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Montag, 17. Oktober 2011

Chefbanker der UBS ist ein Mafioso?

Hallo Odin


Wie weit ist es mit der Meingungsfreiheit noch her? Man sollte meinen, dass kritische Kommentare in der auflagestärksten Zeitung der Schweiz durchaus freigeschaltet werden sollten.

Mein kritischer Kommentar zu einem Interview mit UBS-Intermischef (Sergio Ermotti) wurde nicht gepostet.

Sergio Ermotti spielt sich im untenstehenden Sonntagsblickinterview als neuer starker Mann der UBS auf.
Das  hat mich zornig gestimmt, denn Ermotti ist ganz und gar kein Saubermann. Ich fasse Dir die Ermottibiogarphie kurz zusammen.



Ermotti hat seine Karriere bei Merril Lynch (Tocher der Bank of America gemacht). Dort wurde er intern auf seinen wichtigen Job in Europa vorbereitet. Er sollte Profumo (P2-Logenbruder) helfen eine neue eruropäische Grossbank in Italien aufzubauen. Die internationalen Logenbrüder und die Mafia halfen dem Gespann Ermotti-Profumo Kleinbank um Kleinbank in Italien zu übernehmen und schliesslich so eine italienische Grossbank aus dem Boden zu stampfen. Viele im lokalen Gewerbe gut verankterte, ehrliche Bankfachkräfte verloren ihren Job. Die Repression der Maifa wirkt immer.
Profumo und Ermotti spezialisierten sich auf das Weisswaschen von italisnischem Mafia(logen)geld und auf das lukrative Südbanlkan geschäft. Es wurden extrem viele Filialen in Rumänien-Bulgarien-Ungarn und anderen Balkanschwellenländern eröffnet. Wer schon einmal in Bukarest war wird erstaunt sein, dass neben der österreichischen Volksbank und Unicredit kaum ausländische Banken im Land sind. Unicredit hat sich quasi ein Südbalkanmonopol geschaffen. Alle liberalen Oeconomen predigen freier Markt und ausgerechnet die internationalen Grossbanken teilen sich die Welt wie einen Kuchen auf.
Du fragst mich nun Odin, weshalb der Südbanlkan ein lukratives Bankgeschäft sein soll! In Rumänien-Bulgarien sind die Politik und die Ordnungsorgane ausserordentlich korrupt. Für die internationale Mafia ist es also ganz bequem ihre Geschäfte im Südostzipfel der EU völlig gefahrenlos zu tätigen und geich vor Ort ihr Geld weisszuwaschen. Die Geldeinnahmen kamen und kommen immer noch aus dem Frauenhandel-Drogenschmuggel-Waffengeschäft.
Der Frauenhandel rekrutiert seine Opfer aus Rumänien-Bulgarien und auch Ungarn selber. Millionen von "Zigeuner" haben in diesen Ländern keine Perspektiven, sie leben am Rand der Gesellschaft. Zigenuermädchen (Orientale) werden dann über international tätige Frauenhändlerringe nach D-A-CH-Skandinavien-Benelux geschoben.
Der Südbalkan ist aber auch die grösste Drogendrehscheibe Europas. Das US-afghanische Opium kommt genauso wie Thaipillen-Kokain (ferner Osten-Indien-Pakistan) über den Balkan nach Europa und wird dann von da aus europaweit verteilt. Genauso geht es mit den Waffen. Die internationalen Kriesenherde liegen vom Südbalkan aus gesehen gerade um die Ecke. Bulgarien liegt genau in der Mitte der Linie Paris-Teheran.
Dass sich also im Südbalkan sehr schnell die internationale Maif breit machen würde, war nach dem Mauerfall 89 klar vorauszusehen. Deshalb setzte sich Unicredit auch derart schnell in diesem Gebiet fest.
Sermotti und seine Schergen spezialisierten sich aber nicht bloss auf das lukrative internationale Mafiageschäft, sondern sie investierten auch massiv und mit hohem Risiko in die maroden Staaten BG-RO-H etc. Heute leiden hunderttausende von Rumänen-Bulgaren-Ungarn unter der unanständig hohen Zinslast der Banken (bis zu 15 %). Zudem haben viele Banken, insbesondere auch die Unicreidt, Kredite ausgerechnet im starken sfr vergeben. Für die Rumänen ist es kaum möglich bei der extremen Leiabwertung ihre Kredite zurückzuzahlen. Die Unicreidt wird fürher oder später vor einem Scherbenhaufen stehen, aber bis dann sind die Ratten (Ermotti etc) schon lange von Bord gesprungen mit milliardenvollen Taschen.

