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Montag, 15. August 2011

Hofjuden und Friedrich der Grosse Teil 66

Hallo Odin


Gleich vier deutschstämmige grosse Staatsoberhäupter betraten fast gleichzeitig den Thron einer europäischen Grossmacht. Maria Theresia den Thron der KK-Monarchie Habsburg (heilige römische Reich deutscher Nation), Friedrich der Grosse jenen in Preussen, Zarin Katharina (Gattin von Zar Peter dem Grossen) den Thron des russischen Reichs und Georg I (aus dem Haus Sachsen Coburg Gota) den Thron des englischen Empires.

Es war eine grosse Zeit für die deutsche Sprache, aber auch der Anfang vom Ende deutscher Weltpolitik. Denn ganau in dieser Zeit beginen die deutschstämmigen Herrscher den Fehler sich von ihren Geldgebern viel zu sehr abhängig zu machen und diesen auch viele Freiheiten zu lassen.

Bereits seit Jahrhunderten waren an jedem Königshof und Kufürstenhof Hoffakoren (mehrheitlich Juden), welche die Geldgeschäfte tätigten. Seit der Einführung der goldenen Bulle durch Kaiser Karl IV (Haus der Luxemburger) hatten die Kurfürsten eigenes Münzrecht und konnten Zoll und Steuern selber bestimmen und eintreiben. Da viele Fürsten und auch Könige langezeit weder schreiben noch rechnen konnten, haben sämtliche Geldgeschäfte den Hofjuden übergebeben. Die Hofjuden waren somit über Generationen im gesamten heiligen Reich deutscher in den jeweiligen Fürstentümern, aber auch in Königsreichen einzige Bank (Nationalbank) und gleichzeitig Finanzminister. Niemand konnte die Hofjuden kontrollieren, welche ihrerseits aber sehr gut in ganz Europa vernetzt waren. Zur Zeit Friedrich II (Friedrich des Grossen) hatten die Hoffaktoren zusammen mit den reichen Kaufleuten und Noblen Familien (vor allem in England-Frankreich, aber auch im Reich) die Herrscher ziemlich in der Knute. Die Hoffaktoren waren gleichzeitig auch engste Berater der Könige und da sie in Europa eng vernetzt waren konnten sie die Monarchien extrem gegeneinander ausspielen. Aus diesem Grund kam es auch in Europa seit dem dreissigjährigen Krieg zu endlosen mörderischen Kriegen in Europa. Sämtliche Staaten verschuldeten sich bei ihren Hoffaktoren, die Könige waren teilweise kaum mehr selbständig handlungsfähig. In England und Frankreich führte dies sehr bald zum Verlust des royalen Machtanspruchs und die Banker (Hoffaktoren) übernahmen die politischen-wirtschaftlichen-juristischen Entscheidungen.
Odin es ist noch heute so, dass für die Männer, welche sich in der BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich in Basel) oder aber des IWF, oder der Weltbank, oder der NATO etc treffen absolute Immunität. Für die ehemaligen Hofjuden (Hoffaktoren), welche nun als Banker und Grossaktionäre auftraten galt die Gewaltentrennung seit der französischen Revolution bis heute nicht. Und noch was, die Nationalbanken (Bank of England und FED (USA) gehören heute noch den ehemaligen Hoffaktoren. Ich versuche unten eine Liste dieser Hoffaktoren anzubringen. Ich bin froh um jeden sachlichen Kommentar, für Kritik bin ich auf offen, nur zu.


Diese sehr vermögenden Juden gaben den Königen und Fürsten Kredit und erhielten im Gegenzug Handelsmonopole und was noch viel schlimmer war, das Sagen über die Münzpolitik. Wenn Du so willst, Odin, gibt es ab dem 17 Jh fast an jedem Hof eine (oft jüdische) Familie, welche die Legitimation hat frei Münzen zu prägen. Sie waren Nationalbank, lange bevor es den Begriff überhaupt gab. Bei ihnen sollte in Zukunft der Schlüssel zur Macht liegen. Könige und Herzöge wurden zu hochverschuldeten leicht beeinflussbaren Marionetten, der Hoffaktoren.

