Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Samstag, 22. Dezember 2012

Ausgerechnet Ermotti will aufräumen??

Hallo Odin


BITTE LEST DIESEN EINTRAG GENAU DURCH. SCHAUT EUCH DEN FILM AN. WAS IN DER SCHWEIZ DIE UBS UNTER MARCEL OSPEL TAT, WAR ABSOLUT KRIMINELL, HAT ABER SYSTEM. ICH WIEDERHOLE LEST DEN GANZEN EINTRAG GUT DURCH UND BEISST EUCH AUCH DURCH DEN FILM. DANKE; MERCI; GRAZIE; THANKS!!!!

Ich habe heute den Text neu überarbeitet. Et tut mir leid, dass sich zuvor viele Fehler eingeschlichen hatten. Aber das Thema ist sehr komplex. Und ich habe mir alle Fakten um sieben Ecken mühsam zusammenklauben müssen. Auch wer den Text schon gelesen hat, soll versuchen ihn nochmals zu lsenen, der Inhalt ist wichtig, denn er zeigt Erschreckendes auf. Ich sehe ganz massive Paralllen zwischen dem Swissairfiasko und dem UBS Skandal.

Schaut euch den Dokumentarfilm des sf-DRS genau an. Klar dass der DOK nicht mehr ausgestrahlt werden darf, er enthält zu viel starken Tobak. Er zeigt auf, wie Ospel nach eiskalter Freimaurermanier ein staatliches Aushängeschild (Swissair) auflaufen liess und dann für wenig Geld an seinen Kumpel verhökerte. Dieser Freund heisst Moritz Suter. Gerade kürzlich hat er erneut eine Fluglinie in den Bankrott getrieben (Hello heisst diese) und sich mit Millionen aus jeglicher Verpflichtung gestohlen.
Ich werde Dir zeigen, dass Marcel Ospel-Köchlin-Christoph Blocher-Tito Tettamanti und Sergio Ermotti aus dem selben menschenverachtenden Milieu kommen. Ihnen geht es nicht um das Land und schon gar nicht ums Volk, sondern um den eigenen Reichtum und die Erfüllung der Aufträge die sie von ihren Machern (Finanziers und Karrierepaten) erhalten. Die UBS wird auch unter Sergio Ermotti von der Mafia (dem internationalen Verbreche geführt). Sergio Ermotti kommt von Unicredit und hat in der Unicredit (grösste italienische Bank) als Vizepräsident das Auslandgeschäft unter sich gehabt. Die Unicredit ist im ganzen Balkan, Ukraine, Polen, Baltikum, Russland und Zentralasien die Nummer 1. Ermotti musste 2010 wegen einem Geldwaschskandal von der Unicredit fliehen und kam zur UBS. Binnen wenigen Monaten wurde der Mafiabanker (Italo-Balkan-Russenmafia) Chef der UBS. Wenn er heute im Blick Interview stolz auf neu zugeflossenes Kundengeld verweist, kannst Du Dir leicht vorstellen woher das Geld kommt. Von der Russen-Balkan-Italomafia sicher zu einem schönen Teil. Wir haben einen brandgefährlichen Mann an der Spitze der grössten CH Bank. Ich versuche Dir die Geschichte um die UBS zu erklären. Versuch durchzuhalten, liess alles durch. Ich bin um Korrekturen und Ergänzungen froh.
Stehen wir auf und erklären dem Mafiabankern den Krieg. Denn sie besudeln nicht nur unseren guten Ruf, sondern nehmen uns als Garant für allfällige Schäden (siehe 60 Milliardenloch Ospels) und benützen den Swissbrand. Es sind wahrlich ganz eklige Gestalten an der Macht. Lass mich erzählen.

Grounding Teil 1 vom 01.10.2011



Grounding Teil 2 vom 01.10.2011




Heute ist ein schwarzer Tag für die schweizer Finanzwelt. Oswald Grübel trat als CEO der UBS zurück. Grübel kommt ursprünglich aus Ostdeutschland. Er hat als einfacher Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Mannheim seine Karriere gestartet und sich dann intern hochgearbeitet (Frankfurt a. Main). Er kam in die Schweiz zur Credit Suisse, in der er sich ebenfalls binnen kurzer Zeit als integere und hochintelligente Bankführungskraft hocharbeitete. Grübel war nie ein Mann der grossen Worte, aber ein seriöser Arbeiter. Dank Grübel wurde die CS in der Finanzkrise nicht derart in den internationalen Strudel gerissen wie die UBS.  Weshalb musste nun aber ausgerechnet, der auch in der UBS sehr erfolgreiche, Oswald Grübel den Hut nehmen? Wer sind seine Gegner? Ich versuche Dir im folgenden Blogeintrag die Zusammenhänge aufzuzeigen. Wir werden gemeinsam die Geschichte der jungen UBS aufrollen.

Oswalde Grübel der gechasste UBS-Sanierer



1998 wurde die UBS mittels Fusion der zwei schweizer Grossbanken, Bankgesellschaft (Sitz in Zürich) und Bankverein (Sitz Basel), gegründet. Die zürcher Grossbank (Bankgesellschaft) hatte nicht auf das aggressive US-amerikanische Geschäftsmodell setzen wollen, wie die Führung der Basler (Marcel Ospel, Peter Kurer (Hofwirtschaftsjurist), Peter Spuhler (NR und rechte Hand Christoph Blcohers). Im Hintergrund dieser illusteren Baslerführung stand  der schweizer Italo-Pate Tito Tettamanti. Tettamanti ist kein unbeschriebenes Blatt.
Wer ist Tettamati? Diese Frage muss man unbegingt klären, nur so kann man die Karriere Ermottis und Blochrs verstehen. Tettamanti ist in Lugano (Tessin) geboren, hat in Bern studiert und in Lugano u. Zürich dann als Treuhändler für reiche Italiener gearbeitet. Sein Mafia-Treuhandbüro hiess und heisst FIDINAM und die dazugehörige Bank war die Banka Svizzera Italiana. So war es auch Tetamantti der als Hauptaktionär der Banka Svizzera Italiana dafür sorgte, dass der in den 80er noch völlig unbekannte Slivio Berlusconi Millionenkredite erhielt für den Aufbau seines Bauimperiums im Raum Mailand. Dank bizarren Bauaufträgen, dem Aufkauf von Medien und der Schierkommödie "Mani Pulite" wurde der Mafiawunschkandidat Silvio Berlusconi schliesslich zum Minisperpräsidenten Italiens. Ich gebe Dir ein Stichwort, P2-Loge. Berlusconi und viele Freunde Tetttamatis waren und sind es immer noch P 2/3 Logenmitglieder. Sie hatten überall in Italien Maulwürfe und sammelten fleissig Korruptionsvorfälle ihrer politischen Gegner. Als sie genügend beisammen hatten attakierten sie über Ihre Medien in einer, für italienische Verhältnisse, noch nie dagewesenen radikalen Art und Weise die aktuelle Mitte-Links Regierung. Unter dem Motto "Mani Pulite" versammelten sich die Helfer der P2 Loge. Staatsanwälte, Richter, Journalisten, Politologen etc etc etc liessen kein gutes Haar an der damaligen Führung Italiens. Sie brachten kleine Korruptionsskandälchen ans Tageslicht und beschossen die Regierung mit unglaublichem Schmutz. Schliesslich wurde der Druck der Oeffentlichkeit so gross, dass Präsident Craxi ins Ausland fliehen musste und einige Politiker sich derart unter Druck gesetzt fühlten, dass sie nur noch den Suizid als Ausweg sahen. Der Ruf der amtierdenden Politiker war total zerstört. Silvio Berlusconi (P-2 Freimaurerbruder) liess sich als Retter der Nation feiern. Nur musst Du wissen, dass die Mafia nie stärker gejagt wurde als unter der abtretenden Mitte-Links Regierung. Und Italien in den 80ern einen enormen Boom erlebte. Der Mittelstand wuchs, die Korruption nahm ab, dem Land, dem Volk ging es so gut wie kaum je zuvor. Aber die Mani Pulite Inszenierung war derart gut, dass die amtierenden Politiker keine Chance hatte.  Craxi wurde von Berlusconi 1993 weggefegt.
In den 90ern begann der Abstieg Italiens. Unter Berlusconi und Mario Draghi (damaliger Nationalbankpräsident Italiens, heute Direktor der europäischen Zentralbank) wurde der Mittelstand erneut ausgeblutet. Eine ganz schmale Elite erhielt alles und dazu noch Immunität. Italien wurde zum grössten Saustall Europas. Dekadenter als unter Berlusconi hat sich die Führung Italiens seit den römischen Caesaren nie mehr benommen. Die Schulen wurden miserabel, Antike Siedlungen (inkl Pompej, Colloseum, oder Altstädte Siena, Florzen, Rom vergammelten. Das Geld floss reichlich, aber eben nur in die Taschen der Grossauftragnehmer und Auftraggeber. Mit Berlusconi kam die Diktatur der Mafia (Plutokratie) und des unsauberen Geldes an die Macht. In UK sieht es nicht viel besser aus. Deshalb ist auch London die grosse Stadt der Brüder.


Hier siehst Du P2-Freimaurer Berlusconi und den noch amtierenden Präsidenten Bettino Craxi auf einem Bild. Denti puliti müsste das Foto heissen nicht mani pulite?

