Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Dienstag, 15. November 2011

UBS-goes-Unicredit. What a sad day.

Hallo Odin


Ich bin ab heute nicht mehr so stolz Schweizer zu sein. Ich dachte mal wir hätten eine Demokratie und wackere Politiker und freie Meinungsäusserung.

Heute wurde Sergio Ermotti zum CEO der grössten "schweizer" Bank ernannt. Ein Tag nachdem bekannt wurde, dass das Lebenswerk von Ermotti, die Unicredit, einen Verlust von 12 Mia eingefahren hatte. Die Analysten erwarteten  einen Gewinn von 500 Millionen.

Was ist die Unicredit? Die Unicredit ist aktuell die viertgrösste europäische Bank. Wie kommt es, dass eine italienische Kleinbank binnen 20 Jahren zur viertgrössten europäsichen Bank wird?

Berlusconi und seine P2/3 Logenbrüder verabschiedeten 1990 die Legge Amato. Dieses Gesetz veränderte die Bankenlandschaft in Italien ungemein. Es eröffnete die Möglichkeit zum unbegrenzten Wachstum und verabschiedete sich von der zuvor fest verankerten sozialen Komponente des italienischen Bankwesens. Vor der Unicredit Moloch Bildung, gab es in Italien vor allem gut verwurzelte, solide lokale Banken. Es gab vor der Legge Amato in Italien ganz klare Einschränkung über die Grösse der Banken, die Liquiditätsvorgaben und auch die Kreditvergaben und Zinsvorderungen. Nach Legge Amato gab es keine Einschränkungen mehr. Der Weg für die italienische Mafia sich mit der Ostmafia (Wende 1990) kurzzuschliessen war geöffnet.

Silvio Berlusconi-Profumo gingen 1990 sofort auf Bankenraubzug in Italien. Sie bedrohten klein Banken auf Mafiaart und zwangen sie zur Fusion mit der Unicredit. Viele liessen sich durch den Namen  Unicredit, welcher für ein solides Bankunternehmen das im 15 Jh. gegründet wurde, blenden.
Die Mafia um Berluscno-Profumo schaffte es,  unter dem Deckmantel Unicredit binnen weniger Monaten die mit Abstand grösste italienische Bank zu schaffen.

Damit aber nicht genug, denn Italien sollte bloss als Sprungbrett gelten für die internationale Freimaurermafia, um auch den ihnen zugweisenen Kuchenteil (Osteuropa) zu erobern. Und dazu wurde dem italienischen Politmafioso Berlusconi und dem Wirtschaftsmafioso Profumo der smarte "schweizer" Sergio Ermotti zur Seite gestellt. "Who the fuck is Sergio", haben sich damals sicher viele gefragt.
Ermotti hat seine Einweihung in die internationale Mafialogenwelt bei Merill Lynch erhalten. Er wurde kurz nach dem Fall der Berliner Mauer den beiden italienischen Ganoven (Berlusconi und Profumo) zur Seite gestellt, denn das Osteuropa Geschäft sollte an die Wallstreet-Italo-Logenbrüderei gehen.

Ein künstlich lachender Ganovenboss? Nein, Sergio Ermotti der neue UBS-Chef.

Sergio Ermotti ging mit ganz aggressiven Methoden auf diverse Banken im Osten los. Als italienische Bank waren aber teilweise viele Tore geschlossen. Denn die italienische Diskretion und Seriosität hat bekanntlich noch kürzere Beine als die von Berlusconi oder Sarkozy. Ermotti, der auch gebrochen Deutsch spricht und einen schweizer Pass hat, macht sich mit diesen pseudoseriösen Utensilien auf den Feldzug. Er übernahm die Hypovereinsbank (den Ramsch hinterliess er dem deutschen Volk) und erpresste auch die grösste Bank Oesterreichs (Bank Austria wird Unicredittochter). Damit stand Sergio dem Kühnen, aber nicht so gescheiten, Tür und Tor offen für das russische Reich und deren Oligarchenkönige und auch die Eroberung des ganzen Balkans.
Denn Oesterreich und Deutschland galten seit jeher als die Länder, welche enge Beziehungen zum Osten pflegten.
Ermotti wurde bald Nummer eins in der Ukraine-Bulgarien-Rumänien-Ungarn-Slovenien-Slowakei-Tschechei-Kasachstan-Asarbeidschan etc etc. und er kaufte sich auch noch die zwei grössten türkischen Banken.
Gestern also waren die Anleger enttäuscht, als die Sergio Ermotti Bank Unicredit Milliarden von Schulden veröffentlichte. Die Schuldenlast wird jetzt einfach dem italienischen Volk aufgelastet.
War es nicht abzusehen, dass eine Bank, welche nur auf das Geschäft mit der Ostmafia und der italienischen Mafia aus war, einmal straucheln muss?
Nein? Blenden wir zurück.

