Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Dienstag, 20. September 2011

Bekennen zum Guten in dunklen Zeiten

Hallo Odin


Seit langem beschäftige ich mich mit der Dunkelheit in unserer Welt. Ich habe sie bereits teif ausgelotet. Ich habe sie sich organisieren sehen im Verlauf der Weltgeschichte und ich habe sie die Macht erklimmen sehen in der Zeit der Aufklärung. Der Mensch hat sich von der Urquelle systematisch entfernt. Er ist zu einer selbstherrlichen Karrikatur von dem was ein Mensch eigendlich sein sollte geworden.
 Gestern gerade wurde im Tagesanzeiger veröffentlicht wie despektierlich Silvio Berlusconi sich über junge Frauen mit seinem Zuhälter unterhalten hat. Du hörst richtig Odin, Silvio Berluscon hat sich wöchentlich mehrmals mit jungen Frauen aus armen Ländern (arabische Staaten, Russland, Brasilien) eindecken lassen. Er und einige mächtige alte Männer haben jede Woche mehrmals Sexparties durchgeführt. Sexualität ist  etwas sehr Schönes und ich gönne jedem die volle Befriedigung, aber was mich in der Geschichte schockiert ist die Tatsache, dass junge Frauen keinen anderen Ausweg sehen um Karriere zu machen, als sich alten perversen reichen Widerlingen um den Hals zu werfen..
Silvio Berlusconi war erwiesenermassen P2 Logenmitglied (Freimaurer). Ich werde Dir nun einige veröffentlichte Telefongespräche unter Freimaurern anfügen.

Die Telefongespräche Silvios mit seinem Zuhälter sind Abschriften aus dem Corriere della Sera. Der Corriere war die einzige Zeitung, welche sich von der P2 und vom Medienzar Silvio Berlusconi nicht fressen lies. Der Corriere ist deshalb fast pleite gegangen, hat sich aber nach einigen schwierigen Zeiten doch noch retten können. Mille Grazie Corriere che  sei stato tanto coraggioso.

Ich habe untenstehende Zeilen aus dem Tagesanzeiger vom 19.9.2011 kopiert. Geschrieben wurde der Artikel von Nina Merli.

Die Zeitung «Corriere della Sera» druckte mehrere Seiten der Abschriften verschiedener Telefongespräche ab. Allerdings hätten sie die vulgärsten Passagen ausgelassen. Tagesanzeiger.ch/Newsnetz zeigt einen Auszug der Protokolle.




23. September 2008



Tarantini ruft Silvio Berlusconi an, der sich über Rückenschmerzen beklagt, um ein anstehendes «Fest» zu besprechen und schlägt ihm vor, ein «Engelchen vorbeizuschicken, das Ihnen den Hexenschuss wegzaubert».

Berlusconi: «Heute Abend?»

Tarantini: «Wir sind sechs, ich und fünf Mädchen.»

Berlusconi: «Super, ich bring meinerseits auch noch zwei, drei Mädchen. Dann lassen wir noch ein paar Sänger kommen, dazu die zwei kubanischen Sängerinnen und was meinst du, sollen wir noch Rosella anrufen? Die hat ein Mädchen am Start, das im Vatikan singt, die ist sehr gut. Und dann könnten wir auch Fabrizio del Noce, den Fiction-Direktor von Rai 1 einladen... dann spüren die Mädchen, dass da jemand ist, der die Macht hat, ihnen einen Job zu verschaffen.»

Tarantini: «Bestens, perfekt.»

Eine Stunde später meldet sich Tarantini noch einmal.

Tarantini: «Herr Präsident, entschuldigen Sie, ich wollte nur sagen, dass Francesca angerufen hat, sie möchte wissen, ob sie zwei sehr süsse Freundinnen mitbringen kann?»

Berlusconi: «Sind sie sehr schön?»

Tarantini: «Sehr schön. Sie gehen in den gleichen Fitnessclub.»

Berlusconi: «Dann ist doch gut. Männermässig sind wir du, ich, Carlo Rosella, der Medusa-Chef und Fabrizio del Noce. Alles Personen, die wem sie wollen einen Job geben können. So haben die Mädchen das Gefühl, Männer vor sich zu haben, die über ihr Schicksal entscheiden können. Der einzig Junge bist du, die anderen sind alt aber sie haben viel Macht.»

Tarantini: «Sehr gut.»

Berlusconi: «Ich hab noch zwei kleine Mädchen, die ich schon lange nicht mehr sehe, die eine ist Journalistin bei der Rai, eine Neapolitanerin, sehr nett, sehr süss. Das andere Mädchen ist eine 21-jährige Brasilianerin, die mir am Telefon vorgeheult hat, ich hätte sie vergessen, also habe ich sie eingeladen.»





