Zum Haus der gerechten Hoffnung

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Dienstag, 2. April 2013

Freimaurer-Meuchler u.das Ende Habsburgs Teil 72



Lieber Odin



In den Voreinträgen habe ich Dir gezeigt, wie die neue aufgeklärte Freimaurerelite, die Welt aus Gier in Schutt und Asche legte. Wie sie ganze Nationen zu ihren Schuldnern machte, wie sie, um ihre Ziele zu erreichen, Millionen von Soldaten auf den Schlachtfeldern Europas opferte. Der apokalyptische Siegeszug der Freimaurerei war und ist unaufhaltsam. Die Religionen und kritische Herrscher sollten vom liberalen Geldadel (welche sich im Untergrund (Freimaurerei) organisierte und heute noch organisiert) mit äusserster Brutalität entmachtet werden. Der tiefgläubige und kritische Franz Joseph (Haus Habsburg) war den Freimaurern ein Dorn im Auge. Er musste weg. Du wirst sehen, dass nicht weniger als vier engste Familienangehörige von Franz Joseph gemeuchelt wurden und der letzte Mord den ersten WK auslöste. Nun aber alles schön der Reihe nach.

Der Habsburger Franz Joseph versuchte als letzter gottesfürchtiger Kaiser dem infernalisch enthemmten Reigen der aufgeklärten Finanziers und ihrer Politpuppen die Stirn zu bieten. Franz Joseph konnte die zerstörerischen Elemente, welche unter dem Banner von Freiheit-Brüderlichkeit-Gleichheit über die ganze industrialisierte Welt fegte, nicht aufhalten. Er wusste, dass die Freiheitsrevolution der Freimaurer in Tat und Wahrheit Geldabhängigkeit-Egoismus-Ungerechtigkeit bringen würde.
Sämtliche ethischen und moralischen Grenzen waren bereits zur Zeit Josephs von aufgeklärten Freigeistern zerstört worden. Drogen, Sex, schnelles Geld, Glückspiel, aussereheliche Massenbeziehungen waren keine Tabus mehr. All das wurde offen, oft auch vor den Augen der Kinder, gelebt.

Schau Dir das untenstehende  Video an. Arnold Schönberg nannte sein Werk Premonzioni, was Vorahnungen heisst. Die Musik ist schrill, unharmonisch, seelenzerstörend. Schau Dir auch die zeitgenössische Bilder genau an. Die grossen Weltkriege wurden in der Kunst bereits angekündet, als das Volk noch wilde Parties feierte.






Franz Joseph wurde als verrückt,  nicht zeitgemäss, ja sogar gefährlich eingestuft.

Die Könige Belgiens (Kongo-Massenmörder Leopold II), Preussens (grössenwahnsinniger Wilhelm II), Englands (Eduard VII--Sex, Drogen, Huren), waren hingegen die Repräsentanten der neuen, vom Geldadel gesteuerten, Welt.

Zar Nikolaus II, Franz Joseph und der Sultan von Istanbul stellten sich vehement gegen die Auswüchse der neuen schönen Freimaurerwelt. In Russland, Oesterreich und der Türkei wurde die Freimaurerei verboten! Heilige römische Reich deutscher Nation, Russland und das osmanische Reich sollten deshalb auch in den zwei kommenden grossen Freimaurer-Weltkriegen zerstört werden.





Hier siehst Du einen Attentatsversuch eines ungarischen "Freiheitskämpfers" gegen den jungen Franz Joseph 1853. Der Adjudant und ein herbeieilender Fleischhauer konnten den Thronfolger retten. Seit diesem Attentat wusste Franz Joseph, dass er nirgends sicher sein konnte. Franz Joseph liess sich von da an durch eine persönliche Garde stets gut schützen.