Craxi ging und die Macht des liberalen Freimaurergeldes betrat  das Präsidium. Sämtliche Kontrollorgane (gerade die Bankenkontrolle war in Italien sehr stark und effizient, deshalb musste die Mafia und die Freimaurer ihre Geschäfte hauptsächlich über die Südschweiz, USA und leider auch den Vatikan (viele Kardinäle sind hohe Freimaurer) aber auch Kanada und UK abwickeln.  Schon sehr früh änderte Berlusconi deshalb die Bankengesetze. Er führte (als Auftrag von seinen ehemaligen Geldgebern) die Legge Amato ein. Seither war es auch in Italien möglich Bankengrossfusionen durchzuführen. Zuvor waren Grossbanken in Italien von Gesetes wegen nicht erlaubt. Italien hatte viele Kleinbanken und Mittelgrossebanken, welche regional gut verankert waren. 1998 nahm das Uebel dann in Italien seinen Anfang. Damals wurde Unicredit, heute die too big to fail Bank Italiens, gegründet. Mittels Erpressung, Drohung und auch sonst ganz unsauberen Methoden frassen Berlusconi und seine P2-Freimaurerfreunde die soliden mittelgrosse Banken in Italien auf.  Unter Berlusconi herrschte absolute Willkür betreffend Bankenkontrolle. Wie die UBS sich in der Schweiz auch selber kontrollierte tat das die Unicredit in Italien auch. Der Staat konnte nichts gegen die völlig unlauteren Uebernahmen und den Gigantismus der Unicredit unternehmen und noch schlimmer er konnte die Megabank auch nicht kontrollieren. Die Gier war gross. Binnen weniger Jahre wurde Unicredit die grösste Bank Italiens. Endlich hatte die Mafia eine Bank im eigenen Land. Dass Silvio Berlusconi und seine Freunde (darunter auch Muammar Gadhaffi seelig) die grössten Aktionäre der too big to fail Bank waren sagt alles.
Zuvor wurden die Geschäfte der Mafia (Geldwäschei inkl. unsaubere Kreditvergabe) hauptsächlich über den Kanton Tessin (Banka Svizzera Italiana) und die Bank of America getätigt. Titto Tettamanti, welcher nicht nur Silvio Berlusconi das Startkapital für seine Politkarriere gab, sondern auch unserem Rechtspopulisten und Altbundesrat Christoph Blocher, war eine der führenden Figuren im südschweizer Mafisumpf. Hier ein Bild des Mafiapolitfinanziers Tettamanti.



Wie gesagt, der eine Geldwaschpfeiler der Berlusconi-Mafia-P2-Brüder war der Kt. Tessin (Banka Svizzera Italiana, Fidinam etc) der andere grosse Pfeiler war die Bank of America. Die Bank of America wurde nämglich von der Cosa Nostra (sizilianischen Mafia) in San Franzisko gegründet. Im wilden Westen konnte die italienische Mafia problemlos Fuss fassen. Die engen und streng hierarchisch aufgebauten Mafiaamilienbanden er italienischen Immigranten und die lasche Justiz des jungen Landes USA erlaubten es, dass mit Waffenschieberei, Schutzgelderpressung, Prostitution und vor allem Alkohol-. und Drogenhandel schnell enormes Vermögen angehäuft werden konnte. Das Geldwäschegeschäft florierte. Wenige Jahrzehnte nach der Gründung wurde die Bank of America von der Bank of Italy übernommen. (Wikipedia sagt, dass es umgekehrt sei. Das ist möglich, aber in Tat und Wahrheit hat die italienische Mafia die Bank of America unterwandert und als diese eine reine italienische Mafiabank war mit der Bank of Italy zusammengeschlossen!!!). Wer die Biographie J.F Kennedys und Frank Sinatras kennt, der weiss wie gross der Einfluss der Italienier in den USA ist.
Jawohl du hast richtig gelesen, die zweitgrösste Bank der Welt (Bank of America) ist eine reine Mafiabank. Bank of America und JP-Morgan Chase sind die zwei Grossbanken, welche die Wallstreet und somit die US- resp. Weltpolitik finanzieren. Die Bank of America unterstütze die Faschisten in Italien massiv und auch Hitler. Ohne JP-Morgan Chase und Bank of America wären weder Hitler noch Mussolini an die Macht gekommen. Der 2. Weltkrieg war gewollt von den Herren der Wallstreet, das habe ich Dir in anderen Blogeinträgen erklärt (Wer finanzierte Hitlr etc). Wisse das Sergio Ermotti und Blocher dieser Elite, welche derartige Ideen hat angehört. Man kann Ihnen nicht glauben. Ich werde Dir am Ende dieses Blogs das Interview aus dem Blick anfügen. Da kannst Du Dir dann ein Bild machen davon, wie aalglatt und nichtssagend die Antworten Ermottis sind. Und wie extrem aggressiv er über die fehlbaren unteren Chargen spricht und gleichzeitig Marcel Ospel (Top Kader) in Schutz nimmt.  Zurück zur Bank of America.

Zur Bank of America gehört die Investment Bank Merill Lynch. Wie Du sicher mitbekommen hast, waren es (und sind es immer noch) die Investmentbanker, welche hauptsächlich für die Weltfinanzkrise verantwortlich waren. Sie handelten mit Papieren (Derivaten) die niemand verstand und völlig ungedeckt waren. Dies führte zu horrender (Billionen Dollar) Geldernichtung, welche der Staat, also wir Steuerzahler, (als Garant der too big to fail Banken) berappen mussten und immer noch müssen.

Hier ein Bild der Ganovenbank, Bank of Italy. Hier wurde die heutige Bank of America gegründet.




Jetzt beweise ich Dir, dass die UBS auch eine reine Mafiabank geworden ist. Denn Marcel Ospel und Sergio Ermotti haben beide bei Merill Lynch (Investmentbank der Bank of America) ihre Karriere gestartet. Sie haben lange Jahre im Investmentbanking der grössten Mafiabank der Welt gearbeitet. Sie erhielten da nicht bloss eine Ausbildung, sondern sicher auch viele Aufträge. Sowohl Marcel Ospel, als auch Sergio Ermotti sind angestellte der Bank of America geblieben, auch als sie zu UBS wechselten, da bin ich mit ganz sicher.
Ich vermute, dass die beiden auf ihre Loyalität hin überprüft wurden. Die fachliche Kompetenz war und ist völlig zweitrangig. Die Tore für die Geldwäscherei sollten in der Schweiz weit aufgestemmt werden. Die in die UBS eingeschleusten Mafia-Finanz-Juristen und Oekonomen der Bank of America hatten Ospel und wahrscheinlich auch Ermotti unter Kontrolle, nicht umgekehrt. Je weiter oben ums so stärker gitl die Omerta und die Kontrolle durch die Maifa.
Fazit: Für die Schweiz war und ist die UBS die elementarste Bedrohung. Eigentlich bräuchten wir keine neuen Kampfjets, sondern ein Kontrollorgan, welches die Machenschaften der UBS scharf überprüft und sanktioniert. Und eine Justiz, welche gemeinsam mit der Regierung gewillt ist, gegen organisierte Wirtschaftskriminalität, welche die UBS Führung begannen hat und höchst wahrscheinich immer noch begeht,  vorzugehen. Obwohl grobfahrlässiges Handeln nachgewiesen werden konnte, ist bis heute gegen Marcel Ospel-Köchlin, Peter Kurer, Peter Spuhler, Christoph Blocher nicht vorgegangen worden. Wir haben das Bankgeheimnis,  die älteste Privatbank (Wegelin), den guten Ruf (Liborskadal-Adaboliskandal-gestohlene Bankkundendaten etc etc etc) verloren. Vielleicht sind die Herren der UBS darauf und daran den Finanzplatz Schweiz zu zerstören, um das CH-Bankgeschäft in die Hände der Mafiakernbanken Unicredit und Bank of America zu spülen. Was wenn das ihr Auftrag ist??  Nun gut gehen wir zurück zur UBS Gründung und Marcel Ospel.

