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Mittwoch, 7. Mai 2014

To kill a Mockinbird (Harper Lee)

Hallo Odin
Ich habe eben ein Buch gelesen, welches lange (bis Obama an die Macht kam) in den meisten Schulen der USA bewusst nicht in den Lehrplan aufgenommen wurde. Das Buch heisst.



Das Buch zeigt auf, wie die Nigger-Feldarbeiter (nachdem die Sklaverei aufgehoben war) in einem völlig rechtlosen Zustand der Willkür der weissen Bevölkerung ausgeliefert waren. Notabene, dieser Zustand der VOGELFREIHEIT (wer ein Nigger ermordete, hatte von der Justiz nichts zu befürchten) hielt bis in die 60er Jahre an. Als Martin Luther King und Malcolm X auf die extreme Ungerechtigkeit in den USA aufmerksam machten, wurden sie und viele ihrer Anhänger bedroht und teilweise gar getötet!!

M.a. Worten der Krieg Lincolns gegen den Süden war ein reiner Wirtschaftskrieg. (Der Norden/ (liberale Brüder und Wirtschaftsbarone) wollten die Rohstoffe aus dem Süden zu Tiefstpreisen erhalten und eine Monopol in der Herstellung von Alltagsgüter für die USA. Als die gebeutelten Südstaaten (hohe Steuerbelastung kam dazu) mit Abspaltung drohten, besetzte der Norden die grossen Seehäfen der Südstaaten und er klärte den Südstaaten den Krieg.
Die Häfen waren für die Südstaaten überlebenswichtig denn die Südstaaten trieben mit Europa Handel. Sie erhielten in Europa für ihre Baumwolle etc. viel die höheren Preise als in New York/Boston und konnten günstig Kleidung und andere Industriegüter etc. von hoher Qualität einführen. Zudem mussten sie nicht horrende Zölle bezahlen. Genau diesen Handel wollten die  Wirtschaftsbarone (Wallstreet) zerstören und besetzten deshalb die Häfen. Als die Südstaaten damit drohten einen eigenen Staat zu gründen, sie erhofften sich damit Autonomie und internationalen Schutz gegen die widerrechtlichen Handlungen der Nordstaaten, gab es für die Nordstaaten gab es nur noch eine Option (so machen es die Wirtschaftsmächtigen immer) und die hiess Krieg. Nur ein Krieg konnte die demokratische Entscheidung des Gegners (Unabhängigkeit) zerstören. Ein Kriegsgrund war schnell gefunden. Die Sklavenhanltung der Südstaaten wurde propagandistisch derart krass aufgebläht, dass die ganze Welt einen blutigen (absolut illegalen Krieg) voll legitimierte und die Bösewichte (Kriegstreiber, kapitalistischen Blutsauger) am Schluss des Krieges auch noch als (Sklaven-) Befreier feierte.

Wahr aber ist, dass das Schicksal der schwarzen Bevölkerung den Nordstaatlern genauso egal war(und ist), wie jenes der Indianer!
 Die Beendigung der Sklaverei war bloss ein Lippenbekenntnis. Nach dem Krieg waren die Schwarzen der weissen Bevölkerung noch schutzloser ausgeliefert als vor dem Krieg. Sie waren nun zwar keine Sklaven mehr, hatten aber kein Anrecht auf Ausbildung, Grundbesitz, Ausübung eines Berufes etc. Sie waren also dazu verdammt als rechtlose Outlaws in Slums eng zusammengepfercht, ohne jeglichen staatlichen Schutz (keine medizinische Versorgung!!), ein grausam tristes und gefährliches Leben zu fristen.


Die Bigotterie der amerikanischen Elite wird im Buch " To Kill a Mockingbird" sehr eindrücklich gezeigt.

Dass über solche Themen in Hollywood kaum ein Film gedreht wird, dafür aber jährlich einige Nazi, oder Terroristenfilme, in denen die USA die Welt retten muss, herauskommen, ist bezeichnend für die Verlogenheit und Unfähigkeit mit der eigenen Vergangenheit (USA, UK, ISR; F) umzugehen. 

Wenn die elitäre Weltpolizei und die Weltfinanz einen derart uneinsichtigen, verdrängenden Umgang mit den horrenden Fehlern in der eigenen Vergangenheit pflegen, kommt die Welt nicht weiter. Sie wird von einem Konflikt in den nächsten getrieben werden.

Schade.




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