Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Donnerstag, 3. November 2011

Schäuble sitzt auf 260 Mia Ermotti Dreck.

Hallo Odin



Ist Sergio Ermotti, der neue Präsident der UBS noch gefährlicher als Marcel Ospel? Ospel hat illegal US-Amerikanern und Europäern zur Steuerflucht über seine UBS verholfen. Viele sehen Steuerflucht noch als Kavaliersdelikt, deshalb gibt es ja auch oft Amnestien und nur gelinde Bussen für Steuerhinterzieher. Und doch ist der Finanzplatz Schweiz auf dem Radar der USA und der Westeuropäischen Staaten aufgetaucht. Das Bankgeheimnis ist unter Beschuss. Seblstverständlich wird es immer Steueroasen geben. Es kann aber nicht sein, dass eine solche Oase asserhalb des Einflussbereichs der Weltwirtschaftselite (USA-Westeuropa) liegt. Die Schweiz ist eine unberechenbare Oase geworden, denn die direkte Demokratie und der Alleingang (nicht EU-Mitglied) macht es schwierig direkten Einfluss von aussen auf die Schweiz zu nehmen.


Sergio Ermotti ist neuer CEO der UBS. Was ist seine Aufgabe? Soll er dereinst jener sein, welcher dem Finanzplatz Schweiz den ultimativen Todesstoss versetzen wird, oder ist mit ihm eine Pipline für Schwarzgeld der internationalen Mafia direkt ins Herz der Schweiz gelegt worden?



Obenstehendes Bild habe ich heute aus dem Tagesanzeiger entnommen (besten Dank Tagi). Es zeigt den Weg, welcher ein neuer Computerwurm (Sicherheitslücke in Windows) genommen hat. Die Karte stach mir ins Auge, weil sie einer der Schwarzgeldstrassen des internationalen Verbrechens entspricht. Eine andere Route ist jene über die ehemalige UdSSR und ihre Satellitenstaaten.

Nun wird es bereits sehr spannend, gehen wir in medias res. Sergio Ermotti hat lange als Vizepräsident für Unicredit gearbeitet. Unicredit ist eine italienische Bank welche in den 90ern von P2-Logenbrüdern Berlusconi und Profumo gegründet wurde und binnen weniger Jahre zur viertgrössten europäischen Bank wurde. Haupaktionäre der Unicredit sind Silvio Berlusconi, der Gadhafi Clan und noch einige andere P2/3 Logenbrüder.
Unicredit rühmt sich selber die grösste Bank im Ost- Europa zu sein. Siehe unten in welchen Ländern die Unicredit Filialen hat. In vielen dieser Länder (Bulgarien-Türkei-Russland etc) hat sie die grössten lokalen Banken aufgekauft. Wenn Du Dir nun überlegst über welche Routen und in welchen Regionen in von und nach Europa der Drogen-Waffen-und Frauenhandel geht, dann deckt Unicredit genau diese heissen Regionen ab. Es ist also fast schon offensichtlich, dass Unicredit vor allem mit Mafiageld vollgepumpt wird. Wenn ich also am Anfang moniert habe, dass Sergio Ermotti durchaus eine Bedrohung für den Finanzplatz Schweiz sein könnte, dann wirst Du mich nun besser verstehen. Hier nun vorerst mal die Liste der Länder in welchen Unicredit vor allem tätit ist.

Market share in Central and Eastern Europe

Wie genau ist die Unicredit überhaupt entstanden. Bis in die 90er hattte Italien ein sehr restriktives Bankengesetz. Es gab deswegen in italien viel kleine und mittelgrosse lokal gut verwurzelte Traditionsbanken. Das Gesetzt verbietet aber Fusionen im grossen Stiel und die Banken wurden streng vom Staat kontrolliert. Deshalb floss auch viel Mafiageld in die Südschweiz und natürlich in die Bank of Italy (heute heisst sie Bank of America, aber gegründet wurde sie in San Francisco von der Chosa Nostra und hiess damals Bank of Italy).
In den 90er wurde dann das italienische Bankengesetz durch die Legge Amato verwässert. Grossfusionen waren nun möglich und eine unabhängige Kontrolle der Banken gab es kaum noch. Senator Amato war ein P2 Logenmitglied und musste im Auftrag der Loge und der Mafia diese Vorstoss im Senat machen. Als das Gesetz dann in Kraft getreten ist, haben  die P-2 Logenbrüder (Profumo und Slivio Berlusconi) eine italienische Regionalbank um die andere mit erpresserischen Methoden (italienische Mafia) übernommen und eine italienische Grossbank geschaffen. Als die Unicredit grösste Bank Italiens war wollte man Richtung Osten (Balkan und Russenmafia) wachsen. Nun wurde Sergio Ermotti von der Bank of America (früher Bank of Italy) mit einer Mission nach Italien geschickt. Er sollte der Unicredit verhelfen ihr Geschäftsfeld in Osteuropa auszubauen. Sergio Ermotti ist im Kanton Tessin (Schweiz) geboren, hat also den Schweizer Pass, zudem spricht er fliessend englisch und auch deutsch. Mit diesen Trümpfen in den Fingern schaffte es der smarte Sergio schnell die bayrische Hypovereinsbank und die Bank Austria für die Unicredit zu gewinnen. Mit diesen beiden Banken war der Weg Richtung Osten natürlich geebnet. Denn Wien ist das Tor zum Balkan und Deutschland zu Nordosteuropa.

