Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Samstag, 25. Februar 2012

Miriam Makeba, die Stimme Africas.

Lieber Odin


Letzte Woche habe ich einen ganz eindrücklichen Dokumentarfilm über Miriam Makeba gesehen. Miriam ist in den Townships Südafrikas gross geworden. Sie hat sich in der von Apartheid (Rassentrennung) dominierten südafrikanischen Gesellschaft behaupten müssen. Miriam Makeba hat ihre Gesangskarriere in den USA (Harry Belafonte hat sie entdeckt und gefördert) richtig gestartet. 1968 heiratete sie Stockley Carmichael, welcher Bürgerrechtler und Black Panther Aktivist in den USA war. Nach dieser Heirat verlor Miriam Makeba auch ihre zweite Heimat, die USA, sie musste mit ihrem (dritten) Ehemann Stockley nach Ghana fliehen, da das Leben wegen der permaneten FBI Ueberwachung in den USA nicht mehr erträglich war. In Ghana erhielt sie und ihre Familie vom damaligen Präsidenten persönlich volle Sicherheit zugesagt.

Hör hier mal die grandiose Soul Version des Swahili-Liedes Malaika von Miriam Makeba



Miriam widmet diesen Song ihrer verstorbenen grossen Liebe Stockley. Malaika kommt übrigens vom arabischen Wort Mailk und heisst ENGEL.

Während ihrem ganzen Leben setzte sie sich für die Armen und Verstossenen in Südafrika ein.

Hier siehst Du Miriam Makeba, wie sie 1963 zum Kampf gegen die Apartheit vor der UNO-Vollversammlung aufrief.



Hier hörst Du einen sehr bekannten Zulu Song interpretiert von Miriam Makeba. Wenn das nicht eine geniale Soulstimme ist Odin, dann gibt es keinen echten Soul.



hier siehst Du eine bizarre Aberration des guten Songs, funny ist es trotzdem?



Ach ja und der südafrikanische Pata Pata Tanz darf nicht fehlen.



Ohjee Odin, jetzt kommst DU gerade zur Tür rein und machst Terror. Ich muss mit Schreiben aufhören und mich mit Deinen zweijährigen Manieren rumschlagen.

Servus

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