Profumo hat also die guten lokalen Banken (Monaco die Baveira, Treviso, Modena etc) mit Hilfe der Mafia und der Politik (Berlusoni) gezwungen zu fusioniern zu Unicredit. Sergio Ermotti war für das internationale Geschäft, d.h. die absolut überrissene Einkaufstour der Unicredit zuständig.
2010 flog auf, dass systematisch schwarzes Mafiagelda aus dem Balkan und Russland über Unicredit weissgewaschen wurde. Du weisst, Odin, es braucht extrem viel, bis einem Banker der Prozess gemacht wird. Jedenfalls wurde Profumo verurteilt, wegen schweren Finanzdelikten (Anstiftung zu Steuerhinterziehung etc etc etc). Er musste 2010 zurücktreten. Unicredit war in die negativ Schlagzeilen geraten und mit ihrem Osteinzugsgebiet stand die Bank auf extrem dünnen Eis. Sie wurde zwar von Mafiagelsströmen in riesiegem Ausmass geflutet, aber sie stand nirgedns fest in einer vertrauenswürdigen Volkswirtschaft. Alle Länder der Unicredit sind korrupte Oligarchen Ländern in deren System kein vernünftiger Mensch der Welt vertrauen hat.

Profumo und seine seit 2010 verurteilte Ganovenbank Unicredit

Sergio Ermotti machte sich nach der Anklage aus dem Staub. Er schlich sich in die UBS ein. Ich vermute er hatte von der internationalen Geldmafia einen Auftrag gefasst. Die UBS (Garant für diskretes-seriöses Bankgeschäft) sollte als Tarnkappe für die internationale Maifa gelten.
Das war mein erster Gedanke. Der zweite ist aber für die schweizer Bevölkerung noch viel ungemütlicher.
Wir sind ein Land, dass sich nicht gerne Freiheiten nehmen lässt. Die EU Mitgliedschaft der Schweiz wäre von der internationalen Finanzelite (WB (Weltbank)-IWF (international Worldmonetary Found)-EZB (europäische Zentranlbank)-BIZ (Bank für internationale Zusammenarbeit) nicht nur erwünscht gewesen, sondern sie wurde offen gefordert. Das Volk machte aber nicht mit. Der harte sfr sollte der BIZ-IWF-EZB-WB Währung EURO nicht weichen.
Seit der internationalen Krise ist der schweizer Franken logischerweise immer stärker geworden, weil die Schweiz ein sicherer Hafen geworden ist im unberechenbaren Finanzsturm, welcher von den Zauberlehrlingen der Wallstreet (Sergio Ermotttis etc) verursacht wurde. Es kann nicht sein, dass das reichste Land der Welt eine von der internationalen Freimaurergeldelite nicht beeinflussbare Insel bleibt. Der Teufel, lieber Odin, erlaubt ganz bestimmt in seinem Reich kein Paradies. Die Schweiz ist ein Teil der Erde und da hat leider im Moment das satanische Prinzip das Sagen. Mit satanischem Prinzip meine ich, Egoismus-Lügen-Manipulation. Die internationale Geldelite (Wallstreet) will auch die unabhängige Schweiz unter ihre Fittiche reissen und dazu könnte UBS-CEO Sergio Ermotti sehr wohl ausserordentlich behilflich sein.

Wenn nun der Konstrukteur der gössten Ganovenbank Europas Sergio Ermotti (soviel Mafiageld kommt sonst auf keiner europäischen Bank zusammen, nicht einmal bei der Santander Bank, welche das südamerikanische Mafiageld zu einem schönen Teil weisswäscht), heute den CEO-Sitz der UBS übernimmt, dann kann ist das auch ein Angriff der internationalen Geldelite auf den sfr.

Es gibt nur eine einzige Lösung. Die Schweiz muss sich so schnell wie möglich von der UBS verabschieden. Man muss die UBS per Gesetz als internationale Bank deklarieren. Ermotti muss gezwungen werden den Hauptistz der neuen UBS nach Italien zu verlegen.
Die Schweiz darf nie für die Ganovengeschäfte der Ermotti-Merill Lynch-Mafia Geschäfte haftbar gemacht werden. Denn ich wage vorauszusagen, dass binnen weniger Monate Ermotti fähig ist die schweizer Volkswirtschaft gegen die Wand zu fahren mit seinem tooooooo big to fail Hebel UBS. Dann bleibt nur die bitte um EU-Beitritt unter den löcherigen Rettungsschirm und die Aufgabe der eigenen Wärhung.

Die Alarmglocken sämtlicher Politiker müssen jetzt leuten. Und man sollte als Zeichen zusammen mit dem sehr guten und seriösen Banker Oswald Grübel eine neue echte international tätige Schweizerbank eröffnen.

Nur so kann der gute Ruf der Schweiz gerettet werden. Ermotti ist ein lebender Skandal und der wird gnadenlos, wenn wir uns nicht davor schützen, auf die letzte einigermassen unabhängige, demokratische Volkswirtschaft Europas, die Schweiz, drücken.

Ich bin stolz als einfacher Bürger die Werte der Schweiz zu vertreten, ich bin auch Stolz hier ganz klar und entschieden als kleiner David gegen den überdimensional aufgeblasenen Sergio anzutreten. Ich habe ein gutes Gewissen und dieses Gwissen ist im Stande grosse Schneisen in Sergios Seele zu schlagen. Helft mit, steht auf, es reicht.

Ray Charles hat einen internationalen Hit gelandet. Ich wandle ihn leicht ab.

Hit the road Sergio (Jack), and dont`t you come back no more, no more, no more, no more.
Hit the road Sergio and dont you come back no more.....

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