Wenn Du Dir die obige Karte nochmals anschaust Odin, fällt Dir auf wie nahe der Nahe Osten eben bei Kontinentaleuropa liegt. Türkei-Bulgarien-Rumänien-Ungarn-Rumänien-Oesterreich-Schweiz. Oder Russland-Ukraine-Rumänien-Ungarn-Osterreich-Schweiz, oder Baltikum-Polen-Deutschland-Schweiz etc etc. Auf solchen Routen wird das Mafia-Geld gesammelt und zu Sergio Ermotti zum Weisswaschen gespült?

Ich fasse hier nochmals zusammen, weil es so ungeheuerlich ist.

 Die grösste türkische Bank Yapicredi wurde 2006 von der Unicredit übernommen. In Bulgarien und Rumänien, Slowakei, Kasachstan, Russland, Bulgarien hat die Unicredit (Sergio Ermotti) grosse nationale Banke aufgekauft. Genauso ist Unicredit massiv vertreten in ganz Russland (hat auch da ganz grosse Banken gekauft) und allen ehemaligen und aktuellen GUS-Staaten. Unicredit deckt also die ganze süd- und osteuropäische Mafialandschaft ab.
Der aktuele UBS CEO Sergio Ermotti,  war zuvor Vizepräsident obgenannter Unicredit. Weshalb hat Sergio Ermotti überhaupt von der Unicredit zur UBS gewechselt? 2010 wurde der damalige Chef der Unicredit (Profumo) angeklagt, weil er über seine Bank (via Vatikanbank) Maifageld in ganz grossen Mengen weiss gewaschen haben soll. Es kam aus, dass Profumo und der CEO der Vatikanbank P-3 Logenfreunde sind, aber auch zusammen bei Mc Kinsey gearbeitet haben. Profumo (Präsident Unicredit) musste wegen diesem Skandal zurücktreten, der Unicredit Vizepräsident (Profumos rechte Hand) floh in die Schweiz zur UBS

Für die österreichischen und deutschen Freunde möchte ich die zwei grössten Sergio Ermotti Deals nochmals zusammenfassen. Denn beide Deals haben einen direkten Einfluss auf den Bankenplatz der beiden Länder.


Der lukrative Teil der Hypo Real Estate Bank wurde von Sergio Ermotti als Hypovereinsbank herausgelöst. Der Ramsch der bayrischen Hypo Real Estate Bank musste als Bad Bank vom Deutschland übernommen werden. Aktuell muss Schäuble (Deutschland) 260 Mia Schulden der HREB übernehmen. Sergio Ermottis Unicredit hingegen hat für einen lächerlichen Preis das lukrative Geschäft übernommen.
 Die grösste Bank Oesterreichs (Bank Austria) wurde ebenfalls von Unicredit übernommen. Der Deal wurde von Ermotti eingefädelt und die Bank mit fragwürdigen Methoden übernommen.
Du musst wissen, anfangs 90er Jahre gab es die Unicredit noch nicht, aber bereits gut 10 Jahre nach ihrer Gründung wurde sie hinter HSBC-ROYAL BANK OF SCOTLAND und D-BANK die viertgrösste Bank Europas.

Ermotti hat sich nach dem Profumoskandal in die Schweiz zur UBS abgesetzt. Natürlich wurde er von Unicredit dahin geschickt, um auch die grösste schweizer Bank in den Unicredit Kuchen zu bringen. Vergeblich versuchte er den sehr verdienten Oswald Grübel aus dem CEO-Sessel zu stossen. Immer wieder wurde er als Nachfolger von Grübel in den schweizer Medien dem Volk präsentiert. Ermottis Werdegang war aber bekannt und jeder vernünftige Beobachter der Bankeszene war sehr kritisch gegenüber Sergio Ermotti als CEO-Kandidat für die grösste schweizer Bank. Oswald Grübel jedenfalls, stellte sich klar gegen Sergio Ermotti.
So griff Unicredit wahrscheinlich abermals zu kriminellen Methoden, um Oswald Grübel abzuschiessen. In London wurde ein UBS-Kuckucksei für Grübel kreiert. Ein junger ghanesischer UBS-Broker verzockte völlig grobfahrlässig mehrere Milliarden UBS-Kundengeld an der UK-Börse. Diese Meldung schlug international ein wie eine Bombe, binnen weniger Tage musste Oswald Grübel den Chefsessel räumen, der Weg für Unicredit-Maulwurf Sergio Ermotti war frei. Ermotti wurde tatsächliche wenige Wochen später CEO der UBS.