  Marcel Ospel heiratete sich in di reiche, elitäre Schicht Basels hoch (Baslerdaig). Er musste sich erst in diesen Kreisen beweisen, dann ging es erst zu Merill Lynch.
Ospels Treppe in den Basler-Herrenmenschenolymp war seine zweite  Ehefrau eine geborene Koechlin. Damit Du Ospels amoralische und unethische Kaltblütigkeit verstehst, muss ich Dir die Geschichte der Familie Köchlin erklären. Die Köchlindynastie machte ihr Vermögen mit der Basler Handelsbank. Vor dem zweiten Weltkrieg sorgte diese Bank für einen gigantischen Steuerbetrugsskandal (1932). Der Direktor und Vizedirektor der Balser Handelsbank, sowie der Direktor der Balser Handelsbankfiliale in Paris, wurden in flagranti erwischt und verhaftet, als sie reiche Franzosen (Lockvögel der Finanzpolizei Frankreichs) zur Steuerhinterziehung bewegen wollten. Bei dieser Verhaftung konnte die französische Polizei (in Paris) eine Liste von 2000 Bankkunden beschlagenahmen. Aus diesem Material ging hervor, dass Köchlin und sein Handelsbank 400 Millionen sfr am französischen Fiskus vorbei auf die Basler Handelsbank geschmuggelt hatten. Das war organisierte Steuerhinterziehung in einem Ausmass, wie es die Welt zuvor noch nie gesehen hatte. Für die damalige Zeit waren 400 Millionen sfr eine astronomisch hohe Summe, sie entsprach in etwa 50 Prozent des damaligen jährlichen schweizer Nettosozialproduktes. Dieser Betrug stellte eine akute Gefährdung der Eidgenossenschaft dar. Denn die Lage war 1932 bereits sehr angespannt, die NAZIS waren bereits stärkste Partei Deutschlands und gerade in der nördlichen Deutsschweiz gab es viele Sympathisanten. Für Frankreich war das deutsche Reich eine akute Bedrohung. Köchlin hatte schon damals ausgezeichnete Beziehungen zu der Naziregierung, das wusste natürlich Frankreich auch. Frankreich verstand die Köchlinaffäre als Staatsaffäre. Es folgte ein gehässigen politischer Disput zwischen Frankreich und der Schweiz (analog zum Problem USA-UBS). Die Medien berichteten in beiden Ländern ausführlich über die Affäre. Es ist unbekannt wie viel die Gier Köchlins den schweizer Steuerzahler gekostet haben mag, aber sicher eine ganz schöne Stange Geld. Jedenfalls wurde Köchlin freigekauft. Aber weder die politische Schweiz noch Köchlin lernten etwas aus der Affäre. Das Bankgeheimnis wurde 1934 eingeführt, welches die Geldwäscherei und Steuerhinterziehung  extrem erleichterten. Köchlin selber wurde durch die Affäre auch nicht viel weiser, er liess sich weiterhin von Gier und Grössenwahn leiten. So investierte vor und während dem ganzen 2. WK massiv in Hitlerdeutschland. Er unterstützte die NAZIS (Herrenmenschen) massiv. Heir schliesst sich ein Kreis. Bank of America untersützte das Nazireich (die Herrenrassenideologie) genauso wie Köchlin!!
 Unmittelbar nach dem Krieg war die Handlesbank zahlungsunfähig, denn sie hatte von den Zinsen aus Hitlerdeutschland gelebt. Mit der Kapitulation Deutschlands war auch die Köchlinbank (Basler Handelsbank) zahlungsunfähig.
 Das Geschäft der Basler Handelsbank wurde vom Basler Bankverein  übernommen. Die Familie Köchlin blieb trotz der Bankenpleite und ihren  absolut gigantischen moralischen Vergehen (Finanziers des Holocoust) schwerreich und einflussreich im Basler Finanzgeschäft. Das Köchlin Geld wurde in verschiednen wohltätigen Stiftungen versteckt und ist da bis heute vor dem Fiskus und allfälligen Gläubigern sicher. Köchlin weibelte aus dem Hintergrund weiter. Weshalb, nur? Weshalb konnte er sich nicht ausruhen, als der Stum vorüber war? Jeder normale Mensch hätte das getan und vielleicht versucht noch sein Gewissen zu reinigen vor dem Tod. Weshalb tat Köchlin das nicht? Ich denke er konnte es nicht. Er hatte sich auf Kräfte eingelassen, die ihn auch weiterhin dazu trieben in Politik und Wirtschaft mitzuweibelen. Köchlin hatte Aufträge auszuführen! Christoh Blocher sagte es einmal ganz direkt ins Mikrophon, er handle gemäss einem Auftrag. Damit gab er zu, dass er bloss ein Hampelmann ganz übler Kräfte ist.
 Merke: Die Herrenclubmänner (Logenbrüder) handeln alle für einen hoheren Zweck. Darüber habe ich in anderen Blogeinträgen schon ausführlich geschrieben. Jedenfalls, 60 Jahre nach Holocoustfinanzier Köchlin,  wurde dessen Schwiegersohn Marcel Ospel-Köchlin CEO des Bankvereins. Damit war der Bankverein wieder offiziell in Köchlins Händen. Ohne die Familie Köchlin wäre der Nobody Ospel nie Präsident geworden und es hätte auch keine UBS gegeben, das musst du wissen.


Marcel Ospel der damals hochgelobte und gefeierte Bankverein CEO. Traum von einem Köchlinschwiegersohn (Logenbruder), war genauso ein Alptraum für die schweizer Bevölkerung.
Er brachte das Investmentbanking (welches er bei Merill Lynch lernte) in die Schweiz. Ich bin ganz sicher, lieber Odin, dass Ospel ein ziemlicher Banause ist. Nicht er, sondern die Maifajuristen und Mafiabaker in New York und London hatten den Durchblick, sie kauften und verkauften und handelten die wesentlichen Verträgeaus. Marcel Ospel war bloss ein eitler Selbstdarsteller, der sich in keinem Moment wirklich bewusst war wem er diente. Richtig Odin, der Teufel braucht genau solch arme Seelen um sein Werk zu vollenden. Ob Mussolini, Pinochet, Ermotti oder Ospel es sind immer dieselben Verhanltensmunster. Eingebildete Aufgeblasenheit treibt sie an und dann stecken sie in einer Sache tief drin und müssen für die schlimmsten Dinge der Welt (Krieg, Hunger, Armut, Genozid) ihren Kopf hergeben. Ospel und Ermotti sind die Spitze des Eisbergs, Tito Tettamanti und Blocher liegen knapp unter Wasser, aber darunter gibt es noch einen ganz massiven Klotz Eis, der nicht zerstört wird, wenn man die Spitze abschlägt.
Hier habe ich zu diesem Thema ein schönes Bild, welches Ariel Köchlin gemalt hat. Du siehst was für Koffern Köchlin,  Ospel und nun Sergio Ermotti in die Schweiz gebracht haben und bringen.




Lieber Odin, jedes Kind weiss, dass man aus der Geschichte lernen sollte, die Familie Köchlin und Marcel Ospel haben es aber nicht getan, weil sie nicht durften. Grössenwahn und unlautere aggressive Bankermethoden bedrohen  uns weiterhin. Wenn der Bankenplatz CH dem internationalen Verbrechen und den Herrenclublern nicht mehr dient, wird man über die UBS problemlos eine finale Stikbombe via Ermotti zünden können. Ermotti selber weiss nicht was genau kommen wird. Er darf es nicht wissen, nur so kann man sicher sein, dass er auch nichts ausplappert. Auch Ermotti ist ein wenig intelligenter Handlanger der Herren im Hintergrund.

Marcel Ospel war also Repräsentant der Köchlindynastie und Chef des Bankvereins in Basel. Der Bankverein war nach der  zürcher Bankgesellschaft und der Credit Suisse (JP-Morgan Appendix) die drittgrösste Schweizerbank. Die Bankentrojka funktionierte eigentlich nicht schlecht, weshalb kam es aber zu einer Fusion zwischen  dem Bankverein und der Bankgesellschaft? Die Antwot ist einfach. Marcel Ospel musste eine too big to fail Bank schaffen (wie Berlusconi in Italien) in der Schweiz das war sein Auftrag, den ihm die Logenbrüder bei Merill Lynch mitgegeben haben. Tettamanti und Blocher als hohe Vertreter der US-UK Logenbrüder in der Schweiz werden ihm helfen. Denn wenn man einmal eine too big to fail Bank fernsteuern kann, dann hat man die Politik selbst eines urdemokratischen Landes mit sieben Bundesräten fest im Hosensack. Deshalb sehe ich in Blocher einen der grössten Zerstörer unserer Werte. Er hat uns nicht Freiheit gebracht sondern grosse Abhängikeit. Ich versuche das zu erklären.

Hier muss ich den Namen Christoph Blocher einführen.



 Blocher war ein Jungunternehmer und Nationalrat. Er hatte seinen Einfluss in die high society in Zürich mit den EMS-Chemie Werken gewonnen. Die Geschichte der EMS-Werke ist eine sehr dunkle. Denn die Ems-Werke waren nach dem  II Weltkrieg fast bankrott. Der damalige Patron, Oswald stand vor dem aus. Er konnte aber Kontakte mit einem aus Deutschland geflohenen Ingenieur knöpfen, namens  Johan Giesen. Giesen war nicht irgend ein Chemiker, sondern  der Geschäftsführer (Freimaurerchef) der IG-Farben in Auschwitz Birkenau.

Auf dem Foto unten siehst DU rechts Johan Giesen und links wie am Morgen die Häftlinge vom KZ-Auschwitz-Birkenau (Baracken im Hintergrund) in seiner Firma gratisarbeit leisten mussten. Giessen war ein meschenverachtender NAZI-Chemiker und Geschäftsführer.



 Er floh vor der Verurteilung durch die Allierten (hätte mit dem Tod bestraft werden müssen, denn unter ihm sind 100`000 Juden verendet) zu Oswald in die EMS-Werke. Er wurde im firmeneigen Schloss Rhäzüns untergebracht. Unser Altbundesrat Christoph Blocher ist heute Schlossherr von Rhazüns und lebt ab und an auch da.


Für die Arbeiter kein Geld, Gefängnisbarracken und Arbeiten bis zum Tod, für die Herren ein Schloss. Lieber Odin, kein König hat im Mittelaler seine Arbeiter so lausig behandelt wie Giesen.

Blocher selber stammte aus bescheidenen Verhältnissen. Sein Vater war ein strenger reformierter Pfarrer, den man wegen Hatzreden aus der Pfarrei geschmissen hatte. Trotzdem schaffte Blocher es ein Jus Studium in Zürich zu machen und lernte da wahrscheinlich bereits einflussreiche Leute kennen. Bereits sehr früh engagierte sich Blocher in Studentenvereinigeungen (Logen?). Als Jungjurist schmeichelte er sich bei Oswald ein und erhielt eine Stelle als Jurist der EMS-Chemie. Wäre die EMS damals fast bankrott gewesen, hätte man sicher nicht einem Juristen einen Vollzeitjob geben können. Die grosse Kunst der Logenbrüder ist immer das eiskalte Lügen, das ist bei Blocher nicht anders.  Zusammengafasst arbeitet also Blocher in einer Fabrik, welche Dank dem know how, welcher, aus Auschwitz Birkenau (IG-Farben) in die Firma floss, wieder auf Kurs kam. Als Oswald während einer Sitzung tot zusammenbrach, übernahm Blocher die Führung der Firma. Der Familie erzählte er, dass die Firma fast pleite sei. Er würde die Herausvorderung annnehmen und versuchen das Ruder herzumzureissen. Wer Blocher kennt, der weiss, dass er nichts dem Zufall überlässt. Blocher wusste ganau, dass er auf einer Goldgrube sass. Er sass bereits tief im Logenbrüdernetzwerk, erhielt von dort Aufträge und sicher auch die 40 Millionen sfr Kredit. Vielleicht war es Titto Tettamanti, welcher ihm das Geld gab, denn mit diesem hat er immer wieder Geschäfte gemacht, neulich kaufte er die Basler Zeitung zusammen mit Tettamanti.

