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Freitag, 1. Februar 2013

König Beatrix aktuelle Oelpest und Nazivergangenheit

Lieber Odin


Wusstest Du dass die abtretende niederländische Landesmutter und Multimilliardärin Beatrix verantwortlich ist für grässliche Umweltverschmutzung und vor allem Trinkwasserverschmutzung in Nigeria ist. Die dutch royal oil company (Shell) gehört der Königsfamilie. Unter folgendem links erfährst Du, dass über Shell Hitlers NSDAP finanziert wurde. Die Royals kümmern sich keinen Deut um Menschen und Natur, es geht Ihnen wie der Geldfinanzelite nur um den eigenen Profit.

Hier der sher interessante link http://royaldutchshellplc.com/category/shell-nazi-secrets/



In Den Haag wurde Shell abermals freigesprochen. Nigerias Bauern gehen leer aus, die Umweltzerstörung mit lecken Shellpiplines kann ungehindert weitergehen.







Die sauber herausgeputzte Königin

und ihr schmutziges Spiel











Und hier noch einmal die ganz schwarze Vergangenheit der holländischen Royals.



http://royaldutchshellplc.com/category/shell-nazi-secrets/



Anbei habe ich Dir einen aktuellen FAZ Bericht über die Shell-Sünden in Nigeria angefügt.



in niederländisches Gericht hat eine Klage von vier Nigerianern gegen den Ölkonzern Shell wegen der Verseuchung ihrer Dörfer zurückgewiesen. Für den Schaden sei allein Shell Nigeria verantwortlich und nicht der britisch-niederländische Mutterkonzern, befand das Zivilgericht in Den Haag am Mittwoch. In einem Fall muss Shell Nigeria den Klägern Schadenersatz zahlen, alle anderen Fälle würden abgelehnt, sagte Richter Henk Wien. Die Kläger können gegen das Urteil Berufung einlegen.
Shell habe die Leitungen nicht ausreichend vor Sabotage geschützt, hieß es zur Begründung des einen Falles. Die Höhe des Betrages wird in einem anderen Verfahren festgelegt. In vier Fällen sei das Unternehmen nicht haftbar, stellten die Richter fest. Die Schäden seien durch Sabotage entstanden. Nur in einem Dorf war nach Ansicht des Gerichts ein Brunnen nicht gut gesichert. Dadurch hätten Kriminelle beim illegalen Abzapfen die Leitungen beschädigt. Das herauslaufende Öl habe das Ackerland des Bauern verseucht.
Shell begrüßte das Urteil: „Nur an einer Stelle hätten wir bessere Vorsichtsmaßnahmen treffen müssen. Inzwischen ist das geschehen und die Verschmutzung beseitigt“, sagte der Umweltdirektor von Shell, Allard Castelein, der Nachrichtenagentur ANP.
Die Umweltschutzorganisation „Milieudefensie“ hingegen sprach von einer bahnbrechender Entscheidung. „Zum ersten Mal zwingt ein Gericht Shell, den Schaden zu kompensieren. Das ist in Nigeria noch nie gelungen“, sagte der Sprecher der Organisation, Geert Ritsema. Auch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sprach von einem „Durchbruch für Gerechtigkeit“, da die Haftbarkeit des Unternehmens festgestellt worden sei. Milieudefensie will gegen die vier übrigen Urteile Berufung einlegen.
Die nigerianischen Bauern und Fischer werfen Shell unter anderem vor, durch Öllecks in den Jahren 2005 bis 2007 drei Dörfer im Südosten Nigerias verseucht zu haben. Sie wollten den Mutterkonzern in Den Haag zur Beseitigung der Schäden sowie zu einer Entschädigung zwingen.
Es war das erste Mal, dass sich eine niederländische Firma in den Niederlanden für Schäden einer Niederlassung im Ausland verantworten sollte. Die niederländische Justiz erklärte sich im Jahr 2009 für die Klage zuständig. Mit seinem Urteil folgte Richter Wien nun der Argumentation des Konzerns, wonach allein sein nigerianisches Tochterunternehmen rechtlich zu belangen sei. Umweltschutzgruppen hatten gehofft, mit einem Urteil gegen den Ölriesen einen Präzedenzfall zu schaffen.

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