Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Dienstag, 16. August 2011

Friedrich d. Grosse u. Maria Theresia Teil 67

Hallo Odin



Erzherzogin Maria Theresia Walburga Amalia Christian von Oesterreich als zweites Kind von Kaiser Karl VI in Wien geboren 1717.

Zur Rekapitulation möchte ich Dir die Kriege Oesterreichs auflisten, welche durch die kaiserlichen Hofjuden Wertheimer-Oppenheimer-(Rothschild)-Arnstein und Aguilar finanziert wurden.


1688-1697 pfälzischer Erbfolge Krieg.

In diesem Krieg erhob Frankreich nach dem Tod des Kurfürsten von der Pfalz Anspruch auf dessen Erbe. Als dem nicht stattgegeben wurde, griff Frankreich die Pfalz und umliegende Gebiete an. Mannheim-Mainz-Speyer-Köln-Ulm-Heidelberg-Kaiserslautern-Oppenheim-Neustadt-Pforzheim wurden von den Franzosen besetzt, gebrandschatzt, viele Zivilisten massakriert. Das katholische Frankreich machte auch nicht davor halt die grossen Kathedralen in Speyer und Worms massiv zu verwüsten. Viele Frauen wurden vergewaltigt, es war ein grausames Abschlachten der lokalen Bevölkerung, insebsondere in den belagerten Städten Heidelberg-Mannheim-Mainz.

Frankreich spannte mit Jakob II (dem von Wilhelm von Oranien-Nassau abgesetzten katholischen Stuart-König) zusammen und liessen ihn  Irland erobern.

Italien: Frankreich fiel in Italien ein und besetzte das kaiserliche Savoyen. Die kaiserlichen Truppen waren im Krieg gegen die Türken gebunden. Frankreich hatte leichtes Spiel. Auch da gab es viele Tote.

Niederlande: In den Niederlanden kämpfte Frankreich unter luxemburgischer Führung gegen ein Heer aus Deutschen (Brandenburg)-Niederländischen-Englischen Truppen. Es gab keinen Sieger, aber abermals Tote. (Die jüdischen Kriegsgewinnlern in den sicheren, behaglichen Münzstuben freute es.)

Seekrieg. Der Krieg gegen die Briten und die Niederlande wurde auch zur See ausgefochten (kostet sehr viel) Frankreich erbeutet bis zu 4000 Schiffen. Die Augen der Wucherer müssen geglänzt haben.

Am Ende des Krieges hatten sich auf allen Seiten gigantische Schulden aufgetürmt. Frankreich hatte Elsass-Lothringen  gewonnen.

Bereits 1700 folgte der nächste grosse Krieg, der spanische Erbfolgekrieg. Als der spanische König (Habsburgerlinie) starb und keine Nachkommen hinterlies, entbrannte sogleich ein hässlicher Krieg. Auch dieser Krieg wurde von hauptsächlich jüdischen Hofberatern, die das grosse Finanzgeschäft witterten. bewusst geschürt. Louis XIV beanspruchte den spanischen Thron für die Bourbonen. Er ernannte Philipp von Anjou zum neuen König von Spanien, dieser wurde auch gewählt. Habsburg konnte sich das nicht gefallen lassen und griff an.

Niederlande: Spanisch Niederlande (südlicher Teil der Niederlande, welcher katholisch war und heute in etwa Belgien umfasst) wurde bei Kriegsausbruch vom bayrischen Statthalter Maximiliam für Habsburg-Spanien verwaltet. Maximilam öffnete aber die Stadttore für Frankreich. Bayern verbündetet sich schnell mit Frankreich, weil die bayrischen Wittelsbacher  (siehe frühere Geschichte) nicht gut auf die Habsburger zu sprechen waren. Auch diese Familienfehde sollte Millionen in die Kassen der Kriegsgewinnler spülen und tausende von Toten fordern.
England kam den protestantischen Niederlanden zu Hilfe und drängte unter Führung von einem Ahnen von Winston Churchill (Duke of Marlborough) die Franzosen zurück.