 In der Krise (08) erlitt dann Unicredit massive Schieflage. Sie wurde dank dem milliardenschweren Einsteigen von den heutigen Unicredit-Grossaktionären und  Silivo Berlusconi (P2 Logenbruder) und Muammar Gadhafi " (Freimaurer) gerettet".
2010 kam dann aber bereits der nächst Schlag. Prfumo wurde angeklagt, Schwarzgeld über die Vatikanbank in grossem Stil weissgewaschen zu haben. Er wurde verurteilt und musste zurückreten. Es braucht viel, bis in Italien ein Banker verurteilt wird. Der Beweis, dass Unicredit eng mit der Mafia zusammearbeitet ist m. E. somit klar erbracht. Sergio Ermotti der Unicredit-Vize kam mit einem blauen Auge davon und wechselte darauf zur UBS.

Jetzt spielt sich also ausgerechnet der italienischer Skandalbanker  Ermotti als Erbe der guten Arbeit von Oswald Grübel auf.
Solche Machenschaften, lieber Odin, haben bei der intrantionalen Freimaurermaifalogenbruderschaft durchaus System. Man lässt andere etwas solide Aufbauen, um es dann mittels einer Intrige (Milliardenazocke des UBS-Angestellten in London) an sich zu reissen.


Weil mir Ermotti nicht geheuer ist, wollte ich im Blick einen Kommentar posten und auf mögliche Gefahren hinweisen. Selbstverständlich hat mich das Bilderbergerringierblatt nicht zu Wort kommen zu lassen. Mögen es hier aber möglichst viele AUFGEWECKTE Menschen lesen und weitertragen.

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Liebe

simorre


Faierweise drucke ich hier noch das Ermotti Blickinterview ab. Es hat mir den Sonntag versalzen, mir wurde beim Lesen speiübel. Nur schon der Titel war eine Frechheit. Denn das Bilderbergerblatt Blick bezeichnet Ermotti als Chef der UBS. Ermotti ist aber bloss Interimschef und wurde von den Aktionären NICHT gewählt.


Bevor Du Dir das Interview antust, höre noch Adrianos Lied, einfach um das Gehirn einwenig zu spülen. Es braucht ja nicht immer grosse Lyric zu sein. Aber auch das trivialste Lied ist undendich viel besser und wichtiger als das primitive Lügeneschwätz der Banksters.









Exklusiv: UBS-Chef Ermotti spricht im SonntagsBlick





Für den neuen UBS-Chef Sergio Ermotti sei die Ernennung «sehr plötzlich gekommen», sagt der Tessiner heute im SonntagsBlick. «Plan A war, dass Grübel mindestens einige Monate weitermacht. Der Verwaltungsrat hat noch in Singapur versucht, ihn zu überzeugen. Aber es liess sich nichts machen. Also kam Plan B zum Zug. Ein Teil von Plan B war ich.»




Er habe zwei Bedingungen gestellt: «Erstens wollte ich auch als CEO ad interim die Kompetenzen für alle Entscheidungen eines CEO. Zweitens: Wir halten daran fest, am 17. November unseren Investorentag durchzuführen und dort unsere neue Strategie vorzustellen.» Die Bank habe sich in Singapur in einer Notsituation befunden. «Da habe ich gesagt: Ja, ich mache es. Ich wollte die Verantwortung übernehmen. Die Lohnfrage war da nicht das Wichtigste.»