Der Hass gegen die "Deutschen" Monarchen sollte geschürt werden (von den Kreditgebern und den liberalen Demokraten). Nur wenn die deutschen Monarchen beiseite geschafft würden, wäre der Weg für die uneingeschränkte Herrschaft des Kapitals frei. Heute haben wir keine Könige mehr, dafür das $/£-Diktat.
Die deutschen Monarche hätten ja die Macht gehabt ihre Hofjuden zu feuern und sich von anderswo Kredit zu verschaffen, sprich sich gegenseitg zu unterstützen. Diese Gefahr musste aus dem Weg geräumt werden. Du wirst sehen, wie im Hintergrund die Hoffaktoren und reiche Kaufleute (US-Tycoons) genau dies mit vielen Lügen schafften. Millionen von Menschen mussten für die Einführung des Dollardiktats auf den Kriegsfeldern der Hochfinanz ihr Leben lassen. Milliarden von Menschen wurden und werden wegen den Börsenmagnaten noch heute vertreiben, massakriert und müssen elendiglich verhungern.

 Leider schlossen sich die Monarchen Europas nicht zusammen gegen das Grosskapital, sondern sie liessen sich von diesem über Jahrhunderte gegeneinander ausspielen.

Wie spielte sich der Machtwechsel ab?

Anfänglich waren die Könige noch verlässliche gute Kreditnehmer (genauso wie heute die systemrelevanten Grossbanken), man liess sie gewähren. Aber die Gilde der Hofbankiers hatte Grosses vor. Sie träumte bereits damals von einer Welt in der die Grossfinanz uneingeschränkte und unumstössliche Macht haben sollte. Es war ein langer Weg, der noch bevor stand, aber die Finanzjongleure der damaligen Zeit gingen ihn unter dem Deckmantel der jüdischen und calvinistischen Religion gezielt und auf- resp. abgeklärt. Den kategorischen Imperativ schafften sie für sich ab, wie weiss ich auch nicht, aber sie taten es. Ihr Vermögen basiert auf Kriegen, Hungersnöten, Sklavenhandel, Kinderarbeit, einseitiger Monokultur, menschenentwürdigende und Natur zerstörenden Fabriken. In ihrer Welt sollten nur noch die Geldgewinne und rohe Gewalt zählen. Jegliche Ethik und Moral (Religion und echter Patriotismus) sollte dem Diktat des globalisierten freien Marktes weichen.
Du wirst sehen Odin, dass die Grossfinanz systematisch grosse Revolutionen unterstützte. Unter dem Vorwand von Freiheit-Brüderlichkeit-Gleichheit trieben sie ganze Völker gegen ihre Regenten auf. In den Strassen, verursachten sie Massenhinrichtungen und schürten gleichzeitig die extrem nationalistischen faschistischen Bewegungen. Dass dereinst in Europa die extremen Linken (Kommunisten) den rechtsradikalen Nationalisten gegenüber standen, wurde von den Grossfinanziers (Hofjuden) absichtlich so geschaffen. Denn die aus diesem Spannungsfeld resultierende Kriege und Tumulte, fegte eine um die andere Monarchie weg und hinterliessen junge "demokratische" Nationalstaaten, welche alle bei ihnen (den ehemaligen Hofjuden) tief in der Kreide standen. Seit dem zweiten Weltkrieg, wählt diese Geldelite unsere Politiker. Macht diese Geldelite unsere Wissenschaftler zu willigen Deckmäntelchen für ihre skrupellosen Geschäfte. Und so können  sie heute getrost im Hintergrund intrigieren und im Vordergrund den Philanthropen miemen. Ein widerliches, unehrenhaftes, feiges Spiel. Willkommen in der "befreiten?" kapitalistischen Moderne Odin, herzlich willkommen.

Nun aber schön alles der Reihe nach.
Die Welt konnte nicht Knall auf Fall verändert werden. Es mussten viele alte Zöpfe abgeschnitten werden, um anonyme Bankbesitzer zu Herrschern über die Menschheit zu machen.
Du erinnerst Dich bis anhin waren die Könige, Herrscher von Gottesgnaden. Kein Gesetz konnte über sie gestellt werden, ihr Wort war das weltliche Machtwort Gottes, sie waren einziger unantastbarer und oberster Souverän. Die Macht des unfehlbarern Papstes war nach den Exzessen der Medici-Päpste massiv geschwunden. Weisst Du weshalb die Medici Päpste von der Reformation weggefegt wurden? Weil sie ihren Pomp und Luxus offen trugen und weil sie die mächtigen Aemter selber besetzten. Die Hofjuden (Hofgeldgeber) werden es klüger machen. Man wird sie selber nie als Präsident oder oberster Kirchenfürst sehen, sie überlassen in ihrem Auftrag die repräsentativen Aufgaben festlich geschmückten Polit- und Kirchenpuppen, welche NULL Macht hatten und jederzeit ersetzt werden können.
 In Tat und Wahrheit waren es die Hoffaktoren, die aus dem Hintergrund die Schauspieler (Politiker, Kirchenfürsten, Amtsträger etc.) im Vordergrund bewegten.