Blocher stieg über die Ems-Chemie schnell in den Freimaurerolymp der zürcher Geschäftsleute auf und wurde in als junger Nationalrat in den VR der zürcher Bankgesellschaft gewählt. Da bahnte sich aber ein Probelm an.  Blocher war ein begnadeter Rhetoriker und Politiker. Er war ganz klar auf dem rechtsnationalistischen Pfad. Das passte der FDP-Führung der Bankgesellschaft gar nicht. Man wollte nach dem Krieg nicht mehr aussen in die rechtsnationalistische Ecke gedrückt werden. Blocher wurde mehrmals angegangen doch aus der Volkspartei in die FDP zu wechseln. Blocher zog aber seine Linie durch und begann öffentlich FDP-Bankgesellchaftskaderleute zu attackieren. Schlisselich wurde er 1993 aus dem Verwaltungsrat der Bankgesellschaft geschmissen. 1993 war eine Zeit in der das organisierte Verbrechen (Logenbrüder) auch in Italien an die Macht drängen. Die von der P2 Loge angezettelte mani pulite Affäre lief auf hochtouren, Silvio Berlusconi war mitten im Politgeschäft. Die Sterne Blocher und Berlusconi schienen fast zeitgleich aufzugehen! Kannten sie sich über Tito Tettamanti??

Dass Blocher auch eng mit dem Apartheitregiem in Südafrika geschäftete, zeigt Dir folgende Internetseite.  Die Bankgesellschaft selber hatte eine grosse Filiale in Südafrika und arbeitete ebenfalls ganz eng mit dem Appartheitsregime zusammen. Der Blocherrauschmiss war also ziemlich heuchlerisch. Denn Blocher traute sich wenigstens zu sagen für was er wirklich einstand. Die FDP (Liberalen) sind einfach die besser angezogenen Rechtspolitiker als die SVPler aber im Grunde werden sie von derselben Quelle gespiesen. (Siehe Ermotti im heutigen Interview. Sicher unterstütze er (die UBS) nur Parteien, welche für ein liberales Bankengesetz sei). Das ist logisch und recht, aber in einer Welt in der alles übers Geld geht siehst Du, dass eine echte Opposition (welche auch bezahlt werden muss) fast keine Chance hat.
 Hier ein link zu einer Seite welche Dir die Südafrikageschäfte der Bankgesellschaft aufzeigt.

http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/ch/TA1998_rassistische-politik-SBG-Suedafrika.htm


 Für Blocher war Südafrika  ein bestens geeignetes Tummelfeld, um seine  Geschäfte tätigen zu können. Denn als Bundesrat hat er sich oft über Völkerrechte, Menschenrechte und Staatsregeln, sowie den ausufernden Sozialstaat ausgelassen. Südafrika war das Land der Herrenrasse und der unterdrückten schwarzen Sklaven,  Ein Vorbild für die Logenbrüder, Logenbankiers, Logenpolitiker? Er gründete jedenfalls einen Verein für Geschäftsleute, welche sich in Südafrika engagieren wollten  (Freunde des Apartheitsregiems?).   In diesem Verein hat er übrigens auch den damaligen Asbest-Schmiedheiny Agenten und späteren Bundesrat  Hansrudolf Merz kennengelernt. Merz hatte damals die Asbestminen in Südafrika unter sich. Die schwarzen Arbeiter arbeiten in den Stollen ohne jeglichen Schutz. Viele kamen bei Stollenzusammenbrüchen um, noch mehr starben später an Asbestose. Dass Asbest Krebs verursachen kann ist seit mehr als 100 Jahren bekannt. Dass die Schwarzen keine Ausbildung, keine Infrastruktur und einen Hungerlohn erhielten, das musste der spätere Bundesrat Hans-Rudolf Merz mit Akribie überwachen. Wie kann man von so jemandem noch von Landesvater sprechen Odin.
Merz war ausgerechnet während der UBS Auseinandersetzung mit den USA Finanzminister der Schweiz. So funktioniert brüderliche (Freimaurer?) Liebe. Wirtschaftsminiser Merz hat übrigens jahrelang für Marcel Ospel in der UBS gearbeitet. Merz musste die UBS schützen, genauso wie der Direktor der Finanzaufsicht der Schweiz (Haltiner), welcher auch langjähriger UBS-Mitarbeiter war.
Kreise schliessen sich, da kann Bruder Merz Memmoiren schreiben lassen wie er will. Und sein Bbbbbünderfleisch wird dadurch auch nicht sympathischer.

Zurück zu Blochers Karriere. Nach dem Rausschmiss aus der Bankgesellschaft war Blocher bereit gegen seinen ehemaligen Geldgeber (Bankgesellschaft) zu kämpfen. Er verbündete sich mit dem gleichgesinnten Köchlin Schwiegersohn Marcel Ospel in Basel. Bereits 1998 hatten die beiden (mit Hilfe Tettamantis, der grössere Ziele hatte) die übermächtige Bankgesellschaft aus Zürich soweit, dass diese in eine Fusion einwilligte. Wie gesagt über die Mafiabanker in London und New York konnte dem Bankverein locker schwerer Schaden zugefügt werden.
 1998 war es soweit, die Megafusion wurde an einer aussergewöhnlichen  Aktionärsversammlung beschlossen und euphorisch gefeiert. Kritik wurde von der Masse der feiernden Aktionäre weggebrüllt.
Dennoch gab es einige KJleinaktionäre die bedenken hatten. Diesen liess Marcel Ospel einfach das Mikrophon abgeschalten. Repräsentativ für die Kritik möchte ich das unten stehende Zitat eines besorgten AKtionäres einfügen.


Zitat eines an der Fusionsgeneralverammlung anwesenden Aktionärs. "Der höchste Punkt der Schweiz ist nach General Dufour benannt worden. Es ist zu hoffen, dass der tiefste Punkt der Schweiz dereinst nicht zum "Ospelloch" wird." Der Mann wurde ausgebuht, er sollte aber recht bekommen.

Seine Befürchtung war absolut berechtig und sollte sich bewahrheiten. Ein to big to fail Riese wurde aus der Asche gehoben und die Masse klatschte tosenden Applaus. Nein Odin, die Menschen lernen wirklich aus der Geschichte nur schlecht.

Bereits nach wenigen Monaten schmiss Ospel dann sämtliche Zürcher Kaderleute aus der neuen UBS. Eitengtlich war es keine Fusion zweier CH Banken, sondern eine schlecht getarnte feindliche Uebernahme. Damit war die UBS defakto eine reine Mafiabank. Denn hinter der UBS standen bereits Topleute von Merill Lynch (Bank of Italy). Ospel war ein Naivling, der nicht wusste, dass er den Teufel in die Schweiz geholt hatte.

Unter Marcel Ospel-KOECHLIN arbeitete die UBS nun genauso aggressiv mit unlauteren Methoden wie die damalige KOECHLINBANK (Basler Handelsbank) und Merill Lynch.In den ersten Jahren hatten die Banker um Marcel Köchlin Ospel durchaus Erfolg. Die Renditen sprangen in die Höhe. Ospel und Blocher waren gefeierte Macher. Wer sie zu kritisieren wagte, wurde als Linker verschrien und verbal brutal niedergetreten. Bereits in  den ersten Jahren hatte Marcel Ospel in  den USA  exclusive Parties für Reiche organisiert (Art Basel Miami). An diesen Parties schwirrten jeweils zig UBS Agenten herum, welche die gut betuchten Partygänger umwarben, um ihr Geld am US-Fiskus vorbei in die Schweiz zu schleusen. Daneben wurde immer risikoreicher in den völlig  überhitzten US-Immobilienmarkt investiert und grobfahrlässig mit Wertpapieren gehandelt, deren Inhalt die Broker selber nicht mehr verstanden. Niemand wollte sehen auf was für tönernen Füssen, das Hochglanzkartenhaus UBS bereits Anfangs 2000 stand. Man feierte Party. Und Ospel-Köchlin heiratete ein drittes mal. Er liebte elitäre Parties über alles und nahm es mit der Kontrolle des Geschäfts gar nicht genau. Genau einen solchen Mann brauchte die Bank America für ihre Zwecken and er Spitze der UBS. An seinem exklusiven kleinen Hochzeitsfest war Christoph Blocher auch eingeladen. Man war ja gemeinsam ganz dick im Geschäft. Blocher war mittlerweilen bereits Milliardär. Und wenn im Keller Tito Tettamanti auch noch mit gefeiert hätte, man würde es gerne glauben, nachdem man die Zusammenhänge kennt.



                 Links Marcel Ospel mit dritter Frau und rechts Christoph Blocher mit Silvia Blocher.