Deutschland: Als erstes besetzten die kaiserlichen Truppen alle französisch freundlichen Kurfürstentümmer, namentlich Braunschweig-Köln-Bayern. Es kam zu diversen hässlichen Schlachten. Die Bevölkerung im Südwesten des Reichs litt massiv unter den Kriegswirren  Der Duke of Marlborough (Churchill) unterstützte in Süddeutschland den Kampf gegen Bayern und vor allem die Franzosen. Er versuchte über Lothringen nach Frankreich vorzudringen.

Italien: Der Kampf konzentrierte sich vor allem auf die Rückgewinnung des verlorenen Savoyen beim pfälzischen Erbfolgekrieg. Der Herzog von Savoyen führte das Heer der Kaiserlichen gegen die Franzosen.

Iberische Halbinsel: Schlacht bei Cadiz. Und erste Erfolge der Holländer und Engländer im Seekrieg gegen die spanische Armada, d.h. vor allem mit Edelmetall beladenen Schiffen aus den Kolonien. 1704 nahmen die Engländer Gibraltar ein, das sie bis heute besetzen. Portugal unterstützte ebenfalls Habsburg und entsandte 20`000 Soldaten. Katalonien war auch gegen die bourbonische Herrschaft. Schliesslich fiel Barcelona und damit Katalonien an Habsburg.

Schweden-Sachsen: Einfall des schwedischen Königs Karl Gustav in Schlesien. Christina (seine Mutter) hatte aus Frankreich und Oesterreich vertriebene Juden und Protestanten aufgenommen. Die Kampfkasse war von Hofjuden gefüllt, der schwedische König war und von den höfischen Einflüsterern (Hoffaktoren) gut gerüstet und darauf getrimmt Krieg auf dem Kontinent anzuzetteln.

1711: hatten die Kaiserlichen zwar grosse Erfolge zu verbuchen, aber es kam zu einem sehr entscheidenden Ereignis in London. Sarah Churchill (Duchess of Marlborough) wurde von Queen  Anne aus dem Hof gejagt. Mit ihr auch viele Wighs Abgeordnete. Anne ernannte in den letzten Lebensjahre sehr viele neue Peers (Adelige).
 Der Duke of Marlborough wurde von den enttäuschten Wighs aus dem Krieg zurückgerufen, damit fehlte den Kaiserlichen eine grosse Unterstützung. Der Churchillclan und das British Empire sollten zu verbissenen Gegnern der Katholiken werden.
Die Churchills  und andere Lords konnten die  Wighs (Partei) und das englische Parlament dazu bringen, dass in der Verassung festgelegt wurde, dass niemals mehr ein Katholike König werden könne. Der Halbbruder von Anne (ein Sohn des katholischen Jakob II) wurde bereits als katholischer Nachfolger gehandelt. Die Churchillahnen setzten zusammen mit den Wighs alles daran einen katholischen Thronfolger zu verhindern.  Denn ein katholischer König hätte die Zinsgeschäfte, welche von den Hoffaktoren und Lords in London getätigt wurden niemals gebilligt. Das british world Empire brauchte die Banker. Bereits 1701 trat der Act of Settlement in Kraft. Er besagte dass kein Katholike oder ein Protestant, welcher eine Katholikin geheiratet hat König von England werden konnte. Mit dem Rückzug 1711 von Lord Marlborough hatte England definitiv mit den Katholiken gebrochen.

Durch den Rückzug der englischen Unterstützung flauten die Kriegswirren ab und schliesslich kam es 1713 zum Frieden von Uttrecht. Spanien fiel als Ganzes an die Bourbonen. England gewann Gibraltar und sicherte sich in der Zeit von Queen Anne die Vereinigung von England und Schottland. Habsburg erhielt die spanische Niederlande (Belgien) und Gebiete in Italien (Neapel-Sizilien-Mailand). Savoyen ging ebenfalls an das deutsche Reich und der Herzog von Savoyen wurde König von Sizilien.