In den reformierten Gebieten waren die Hoffaktoren vor der katholischen Inquisition sicher und konnten sich vor allem da gut einnisten. Vor allem Preussen war ein sehr günstiger Nährboden, da Preussen die Juden frei leben liess. Preussen war für die Juden der nebst England der sicherste Staat in Europa. Hier wuchs eine ganz besonders einflussreiche jüdische Gemeinde heran (Heskala Berlin). Die 50 einflussreichsten Judenfamilien wurden aus Wien vertrieben und von Preussen aufgenommen.  Ueber die Hintertür des Humanismus, sollte den "jüdischen" Grossfinanziers auch die Rückkehr in die katholsich-konservativen Reiche Frankreich und Oesterreich-Ungarn gelingen.
Der Einfluss des Papsts war durch die Reformation deutlich geschmälert, aber die absoluten Monarchien konnten die Reformation problemlos überstehen. Denn sogar Luther verteidigte die klare Machthierarchie und verurteilte öffentlich die Bauernaufstände. Er und viele anderer Reformatoren auch, waren der Meinung, dass die weltliche Hierarchie nicht angefochten werden sollte. Zumal ihnen die Fürsten oft auch guten Schutz boten.
Die Grossfinanz unterstützte in der Folge die subversiven, aufklärerischen Schöngeister. Wer Machiavelli liest, erkennt die Strategiespielchen besser.
Der aufgeklärte moderne Absolutismus, war ein "humanistischer" Absolutismus. Die Aufklärung (Humannismus) vertrat die natürliche Menschlichkeit. Jedem Menschen sollte möglichst viele individuelle Freiheiten gegeben werden und der Mensch sollte auch möglichst natürlich aufwachsen können. Das sind here Ziele, doch das heisst indirekt auch, dass, wenn man dem gebildeten Bürgertum diese Flöhe ins Ohr setzt, man sämtliche Monarchien vom Thron hieven können würde. Der Geldadel und einige Industriebarone (ich greife hier in der Zeit leicht vor) hatten genau dieses Ziel. Unter dem Vorwand der Gleichheit und Brüderlichkeit konnten sie die Massen gegen die Monarchen aufbringen. Lieber Odin, ich Fage Dich wieviel Gleichheit siehst Du heute, wenn Du dünne Kaste der Milliardäre gegen die Massen völlig verarmter Menschen stellst. Die Hoffaktoren wussten ganz genau, dass sie wenn die Monarchen durch die liberale Revolution vom Thron gefegt sein werden, sie mit ihrem Geld Herr über die Massen sein würden, ohne Verantwortung für die Massen übernehmen zu müssen. Ganz anders die Könige, sie waren exponiert, konnten nicht einfach auswandern und von anderswo die Geschäfte im Land tätigen.

Der Hof in Frankreich war das krasse Gegenbild einer aufgeklärten Gesellschaft. Schau Dir das Hofporotokoll Louis XIV (Sonnenkönig) einmal an und den immer noch existierenden Feudalismus. Man musste die Wut im Volk über diese offensichtliche Ungerechtigkeit nur schüren können, man musste sie zu einer tobenden, tollen, hasserfüllten Menge machen und sie würden ihren eigenen König köpfen und die Diktatur des Kapitals mit Freiheit verwechseln. Die Hoffinanziers wählten ganz bewusst diese Strategie. Der Geist der"liberalen" Aufklärung wird den Weg freiräumen für die zerstörerische Zwangsjacke des Raubtierkapitalismus, das wussten die Hoffaktoren. Die Theorien von Freiheit-Brüderlichkeit etc wurde in geheimen Orden (Freimaurerei) gelehrt. Diese Logen waren und sind es immer noch, der Hort, um die loyalen Diener der Hoffaktoren rekrutieren zu können. Siehe P2-Loge und Berlusconi oder Freimaurerei und Sarkozy, T. Blair, Kohl etc.