  Ospel nannte die UBS Parties in den USA  ART BASEL MIAMI. Es ging in diesen Parties darum mit reichen US-Bürgern ins Gespräch zu kommen und ihnen zum Steuerbetrug zu verhelfen. Mit chiffrierten Laptops ausgerüstet machten sich etliche Investmentbanker so jahrelang auf die Jagd nach US-Superreichen. Bis eines Tages ein Investmentbanker, welcher meinte, dass er nicht genug Bonus erhalte, die Sache der US-Regierung meldete. Ob er es wirklich nur wegen nicht ausbezahltem Bonus tat ist nicht sicher. Ich vermute eher, dass es sich um einen der Maulwürfe der Mafiabank Bank of America handelt. ZIEL der MAFIA: Das CH-Bankkundengeschäft an sich zu reissen. Jedenfalls kam die US-Regierung in den Besitzt ganzer Listen von US-Steuerflüchtigen, welche bei der UBS ihr Geld  versteckten. Du erinnerst Dich genau dasselbe ist bereits 1932 bei der Basler Handelsbank (Köchlin Schwiegereltern Ospels) geschehen. 
Es kam zu einem Frontalangriff der US-Justiz  auf die UBS.  Marcel Ospel kontaktierte nun postwendend seine Freunde aus der Politik. Der eine hiess Christoph Blocher (Peter Spuhler Nationalrat der SVP und Ziehsohn Blochers, sass damals im VR der UBS) und den damaligen Finanzminister Hansrudolf Merz., sowie der Direktor der FINMA (Haltiner). Merz hat ja Blocher aus der Zeit der Apartheitsgeschäfte kennengelernt. Es gab aber nicht nur diese Verstrickung, sondern Merz hatte mehrere Jahre selber bei der UBS gearbeitet. Bundesrat Merz war damals als Finanzminister sicher nicht neutral. Die UBS (Marcel Ospel) hat sicher unglaublichen Druck auf Merz ausgeübt, vermute ich. Nicht nur das, nein der Chef der der Finanzaufsichtskommission (FINMA) war ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter der UBS. Marcel Ospel und Blocher weibelten mit allen Kräften beim Bundesrat und im Parlament, dass der Staat doch bitte die UBS retten helfe. Denn man habe ein Rechtsstreit mit den USA und ein 60 Milliarden Liquiditätsproblem und wenn die UBS zusammenbreche, dann würde auch die schweizer Volkswirtschaft auflaufen. Die Politiker fielen völlig koflos auf die Panikmache herein. (Es gibt keine too big to fail banke, jede Bank kann zerschlagen werden!!). Der Staat sprang ein. Die 60 Milliarden wurden von der Nationalbank übernommen und der Rechtsstreit ist bis heute (2012) noch nicht vom Tisch. Milliarden sfr Kundengelder sind bereits wegen diesem Skandal verbraten worden und Millionen SFR Steuergelder (gratis diplomatische und juristische Unterstützung durch den Bund) ebenfalls. Das Bankkundengheimnis wurde, um die Haut Ospels zu retten, von Merz mittels Notstandsrecht zerstört. Die internationale Mafia (Unicredit-Bank of America) konnten Sektkorken knallen lassen die erste Hürde war genommen. Das unantastbare Heiligtum der Schweiz war gefallen, damit auch der Wettbewerbsvorteil der CH-Grossbanken schlechthin. Man wollte das CH-Geschäft ausbluten und das Blut auf die Bank of Americ umleiten. Merz schickte den USA direkt Bankkundendossiers, er tat dies mittesl Notstandrecht, ohen seine Bundesratskollegen zu fragen. Merz hat der Schweiz soviel Schaden angerichtet wie kein Bundesrat je zuvor, das muss hier ganz klar gesagt werden. Blocher hat ihm dabei geholfen.

Hier muss ich einen kleinen Rückblick machen. 2001 war die Swissair (ein absoluter Topbrand) in einen Liquiditätsengpass geraten. Die Swissair war wenige Jahre zuvor (90er) noch die Fluggesellschaft mit den grössten liquiden Reserven.  Eine Kette unglücklicher Zukäufe und auch die Anschläge auf das WTC vom 9-11 trugen zu diesem Fiasko bei.  Nachdem Skandal FDP-CEO Brugisser Milliarden verspielt hatte übernahm Mario Corti. Er sikkte das Problem Swissair als Intermis-CEO lösen. Er war ein bescheidener Mann, der viel vom Fluggeschäft und von Finanzen verstand und zudem selber Pilot war. Die FDP-Verwaltungsräte und der CEO der Swissair waren mit grossen Abfindungen von Bord gesprungen. Er versuchte 250 Millionen sfr bei der UBS-CS und beim Bund aufzutreiben.  Marcel Ospel-Köchlin liess Mario Corti und den Bundesrat ins offene Messer laufen. Siehe dazu den unten eingefügten Tele-Beitrag. Denn  Ospel wolte die Swissair nachdem sie in Nachlasstundung gehen würde, seinem Basler Freund Moritz Sutter (Crossair) übergeben. Swissair musste, weil Ospel als CEO der wichtigsten Bank der Swissair nicht erreichbar war (war im Flugzeug nach New York (vermutlich zu einem Gespräch mit den Paten in der Bank of America)). Bundesrat Villiger versuchte Ospel verzweifelt zu erreichen. Denn das Konto der Swissair war durch Ospel blockiert worden. Die Siwssair konnte kein Kerosin mehr kaufen, Ospel wusste das und tat es (auf Geheiss) trotzdem. Villiger konnte (wollte) nicht helfen, Corti musste die Flugzeuge am Boden lassen (Grounding).
Ospel beteuerte, dass er auf dem Flug nicht erreichbar gewesen sei. Frage Dich selber, gibt es ein Flugzeug der Welt, das nicht erreichbar ist in der Luft?? Was würde geschehen, wenn ein Pilot sich nicht melden würde?
 Sämtliche Flugdestinationen der Swissair wurden gratis an Crossair übergegeben. die Schulden der Swissair (450 Millionen sfr) musste der Bund übernehmen. Die Bande um Marcel Ospel treib das Spiel noch bunter,Sie verkauften die lukrativen Anteile der SR-Group für viel Geld und verkauften nachdem sie alles aus der stolzen alten Swissair gesogen hatten einige Jahre später das Fluggeschäft für einen Pappenstiel an die Lufthansa.

Nota Bene Odin, damals ging es um 250 Millionen sfr und Ospel  und der Bund machten nicht mit. Gut fünf  Jahre später, kommt derselbe Köchlin Schwiegersohn und verlangt vom Bund zur Rettung seiner Bank einen Kredit von 60 Milliarden sfr und beansprucht Juristen-Diplomanten und die Regierung für seine Probleme. Weil die Mafia die too big too fail Bank schuf, meinte der Bund man könne nicht anders. Oh doch Odin, man hätte anders gekonnt, wenn man nur gewollt hätte. Man hätte die UBS zerschlagen müssen und die Führung hinter Gitter bringen müsssen.

 Item, zur Rettung der Swissaair wäre 200 mal weniger Geld nötig gewesen!
Soviel zu Denjenigen die gerne den freien Markt preisen und strikt gegen jede Einmischung des Staates in ihre Geschäfte sind. Quod licet Jovi non licet Bovi. Das stimmt hier ganz sicher.




Dazu  kommt, dass Justizminister Merz (ehemaliger UBS-Mitarbeiter) den USA mittels Notsandsrecht bündelweise UBS-Kundendaten aushändigen liess. Er tat dies ohne seine Regierungskollegen (sechs Minister/Bundesräte) und das Parlament zu fragen, geschweige den das Volk. Damit hat er das schweizer Bankgeheimnis gebrochen und somit grundlegende Kundenrechte verletzt, nur um seine UBS Freunde Marcel Ospel und Peter Spuhler (Blocherzögling) zu retten. Nota Bene Odin, Bundesrat Merz bricht schweizer Gesetz, um die Haut von Wirtschaftskriminellen zu retten.

Viele Analytiker sahen schon das Aus der UBS. Marcel Ospel tat, was viele dreiste (Bilderberger) CEOs in solchen Fällen gerne tun, er sprang vom sinkenden Schiff. Seine Freunde, welche das Schlammassel  zu verantworten hatten  sprangen ebenfalls mit goldenen Fallschirmen von Bord.
Verzweifelt suchte man nach einem Intermis CEO. Keiner wollte sich aber die Hände verbrennen (siehe Fall Swissair). Da fasste sich der ehemalige CEO der CS (Credit Suisse) Oswald Grübel ein Herz. Er sagte er werde die UBS wieder in ruhiges Gewässer führen und das Vertrauen in die Bank wieder aufbauen, denn er verdanke dem Finanzplatz Schweiz sehr viel. Dies tat er dann auch konsequent und mit viel Erfolg. Binnen weniger Jahren führte er nach ettlichen Umstrukturierungen die Bank wieder auf inernationalen SOLIDEN Erfolgskurs. Die grössenwansinnigen Ospel Operationen wurden aufgelöst.



Die UBS war gerettet, es war Zeit, dass Grübel sein Versprechen einhielt und einem jüngeren CEO Platz machen sollte. Weshalb tat er es nicht? Grübel ist dafür beknnat, dass er sein Wort hält.  Als Nachfolger wurde, obwohl Grübel nie Stellung dazu nahm, Sergio Ermotti gehandelt. Wollte er diesen verhindern und weshalb? Wer ist Sergio Ermotti?

