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Donnerstag, 7. Februar 2013

"Lincoln" ein Freimaurerfilm



Hallo Odin




Gestern habe ich den Film Lincoln von Steven Spilberg gesehen und mir standen die Haare zu Berge.


Lincoln wurde als toller Landesvater, Familienvater und Kämfper gegen die Sklaverei dargestellt. Spielberg hat ganz bewusst auf die Emotionen der Zuschauer geschossen. Nach dem Film konnte man nicht anders als die kämpferischen Nordstaatensenatoren mögen und die üblen Südstaatler hassen.
Nur Odin, glaubst Du, dass New York und Bosten (sprich die Geldelite der Ostküste) Millionen in einen Krieg investiert hätten, um die Sklaven zu befreien? Was waren die echten Beweggründe? Darüber habe ich nachgedacht.
Lincoln war Republikaner und sagte vor und nach seiner Wahl, er sei gegen die Sklaverei, werde aber in den Staaten nicht eingreifen wo sie bereits existiere.
 In Tat und Wahrheit hatten die Schwarzen Menschen auch im Norden keine Rechte. Viele hungerten und starben an banalen Erkrankungen in den Grosstädten New York, Boston. Sie waren frei, aber wurde wie Sklaven zu Billigstöhnen in Haushalten und Fabriken gehalten. Sie mussten ohne Schutz gefährlichste Arbeiten ausführen. Sie hatten keine Versicherung, keinen Zuganz zu medizinischer Versorgung. Man verlangte von Ihnen horrende Mieten, weil man sie nicht wollte.
Im Süden hingegen hatten viele Sklaven eigene Hütten, durften selber Gartenbau betreiben, erhielten Kleidung und Lebensmittel. Nicht alle Sklaven wurden schlecht behandelt. Und ich schwöre Dir, dass es noch heute viele Menschen in "zivilisierten Staaten" (z. B. illegale Hispanics in den USA und Nordafrikaner in Spanien, Italien  gibt, welche schlechter leben als die meisten Sklaven in den Südstaaten lebten!!!).
Als die Schwarzen, nach dem Sezessionskrieg frei wurden, wurden sogleich Rassendiskriminierungsgesetze in Ganz Amerika eingeführt. Jim Crow Laws hiessen die Rassendiskriminierungsgesetze. Erst 1964 wurden diese Gesetze abgeschafft. Der Norden wollte sich davor schützen, dass die freien Sklaven aus dem Süden in Nordstaaten einwanderten. Viele wurden  bereits auf dem Weg umgebracht, jene die es bis in die Grossstädte des Nordens schafften wartete Uebles.
 Schwarze waren im Norden "Menschen" zweiter Klasse. Sie durften nicht dieselben Toiletten, Sitzplätze benutzen wie die Weissen. Wenn sie überhaupt vor Gericht zugelassen wurden  und nicht der Lynchjustiz der Nordstaatler zum Opfer fielen, wurden sie von lausigen Anwälten "vertreten". Falsche Todesurteile (Sündenbockurteile) waren an der Tagesordnung. Mord an Schwarzen wurde kaum geahndet. Der Zugang zu Ausbildung, oder beruflicher Karriere war unmöglich. Schwarze mussten für einen Hungerlohn für die weisse Elite unter völlig unwürdigen Bedingungen arbeiten. Gerade im Norden, wo die Möglichkeit für Selbstversorgung nicht gegeben war, war die Situation der Schwarzen äussert schlecht. Die Schwarzen wollte man im Norden auf den Strassen nicht sehen, als billigst Arbeitskräfte, Prostituierte, Tänzer waren sie legitimiert. Die Naturwissenschaftler (Eugeniker allen voran Julian Huxley in London) gaben vor, in wissenschaftlichen Untersuchungen sauber empirisch bewiesen zu haben, dass die Schwarzen eine minderintelligente Rasse sei. Uebergriffen gegen Schwarze (Mord-Totschlag-Vergewaltigung) war an der Tagesordnung und wurde von der Polizei und der Justiz nicht geahndet, weil Schwarze nicht wirklich Menschen waren.
In TV-Shows wurde die tanzenden, minderintelligenten Neger richtiggehend zur allgemeinden Volksbelusstigung vorgeführt. Das Stereotyp des Schwarzen nannten die Nordamerikaner Jim Crow (Jim die Krähe)