Versteh mich nicht falsch Odin, ich bin keiner der die Monarchien anbeten würde. Aber eine Monarchie ist nicht schlechter als der Kapitalismus, ganz im Gegenteil. Macht kann immer zum Guten oder zu Schlechten missbraucht werden. Der Vorteil der Monarchie ist aber, dass man wiess wer für die Fehler verantwortlich ist. Im Kapitalismus hingegen nicht, kennt man die Hauptverantwortlichen (Grossanktonäre) nicht und die Repräsentanten (CEOs) schleichen sich nach Grossbankrotten mit goldenen Fallschirmen von Dannen. Keine Justiz der Welt kann sie fassen, denn gegen die Milliarden der Hoffaktoren kann kein Mensch der Welt antreten. Ein König kann abgesetzt, geputscht oder sogar ermordet werden, der unsichtbare Geldadel higegen nicht. Das Weltfinanzsystem ist absolut vergleichbar mit den Strukturen der Gamorra, oder Cosa Nostra, deshalb versteht sich die Mafia auch heute noch so gut mit der Grossfinanz.
 Seit es keine Monarchen mehr gibt, tappen wir vermehrt im Dunkeln, werden wir belogen und betrogen, wird uns eine Freiheit vorgegaukelt, die in Wirklichkeit keine ist. Den Beweis dazu versuche ich Dir jetzt zu liefern. Ich werde unten eine Liste der Hofjuden deutscher Kurfürstenhäuser zeigen. Du wirst sehen, dass die Hof"juden" systematisch durch die Hintertür an die Macht in ganz Europa kamen.  Aber alles schön der Reihe nach.

Beginnen wir mit dem alten Fritz¨

Friedrich war 14 Kind des Soldatenkönigs Friedrich-Wilhelm und Sophie Dorothea von Hannover (aus derselben Familie waren auch die englischen Könige). Friedrich durchging ab dem sechsten Lebensjahr eine sehr strenge autoritäre Erziehung durch seinen Vater den Soldatenkönig. Zuvor wurde er von einer französischen Gouvernante erzogen (deshalb sprach  Friedrich auch perfekt französisch). Sein Lehrer war ein strenger Hugenotte, dem sein Vater einen ganz strengen Stundenplan und vor allem Stoffplan für Friedrich vorgab. Friedrich sollte praktisch und hart erzogen werden, genauso wie sein Vater auch sein Leben zu organisieren pflegte. Auf Drängen des musisch sehr begabten Friedrichs lehrte der Hugenotte ihn, gegen den Willen des Vaters,  auch Literatur und Latein.
Als Friedrich dann aber Flötenunterricht nahm, war das dem sehr pragmatischen Vater (Soldatenkönig) zu viel. Er begann seinen Sohn seelisch und körperlich massiv zu züchtigen. Friedrich floh immer mehr in eine "heimliche" Beziehung zu einem musisch begabten Offizier Namens Katte.
Als der Vater davon erfuhr, nahmen die Uebergriffe des Vaters stark zu. Friedrich plante 1731 eine Flucht nach England. Aber sein Vater erfuhr vom Vorhaben und auch, dass der Offizier Katte in den Fluchplan involviert war. Er liess deshalb vor den Augen des enstestzten Sohnes Katte hinrichten.

Friedrich musste für einige Monate in den Kerker. Anfänglich erhielt er vom Vater das Todesurteil ausgesprochen, welches dieser dann aber in eine Haftstrafe in der Festung Küstrin umwandelte.



Hier, in diesem Kerker in Küstrin, konnte Friedrich mehrere Monate über sich, seinen Vater und die Zukunft nachdenken.
 Jedenfalls wurde er einige Monate später entlassen und trat wieder in die Armee ein, wo er auch gleich ein Regiment zu führen hatte.
Als er, die von seinem Vater vermittelte und von Friedrich nicht geliebte, Elisabeth-Christine  von Braunschweig Beyern heiratete,  war der Zwist mit dem Vater offiziell beigelegt.
Die Ehe blieb kinderlos. Man nimmt an, dass Friedrich homosexuell veranlagt war. Friedrich widmete sich ab 1734-40 (dem Tod seines Vaters) der Literatur, Philosophie und der Musik.
Nach dem Tod seines Vaters trennte sich Friedrich zugleich unmittelbar von seiner Frau und widmete sich als neuer preussischer Köng nicht der Familie, sondern dem Aufbau eines aufgeklärten Staates.
Da Preussen immer noch wenig bevölkert war. Wurde die Toleranz gegen andere Religionen unter Friedrich weitergeführt. So akzeptierte er Juden, Katholiken, Muslime, und Hugenotten in seinem Reich. Sein Spruch: "Jeder soll nach seiner Façon seelig werden".
Die Juden waren eine religiöse Gruppierung, welche auch der aufgeklärte Friedrich meinte fest im Zaum halten zu müssen. Er fürchtete, wie der Adel und die freien Bürger, dass die jüdische Wirtschafts-Konkurrenz eine sehr ernst zu nehmende sei. Er teilte im Generalpirvileg von 1750 die Juden in sechs Klassen auf. Wobei er die wohlhabensten (darunter auch die Hofjuden) den Christen gleichstellte.