Sergio Ermotti, lieber Odin, kommt aus derselben Küche wie Marcel Ospel und Blocher. Sergio Ermotti ist in Lugano geboren. Und hat dann seine Lehrjahre im Treuhandbüro (FIDINAM) des Maiafinanziers Tito Tettamanti  gemacht. Er ging dann, sicher im Auftrag der Mafiabrüder, zu Merill Lynch. Ermotti ein schweizer Banker aus dem italienisch sprechenden Teil der Schweiz, war für die italienischen Mafiabanker (Bank of America) gerade richtig. Denn einer der Deutsch spricht und einen Schweizerpass auf sich trägt, dem vertraut man doch!. Und auf Ermotti wartete ein Mafiabankerauftrag. Nach dem Fall der Berliner Mauer rückte Italien plötzlich wieder ins Zentrum des lukrativen Handels mit der osreuropäischen Mafia. Seit jeher ging der Waffenhandel, Drogenhandel, Rohstoffhandel, Frauenhandel zu einem schönen Stück über den Südbalkan und Osteuropa.   Die Verbindung nach Italien bestand, aber es gab keine grosse  Wallstreet- gesteuerte italienische Grossbank. Zusammen mit Alessandro Profumo sollte Ermotti nun in Italien eine Grossbank aufbauen.  Die gut vernetzte Mafia in den USA und in Italien stand hinter den Kulissen Pate.
Eine Regionalbank um die andere wurde mehr oder weniger freundlich übernommen, bis die Unicredit zur grössten italienishen Bank wurde. Die Massenfusionen hatten nichts mit geschickten strategischen Verhandlungen zu tun vermute ich, sondern wurden auf äusserst brutale Art und Weise von der Maifa erpresst. Denn die Regioanlbanken waren durchwegs gesunde Kleinbanken, welche eng mit dem lokalen Gewerbe verbunden waren. Freiwillig übergaben sie ihr jahrhunderte altes Geschäft sicher nicht der P2-Mafiabank Unicredit. Als Unicredit nun ins Ausland expandieren wollte, holte man Sergio Ermotti von Merill Lynch zur Unicredit. Ermotti wurde sofort Vizepräsident (Nummer zwei nach CEO-Profumo dem Banker Silvio Berlusconis). Als Vize widmete sich Sergio Ermotti vor allem dem Auslandgeschäft. Für Unicredit aquirierte Ermotti die bayriche Hypovereinsbank (Deutschland musste dabei mehrer Millarden Schulden übernehmen) und die grösste österreichische Bank, Bank Austria. Ueber diese beiden Banken kaufte Ermotti für die Mafia von der Türkei über -Bulgarien-Rumänien-Serbien-Montenegro-Ukraine-Ungarn-Polen-Russland-Kasachstan etc Ostbanken auf. Heute ist Unicredit die wichtigste Bank im Balkan, Osteuropa und bald auch in Zentralasien. In diesen Ländern ist das organisierte Verbrechen und die Politik ein und dasselbe.
Lieber Odin ich komme gerade aus Bukarest zurück. Weil ich mir selber ein Bild von der Bankenlandschaft in Rumänien, einem der ärmsten Länder in der EU, machen wollte. An jeder Strassenecke steht eine Unicreditfiliale. Rumänien-Bulgarien-Ungarn etc bieten sich an für unseriöse Finanzgeschäfte. Denn die Politik und die Aufsichtsorgane sind allesammt äusserst korrupt. Viele Waffengeschäfte und Drogengeschäfte können völlig unprobelamtisch über den Balkan getätigt werden. Der allgegenwärtige Frauenhandel ist ein weiterer Erwerbszweig. Der Südbalkan ist aktive Drehscheibe für Mafiageschäfte, denn die Nähe zum nahen Osten (Pakistan, Afghanistan, Irak) bietet sich für Drogenhandel, Waffengeschäfte und Frauenhandel an.

 Profumo musste zurücktreten, als auskam, dass über die Unicredit viel Mafiageld weissgewaschen worden sei. Die Sache flog auf, weil Papst Johannes Paul II eine Untersuchung der Vatikanbank durchführen liess, nachdem ihm kolportiert wurde, dass Profumo über die Vatikanbank Mafiageld reinwasche. Der Chef der Vatikanbank und Profumo haben beide längere Zeit bei Mc Kensey gearbeitet. Das Netz der Logenbrüder liegt straff über allen neualgichen Stellen?
Zudem kam die Unicredit in der Finanzkrise logischerweise auch in einen Eigenkapitalengpass. Und nun kommts faustdick, Odin. Ausgerechnet Slivio Berlusconi (P2 und 3 Mitglied) sowie der Gadhafi Clan (Libyen) wurden zu Rettern der angeschlagenen Unicredit. Diese "seriösen" Brüder sind heute tonangebende Grossaktionäre der Unicredit.

Das ganze flog 2010 auf. Profumo der Obergeldwäscher trat zurück (heute ist er Minister der Regierung Monti) und Sergio Ermotti kam sofort zur UBS! Als ich das den Zeitungen entnahm verstand ich die Welt nicht mehr. Es kann doch nicht sein, das Drogen-Huren-Waffenged über den Vatikan gewaschen wurde und die Banker die dies taten nicht nur nicht verurteilt, sondern auch gleich noch befördert wurden!!

 Oswald Grübel hat die Ermotti Akte sicher ganz genau studiert. Ich bin fast ganz sicher, dass er deshalb Ermotti als seinen Nachfolger mit allen Mitteln verhindern wollte. Denn die Merrill-Lynch-Marcel-Ospel-Köchlin-Unicredit-Ganovenmentalität wäre für die UBS und die Schweiz sicher erneut sehr schädlich.

Aber wie Du weisst sind die internationalen Wirtschaftsgauner sehr gut vernetzt und wenn es um Macherhaltung oder -ausweitung geht, schrecken sie vor gar nichts zurück.

Nun wurde von der Wallstreetmaifa  zu einem Schlag gegen Oswald Grübel ausgeholt¨. Denn man wollte und will es immer noch Ermotti an der Spitze der UBS. Grübel der eigentlich ganz konfortabel und sicher im Sattel sass musste bald gehen.  Die City of London gehört genauso wie die Wallstreet in den absoluten Einflussbereich der interantionalen Wirtschaftskriminellen. Es gelten dort ganz andere Gesetze. Und kontrollieren kann man diese beiden Börsenhubs von aussen nicht.
Trotdem musste natürlich die UBS auch unter Oswald Grübel in London und New York Brokergeschäfte tätigen. Es war für die Mafia um Ermotti sehr einfach in London eine ganze Gruppe von Maulwurfbrokern zu engagieren. Ziel dieser von der Wallstreetmafia eingebetteten (Merrill-Lynch)"UBS"-Broker war es innerhalb kurzer Zeit extrem viel Geld zu verspekulieren und die Sache gezielt publik zu machen, um Grübel so zum Rücktritt zu zwingen. Der Coup gelang. Ein ca. 30 jähriger gahnesischer Broker zeigte sich selber an, nachdem er mehrere Milliarden sfr verzockt hattte. Der Ghanese hat dafür sicher Millionen von der Mafa erhalten und muss nun ein paar Jährchen Haft in UK-Gefängnissen absitzen. Mit 40 wird er aus dem Gefängnis kommen und nie mehr arbeiten müssen. Viele, ja die meisten, würden bei einer solchen Perspektive ihren Namen für ein Wirtschaftsverbrechen hingeben.

 Ich frage Dich Odin, meinst Du dass es ein Dreissigjähriger Broker es alleine schafft (ohne dass es auffällt) innerhalb kurzer Zeit mehrer Millarden zu verzocken? Ich bin überzeugt, dass da eine ganze Bande im Auftrag der Bank of Amerika am Werk war.

Schade, dass Oswald Grübel diese Kröte geschluckt hat und wegen dem Londonerbetrug den Hut genommen hat. Andererseits wäre er nicht glaubwürdig gewesen, wenn er die Konsequenzen nicht gezogen hätte.


Fazit

Mir graut davor, dass ein Mafioso-Berlusconi-Bush-Freund die grösste CH-Bank führt.

Die Politik hätte Ermotti als UBS-CEO verhindern müssen. Ermotti hat es trotzdem geschafft nun müssen wir, das Volk, alles daran setzen, dass die UBS nicht mehr unter schweizer Fahne segelt. Sondern als internionale Bank geführt wird mit Hauptsitz in Parlemo und nicht in der Schweiz. Eine Bank die für alle eventuellen Betrügereien selber haften muss. Man muss die Bnank umbenenen. Vielleicht UBI United Bank of Italy.
Wacht auf!!!!!! Es reicht!!!




Das Lied der Band Queen handelt von folgender Geschichte. Ein Junge  aus einfachen Verhältnissen,   gerät auf die schiefe ((Freimaurer) Bahn, gleitet in ein Verbrechen hinein. Und erschiesst einen Menschen. Dafür wird er nun in die Hölle zum Belezeub gezerrt, der bereits einen Teufel weggeschickt hat um Platz für hin zu schaffen.

Wenn schon ein einfacher (bohemian) Zigunerjunge eine solche Strafe erdulden muss, wie viel schlimmer muss es dann um jene stehen, die den Mord in Auftrag gestellt haben? Möge einmal Gerechtigkeit herrschen. Möge die Zeit kommen, in welcher die  dunklen Gestalten dem Licht der Gerechtigkeit scharf ausgelierfert sein werden. Möge Freddies Lied sich bewahrheiten.


alles Liebe Odin

Ermotti ist heute CEO und begeht täglich Wirtschaftsverbrechen, vermute ich (Geldwäscherei des organisierten Verbrechens im Osten).


Hier das heutige Blick-Interview mit Ermotti.