1. Oktober 2008



Tarantini und Berlusconi haben schon mehrmals miteinander gesprochen, weil sie nach einem Fussballmatch eine After-Dinner-Party organisieren wollen.

Tarantini: «Also, ich habe mit Carolina Marconi (eine italienischen «Big Brother»-Gewinnerin, Anm. der Red.) gesprochen und sie freut sich sehr. Und dann kommt eine Freundin von mir aus London, die sehr schön ist, blutjung, 21 Jahre alt, und dann vielleicht noch Graziana?»

Berlusconi: «Ach nein, ich glaube im Moment ist es besser, wenn ich nur auf eine setze, es ist gerade ein ungünstiger Augenblick für mich, ich muss dir ganz ehrlich sagen, dass sie mich diese Woche mit einem Haufen Terminen zudecken. Diese Woche ist schrecklich, unter anderem empfange ich am Samstagmorgen den Papst, am Nachmittag bin ich in Paris mit Sarkozy und der Merkel und Gordon Brown und am Sonntagabend spreche ich am Fest von Alleanza Nazionale... sieht wirklich schlecht für mich aus.»





5. Oktober 2008



Berlusconi prahlt über einen Abend in einem Mailänder Lokal.

Berlusconi: «Hör dir meine Stimme an... ich hab bis halb sieben Uhr morgens durchgemacht... All diese Jungen um mich, die ich aufgemuntert habe, Unternehmer zu werden, ich habe ihnen eine Menge Sachen erzählt, über China und so und die sind alle an meinen Lippen gehangen – und an den Frauen à Go-Go!»

Tarantini: «Wo sind Sie denn gewesen? Ah, im Eleven...»

Berlusconi: «Die haben mir natürlich alles offeriert, Champagner ohne Ende, der Besitzer ist fast ausgeflippt, das war ja eine Sache, Brasilianerinnen, Russinnen, Italienerinnen.... Ich habe acht Telefonnummern von neuen Frauen! Leider ist jetzt kein guter Moment... kaum gehst du aus und machst etwas, dann Zack! Und erst in Neapel, du hast ja keine Ahnung, was dort abgeht, wenn ich nach Neapel gehe, bin ich inzwischen wirklich schon ein Heiliger. Wegen der Arcuri (eine Schauspielerin, Anm. der Red.) müssen wir allerdings einen anderen Abend finden, ich hab zu viele internationale Verpflichtungen... Jetzt muss ich nach Amerika.»

Tarantini: «Dann sehen wir uns am achten.»

Berlusconi: «Ja, am achten. Wenn du noch ein oder zwei oder drei Mädchen hast... aber bitte bring mir keine grossen Mädels wie der in Mailand sie liefert – wir sind beide nicht gross.»

Tarantini: «Sie haben doch gesehen, wie meine sind!»

Berlusconi: «Sie sollen alle wie Graziana sein!.»

Tarantini: «Ist gut! Ich bringe ein paar, zwei oder drei...»

Berlusconi: «Wir haben viele, aber dort hat es noch neue.»

Tarantini: «Tja, dann übertreiben wir halt.»





26. November 2008



Berlusconi entscheidet sich spontan Tarantini und seine Freundinnen mit dem Präsidenten-Jet von Rom nach Mailand mitzunehmen.

Berlusconi: «Gianpaolo, hör mir zu. Ich muss leider nach Mailand aufbrechen, weil mir da oben ein Schlamassel passiert ist und ich muss morgen extrem früh dort sein. Darum habe ich alle Programme geändert.... Wenn du willst, könnt ihr noch schnell vorbeikommen und ich spendier euch, was weiss ich, ein Eis.»

Tarantini: «Sonst kommen wir mit Ihnen nach Mailand mit.»

Berlusconi: «Willst du mit? Wenn ihr zusammen kommen wollt, das kann man machen.»

Tarantini: (Wendet sich an die Frauen im Hintergrund) «Was ist, gehn wir nach Mailand. Im Flugzeug, mit ihm?» Die Frauen bejahen. «Gut, wenn Sie uns eine halbe Stunde geben, kommen wir mit.»





1. Dezember 2008



Eine Party steht an. Berlusconi und Tarantini besprechen die Gästeliste.

Tarantini: «Ich wollte nur kurz bestätigen wegen morgen...Manuela kommt, mit ihrer Freundin Francesca, dann Luciana...»

Berlusconi: «Dann sind wir ich, du, plus....»