Viele Schwarze wurden in den USA bis in die 80er Jahre zwangssterilisiert. Man versuchte ihre Ausbreitung im Land mit allen Mitteln zu verhindern.
Fazit: Die Freimaurer der US-Nordstaaten wollten keine freien Schwarzen! Es ging nicht darum die Sklaven zu befreien, sonden, wie immer in der Freimaurerei, um pure MACHT und GELD. Weshalb nun kam es also zum Sezessionskrieg?

Der Süden war äusserst fruchtbar und hatte gigantisch grosse Latifundien (Plantagen). Nach dem mexikanischen Krieg kamen neue Territorien dazu. Das verstärkte den Einfluss der Südstaaten im Parlament in Washington. Der Norden hingegen investiert Millionen in Industrieplants zur Fabrikation verschiedenster Waren. Der Norden benötigte die Rohstoffe aus dem Süden zu einem möglichst günstigen Preis und wollten zudem, dass der Süden die Industrieprodukte des Nordens für einen möglichst hohen Preise kaufen musste. Die Banker und Grossindustriellen (Logenbrüder) beuteten den Süden schäbig aus. So mussten die Südstaaten immer höhere Zölle (Taxes) zahlen, wenn sie ihre Ware im Norden verkaufen wollten. Die Rohstoffpreise würden von den Nordstaaten an Börsen aufgezwungen. Der Süden erhielt de facto immer weniger Geld für die Rohstoffe und bezahlte stets mehr Zölle und höhere Preise für die miserablen Industriewaren aus dem Norden. Der Süden versuchte die steigenden Taxes zu umschiffen und verkaufte immer mehr Güter nach Europa. Frankreich, England, Holland waren grosszügige Abnehmer der Baumwolle. Obwohl die Verschiffung teuer war erhielten die Südstaaten nicht selten ein VIELFACHES für ihre Rohstoffe von den Europäern zudem konnten sie günstig Qualitätsware aus Europa in die Südstaaten mitnehmen und dort verkaufen.  Der Norden reagierte aggressiv darauf. Die Häfen der Südstaaten wurden besetzt, die Ausfuhr  in andere Länder und Einfuhr aus anderen Ländern wurde den Südstaaten verboten. Der Süden musste zu miserablen Konditionen an den Norden liefern und durften nur noch im Norden Ware kaufen. Der Groll der Südstaatler stieg an. Viele fühlten sich von ihren Politikern in Washington verraten. Die Mehrheit der Bevölkerung wollte eine friedliche Trennung von den Nordstaaten. Man wollte selber zu einem Staat werden.

Weshalb kam es nicht zu einer friedlichen Trennung?

Einer der lukrativsten Jobs für einen Kongressabgeordneten, war jener des Taxeintreibers (Zoll/Steuerneintreibers).  Viele Südstaatensenatoren wurden von den nördlichen Freimaurersenatoren entweder direkt mit Geld bestochen, oder aber mit lukrativen Staatsjobs geködert (Steuereintreiber).  So konnte der Norden sich auch eine Stimmmehrheit für seine Interessen auch in der kleinen Kammer sichern. In der grossen Kammer hatte er, weil er viel mehr Einwohner zählte als der Süden, sowieso stets die absolute Mehrheit auf sicher.
Du siehst Odin, Demokratie hat nichts mit Demokratie zu tun, sie ist leider,  immer eine billige Schmutzposse fürs Volk, welche von der freimaurerischen Geldditkatur inszeniert wird! Deshalb wurde über die Separation im Parlament gar nie diskutiert. Ganz im Gegenteil, der Norden steckte Millionen Dollar in Waffen und Ausbildung der Armee (viel Zollgeld aus dem Süden wurde für den Krieg gegen den Süden verwendet. Der Süden zahlte also direkt seine militärischen Gegner. Du siehst Odin, die Freimaurerschlange ist ein teuflisch listiges Tier!

