mit der Zeit realisierte Joseph aber (er war oft und gerne Inkognito durch Europa gereist) was die Freumaurerideen für unkontrollierbare Bewegungen auslösen konnten. Der Terror und die Tumulte der französischen Revolution fuhren dem Habsburger derart durch Mark und Bein, dass er immer vehementer gegen Freimaurerlogen vorging. Er liess viele schliessen. Natürlich überlebten die Logen immer, denn zum einen kannten die Freimaurer keine Staatsgrenzen (Handel ohen Grenzen), es gab  ja mittlerweilen auf der ganzen Welt Logen, so fand man immer irgendwo Unterschlupf und zum anderen hielten sich viele an die strikte Geheimhaltung.

Amadeus Mozart starb an eine Ueberdosis Quecksilber und Joseph II an Tuberkulose 1790. Die Freimaurer (der neue protestantisch-jüdische Geldadel) waren fester im Sattel als je zuvor.


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