Gleichzeitig wütete der grosse nordische Krieg (Königin Christinas Hofjuden hatten Kredit für das grosse Aufrüsten gegeben) 1700-1721. In diesem Krieg ging es vor allem um die Vorherrschaft in der Ostsee. Estland und Lettland waren schwedisch besetzt. Sowohl Russland, als auch Sachsen-Polen-Litauen und Preussen wollten die Schweden aus Livland vertreiben und sich das Gebiet untereinander aufteilen. Das kleine Dänemark sah die Gunst der Stunde gekommen und verbündete sich gegen die dominierende nordische Grossmacht Schweden. Noch 1650 verjagten die Schweden die Juden aus dem Baltikum. Der Jude Simon Wolff musste von Vilnius nach Hamburg fliehen. Dort konnte er sich gegen die deutschen und portugiesischen Juden durchsetzen. Sein Sohn Berend Wulff sollte später grosser Hofjude Preussens werden.
Die schwedische Krone wurde von Juden infiltriert, weil sich die schwedische Königin für die Juden einsetzte. Ohne den portugiesischen Juden Diego Texeira (Hamburg) hätte sie die Krone nicht erhalten. An ihrem Hof wurde sie auch durch Samuel Oppenheimer und Joseph Süss Oppenheimer mit Geld unterstützt. Ihr Sohn Karl Gustav von Schweden hätten den nordischen Krieg nie gewagt, wenn er die jüdischen Berater nicht von seiner Mutter geerbt hätte.

Die Kämpfe zogen sich über 20 Jahre hin. In vielen Teilen Nordeuropas hat der Krieg dazugeführt, dass ganze Landstriche komplett entvölkert wurden. Es war ein Krieg der gerade so hässliche Narben in die Psyche der damaligen Bevölkerung schlug, wie der I und II Wk zusammen. Umkämpft waren Estland-Letland-Litauen-Polen-Finnland-Russland-Ukraine.
 Preussen wurde von den durchziehenden Schweden verwüstet. Die Schweden kamen bis nach Augsburg und hinterliessen eine hässliche Spur der Verwüstung in ganz Deutschland. Schliesslich kämpfte Schweden auch in Russland (St. Petersburg war hart umkämpft) aber die Truppen Gustavs kamen nur bis  vor Moskau. Die Ukraine blieb vom Krieg ebenfalls nicht verschont.
Insgesamt verloren hunderttausende  junge Soldaten ihr Leben und Millionen von Zivilisten litten Hunger, nicht wenige darunter starben. Von plündernden Banden wurden viele ausgeraubt, misshandelt und getötet. Alle nordischen Staaten verschuldeten sich in dieser Zeit massiv, ob Sieger oder Verlierer. Alle hatten sie extreme Schulden bei ihren Hofjuden. Ganz Europa stand nach dem grossen nordischen Krieg und den Erbfolgekriegen in der Schuld der jüdisch-protestantischen Grossfinanz. Eigentlich hatten nach dem nordischen Krieg auch die letzten Könige ihre Seele dem Geldteufel verkauft.




Du siehst Odin mit steigendem Einfluss der Hofmünzer (Hoffaktoren) stieg die Anzahl und Grösse der Kriege  ungemein an. Die Anzahl der Kriegsopfer nahm dramatisch zu. Es gab immer neuere Waffen (es sollte nicht mehr lange dauern, bis der Vater Alfred Nobels Tretminen erfand, welche ihm dank dem Krimkrieg und Sezessionskrieg zu riesigem Vermögen verhalf. Heute nehmen wir in Stockholm den Nobelpreis entgegen und wissen nicht, dass die noblen Nobels reine Kriegsgewinnler und Massenvernichtungswaffeningenieure-chemiker waren
Dieser Trend sollte mit Einführen von jüdisch-protestantischen privaten Nationalbanken (wie ich im Vorblog beschrieben hatte) noch zunehmen. Die Strategie der Hofjuden (selten waren es auch Protestanten) war immer dieselbe, man gab den Fürsten und Königen Kredite für die stehenden Heere und lebte vom Schuldzins aller Staaten. Bald gab es keine Grossmacht mehr, welche nicht in den Händen der Grossfinanz war. Der I und II WK diente dazu die bereits völlig machtlosen Monarchen zu beseitigen und das Diktat des Geldes einzuführen. Seither leben wir, Odin unter dem Diktat derjeneigen, die sich ihr Geld mittels blutigster Kriege ergauert haben. Diese Nachkommen der Hofjudenfamilien beeinflussen noch heute das Weltgeschehen aus dem Hintergrund. Natürlich sind wie Nobel viele andere Familien durch Kriege und Kartellabsprachen zu gigantischem Reichtum gekommen. Jede Demokratie ist heute eine bereitwillige Hure dieser Kräfte. Es gibt keine sichtbaren König mehr, welche die irdische Regierungsverantwortung im Namen einer höheren Gewalt ausführen, es sind heute ganz egoistische Kräfte, welche aus dem Hintergrund Weltpolitik machen.