Tarantini: «Francesca, Manuela, Luciana, wir sind vier oder fünf. »





Die Namen von Francesca (Lana) und ihrer Freundin Manuela (Arcuri) fallen öfters in den Gesprächen zwischen Berlusconi und Tarantini. Manuela Arcuri nimmt im Februar 2009 in der Fernsehsendung «Le Iene» (Die Hyänen) in einem Fragespiel teil, wo sie sich jeweils über die sexuelle Leistung von ihren angeblichen Liebhabern äussert. Berlusconi ist enttäuscht über Manuela, die «wie eine Strassenschlampe» gewirkt hat.

Berlusconi: «Zum Glück ist die nie hier geblieben, sonst müsste ich mich jetzt schämen, dass ich mit so einer Schlampe im Bett gewesen bin. Na dann – gelöscht.»

Tarantini: «Was solls, es hat ja noch viele andere.»


Das lieber Odin ist nur eine kleine Einsicht von dem was hinter der Wachsfassade der Mächtigen abgeht.



Dieser Mann man ist Familienvater, Katholik, Staatspräsident und über 70 jährig. Lies das obige Protokoll nochmals und bedenke, dass Silvio der Freimaurer-Weltmachtelite angehört.
 
Ich füge hier ein Auszug aus den Confessiones von Augunstinus an. Einfach, weil mich in Zeiten der fast absoluten Dunkelheit die Weisheit des Lichtes noch am Leben hält. Die Verzweiflung, wenn man dem Reigen unserer weltlichen Macht zuschaut könnte gross sein, deshalb muss der spirituelle Anker umso tiefer in festen Böden gesichert sein.
 
 
Rogo te, deus meus, vellem scire, si tu etiam velles, quo consilio dilatus sum, ne tunc baptizarer, utrum bono meo mihi quasi laxata sint lora peccandi. An non laxata sunt? Unde ergo etiam nunc de aliis atque aliis sonat undique in auribus nostris: «Sine illum, faciat; nondum enim baptizatus est». Et tamen in salute corporis non dicimus: «Sine vulneretur amplius; nondum enim sanatus est». Quanto ergo melius et cito sanarer et id ageretur mecum meorum meaque diligentia, ut recepta salus animae meae tuta esset tutela tua, qui dedisses eam. Melius vero. Sed quot et quanti fluctus impendere temptationum post pueritiam videbantur, noverat eos iam illa mater et terram per eos, unde postea formarer, quam ipsam iam effigiem committere volebat.


Ich übersetze.
 
Ich frage Dich, mein Gott, ich würde gerne wissen, wenn Du einverstanden bist, aus welchem Grund ich nicht bereits damals getauft wurde (als Knabe)? Ob es gut für mich war, mir die Freiheit zum Sündigen zu geben? Oder aber habe ich gar keine Freiheit  (auch wenn ich noch nicht getauft bin?). 
Denn weil ich diese (scheinbare) Freiheit hatte, schallt es noch heute in meinen Ohren, wie  mir alle (die getauften Erwachsenen) sagten: " Lasst ihn nur sündigen, er ist ja noch nicht getauft". 
Aber wenn es um die körperliche Gesundheit geht, sagt man doch auch nicht: " Lasst ihn sich nur grosse Leibeswunden zufügen, denn er ist ja noch nicht geheilt".
Und  wäre es nicht viel besser gewesen, wenn die Umsicht von mir und der Meinen  mich sogleich gesund gemacht hätte, indem sie darauf trachtete, das von Dir gegebene Seelenheil sogleich unter Deine Obhut zu stellen?
Es wurde von meinen Lieben aber vorausgesehen, dass viele und grosse Versuchungen nach der Knabenzeit auf mich treffen würden. Die Mutter wusste dies genau, wollte aber, dass "meine" Materie durch die Versuchungen geformt werde und wollte nicht, dass ich bereits nach göttlichem Ebenbild erschaffen sein sollte.
 
  Uebersetzt lieber Odin, bedeutet dies, dass der Gottvater bereits weiss, was für Versuchungen auf das Fleisch eindreschen werden. Und er deshalb den absoluten Schutz nicht von Anfang über den Menschen stellt, damit der Mensch von seinen Leidenschaften und seinem Treiben in der Welt der Materie seelisch-geistig geformt werden kann. Bis er aus freien Stücken zum Ebenbild Gottes wird.  Vielleicht liege ich mit meiner Interpretation auch falsch, ist egal. Jedenfalls ist es für mich eine beruhigende Augustinusstelle, denn hier wird beschrieben, dass wir geboren werden, um Fehler zu machen, sie zu erkennen und uns langsam auf den richtigen Pfad (unseren innerern Weg) zu begeben. Ich wünsche Dir viel Mut dazu Odin und vertraue auf Dich und Dein Gewissen.
 

  Bau Dein Haus auf festem Grund!!! Jungfrau 3500 m. ü. Meer



Alles Liebe

simorre


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