Unter diesen Schutzjuden waren auch die Hofjuden Daniel Itzig und Veitel Heine Ephraim. Nicht nur, dass die zwei seine grössten Kreditgeber waren, nein er  machte sie auch noch zu staatlichen Münzunternehmer (nur diese beiden Hofjuden durften in Preussen Münzen prägen). Sie waren die NATIONALBANK Preussens!! Sie finanzierten die Kriege Friedrichs und das stehende Heer. Der ganze Staat stand bei diesen ZWEI Familien in der Kreide. Die Hofjuden anderer Fürsten sollte sich immer stärker derselben Strategie bedienen, um so ein König nach dem andern komplett von ihnen abhängig zu machen . Krieg schüren, finanzieren und von den Zinsen der verschuldeten Staaten leben, so ging das bedenklich skrupellose Spiel der Hofjuden.

Hofjuden gab es nicht nur am  preussischen Hof.
Sondern in ganz Europa, aber wie schon gesagt, die reformierten Gebiete boten sich vor allem für diese Strategie an.

Hier eine Liste der bekannten Hofjuden im Einflussgebiet der Deutschen (ohne Russland).

Kurfürstentum Preussen-Brandenburg:

Esther Schulhoff, welche Wittwe des Hofjuweliers (Friedrich I) Jost Liebermann war.
Liepmann Meyer Wulff (auch Berliner Krösus genannt). Er entstammte einer der aus Wien (katholisch) vertriebenen 50 reichen Judenfamilien, welche in Preussen aufgenommen wurden.
Veitel Heine Ephraim (siehe oben) er hatte mit der "Münzverschlechterung" als erster Hoffinanzier mit aggressiver Inflation Kriege finanziert. Die Zeche bezahlte das einfache, ungebildete (nicht jüdische Volk). Dieses Art der modernen Finanzgaunerei wird heute noch von Wallstreet angewendet.
Moritz von Cohn investiert vor allem in die Eisenbahnen. Er hatte tiefe Verbindungen zu Rothschild, Oppenheim etc.
Abraham Oppenheim er investierte in die Eisenbahn, Maschinenbau, Baumwolle und vor allem auch VERSICHERUNGEN. Zudem führte er die einflussreichtste Bank Preussens unter Wilhelm I. Mit der Heirat von des Sohnes Salomon mit Charlotte Beyfuss verband sich die Finanzmacht Oppenheim mit den Rothschilds.
Vertreter Rothschilds: zur Zeit Wilhelm I und Bismarck war Gerson Bleichröder kaiserlicher Vertreter Rothschilds (Oppenheim und Bleichröder (eigentlich Rothschild und Rothschild) finanzierten den Preussen den 1 WK!! Die Verhandlungen über die exorbitanten Reparationszahlungen beim Versailler wurden ebenfalls massgeblich von Bleichröder mitgestaltet. Zur Vorbereitung des 2. Wk durch die Grossfinanz werden wir später noch kommen.

Dresden (Kurfürstentum: Sachsen-Polen)

Ischar Berend Lehman. Wurde Hofjude August des Starken. August war Kurfürst von Sachsen und später König von Polen und Litauen. Ischar finanzierte ihm seine (grössenwahnsinnigen) Abenteuer. Die Zeche zahlt das gebeutelte Volk Sachsen-Polen-Litaunes (Livlands). Hundertausende von Toten kosteten die Kriegs- und Finanzspielchen Lehmans bereits zu jener Zeit.

Heinrich Carl von Schimmelmann: Spielte auch eine Rolle am sächsischen Hof. Arbeitet aber später für die dänische Krone. Heinrich Schimmelman wurde zum REICHSTEN Mann Europas seiner Zeit vor allem auch durch Sklavenhandel. Aus Europa transportierten seine Handelsschiff,  billiges Tuch, schlechte Feuerwaffen, Alkohol und Glasperlen nach Afrika (zwischen Liberia (siehe Geschichte Liberias) und Kamerun), dort wurden die Schundware gegen schwarze Sklaven getauscht. Eng gestapelt unter absolut unmenschlichen Bedingungen wurden die Sklaven dann in die Kolonien (Nord-Südamerika) über den Atlantik verfrachtet und dort auf lokalen Märkten teuer verkauft. In den Kolonien wurden Kolonialwaren aufgekauft, welche dann in Europa für "harte Devisen" total überteuert verkauft wurden. Du siehst Odin, Ausbeutung von Menschen ging bei diesen neuen noblen und reichsten Herren (Hofjuden) Europas zusammen mit Humanismus, Schulen stiften, Kunstmäzen sein. Das Abschlachten überliessen die reichen Hoffinaziers angeheuerten Handlangern und der Mafia.
 Zinsgeschäfte waren in islamischen Gebieten und auf katholsichem Boden immer noch anrüchig, deshalb verlagerte sich die kapitalistische Macht der Welt langsam in den von Juden gesteurten protestantischen Norden.