Der Fünf-Punkte-Plan



Fünf Prioritäten habe er nach seinem Antritt kommuniziert, so Ermotti weiter: «Erstens muss die Bank im Tagesgeschäft unter meiner Führung weiter funktionieren. Zweitens: Die interne Untersuchung zu diesem Unfall in London muss zum Abschluss gebracht werden. Wir müssen rasch anpacken, was verbessert werden muss. Drittens: Unsere Organisation und die wichtigen Geschäftsprozesse in der Bank werden überprüft im Hinblick auf ihre Effizienz und ihre Effektivität. Wir müssen auch gegenüber jenen Geschäften selbstkritisch sein, die gut laufen. Viertens: Die Finalisierung unserer strategischen Pläne, die wir am Investorentag am 17. November erklären werden. Die fünfte Priorität ist die Kommunikation mit Kunden, Investoren, Regulatoren und vor allem mit unseren Mitarbeitern.»



Die Schweizer Mitarbeiter hätten auf den Unfall in London besonders stark reagiert. «Viele sind müde. Sie kämpfen seit fast drei Jahren und haben gehofft, dass es endlich ruhiger wird. Aber es ist nicht ruhiger geworden.»





Investmentbanking wird weitergeführt



Am Investmentbanking hält Ermotti fest: «40 Prozent aller bei der UBS angelegten Vermögen gehören Kunden, die 50 Millionen Franken oder mehr besitzen. Diese Kunden nehmen Produkte und Dienstleistungen der Investmentbank in Anspruch, zum Beispiel Aktienanalysen oder Beratung bei Firmenübernahmen.»



Die riesigen Subprime-Verluste oder auch ein Unfall wie der in London könnten aber sowohl das UBS-Kerngeschäft, die Vermögensverwaltung, gefährden – «als auch die Schweiz als Land». Deshalb dürfe so etwas «wirklich nie mehr passieren».



Was in den letzten vier Jahren passiert sei, sei «nicht akzeptabel», so Ermotti. «Wir müssen uns überlegen, was wir daraus lernen können. Aber wir müssen doch auch nach vorne schauen!»



Die UBS habe alles, was es braucht, um es wieder an die Spitze zu schaffen.



Auf die bevorstehenden Wahlen angesprochen sagt Ermotti, dass er keine Partei wähle. Er wähle Personen, nicht Parteien. «Was ich definitiv nicht mag und nicht wähle, sind Politiker, die nur ihre Ideologie vertreten.»





Umstrittene Panama-Mandate



Auch zu seinen Panama-Mandaten, die gleich nach seiner Ernennung für Schlagzeilen gesorgt hatten, äussert sich Ermotti im SonntagsBlick-Interview ausführlich «Steuerlich war alles sauber deklariert. Aber auch mir war klar, dass Panama keine akzeptable Adresse mehr war. Zudem war die Struktur zu kompliziert. Mit einer reinen Schweizer Struktur fallen sogar weniger Steuern an.»



Im Nachhinein müsser er eingestehen, dass er schon frührer früher von den Mandaten hätte zurücktreten müssen. «Aber ehrlich gesagt, ich hatte die Zeit gar nicht. Das ging alles so schnell. Ich kam am Samstag als CEO zurück. Und bereits am Dienstag wurde diese Panama-Verbindung in den Medien kritisiert. Was mich gestört hat, ist dass meine Integrität in Frage gestellt wurde. Man hat das Vorurteil bedient: Ermotti, Tessin, Panama, Schwarzgeld.»



Ermotti kritisiert «eine gewisse Doppelmoral»: «Die Schweiz ist reich geworden durch Schwarzgeld. Wenn wir überall einen Schwarzen Peter verteilen würden, wo unversteuertes Geld drin ist, wäre die ganze Bahnhofstrasse voll von Schwarzen Petern. In Zukunft wird sich das ändern.»

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