Zum Haus der gerechten Hoffnung

Zum Haus der gerechten Hoffnung.

Zum Haus der gerechen Hoffnun

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Samstag, 27. Oktober 2012



Hallo Odin



Die letzten Blogeinträge beinhalten sehr schwerverdauliche Ware. Was die Freimaurerei und andere elitäre Clubs angerichtet haben, muss aber deutlich ausgesprochen werden. Verstehe mich aber bitte nicht falsch. Nicht jeder Freimaurer, oder jedes Serviceclubmitglied ist teuflisch. Viele dienen in diesen Clubs sicher aus voller karitativer, idealistischer Ueberzeugung. Leider wurden und werden aber solche Geheimorganisationen für die Manipulation der Gesellschaft und zwar jeder nationalen Gesellschaft, missbraucht. Der Teufel meidet das Licht, wie das Weihwasser. Deshalb braucht er den Schutz der Geheimgesellschaften und deren okkulte Riten.

Ein kleiner Gedankensprung. Was verstehen wir unter einem Vampir? Es ist ein blutsaugendes Schattenwesen.
Blutsaugen heisst, es lebt von der Energie anderer Menschen! Schattenwesen bedeutet, es meidet die Oeffentlichkeit, lebt im Dunkeln.

Die Mächtigen unserer Welt, nicht die sichtbaren Politmarionetten und CEOs, sondern die wahre Macht, sind solche Vampire. Vampire gibt es, sie leben unsichtbar unter uns und vor allem von uns.


Nun gut, ich bin überzeugt, dass diese Vampire dereinst ziemlich tief fallen werden. Ich jedenfalls habe in anderes Credo. Ich habs versucht in einem kleinen Gedicht zusammenzufassen. Für mich ist in jeder hinsicht der goldene Mittelweg das Mass aller Dinge.


herzliche Grüsse

Dein simorre



Ein winzig Ding wächst hoch zu Grossem.
Stark und schön vergisst das Kleine.
kommt ein Sturm, der immer kommt,
vom Urwind wild gestossen.
bricht den Kopf dem kleinen Grossen
der Kopf fällt auf den Ackerblätz
in Schmerzen liegt er da und denket laut
"hätt ich das Kleine doch geschätzt
wär bescheiden da geblieben", so er schwätzt
"hätt der Wind mich nicht verletzt!"
Der Kopf bricht auf, es spriesst ein Spross
ein winzig Ding treibt erneut gens Sonnenwagenross
doch plötzlich, ein Gedanke druch das Köpfchen schoss
vergiss die Wurzeln nicht, das Wasser das dich umfloss
es stocket und bleibet weise stehn, auf halbem Wege hoch zum Ross
Man kann die Welt nicht verstehen, wenn man die Wurzeln vergisst. Man begreift die Welt aber auch nicht, wenn man nur seine Wurzeln betrachtet.


Land der Vampire


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