Hamburg-Lübeck (freie Städte)

Chaim Fürst und Moses Israel Fürst beide etablierten sich in Hamburg als Kaufleute. Sie waren bekannt dafür Monopole zu erkämpfen. So waren sie die Tabakfürsten des Nordens und vermutlich massgeblich am Streit Holstein-Dänemark-Habsburg beteiligt.

Hannover: (Kurfürstentum der Welfen sie stellten auch den englischen König bis zu Queen Victoria)

Leffmann Behrens: er wurde Hofjude, Banker der Welfenherzöge (Kurfürsten) und hatte somit auch einen Einfluss in England.

Kurfürstentum Hessen-Kassel

Anselm Rothschild und Feivel David: machten ihr Vermögen mit dem Verkauf von hessischen Soldaten an Grossbritannien (der hessische Kurfürst Wilhelm war Sohn einer Tochter des britischen (deutschen) Königs George II). Die von Rotschild verkauften Hessen wurden auch in Uebersee bei den Kolonialkreigen gegen Frankreich eingesetzt.
Simon Goldschmidt: war Schutzjude und hatte das Münzrecht (er war die Nationalbank-Hessens).
Moses Joseph Büding: wurde Hofjude und bald zum reichsten Mann im Herzogtum.

Portugal-Neuenburg (Schweiz)

David de Pury: Stammte aus dem preussischen Neuchatel und konnte sich als Hofjude des portugiesischen Königs etablieren. De Pury machte sein Vermögen wie Schimmelmann mit dem Sklavenhandel.

London:

Paul Julius REUTER (Depechenagentur): Er wurde von der letzten Queen aus dem Haus Hannover (Vicktoria) zum Baron ernannt. Vor allem durch seine Verdienste, den Iran in britische (jüdische) Abhängigkeit zu bringen. Der Schah von Persien verschuldete sich bei Reuter derart, dass die Briten defakto über den Iran frei herrschen konnten, ohne ihn wie Indien mühsam besetzen zu müssen!!!!!

Die grossen Nachrichtenagenturen (Wollf Berlin////Reuters London///Havas Paris) gehörten ebenfalls jüdischen gut miteinander vernetzten Familien. Weil die unabhängigkeit dieser Informationen nicht gewährleistet war, gründete die Schweiz 1895 die "unabhängige" schweizersiche Nachrichtenagentur. Leider werden aber noch heute zuviele Nachrichten einfach unkritisch geschluckt. Wie die Dummheit der Annlage"spezialisten?", welche den ebenfalls "jüdischen" Ratingagenturen (Fitch-Moody`s-Standard and Poors) voller Naivität blind glauben schenkten, beweist.

Mannheim: (Kurfürst Karl Philipp von der Pfalz)

Elias Mayer und sein Sohn Mayer. Waren Hofjuden (Nationalbank und Privatbank) am Kufürstenhof.

München: (Kurfürstentum Bayern-Haus Wittelsbach)

Aron Elias Seligmann: Wird Hofjude und finanziert die Erbfolgekriege.

Jakob von Hirsch: machte sein Geld ebenfalls mit den bayrischen Kriegsschulden. Sein Sohn Baron Maurice de Hirsch Investierte massiv in die Eisenbahnen vor allem auch im osmanischen Reich (Bagdhad-Bahn).

Prag: (Kufrürst und Köng von Böhmen Haus Luxemburg-Habsburg)

Jakob Bassevi: war Hofjude und finanzierte durch Münzverschlechterung (Inflation) den Krieg Wallensteins (Habsburgs) gegen Karl Gustav von Schweden (dessen Kriegskosten wurden ebenfalls von Juden gesponsert, denn Königin Christina (Vorgängerin von Karl Gustav) setzte sich sehr für die Akzeptanz der Juden in Schweden ein).
Gemeinsam mit Karl von Lichtenstein (Protestant aus Böhmen, Gründervater des Kleinstaates und Finanzplatz Lichtenstein), und Paul Michna übernahmen sie das Münzregal Habsburgs (Nationalbank der K. u. K. Monarchei). Teuerung und in der Folge Armut und Hungersnot im fruchbaren Böhmen-Mähren-Oestterreich-Ungarn waren die Folge deren perversen Geldpolitik.