 Bleiben wir aber noch weiter bei der Kriegsgeschichte.

Wisse, dass bei Amtsantritt von Maria Theresia bereits sämtliche Königs- und Fürstenhöfe vor allem von ganz gut miteinander vernetzten Juden aber auch Calvinisten infiltriert waren, inklusive des gigantischen osmanischen Reiches (in diesem waren die Hofjuden Hirsch und Rothschild tonangebend). In Frankreich war es der (calvinist) Necker, welcher das Erbe  des schottischen Glückspielers und Bankiers Law übernahm.

Die Geldgeber waren extrem gut miteinander vernetzt (die jüdische Diaspora hat schon lange gelernt sich über weite Distanzen optimal auszutauschen). Es wurde Krieg um Krieg geschürt.

Der österreichische Erbfolgekrieg 1740 war eine Weiterführung des spanischen-pfälzischen Erbfolgekriegs. Maria Theresia war aber noch gar nicht sicher im Kaisersattel, denn die Bayern ernannten den Wittelsbacher Karl VI als Gegenkaiser (wegen einer alten offene Rechnung waren die Wittelsbacher und Habsburger nicht gut aufeinander sprechen).. Es kam zur Belagerung von München durch habsburgische Soldaten.
Preussen sollte zwischen alle Grossmächte geraten. Anfänglich verbündete sich Preussen mit Spanien, Frankreich und Bayern gegen Oesterreich, Niederlande, Grossbritannien und Oseterreich. Friedrich II marschierte sogar in Böhmen ein und eroberte Prag. In der Schlacht von Hohenfriedberg und in der Schlacht von Soor verteidigte Friedrich II Schlesien gegen Oesterreich (1745).  Frankreich eroberte Belgien (österreisch Niederlande). In Italien konnte Frankreich den Oesterreichern grosse Gebiete abringen.
Im Sieg von Aachen wurde der Krieg beigelegt 1748. Frankreich musste österreichisch Niederlande wieder abtreten. Und Preussen erhielt Schlesien definitiv und wurde so europäische Grossmacht.

Hier zur Entspannung der Augenmuskeln ein Bild von Maria Theresia




Und hier ein Bild vom Friedrich II  in aufgeklärter Freimaurerpose.





Maria Theresia versuchte in der Zwischenkriegszeit 1746 bis 1756 (Ausbruch des 7-jährigen Krieges), mit Heiratspolitik die grossen Fürstenhöfe an Habsburg zu binden. Dies gelang ihr mit  der Vermählung ihrer Tochter Marie-Antoinette und dem späteren franz. König Louis XVI. Die Tradition der habsburgischen Vermählungspolitik hatte also neue Flügel erhalten. Später (1810) musste sich Marie Luise mit Napoleon Bonaparte vermählen. Sie verabscheute ihren Gatten offen und bezeichnete ihn sogar als Antichristen.

Zu Friedrich dem Grossen hatte Maria Theresia mehr als nur ein gespaltenes Verhältnis. Sie mochte ihn nicht ausstehen und sagte das auch offen. Sie sprach vom elenden König. Insbesondere das Bündnis zwischen England und Preussen war für sie eine Ding der Unmöglichkeit. Als Friedrich 1756 in Kursachsen (Verbündeter Oesterreichs) einmarschierte, war der Siebenjährige-Krieg eröffnet. Wenzel Anton Graf von Kauniz, welcher österreichischer Kanzler, Freimaurer und Anführer (Verführer) der Aufklärungspartei war, war gleichzeitig der wichtigste Berater Maira Theresias. Die liberalen (Hofjuden-Bankiers) waren die Ohrflüsterer an fast jedem grossen Hof.
 Er setzte alles daran, dass Maria Friedrich II politisch aggressiv isolierte.