Jetzt sitzt also der grössten schweizer Bank ein Mann vor, der jahrzehntelang half die grösste Ganovenbank Europas (Unicredit) aufzubauen. Mir ist mulmig zu Mute, das gestehe ich hier ganz offen.

Gibt es eine Rettung für den Finanzplatz Schweiz? Ich meine schon, man müsste die Gesetze anpassen und politsch massiven Druck auf die UBS ausüben und zwar sofort.
 Die UBS muss in UIB umgetauft werden (United international Bank), damit ganz klar deklariert ist, dass diese Bank nichts mit der Schweiz und unseren Werten zu tun hat. Der Hauptsitz der UIB muss nach Milano (besser noch Palermo, dann wüsste man wer die Bank regiert) verlegt werden. Mit diesen Massnahmen muss verhindert werden, dass die Schweiz für künftiges Fehlverhalten der UIB zu Verantwortung gezogen werden kann.

Ich hoffe Dir die Augen einwenig geöffnet zu haben.

alles Liebe

simorre

Kommentare:

  1. Auf http.//www.bloedschirm.net wird gegenwärtig aufgezeigt, wie Ermotti mit der italienischen Mafia verbandelt ist. So gesehen denke ich, dass er tatsächlich gefährlicher als Marcel Ospelt ist, dem ja bis zu seinem beruflichen Ende immer das Provinzielle anhaftete.

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  2. Marcel Ospel war nicht harmloser. Marcle Ospels zweite Ehefrau war eine Köchlin. Die Köchlindynastie hat die Basler Handelsbank gegründet. Die Basler Handelsbank war in der Zwischenkriegeskeit die grösste Bank der Schweiz. 1932 wurde der Geschäftsführer und der Vizedirektor der Basler Handelsbank in Frankreich in flagranti erwischt, wie sie einen reichen Franzosen zum Steuerhinterziehen vehelfen wollten. Die beiden wurden inhaftiert. Während den Ermittlungen flog dann die riesiege Dimension der bewussten Anwerbung zur Steuerhinterziehung auf. Mehrere tausend der reichsten Franzosen hatten ihr Geld auf die Köchlin Handelbank überwiesen. Es konnte nachgewiesen werden, dass 400 Mio sfr (wahrscheinlich noch viel mehr) auf unversteuertes franz. Vermögen auf der Basler Bank lag. Den Köchlin Chefs wurde kein Prozess gemacht. Die Basler Handelsbank geschäftete weiter, insbesondere mit dem 3. Reich. Als Hitler den Krieg verlor, war auch die grösste Bank der Schweiz (Köchlinbank) auf einen Schlag zahlungsunfähig. Die Famailie Köchlin wurde mit den Nazigeschäften und der Anstiftung zur Steuerhinerziehung stinkreich. Das Geschäft wurde vom Basler Bankverein übernommen. Im Hintergrund agierte Köchlin weiter und das Geld der Köchlins war vor alffälligen Handelsbank Gläubigern sicher.
    Als man dann in den 90er Jahren dachte es sei genug Gras über die grösste Steuerhinerziehungsaffäre der Neuzeit gewachsen, wollte die Familie Köchlin wieder einen der ihren an die Spitze des Bankvereins hieven. Schwiegersohn Ospel schaffte das spielend. Und zwang sogar die grosse zürcher Bankgesellschaft in die Knie und wurde schliesslich UBS CEO. Es erstaunt nicht, dass Ospel die Köchlin Methoden aufnahm und in den USA begann mit elitären Parties (Miami Art Basel) die reichsten Amerikaner zur Steuerhinterziehung zu animieren. Gedeckt wurde Ospel, als die Affäre aufflog, von den UBS-Bundesräten Christoph Blocher und Hansrudolf Merz. Ospel geschah, wie damals den Köchlins, nichts aber die CH hatte erneut einen scheren Imageschaden zu überstehen. Und musste für 60 Mia UBS-Schuld gerade stehen.
    Nein lieber Anonymus, Ospel ist alles andere als provinziell. Er hat eigentlich den Ueberganng zur Ermotti Sergio Maifa Führung der UBS eingeleitet. Vielleicht bedeutet das auch das Ende des Finanzplatzes Schweiz, wie wir ihn kennen und auch das Ende der Souveränität und Neutralität der Schweiz.
    Ospel kam aus dem vermeintlich provinziellen Basel. Basel ist aber ein ganz heisses Finanzpflaster. Viele, reiche Juden sind während dem zweiten WK nach Basel gezogen. In Basel ist auch der Sitz der BIZ (Bank für internationale Zusammenarbeit). Ueber diese Bank wurde das Nazireich zu einem guten Teil finanziert. Es erstaunt also nicht, dass Hitler die Schweiz nicht angegriffen hat. Denn wer ist schon so dumm seinen eigenen Tresor vernichten zu wollen. In Basel wurde auch die Zionistenbewegung mit Gründung des Staates Israel (Herzel) ins Leben gerufen. Basel ist nicht so provinziell, wie es scheint.

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