Es wurde bestochen, intrigiert, ausspioniert. Washington (die listigen Freimaurer) waren den Südstaatlern in vielem überlegen. Sie hatten die grossen Industriebaron und Banker hinter sich, sowie die Presse, juristen und die beredsten Politiker.
Die Mission für die nörlichen Freimaurer war klar, man wollte dem Süden die Unabhängigkeit rauben und ihn definitiv an das nördliche Wallstreetgelddiktat binden. In gehässigen öffentlichen Kampagnen wurde gezeigt, wie im Süden die Schwarzen versklavt würden. Der Südstaatler wurde als Barbar dargestellt. Die Bevölkerung liess sich von den eindrücklichen Bildern und Schilderungen schnell beeinflusen und unterstützte den offenen Krieg gegen die Südstaaten. Der Krieg war fürchterlich. Viele Schwarze kämpften für die Südstaatler. Die Indianerstämme wurden sowohl von den Südstaaten wie den Nordstaaten umworben. Die Elite versteht es immer die ärmsten gegeneinander aufzuhetzen.
Die Südstaaten kämpften viel engagierter als der Norden, aber da sie sowohl bevölkerungsmässig als auch ausrüstungsmässig dem Norden weit unterlegen waren, musste der Süden kapitulieren. Und die Raubtierkapitalisten aus dem Norden machten sich wie gewollte den Süden zum Untertan. Viele freie Schwarze wurden von den Nordstaatensoldaten nicht etwa freundlich empfangen, sondern kurzerhand erschossen. Abraham Lincoln war ein gekaufter Politiker, ohne Rückgrat. Sein Versprechen, dass er den Südstaaten ihre Gesetze belassen wolle, hat er gebrochen. Die heroische Ueberzeichnung Lincolns passt zur Hollywoodschen-Heroenschmiede.

 Der ganze Film war randvoll mit Freimaurersymbolen. Der obligate Freimaurerschachbrettboden war imposant, die Säulen des (in Realität nie existierenden) Salomontempels omnipräsent. Es wimmelte von Freimaurerperücken und Abgeordneten, welche andauernd Maurerzeichen von sich gaben.  Lincoln sprach von seinem liebsten Reiseziel der heiligen Stadt Jerusalem, der Stadt Salomons und Davids (Jesus erwähnte er nicht, obwohl die USA damals, wie auch heute, eine Hochburg der Christen aller Glaubensrichtungen war und der Judenanteil extrem klein war!). Als Lincoln erschossen wurde, sah sich sein Sohn eine Freimaureroper an, in welcher ein Poenix aus der Asche aufstieg. In einer früheren Sequenz ist Licoln mit seiner Frau in der Oper sie schauen sich die Oper Faust (Goethe) an und zwar die Szene als Faust mit Hilfe des Teufels versucht das unschuldige Gretchen zu verführen. Laissez moi contempler ton visage....