Stuttgart (Hessen-Kassel)

Joseph Süss-Oppenheimer: Er war Banker und Finanzier für die Kölner-Pfälzer und eben auch für die Baden-Würtenber Kurfürsten. Süss machte sich derart unentbehrlich, dass er auch zu einem wichtigen politischen Berater des würtenbergischen Kurfürsten Alexander wurde und immer mehr Privilegien erhielt. So wurde ihm auch das Münzrecht (Nationalbank) übergeben und er durfte Handels-Monopole (Salz-Seide-Wein) an jüdische Freunde vergeben. Ebenso schuf er die erste und einzige öffentliche Bank Würtenbergs. Oppenheim wurde schnell extrem reich und das Land und die Bevölkerung von ihm abhängig. Der Unmut des Volkes gegen ihn stieg, bis es zu einer richtigehenden Hatz gegen Oppenheim kam und er in einem unschönen Prozess zum Tod am Galgen verurteilt wurde.
Mardochai Schloss. Er war sehr religiös (orthodox) und hielt sich aus dem öffentlichen Leben. Er war es, der Süss bei der Hinrichtung seelischen Beistand leistete.Er war aber auch Hoffjude
Karoline Kaulla. Sie übernahm die Hofpflichten des Joseph Süss. Das heisst sie vergab vor allem Kredite für die Armee und verdiente ebenfalls am Krieg Baden-Würtenbergs ein Vermögen.

Wien:

Fanny von Arnstein. Sie war Tochter des bereits erwähnten Daniel Itzig, der durch Inflation (Münzentwertung=Inflation) die Kriege des alten Fritz (Friedrich Wilhelm von Preussen) finanzierte. Arnstein war eine grosse Bankiersfamilie in der K.u.K Monarchei.
Samuel Oppenheimer: Bei ihm war das heilige römische Reich massiv in der Kreide. Denn nach dem spanischen Erbfolgekrieg war der Staat fast bankrott. Er gab Gelde verlangte aber als Schuldzins bis 20%.
Samson Wertheimer: Er finanzierte den spanischen Erbfolgekrieg und die Kriege gegen die Türken. Das Volk Oesterreich musste also mit ihren Abgaben die Schuld der Wertheimers und die Zinsen der Oppenheimers zahlen. Man kann durchaus verstehen, dass der eine oder andere das nicht so gerne hinnahm.
Diego de Aguilar: War ebenfalls Hofjude. Als er von der Inquisition gesucht wurde, floh er nach England mit samt seiner 14 Kinder. Er starb in London. Einer der Söhne vermählte sich mit einer britisch-jüdischen Bankiers Tochter, so dass das Familienvermögen und somit auch die Macht der Familie enorm zunahm.


Lieber Odin man könnte die Liste noch extrem stark ausweiten. Eines ist aber klar. An allen Höfen der damaligen Zeit hatten vor allem die Juden das Sagen über das Geld. Die Könige merkten nicht, wie stark sie diesen Geldgebern ausgeliefert waren. Sie merkten auch lange nicht, dass es absolut unsinnig war diesen Familien das Münzrecht (Nationalbank) zu übergeben. Denn mit dem Münzrecht konnten diese Familien frei Münzen pressen. Sie waren Herr und Meister über die Inflation und Deflation und auch über den zu bezahlenden Schuldzins.
Leider lieber Odin hat sich in unserer freien Welt diese Strategie nicht geändert. Ich werde Dir später erklären, dass der Federal Reserve (US-Notenbank), die Bank of England, die europäische Zentralbank, der IWF, die Weltbank und die Ratingagenturen leider heute noch in denselben Händen sind. Mit Freiheit und Demokratie hat unser Finanzsystem auch in der heutigen Zeit nichts zu tun.

Das alles musste ich Dir sagen zur Klasse I der Schutzjuden. Es ist absolut nachvollziehbar, dass die damals aufgeklärten Herrscher versuchten die reichen Juden ( von denen sie ja abhängig waren) zu schützen.

Zu den Privilegien der Schutzjuden gehörte der I. Klasse gehörten.
Alle ihre anerkannten Kinder waren ebenfalls niederlassungsberechtigt. Aus ihnen ging später die herrschende Klasse der berliner Haskala hervor. Ihr berühmtester Vertreter war der Philosoph Moses Mendelssohn. Moses Mendelssohn lernte mehrere Sprachen, gewann sogar gegen Immanuel Kant einene Wettbewerb der königlichen Akademie von Preussen und  las begeistert die Werke des englischen Philosophen Hume.