Franz Joseph heiratete Elisabeth (Tochter des Herzogs von Bayern). Für Franz Joseph war es eine grosse Liebesheirat. Elisabeth (Sissi) war damals noch sehr jung, sie sollte mit dem strengen Hofprotokoll und den grossen Einschränkungen am Kaiserhof Probleme erhalten. Diese Heirat war ein Glück für Franz Joseph. Der einzige Sohn und Thronfolger hiess Robert. So gross das Glück um diesen Sohn war, so schlimm sollte die Trauer um dessen Verlust auch sein. Franz Joseph musste schmerzlich erfahren, dass auch seine ganze Familie nicht sicher vor Verrat und hinterhältigem Mord war.
 Franz Joseph verheiratete seinen Sohn Robert ausgerechnet mit einer Tochter Leopold II von Belgien. Leopold II war wie sein Vater (Leopold I) auch ein absolut überzeugter Freimaurer. Sie gründeten die erste Freimaurergrossloge in Belgien. Das skrupellos-elitäre-Kolonialverhalten im Kongo zeigt das wahre Gesicht der Freimaurerei! Dem belgischen Königshaus ging es um persönlichen Reichtum, nicht ums Wohl des Landes. Ich erzähle deshalb von Leopolds Kautschuk-Business.
 Leopold wollte das weltweite Kautschukmonopol um jeden Preis. Kautschuk wurde in der Zeit wichtig, weil für die rasch ansteigende Zahl von Automobilen und Motorrädern Pneus gebraucht wurden. Leopold schickte Soldaten in den Kongo, machte das Land zum belgischen Freistaat.  Und liess den dort WILD wachsenden Kautschuk von enteigneten schwarzen Einwohnern ernten. Er zwang die lokale Bevölkerung auf bestialische Art und Weise zur Sklavenarbeit.
Hier ein Auszug aus dem Buch "Der taumelnde Kontinent" von Philipp Blom.
"Um an Kautschuk heranzukommen, mussten Männer in die Baumwipfel klettern. Weil sie diese Arbeit nicht in Ketten verrichten konnten, wurden ihre Frauen und Kinder als Geiseln genommen und nur gegen Ablieferung genügend hoher Mengen von Kautschuk vorübergehend wieder freigelassen. Wiederstand wurde mit Strafexpeditionen geahndet, die ganze Dörfer niederbrannten und die Einwohner wahllos ermordeten. Als Beweis für die erfolgreiche Durchführung dieser Strafaktionen waren die afrikanischen Söldner angewiesen, die Hände ihrer Opfer abzuhacken, um sie später den belgischen Offizieren zu zeigen. Da mache dieser Expeditionen Wochen oder Monate dauern konnten, wurden die abgetrennten Hände über dem Feuer geräuchert, um sie für den Transport zu konservieren. Viele Einheiten hatten einen speziellen Posten für diese Aufgabe, den offiziellen Handbewahrer. Um höhere Prämien zu bekommen, schnitten die Soldaten allerdings auch dann Menschen die Hände ab, wenn kein Anlass für eine Bestrafung bestand. Die Verstümmelten wurden dort zurückgelassen, wo man sie überfallen hatte. Zwangsarbeit, Massenvergewaltigungen, tausendfacher Mord, Zerstörung von Dörfern und Feldern und methodische Geiselnahme waren die Hauptbestandteile dieses Systems, das Europa und die Vereinigten Staaten mit Gummi versorgte und König Leopold in seinem belgischen Palast reicher machte, als er sich hatte träumen lassen.



Dieser Oberfreimaurer und Kautschukmonopolist (Leopold II) hat im Kongo, seinem Lehnstaat, auf bestialische Art und Weise 10 Millionen Menschen ermordet.

Und eine Tochter (Stephanie) Leopolds II wurde nun also Braut des einzigen Sohnes des Habsburgerkaisers. Freimaurer gehen über Leichen. Entweder macht man mit, oder man ist tot, das ist eine Tatsache! 1889 fand man jedenfalls den Sohn Franz Josephs, (Rudolf  Kronprinz von Habsburg) und eine Baronesse erschossen in einem Zimmer. Offiziell hiess es Rudolf sei Geisteskrank gewesen und habe die Baronesse und sich erschossen. Für die Familie war es aber klar, dass es sich um einen politisch motivierten Meuchelmord handelte.
 Im Jahr 1983 berichtete Die Zeit, dass nach Meinung Kaiserin Zitas, die behauptete dafür namentlich Täter anführen zu können, Rudolf „Opfer eines politisch motivierten Mordanschlags“ einer ausländischen Verschwörung gewesen, weil er sich nicht an einer Verschwörung zum Sturz von Kaiser Franz Joseph beteiligen und diese aufdecken wollte.[Auftraggeber sei nach Zita der französische Staatsmann Clemenceau gewesen.
(Dass Clemenceau, wie auch alle wichtigen heutigen französischen Politiker, ein hoher Freimaurer war, sei hier noch angefügt!)