Herr Weber, wie gut ist Ihr Italienisch?Axel Weber: Beim Italiener kann ich etwas zu essen bestellen.
Sergio Ermotti ist Tessiner. Reden Sie mit Ihm Englisch?Weber: Wir sprechen Englisch und Deutsch – aber nicht Italienisch.
Herr Ermotti, was lernt ein Tessiner von einem Pfälzer?Sergio Ermotti: Viel. Axel ist ja ein Professor.
Und was lernt ein Pfälzer von einem Tessiner?Weber: Sergio kennt die Märkte. Er hat den Job des Bankers von der Pike auf gelernt. Er versteht das Tagesgeschäft wie kein zweiter in der Bank.
Wie ergänzt Weber den Ermotti?Ermotti: Unsere unterschiedlichen Erfahrungen ergänzen sich. Beide sind europäisch geprägt und verstehen das Umfeld, in dem das Kerngeschäft unserer Bank liegt.
Wie ergänzt Ermotti den Weber?Weber: Sergio führt die Bank operativ. Ich kenne die Regulierungen und das politische Umfeld gut. Wir tragen gemeinsam die Verantwortung für den Erfolg der Bank.
Herr Weber, Sie mussten im Verwaltungsrat eben einer Zahlung von 1,4 Milliarden Franken für die Manipulation von Libor-Zinssätzen zustimmen. Tut das weh?Weber: Leicht war dieser Entscheid nicht. Aber es war für uns die beste vieler schlechter Optionen.
Sie zahlen für Verfehlungen in den Nuller-Jahren. Nehmen Sie nun Regress auf die damalige UBS-Spitze?Weber: Wir prüfen immer alle Optionen. Es gibt aber keinerlei Hinweise, dass obere Ränge der Bank seinerzeit und heute involviert waren oder Kenntnisse hatten. Insofern relativiert sich jegliche Frage des Regresses auf ehemalige Kader.
Nicht zu wissen ist so schlimm wie beteiligt gewesen zu sein.Weber: Kriminelles und unethisches Fehlverhalten und der absichtliche Verstoss gegen Regeln sind sicher viel schlimmer. Wir müssen Lehren aus dieser Krise ziehen und weiteren Schaden für die Bank abwenden.
Wegen Libor drohen Zivilklagen. Wie viel Geld stellen Sie zurück?Ermotti: Es ist unmöglich, das heute abzuschätzen. Zumal nicht nur die UBS betroffen ist.
Zur Ruhe kommt die UBS aber noch lange nicht.Ermotti: Das kann durchaus einige Jahre dauern.
Die UBS betont, die Spitze hätte nichts gewusst. Kaum zu glauben. Immerhin waren rund 40 Personen der UBS involviert.Ermotti: Die Finanzmarktaufsicht kam auch zum Schluss, dass die UBS-Spitze nichts davon wusste.
Die UBS-Spitze soll auch nicht gewusst haben, dass Investment-Banker Kweku Adoboli jahrelang betrogen hatte. Weiss die Spitze nicht, was unten läuft, ist ein Konzern schlecht geführt.Weber: Um erfolgreich zu sein, müssen alle in der Bank ihrer Verantwortung gerecht werden. Die Verantwortung im Libor-Fall liegt nicht nur bei Leuten, die Vergehen begangen haben, sondern auch bei jenen, die sie kontrolliert haben. Wir sind dabei, die Kontrollsysteme zu verbessern. Wir haben im Libor-Fall auch Leute entlassen, die nicht in die Manipulationen verwickelt waren.
Was wissen Sie heute nicht, was unten nicht richtig läuft?Ermotti: Bei 60'000 Angestellten können Sie unmöglich alles wissen. Sie wissen bei Ihrer Zeitung kaum, was alle Reporter gerade tun. Wir müssen Leute beschäftigen, die rechtschaffen sind. Passiert aber trotzdem etwas, müssen Sie sicherstellen, dass ein Vorfall rasch entdeckt wird und der finanzielle Schaden und der Schaden für ihren Ruf kontrollierbar sind.
Was machen Ermotti/Weber besser als Villiger/Grübel, damit so etwas nicht mehr passiert?Weber: Die UBS ist in den Nuller-Jahren stark gewachsen. Jetzt konsolidieren wir und verbessern das System der integrierten Risikokontrolle. Das ist bei einer Bank, die auf fünf Kontinenten und in siebzig Ländern tätig ist, hochkomplex.
Ermotti: Jetzt reden wir seit 30 Minuten nur über Probleme! Diese Bank gibt es seit 150 Jahren. Sie hat sehr viel getan für die Schweiz und für ihre Kunden. Es ist nicht alles schlecht bei der UBS.
Das sagen wir nicht. Die Wahrnehmung ist aber: Seit 2008 jagt ein Skandal den anderen.Weber: Ihre Wahrnehmung ist eine Schweizer Sicht. Sie ist geprägt von der Notwendigkeit, die Bank mit Steuergeldern zu retten. Die UBS ist ein globaler Konzern. In Australien ist sie seit einem Jahrzehnt die erfolgreichste Investmentbank. In den USA ist unsere Vermögensverwaltung auf neuem Erfolgskurs, mit dem besten Quartalsergebnis seit langem.
Ermotti: Seit 2010 hat sich die Wahrnehmung verbessert. Das zeigen Kundenzuflüsse in der Schweiz. Wir sind froh über dieses neue Vertrauen – und geben uns weiterhin viel Mühe. Wir räumen weiter auf.
Als im Oktober durchsickerte, die UBS wolle 10'000 Stellen abbauen, haben Sie einen scharfen Brief an alle Mitarbeiter geschickt. Verlieren Sie oft die Fassung, Herr Ermotti?Ermotti: Ich habe überhaupt nicht die Fassung verloren. Ich stehe zu dem, was ich schrieb. Wenn Leute Vertrauliches weitergeben über das, was in der Bank passiert, dann ist das unakzeptabel.
Wissen Sie heute, wer es war?Ermotti: Leider nicht. Sonst würde diese Person auf der Strasse stehen – und müsste sogar mit strafrechtlichen Folgen rechnen.
Weber: Wer anonym solche Informationen streut, verbreitet Sorgen und Ängste unter den Mitarbeitern, ohne dass die Bank eine Chance hatte, mit den Betroffenen selbst zu reden. Wir bauen diese Stellen nicht sofort ab. Wir haben einen Dreijahresplan, bei dem wir natürliche Fluktuationen einbeziehen.
Es war von einem Machtkampf in der Bank die Rede – zwischen Ihnen und Abbau-Gegnern.Ermotti: Es gibt Leute, die es in der Vergangenheit geschafft haben, durch solches Verhalten den Umbau der Bank zu stören. Dieses Mal ist es ihnen nicht gelungen. Diese Spiele haben ein Ende.
Weber: Zwischen Konzernleitung und Verwaltungsrat passt kein Blatt, was die künftige Strategie betrifft. Wir prüften sehr genau, welche Geschäftsteile wir weiterführen, welche nicht. Es gab nie Zweifel zwischen uns, dass dies der richtige Weg ist.
Ermotti: Der Veränderungsprozess betrifft nicht nur die Investmentbank, sondern die gesamte Bank. Es gibt Leute, die spontan mitmachen. Solche, die Zeit brauchen, bis sie überzeugt sind. Das ist für mich völlig in Ordnung. Und dann gibt es aber Leute, die dauerhaft gegen alles sind. Diese müssen die Konsequenzen ziehen. Wer nicht einverstanden ist mit unserer Strategie, sollte etwas anderes machen im Leben.
Die Leute wehren sich, weil sie ihre Jobs verlieren.Weber: Die Ängste kann ich verstehen. Es ist ja auch nicht nur die UBS, die sich redimensioniert. Das passiert weltweit in der ganzen Branche. Alle haben erwartet, dass wir nur Investmentbanker und Händler abbauen. Überrascht hat, dass es zu Entlassungen im Backoffice kommt.
Ermotti: Auch über die Vermögensverwaltung müssen wir sprechen. Die Margen sinken, und die Kunden halten zwischen 70 und 80 Prozent in ausländischen Währungen, die Kosten aber müssen sie in starken Schweizer Franken bezahlen. Das gesamte Geschäftsmodell des Schweizer Finanzplatzes hat sich schnell und rasant verändert.
Das Geschäftsmodell mit unversteuerten Geldern …Ermotti: … ist vorbei.
Wie stellen Sie sich neu auf?Ermotti: In der Schweiz haben wir politische Stabilität und eine hohe Professionalität. Das ist vielen Kunden wichtig. Zudem sind die Gesamtkosten der Leitungen ein Thema. Geld bewegt sich sehr schnell. Kunden ist es egal, ob sie Geld zur UBS nach London, New York oder eben nach Zürich bringen. In Zürich müssen sie aber eine Stempelsteuer entrichten.
Sie fordern ihre Abschaffung?Ermotti: Ich sage nur, die allgemeinen Gesamtkosten für Kunden spielen eine Rolle. Die Stempelsteuer ist sicher ein Nachteil gegenüber anderen Ländern. Das ist heute schwieriger zu rechtfertigen.
Schweizer Banken klagen über Vorschriften, die hohes Eigenkapital verlangen.Ermotti: Wir akzeptieren sie, weisen sie sogar als Stärke aus.
Weber: Der Finanzplatz Schweiz ist weiterhin sehr wichtig für den internationalen Erfolg des Landes. Wir sind in der Lage, Schweizer Firmen zu finanzieren mit einem Zinsniveau, das unglaublich tief ist im Vergleich zu anderen Ländern. Ein Bekenntnis zu einem erfolgreichen Finanzplatz ist ein Bekenntnis zur erfolgreichen Zukunft der Schweiz.
Herr Weber, Sie assen unlängst mit Norbert Walter-Borjans zu Abend. Haben Sie den Finanzminister von Nordrhein-Westfalen zum Essen eingeladen?Weber: Das Nachtessen fand nicht statt. Der Flieger nach Düsseldorf blieb im Schnee stecken.
Wegen Schnee scheiterte das Steuerabkommen mit Deutschland?Ermotti: Es schmolz wie der Schnee.
Weber: Es ging beim vorgesehenen Treffen ja nicht darum, Walter-Borjans umzustimmen. Das hatte ich nie vor, es hätte auch nicht funktioniert. Wir holen das Essen nach, zumal wir beide das gleiche Ziel haben: eine Weissgeldrealität zwischen den beiden Ländern. Wir tauschen uns aus über den Weg dorthin.
Alle sind sich einig, dass in der Schweiz keine unversteuerten Gelder mehr verwaltet werden können. Wie lösen Sie die Altlasten ohne Steuerabkommen?Ermotti: Daran arbeiten wir seit 2009 mit unseren Kunden. Wir haben grosse Fortschritte gemacht. Das können wir beweisen. Zudem besteht jetzt Klarheit, dass sie ihr Geld nicht mit einem Staatsvertrag legalisieren können und wir werden sie dabei unterstützen, in die Selbstdeklaration zu gehen.
Wer ist schuld am Scheitern?Ermotti: Zu 120 Prozent die Deutschen. Sie haben einen fertigen Staatsvertrag nicht eingehalten.
Weber: Wichtig ist die Tatsache, dass die Kunden nicht mehr hoffen können, mit der staatlichen Vereinbarung unversteuerte Gelder zu regularisieren. Wir sehen bei unseren Kunden bereits eine deutliche Beschleunigung der Selbstanzeigen.
Herr Weber, Sie sind Ökonom. Seit Wochen boomen die Börsen. Ist die Finanzkrise vorbei?Weber: Vorbei ist die scharfe Abschwungphase. Aber wir sind noch immer im Tal, aus dem man jetzt herausschreiten muss. Dieser Weg ist noch lange.
Wo steht die Schweiz?Weber: Sie wird in diesem und im nächsten Jahr deutlich weniger wachsen als ursprünglich prognostiziert. Für dieses Jahr erwarten wir ein Plus von 0,9 Prozent, für nächstes Jahr 1,3 Prozent – eine deutliche Abkühlung. Die Schweiz ist abhängig von der Eurozone. Gibt es dort Rückschläge, erlebt sie konjunkturelle Verwerfungen.
Herr Weber, Sie haben beim Stellenantritt vier Millionen Franken erhalten – und gelten bereits als Posterboy für die Abzocker-Initiative. Was entgegnen Sie dem?Weber: Das Bild ist falsch. Ich leiste einen signifikanten Beitrag zum Umbau der Bank und beim Aufräumen mit der Vergangenheit. Diese Mission ist eine sehr herausfordernde Aufgabe und muss entsprechend entlöhnt werden. Mein Arbeitsvertrag läuft jeweils nur ein Jahr. Jedes Jahr müssen der Verwaltungsrat und ich ihn bei erfolgreicher Zusammenarbeit um ein Jahr verlängern. Selbst unter Anrechnung der Zahlungen beim Stellenantritt fällt mein erstes Jahresgehalt im Vergleich zu anderen Führungskadern relativ normal aus.
Laut Umfragen heissen zwei Drittel der Schweizer die Abzocker-Initiative gut. Wie argumentieren die Banken dagegen?Ermotti: Das machen wir nicht über eine eigene Kampagne. Denn wir wollen nicht, dass es aussieht, als ob wir uns verteidigen müssen.
Aber Sie sind dagegen?Ermotti: Die Initiative ist nicht gut für die gesamte Schweiz. Sie schadet der Wirtschaft, weil sie ihre Wettbewerbsfähigkeit beschneidet. Sie ist sehr populistisch. Der Gegenvorschlag löst die Probleme. Ich bin zuversichtlich: Die Schweizer erkennen das und entscheiden richtig.
Früher sassen Banker im Nationalrat, gab es eine Verbindung zwischen Bundeshaus und Paradeplatz. Müsste sich die Finanzbranche wieder mehr für die Politik interessieren?Ermotti: Interessieren schon, aber Banker sollten nicht in der Politik sein.
Weber: Es ist wichtig, dass die Bankführung gute Kontakte zur politischen Spitze des Landes hat. Wir sind hervorragend abgestimmt mit dem Bundesrat. Abgesehen von der Finanzierung von Parteien macht es aber wenig Sinn für ein Unternehmen, sich politisch zu engagieren.
Ermotti: Wir finanzieren nur Parteien, die den freien Markt nicht bekämpfen. Unsere Aktionäre sollen nicht dafür bezahlen, damit ihr eigenes Werk zerstört wird.
Apropos Geld – wie viel Bares haben Sie dabei?Ermotti: Normalerweise 400 bis 500 Franken.
Weber: Ich habe 200 Dollar, 100 Euro und 200 Schweizer Franken im Geldbeutel – und 50 Pfund.
Ermotti: (Öffnet das Portemonnaie) Gerade jetzt habe ich keinen einzigen Franken dabei. Mein Sohn hat sie alle rausgenommen. Ich habe nur Pfund, Dollar und Euro.
Was bedeutet Ihnen Geld?Ermotti: Mein Lebensstandard ändert sich nicht mit dem Kontostand. Aber ich gebe zu: Seit mein Vermögen ein gewisses Niveau erreicht hat, habe ich die Freiheit, das zu tun, was ich gerne mache, und das zu sagen, was ich sagen will.
Weber: Geld hat mir weder in meiner Jugend noch in meinem Berufsleben viel bedeutet. Mich motivieren reizvolle Aufgaben, bei denen man gestalten kann. Dafür muss es eine angemessene Entlöhnung geben. Dass sich Gehalt und Marktwerte verschiedener Tätigkeiten unterscheiden, ist so natürlich wie Unterschiede zwischen Menschen.
Das Image Ihrer Branche ist miserabel. Sind Banker generell schlechtere Menschen?Ermotti: Nicht viel schlechter oder besser als andere.
Weber: Ich war 20 Jahre Professor – eine der angesehensten Berufsgattungen. Dann sieben Jahre Bundesbankpräsident, was noch höher rangiert als Akademiker. Jetzt bin ich bei der Bank. Das ist vom Ansehen her sicher das Schlusslicht, wie ich feststellen musste. Ich mache meinem Job jedoch genauso gewissenhaft und integer wie früher. 99,9 Prozent der Leute in der Finanzbranche stehen jeden Morgen auf und machen einen guten Job. Es sind ehrliche Mitarbeiter mit intakten Wertvorstellungen. Sie leiden unter dem negativen Ansehen der Branche, das geprägt ist durch das finanzielle und unmoralische Fehlverhalten weniger.
Ermotti: Leute, die nur immer über Ethik und Integrität sprechen, haben meist selbst ein Problem. Zwischen Journalisten, Bankern und Politikern tobt ein erbitterter Kampf, wer zuoberst steht in der Rangliste des schlechten Ansehens.