Es ging aber auch um die immer wichtigeren nordamerikanischen Kolonien. Frankreich und Grossbritannien lieferten sich in Nordamerika einen siebenjährigen äusserst grausamen Krieg. Auf beiden Seiten wurden viele Söldner angeheuert (Verbrecher, Abenteuer aus Europa und Indianer). Die Kriege wurden auf extrem dekadente Art und Weise gefochten. Die Briten schreckten nicht davor zurück z.B. alle französischen Siedler aus Akadien zu deportieren, wer nicht gehorchte wurde abgeschlachtet.

Frankreich und Grossbritannien stritten um die Welt. Frankreich wollte nicht, dass der Konflikt auch auf dem europäischen Kontinent ausgefochten wurde. Grossbritannien und die Hofjuden Europas hingegen suchten den grossen europäischen Krieg. Erstmals wurde vor einem Krieg extrem viele komplexe Bündnisse zwischen Staaten geschmiedet (die aufgeklärten Rechtsgelehrten und aufgeklärten politischen Berater streuten mit diesen Bündnissen extrem gefährliches Oel ins Feuer). Der Vertrag zwischen Sachsen-Russland-Oesterreich und Frankreich bewog Friedrich II dazu in Kursachsen einzumarschieren und damit den Konflikt zu eröffnet. Die Geldgeber im Hintergrund rieben sich freudig die Hände, denn die Bündnisse waren so geschmiedet, dass dieser kleine Uebergriff einen kontinentalen Krieg bewirken würde. Es war die Zeit in der kein König mehr dem anderen trauen konnte, denn die Könige hatten ihre Macht an ihre Geldgeber und Berater abgegeben. Ein königliches Ehrenwort, war oft nur noch ein leeres Wort.
Friedrich II besetzte ganz Sachsen.

Frankreich versuchte Hannover zu erobern, um es im Kampf gegen die Briten (welche viele Soldaten in Noramerika hatten) als Faustpfand zu verwenden. Friedrich II griff nun auch Böhmen an und organisierte die ihn und England unterstützenden Fürsten als Observationsarmee gegen das herannahende Frankreich.
Die Franzosen besetzten aber schnell alle mit Preussen sympathisierenden Fürstentümer und auch die Kur Hannover.
Preussen gewann die Schlacht um Prag am Anfang, wurde dann aber von Oesterreich wieder in die Flucht geschlagen. In Ostpreussen musste Preussen gegen eine sehr starke russische Armee kämpfen.
Grossbritannien verhielt sich so wie die USA im 2. WK, sie liessen die Länder auf dem Kontinent sich gegenseitig ausbluten und griffen erst als alle total geschwächt waren ein.  1758 sagte Grossbritannien eine ( britischen Hofbankiers) Finanzspritze von mehrere Millionen Taler zu. Der Geldadel gab Geld, es konnte weiter geschlachtet werden.
Bis 1764 ging der Krieg weiter. Preussen wurde immer mehr in die Zange genommen von Russland-Oesterreich und Frankreich. Plötzlich aber liess der Druck nach. Schliesslich gab es sogar ein Bündnis zwischen Preussen-Schweden und Russland. Schlesien wurde von Preussen wieder zurückerobert.

Am Ende des Krieges war ganz Europa ausgeblutet (alle Kriegstreibenden Nationen) und abermals bei den Geldgebern hoch verschuldet. Frankreich war der grösste Verlierer und am höchsten verschuldet. Die grossen Gewinner waren Preussen und vor allem Grossbritannien, welches Kanada gewonnen hatte und vor allem von den Schulden der Kriegsnationen herrlich leben konnte.

Maria Theresia starb 1780 in Wien.

Doch die Kriegerei ging weiter, denn ab jetzt wollte die aufgeklärte Wirtschaft einen Dauerkrieg. Die Hofjuden waren längst Bankiers, welche vor allem für den Krieg und Wiederaufbau arbeiteten.
So finanzierten sie den russisch-osmanischen Krieg. Schoben im Krieg der 1. Teilung Polens mit.
Und Friedrich kittete 1785 Preussen als eines der ersten Länder an die freimaurerisch-aufgeklärte Neue Nation USA.
 Die Hochfinanz reibt sich abermals im Hintergrund die Hände. Das Volk wird weiter geknechtet und ausgeblutet. So geht das neue Spiel. Du wirst sehen Odin.

Friedrich II der Grosse, der Aufgeklärte und Freimaurer starb 1786 im Schloss Sanssouci in Berlin








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