Ich möchte Dir hier den ersten Teil dieser Szene posten und auch übersetzen..
Faites-lui mes aveux,                                               Ueberbringt ihr mein Geständnis
Portez mes voeux,                                                    und meine Wünsche
Fleurs écloses près d'elle,                                        ihr geschlossenen Blüten neben ihr
Dites-lui qu'elle est belle...                                       Sagt ihr, dass sie schön sei
Que mon coeur nuit et jour                                      Das mein Herz Tag und Nacht
Languit d'amour!                                                     sich sehnt nach Liebe!
Révélez à son âme                                                   Eröffnet ihrer Seele
Le secret de ma flamme!                                         das geheimnis meiner Glut!
Qu'il s'exhale avec vous!                                         Und verströmt dabei
Parfums plus doux!                                                  den süssesten Duft.
[Il cueille une fleur.]                                               (Er pflückt eine Blume)
Fanée!... hélas!                                                          Verwelckt! ....was soll das!
[Il jette la fleur avec dépit.]                                     (Er wirft die Blume mit Verachtung weg)
Ce sorcier, que Dieu damne                                 DIESER HEXER DEN GOTT VERFLUCHT
M'a porté malheur!                                                 HAT MIR UNGLUECK GEBRACHT
[Il cueille une autre fleur qui s'effeuille encore.]    (ER pflückt eine andere Blüte, die sofort ihre     Blätter fallen lässt.
Je ne puis, sans qu'elle se fane                                  Ich kann nicht, ohne dass sie stirbt
Toucher une fleur!...                                                 eine Blume berühren
Si je trempais mes doigts dans l'eau bénite!...           Wenn ich meine Finger in Weihwasser tunke?
[Il s'approche du pavillon et trempe ses doigts dans un bénitier accroché au mur.] (Er tuts)
C'est là que chaque soir vient prier Marguerite!         Hier kommt sie jeden abend um zu beten
Voyons maintenant! voyons vite!...                            Schauen wir eilig, ob es nun geht.
[Il cueille deux ou trois fleurs.]                                 (Er pflückt einige Blumen)
Elles se fanent?... Non!... Satan, je ris de toi!             Sie verwelken? NEIN! Teufel, ich lache über Dich!
Im Verlauf wird der Teufel Faust erscheinen und ihn daran erinnern, dass die Seele ihm (Satan) gehört und dass Faust einen Eid geschworen und einen Vertrag mit eigenem Blut unterzeichnet hat.
Der Teufel wird Faust erklären, dass er diesen Vertrag nie mehr rückgängig machen könne.

Zurück zum Film. Der eloquenteste Senator der Nordstaaten  sieht im Film folgendermassen aus (schaue den Screenshot, den ich unten gepostet habe). Er trägt eine Freimaurerperücke (Zeichen der Aufgeklärten) und hat vor allem einen ANUBISKOPF als Knauf seines Gehstockes (Aesculapstab). Anubis war der aegyptische Totengott und hat in der Freimaurerei eine ganz grosse Bedeutung. Anubis steht für das jüngste (finale) Gericht (neben dem Politiker siehst Du deshalb auch die Waage) Bref Anubis steht für die höchste richterliche Instanz und Herrscher über Leben und Tod. Die Freimaurer, glauben, dass sie diese höchste Instanz auf Erden seien. Sie sehen sich nicht als Menschen, sondern als gottähnliche Uebermenschen. Für ihre Ziele ist jedes Mittel recht. Millionen von Menschen sind bis heute auf den Schlachtfeldern der Freimaurer getötet worden.

Mir war unwohl, als ich diesen manipulativen Freimaurerfilm gesehen hatte, richtig übel. Wütend wurde ich erst als ich zu Hause angekommen war und tiefer (frei) darüber nachdenken konnte.

Noch einen Nachtrag betr. Lincoln muss ich hier anfügen.
 Lincoln wurde von seinen eigenen Logenbrüdern erschossen, als er versuchte Greenbacks (JF Kennedy tat dasselbe) zu drucken. Greenbacks sind Dollarnoten, welche der Staat selber druckt. Das tolerierten die Freimaurerbanker der Wallstreet natürlich nicht (tun es auch heute nicht), denn die UNION sollte und ist es immer noch, verpflichtet sein bei Ihnen (US-Privatbankiers, resp. Mafia(beides Freimaurerzweige)) Dollarnoten gegen einen hohen Zins zu beziehen. Lincoln und JF-Kennedy wollten das Volk von dieser absolut ungerechten Abhängigkeit befreien und wurden deswegen erschossen. Just von den Menschen, die behaupten sie würden der ganzen Welt die Freiheit und Frieden bringen.

Eine hässliche Geschichte mehr, lieber Odin

PS. Verstehe mich nicht falsch, Sklaverei ist etwas vom schändlichsten was es gibt. Schlimm finde ich aber, dass man die Befreiung der Schwarzen als Vorwand verwendet hat einen Krieg vom Zaun zu reissen, der hunderttausende Tote gefordert hat. Und dass die Schwarzen nach dem Krieg nicht weniger der Willkür der Weissen ausgesetzt waren, sondern oft sogar noch viel mehr.

trotzdem einen schönen Tag und alles Gute.






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