Faktum ist, dass Kronprinz Rudolf von hinten angeschossen wurde und das Fenster im Raum weit offen stand. Recherchiert wurde nie.

Das sagen Zeitgenossen zum Vorfall. Erstaunlich, dass alle massiv Angst vor der Wahrheit zu haben scheinen.

--The Emperor Francis Joseph to King Leopold II of the Belgians:  "Anything is better than the truth!"

--The Archduke Karl Ludwig in a letter to the Duchess Ludovika of Bavaria:  "The truth is so frightful that no-one can speak about it!"

--The Archduke Ludwig Viktor: "The whole truth is so frightful that one can never confess it."

--Prince Philipp of Coburg to his wife, the Princess Louise:  "...it is terrible, terrible!  I can't tell you anything about it!"

--Count Josef Hoyos to the Archduke Johann Salvator of Tuscany:  "His Highness is dead.  That is all I can say.  Do not ask me for details.  It is too frightful.  I have given the Emperor my word that I shall not say a word about what I have seen."

--Count Henrich Taaffee:  The son of Premier Eduard Count Taaffe said many years later that "the circumstances of the Mayerling affair are far worse than anyone imagines" and then would say no more.

--Hermann Widerhofer to Larisch in My Past:  "Dr. Widerhofer (court physician) was well accustomed to horrible sights in the exercise of his profession, 'but', he said, 'for the first time in my career I felt faint when Loschek threw aside the sheet which covered the basket.  There I saw the body of a woman -- nude except for a fine lawn and lace chemise, which had been pulled up over her head'..............."

--Leopold II of Belgium in a letter to his brother Philipp Count of Flanders:  "It is absolutely important to confirm and maintain the suicide version.  It may seem difficult in the eyes of our Catholic people to see a house with the views of the House of Habsburg insisting on the suicide version.  But suicide and disturbance of mind were the only way of avoiding an unheard-of scandal, the particulars of which I cannot entrust to my letter but which I shall relate to you in full detail.........."

--Dr. Heinrich Baron von Slatin, court secretary in the Lord Marshal's Office.   Slatin did the inventory for Rudolf's estate, and also was the one to write everything that the first and second commissions found at Mayerling:  "As a result, I had repeated contact with his domestic staff -- valets, hunt personnel, servants, etc............In consequence I gained a terrifying picture of the Crown Prince's nerve-racking way of life.  I do not wish to go into detail.........."

These men were all physicians and/or soldiers-hunters.  What could have been so unusual and frightening to them?

So considering the above, this once again brings me to the intrigue of the smashed door to Rudolf's bedroom which was on the ground floor.  According to both Loschek and Hoyos, there was some time that elapsed before they finally decided to smash in the door to find Rudolf and Vetsera dead on the bed in this ground floor bedroom.

However, Dr. Widerhofer, Henrich Taaffe and Grand Duke Ferdinand IV all indicated that Rudolf and Mary Vetsera were lying dead in the upstairs bedroom instead.  So what might this tell-tale smashed door be suggesting???






Kronprinz Robert und die Tochter Leopold II (Stephanie)



Für Franz Joseph und Sissi brach eine Welt zusammen. Der einzige Sohn und Thronfolger war tot. Das war aber nicht der erste Mord den Franz Joseph in seiner Familie zu beklagen hatte. Sein Bruder Ferdinand Maximilian wurde von Napoleon III verraten. Der Freimaurerkönig Napoleon III lockte Ferdinand Maximilian auf den kaiserlichen Todesstuhl nach Mexiko. Er versprach dem Habsburger Ferdinand Maximilian, dass die französischen Truppen in Mexiko ihn gut beschützen würden und dass er in Mexico den Traum von einem liberal-sozialen Staat verwirklichen könne. In Tat und Wahrheit war aber der Präsident Mexicos bereits klar ausgemacht er hiess Juraez und hatte dank einer Landesreform das Volk hinter sich geschart. Ferdinand Maximilian wurde von Freimaurer Napoleon III mit voller Absicht in eine Falle gelockt. Denn als der Sezessionskrieg in den USA vorbei war, mussten die französischen Truppen auf Druck der USA aus Mexico abziehen. Ferdinand Maximilian wurde von den Truppen des nun offiziellen Präsidenten Juarez festgenommen und vors mexikanische Militärgericht gestellt. Das Urteilt wurde schnell gefällt; Tod durch Erschiessen. Ferdinand Maximilians Gattin Charlotte weilte in Paris um Napoleon III und den Papst zu überzeugen ihnen zu helfen. Der Papst betete, Napoleon III rieb sich die Hände, denn ein möglicher habsburgischer Thronfolger wurde bald erschossen und der Freimaurer Napoleon musste sich die Hände nicht selber schmutzig machen.

 Sissi und Franz Joseph standen sich während ihrem ganzen Leben sehr nahe. Sissi hielt aber die politischen Intrigen und das ganze Hofprotokoll nicht mehr aus, sie floh ins Schöngeistige. Sie las viel und fing an zu reisen. Anfänglich unter dem Vorwand einen chronischen Husten kurieren zu müssen. Sie interessierte sich für Geschichte und Archäologie und reiste deshalb bis nach Kleinasien um Schliemanns Ausgrabungen von Troja zu bewundern. Sie hatte ein Schloss im griechischen Stil auf Korfu erreichten lassen und sich vor allem in Ungarn (Gödöllö) auf einem Jagdschloss aufgehalten. In Ungarn hetzte die internationale Freimaurerei einen "adeligen" ehemaligen ungarischen Revolutionär auf Sissi er hiess Gyula Andrassy.


Gyula Andrassy trat als ungarischer Revolutionär auf im Kampf gegen die Habsburger. Als er gefasst wurde, konnte er entwischen und floh nach Paris. Dort heiratete eine Comtesse und trat der Freimaurerloge "Le mont Sinai" bei. Er reiste (ins Freimaurermekka) London und kam dann "geläutert" zurück nach Ungarn, um Ministerpräsident Ungarns zu werden. Die internationale Freimaurerei hatte ihn dazu bestimmt. Um an dieses Ziel zu kommen freundete er sich mit Sissi an. Ueber Sissi wollte er Franz Joseph (der privat sehr zurückgezogen lebte) stürzen. Die Mission gelang, Andrassy wurde zum engsten Freund Sissis. Franz Joseph ,der seiner über alles geliebten Partnerin alles erlaubte, ahnte nichts vom verhängnisvollen Freimaurerhintergrund Andrassys. Andrassy wurde privater Berater und begleitete das Kaiserpaar auch auf offiziellen Auslandreisen, z.B. zur Eröffnung des Suezkanals.
Andrassy schaffte es aber nicht Sissi gegen Franz Joseph aufzubringen. Und wie schon Kronprinz Rudolf musste auch Sissi erfahren, was es heisst, wenn man Freimaurergeheimnisse an die Oeffentlichkeit bringen will, oder aber deren Befehle nicht ausführen mag. 
Sissi fühlte sich von da an bedroht, sie reiste oft Inkognito und brach manchmal Ferienaufenthalte völlig abrupt ab. 1898 wurde sie von der Freimaurerfamilie Rothschild nach Genf eingeladen. Am Ufer des Genfer Sees wurde sie vor dem Hotel Beau Rivage von einem "Anarchisten, Auftragskiller??" erdolcht.



Der Schock für Kaiser Franz Joseph war unglaublich gross. Sissi war seine grosse Liebe. Er hatte wohl eine "Nebenaffäre" und eine gute Freundin (Schauspielerin Schratt), aber seine ganz grosse und einzige wahre Liebe war Sissi. Die Frauenfreundschaft mit Schratt wurde gar von Sissi organisiert, weil sie sah wie sehr Kaiser Franz Joseph litt wegen ihren ausgedehnten Abwesenheiten.

40 Jahre lang schaffte es Franz Joseph in seinem Reich keinen Krieg zu haben. Er verwaltete als oberster Beamter sein Reich ruhig und beständig. Dann sollte aber ein weiterer Mord ihn zu einer schwerwiegenden, falschen Entscheidung treiben.