II: die Schutzjuden dieser Klasse durften die Niederlassung bloss an ein Kind vererbern. Weitere konnten eine Niederlassung erkaufen für je 1000 Taler.

III: die aussergewöhnlichen Schutzjuden, waren jene mit bestimmten Berufen wie Aerzte, Juristen, Künstler. Sie könnten für ihre Kinder für 1000 Taler eine Niederlassung erkaufen.

IV: Klasse der Rabbiner und Beamter, deren Niderlassung an ihre Anstellung gekoppelt war.

V: geduldete Juden. Zu ihnen zählten die Kinder obgenannter Schutzjuden, welche keine Niederlassungsbewilligung hatten. Sie durften nicht heiraten und waren völlig rechtlos.

VI: Dienstboten und kaufmännische Angestellte der Schutzjuden durften ebenfalls nicht heiraten und hatten keine Rechte.

Auch der aufgeklärte Humanist Friedrich, liess nur die reichsten Juden (Geldgeber) frei wie Bürger mit anderer Religion in seinem Reich leben. Weshalb? Ich kann es mir nicht erklären. Es ist doch nicht nachvollziehabr, dass eine ganzes Volk (Juden) wegen einiger jüdischer Grosskapitalisten verachtet wurden. Es ist doch ein Wahn, dass man die Grosskapitalisten köderte und in Schutz nahm, aber das gemeine jüdische Volk in Armut leben liess und der Verfolgung auslieferte. Ich kann mir auf diese Ungeheuerlichkeit keinen Reim machen.
Ich weiss auch nicht wie religiös ein Mensch ist, welcher sein gigantisches Vermögen mit Sklavenhandel und Kriegen ergaunert. Die Logik der Hofjuden ist mir schleierhaft, mit Judentum im wahrsten Sinne des Wortes hat das kaum etwas zu tun. War es sogar Kalkül sich hinter dem Judaismus zu verstecken?
Also mir sind die Juden jedenfalls gar nicht suspeket, die Gier der Grosskapitalisten und deren Skrupelosigkeit hingegen schon.

Ich mach hier noch einwenig mit dem alten Fritz weiter, unter dessen Deckmantel wie oben beschrieben die Grosskapitalisten bereits ihr mächtiges Versteckspiel spielten.

Als erster Herrscher Europas schaffte Friedrich die Folter ab, lockerte die Zensur, so dass es für die damalige Zeit eine unglabliche Pressefreiheit gab, was natürlich auch Freidenker, sogar aus dem Ausland anzog (Voltaire, Rousseau). Das Feudalsystem liess er ebenfalls lockern. Die Freiheit für die Bürger war ihm wichtig. Viele der damaligen Monarchen müssen in  ihm einen romantischen Spinner gesehen haben.

Als Karl VI starb, hinterliess er keinen männlichen Nachkommen. Er hatte in weiser Voraussicht bereits als junger Kaiser die Pragmatische Sanktion aufsetzen lassen, in welcher festgelegt wurde, dass das Erbe auch auf einen weiblichen Nachkommen übergehen könne. Somit folgte Maria Theresia auf den habsburger Thron. Friedrich packte die Gunst der Zeit und marschierte in Schlesien ein. Er forderte von Maria Theresia Schlesien als Tribut für die Unterstützung der Pragmatischen Sanktion.
Der Herzog von Sachsen, sowie ein Habsbuerger der spanischen Linie und Karl Albrecht von Bayern (Wittelsbacher) forderten das Habsburgererbe ebenfalls für sich.
Es kam während acht Jahren zu kämpfen in welche alle grossen europäischen Nationen verwickelt waren.
Nach zweijährigem Scharmützel, liess sich der Wittelsbacher Karl Albrecht zum Kaiser des heligen römisch-deutschen Reichs krönen. Er wurde von Frankreich-Spanien unterstützt. Habsburg erhielt im Gegenzug Unterstützung von England und den Niederlanden.
Nach acht Jahren Krieg, wurde schliesslich im Frieden von Aachen 1748 die Pragmatische Sanktion von allen Parteien akzeptiert. Preussen erhielt Schlesien und wurde nun definitiv zu einer europäischen Gorssmacht.

Die europäischen Grossmächte waren mit dieser Sitaution überhaupt nicht zufrieden. Es kam deshalb nach längeren diplomatischen Spielen und Bündnissen zum siebenjährigen Krieg.
Ich zeige Dir hier eine Karte der Länder zur Zeit des siebejährigen Kriegs.






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