Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Zum Haus der gerechen Hoffnun

Montag, 8. August 2011

He, tote Hosen lassen den Kopf nie hängen, OK?

Hallo Odin

Auch wenn das Wort Krise jetzt von der Politik und Wirtschaft herumgeboten wird, lass Dich nicht davon anstecken. Du bist dein eigener Herr und Meister, Du hast nichts zu fürchten. Alles Uebel ist bloss da, um Dir die Möglichkeit zu geben Dich selber kennenzulernen.

Hab den Mut NEIN zu sagen, verzage nicht, kämpfe für die Guten Dinge auf dieser Welt, nimm Dein Gewissen als Dein goldenes Lot. Folge ihm, ohne Angst, Du hast nichts zu fürchten. Obama, Berlusconi, Sarakozy sind schwache Figuren und grosse Verführer. Bleib Dir treu, lass Dich von ihrem Unsinn nicht ablenken.

Ich liebe Dich.

Kleiner Einschub, habe gerade gesteren einen Film über die toten Hosen gesehen. Und ich will und muss hier etwas gestehen, ich bin (war) ein begnadeter Hosen Fan.

Campino hat sich gegen das Establishement aufgelehnt. Sein Vater war Richter seine Mutter Engländerin. Natürlich hat er mittlerweilein den Ernst des Lebens erkannt und sicher auch seinen Eltern einiges verziehen. Vor allem seit er selber Vater ist.

Ich selber Odin,  habe als Jugendlicher wild getanzt, olle Kleider getragen und einfach mein Ding durchgezogen. Hab Grenzen ausgelotet und doch nicht mit allem gebrochen. Wilde Zeiten sind wichtige Zeiten, die besonnene Ruhe danach auch. Alles geben kann nur der, der auch auftanken kann. Drogen und Alk braucht es nicht dazu, einen harten eisernen Willen und einen glasklaren Verstand hingegen schon.

Campino und seine Hosenfreunde mögen mir verzeihen, aber das Alexlied, war mir in Mark und Bein übergegangen, ich kann es nicht verklemmen und poste es hier. Es war mir lange rhythmischer Lebensmotor und aber auch lyrische Warnlampe zugleich. Wut und Hass sind absolut der falsche Weg, man muss den eigenen Frust anders bewältigen. NIE, aber auch gar NIE sind für die eigene Misere andere Schuld. In jeder Situation, zählt die Art und Weie wie ich mich verhalte.  Wie verhalte ich mich als König, als Sklave, als Kellner, als Metzger, als Soldat? Wie verhalte ich mich, wenn meine Existenz bedroht ist? Wie verhalte ich mich, wenn meine Freundin fremdgeht? etc etc. Es gibt keine Entschuldigung für destruktives Verhalten. Es ist eine grosse Kunst die eigenen negativen Emotionen zu meistern. Der Teufel steckt in einem selber, er ist nicht draussen in der Welt. Wer ihn tief in seinem Innern zerstört hat, wird auch die Auflösung des äusseren Uebels erleben. Die Auflösung ist aber eine komplette. Es wäre falsch, davor Angst zu haben und sich deswegen an Kleinichkeiten zu klammern. Nicht ein Scheinmolekül ist es wert dem ewigen Frieden im Weg zu stehen, nicht das kleinste aller Atome der Welt. Nicht der kleinste Emotionsfunken soll Dich auf Deinem Weg ablenken, nicht der geringste.
Du wirst schmale Brücken übersteigen ohne Angst, Du wirst grösste Drachen bekämpfen ohne Wut und Hass, nur weil Du es tun musst. Du wirst grösste Entbehrungen auf Dich nehmen, weil Du anderen helfen willst. So wirst Du ohne Wiederstand zu Dir selber schreiten. Mit jeder anständigen Handlung wirst Du ein Schritt näher kommen, Deinem Ziel, das Du noch gar nicht kennst.



Und hier noch einen,Titel den ich immer wieder höre.

Und ich höre ihn, weil ich nie aufgeben will, mich selber zu sein und zu werden. Ich wünsche Dir auch den Mut dazu.
Wir gehen nicht unter, wir werden da ankommen wo wir hinwollen. Wir werden unserer Ziele erreichen, wenn wir nur immer schön wacker daran glauben, dass wir es wert sind uns selber sein zu dürfen. Wir müssen nichts, wir können aber alles. Das ist mein Motto.

 Ich werde den Vorhang schon noch aufkriegen. Ich will wissen was dahintersteckt, ich habe keine Angst, denn es geht uns alle an.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen