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Samstag, 3. Dezember 2011

Brunetti, Chefökonom Schweiz, spricht zum Volk

Lieber Odin



Heute habe ich per Zufall ein Interview mit dem Chefökonom des schweizerischen Staatssekretariats (SAECO) gehört. Es ging im Gespräch um die Weltwirtschaftskrise und deren Auswirkung auf die Schweiz. Natürlich wollte die Moderatorin wissen, wie sich SAECO-Chef Brunetti denn im Falle einer länger andauernden Rezession (Depression) vorbereitet habe. Sprich was für Szenarien er zur Stabilisierung der schweizer Wirtschaft dem Bundesrat und dem Parlament unterbreite.


Sorry Odin, das Bild ist von schlechter Qualität (nur das Bild?), aber die Aussagekraft ist gross. Du siehst Chefökonom Brunetti der Volkswirtschaftsministerin Doris Leuthard "weise?" Dinge zuflüstern.


Ich poste hier das Interview mit Brunetti vom 3.12.2011. Welche Strategien hat Brunetti? Was sagt er zur Weltwirtschaftskrise? Was zur EURO-Verschuldung? Was zur SNB-Euroaufkaufpolitik? Was zur too big to fail Problematik? Die grösste Gefahr (UBS-Ermotti-Krake) erwähnte der oberste Oekonom nicht mit einem Wort. Denn eines sei hier ganz fett gesagt. Wenn die UBS in der nächsten Bankenkrise (und die kommt ganz bestimmt) in sich zusammenfallen wird, dann ist es aus mit dem sfr und dann wird die Schweiz ganz unsanft auf dem harten Boden der internationalen Wirtschaftsrealität landen. Brunetti müsste jetzt ganz laut warnen, denn eine too big to fail Bank darf es in der Schweiz nicht geben, schon gar nicht unter Sergio Mafiotti Führung. 


http://pod.drs.ch/mp3/samstagsrundschau/samstagsrundschau_201112031255_10203221.mp3



Brunetti redet, hör genau hin, immer wieder von der Rettung der Banken. Mit anderen Worten, ein Bankster kann sich alle kriminellen und grofarhlässigen Methoden erlauben, er muss trotzdem vom Staat gerettet.

Das glaubst DU nicht, Du meinst ich übertreibe?  Auch ein Bankster werde in der Schweiz für grobfahrlässiges Handlen bestraft?
Hier eine kleine Geschichte, die das Gegenteil beweist.



Philip Lofts wurde "neuer" Risikomanager der UBS. Die Medien haben aber nicht berichtet, dass Philip Lofts, damals bereits Risikomanager der UBS war, als die Bank 60 Milliarden grobfahrlässig verspekulierte.
Lofts hat das Gebahren der krminellen UBS-Angestellten (Anstiftung zu Steuerhinterziehung) nicht nur nicht verhindert, sondern bewusst gebilligt. Lofts dem UBS Risikomanager und US-UK Kenner sind kapitale Fehler anzulasten und trotzdem wird er von Sergio Ermotti erneut zum Risikomanager erkoren.
Ein Riskiomanager der ein 60 Milliarden Loch und einen jahrelang andauernden Juristenstreit mit den USA provoziert hat, müsste man umgehend ins Gefängnis stecken. Stattdessen wird Lofts von Sergio Mafiotti zurückgeholt und erneut als Risikomanager der UBS eingestellt.

Unglaubwürdiger kann man eine Bank nicht führen. Ermotti ist eine ernst zu nehmende, unberechenbare Gefahr für die Stabilität der Schweiz?

Dreckiger geht es nicht mehr.

Ich füge hier die Götterdämmerung aus Ovids Metamorphosen an

Untergegangen ist ein Haus, aber nicht nur ein Haus verdiene unterzugehen. So weit die Erde reicht, herrscht die wilde Erinys. Man möchte meinen, sie hätten sich verschworen, Verbrechen zu begehen.
Schnell mögen alle die Strafe empfangen, die sie verdient haben. So ist`s beschlossen.

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