Am 26. Juni. 1914 wurde der habsburgische Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau im offenen Auto in Sarajevo erschossen. Erneut wurde ein möglicher Thronfolger von "Anarchisten" aus dem Weg geräumt. Franz Joseph war damals bereits deutlich über 80 Jahre alt. Er wollte um keinen Preis einen Krieg. Sein Beratungsstab (darunter nicht wenige Freimaurer) drängten ihn richtiggehend in einen kurzen, klärenden Krieg gegen Serbien. Denn die Mörder Franz Ferdinands würden einer separatistischen serbischen Organisation angehören und die Lage im Balkan könne eskalieren, wenn Österreich nicht eingreifen würde.
Damit liess sich überreden. Damit willigte  Franz Joseph bekanntlich nicht in einen kleinen innerösterreichischen Krieg ein, sondern gab den Startschuss zum ersten Weltkrieg.
Zwei Jahre später, am 21.11.1916 starb Franz Joseph. Er hatte auch an seinem letzten Tag, fleissig am Schreibtisch fürs Vaterland gearbeitet hatte.

Damit hatte das internationale liberale Grosskapital (British Empire und Frankreich) den ersten grossen Gegner extrem Geschwächt. Der Nachfolger Franz Josephs war Karl I, er kam mitten im ersten Weltkrieg an die Macht. Die Politik in Habsburg wurde bereits von liberalen Freimaurern bestimmt. Karl I konnte nur zusehen, wie Habsburg-Ungarn im 1. freimaurerischen Grosskrieg Unterging. 1918 wurde die KK-Monarchie aufgelöst im Versailler Vertrag.

Ich werde in einem späteren Blogeintrag über die Geschehnisse im 1. WK noch genauer berichten und auch auf den verheerenden freimaurerischen Versailler Vertrag.

Zunächst werde ich Dir aber aufzeigen, wie das liberale Grosskapital (Freimaurer) die beiden anderen grossen Gegner, mit ähnlichen Mitteln wie sie es in der K-K-Monarchie angewendet hatten, ausschalteten. Das osmanische Reich und Russland standen der englisch-französischen Freimaurerei teilweise sehr kritisch gegenüber. Die russische Seele und der das osmanische Reich zusammenhaltende Islam mussten attackiert und nachhaltig unterwandert werden. Wir werden zig Freimaurermorde sehen und Millionen von Menschen, welche durch die F-UK-US-Grossfinanz belogen und betrogen werden würden und auf den Schlachtfeldern des Grosskapitals sterben sollten.
Zahlenbeispiel Russland: In diversen Revolutionen (freimaurerisch organisiert  durch Lenin-Freimaurerloge Genf)) und 1 WK kamen in Russland 5 Millionen Menschen um. Im 2 WK waren es 15 Millionen und unter dem Freimaurer Stalin und seinen Nachfolgern starben weitere 60 Millionen in Gulags.
Zusammengezählt starben 80`000`000 Menschen in Russland unter Freimaurerterror. Nicht nur das, auch die russische Seele wurde zerstört. Denn Russland war bekannt für den tiefen Mystizismus der praktiziert wurde. Man nannte dies die russische Seele. Einerseits war es die orthodoxe Kirche (Muttergottes von Kasan) andererseits waren es schamanische Einflüsse aus Zentralasien, welche das Denken des Volkes bestimmten. Der Respekt gegenüber der Natur und den Ahnen war gross. Die Freimaurer-"Zivilisation" entriss den Russen jäh den Glauben an die Kraft der Ikonen, der Heiler und des Väterchens Zar. Vodka, grausige Industrieanlagen,Prostitution, Plattenbauten, Gulagterror ersetzten das einfach Landleben in den weiten Sibiriens.
Ich spreche bewusst NICHT von den Leibeigenen, welche unter den Grossgrundbesitzern zu leiden hatten. Ich spreche durchaus von freien Kleinbauern, die gab es nämlich auch.
Peter der Grosse war der erste Zar, der mit dem liberalen Denken im Westen in Kontakt kam. Seine Reisen nach Holland und Preussen leiteten den Ausverkauf der russischen Seele und somit den Untergang Russlands ein. Mehr dazu erzähle ich Dir im nächsten Blogeintrag.

In blutigen Revolutionen werden die liberalen Kräfte  im wahrsten Sinne des Wortes auf folgende Zielscheibe und das russische Volk schiessen lassen.

Muttergottes von Kasan


Organisiert vom russischen Geheimdienst (Ochrana/Freimaureroffiziere) wurde unter Zar Nikolaus II eine völlig friedliche Ikonen-Demonstration des Volkes 1904/05 blutig niedergeschossen. Das war der Startschuss für die Oktoberrevolution und das Stalin (Freimaurer) Terrorregime!!!





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