Lieber Odin es scheint, dass wir echt in einer Welt, die der gefühlslosesten, menschenverachtensten Kraft völlig willkürlich ausgeliefert ist zu leben haben. Damit Du Dir ein Bild von der Gefühlslosigkeit machen kannst empfehle ich Dir zwei Bücher
HOMO FABER von Max Frisch
The Lay of the Land von Richard Ford
Es sind zwei Bücher in denen die Protagonisten kalte Vernunftsmenschen sind. Gefühle zählen nicht, weil sie keinen Wert haben. Es zählt bloss, was rentiert, was erklärt werden kann. Beide Protagonisten sind absolut seelentot und gerade deswegen in der Gesellschaft in der sie leben äusserst erfolgreich. Der eine ist Ingenieur (Faber), der andere Immobilienmakler. Es sind beide kaltblütige Egoisten, die am Ende an ihrer eigenen Gefühlskälte scheitern. Die narzistische Aufgeblasenheit unserer aufgeklärten Welt wird in steril-klaren, knappen Sätzen über hunderte Seiten ausgebreitet. Man mag eingentlich beiden nicht zu hören, weil man nichts erfährt . Und doch ist dieses unbedeutende Nichts das was uns die LUZIFER-FREIMAUREREI seit der Aufklärung gebracht hat. Nämlich eine entseelte schon vor dem eigenen Tod gestorbene Welt. Was nützt es Frank Bascombe, wenn er den Prostatakrebs überlebt und seine Sally zurückgewinnt, wenn er in einer seelenlosen Gesellschaft und völlig lieblosen eigenen seelischen Einöde vor sich hin vegetiert. Gib den Glauben nie auf Odin, lass Dich von den Luziferbrüdern nicht kleinkriegen. Biete ihnen stolz Deine Stirn (besser Dein Herz). Fliege gegen ihre Lügen an. Lass Dich von Ihnen nie kaufen und vor den Karren spannen. Spucke Ihnen Wahrheiten ins Gesicht. Zerkratze mit verbalem Eifer ihre Lügen und decke so für alle Hoffnung-Frieden-Leben auf. Nein, wir dürfen den diplomierten, uniformierten Totengräbern die schöne Welt nicht kampflos überlassen. Wir müssen uns für unsere und alle Herzen einsetzen. Gib nie auf. Lieber Odin. Lass Dir von niemandem Deine tiefsten Träume vergällen. Steh wacker da und belebe die Toten. Hauche dem wissenschaftlich totgesagten Eden Leben ein. Lass Dir Deine Inseln nie und von niemandem klauen. Ein Prostatakrebs kann Dir höchstens Deinen Mantel klauen, mehr nicht.

Ich liebe Dich und werde immer bei Dir sein.

Es gibt keine Grenzen, für den der keine Angst hat und sich von den aufgeklärten Eitelkeiten nie abhängig machen lässt.

Servus
Dein Vater






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